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Europa League: Jürgen Klopp lässt SRF-Mann Lukas Studer stehen

Da vergeht ihm das Lachen: Klopp lässt SRF-Mann Studer nach dessen Wortspiel stehen

19.05.2016, 07:2419.05.2016, 07:44
srf

Nach der enttäuschenden 1:3-Niederlage gegen Sevilla im Final der Europa League ist Liverpool-Trainer Jürgen Klopp nicht besonders gut gelaunt und das kann jeder nachvollziehen. Im SRF-Interview analysiert der Deutsche trotzdem ausführlich, wie es zum Resultat kam. Klopp ist ganz Profi, bis sich Interviewer Lukas Studer mit einem fragwürdigen Spruch verabschiedet:

«Wie sagt man eigentlich in ihrem Fall: ‹Kopf hoch›? Oder ‹Klopp hoch›?»

Klopp findet es alles andere als witzig, dass Studer ihn nach der schweren Niederlage mit einem Gag aufmuntern will. «Sehen Sie: Ich hab' die Probleme, Sie offensichtlich nicht, weil Sie können schon wieder Scherze machen. Davon bin ich noch weit entfernt.» Studer läuft rot an und entschuldigt sich beim Trainer, der dem Reporter dennoch zum Abschied die Hand schüttelt. (ram)

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55 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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King_Cone
19.05.2016 11:28registriert Februar 2016
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Da vergeht ihm das Lachen: Klopp lässt SRF-Mann Studer nach dessen Wortspiel stehen
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Gamble
19.05.2016 07:34registriert Januar 2015
Das SRF hat leider starke Defizite in Sachen Sport. Vom Studio, über die absolut besch... Kommentatoren bis zu den Reportern vor Ort.
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c-bra
19.05.2016 09:07registriert April 2016
So ein Spruch unmittelbar nach dieser herben Niederlage, wurde da ein Klopp erwartet der das total lustig findet und vor Freude in die Luft springt?

Bitte liebe Moderatoren / Kommentatoren des SRF, nehmt euch ein Beispiel an der Berichterstattung im deutschen Fernsehen (meistens). Da sind Profis am Werk und nicht Moderatoren die mit dem Outfit mehr auffallen als mit ihrem Fachwissen.

btw: nicht alles ist schlecht liebes SRF,wir werden richtig verwöhnt in der Schweiz, jede Championsleague Runde wird live im FreeTV übertragen,danke dazu! Und wie auch schon beschrieben die Fremdsprachen sitzen!
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Alain Sutter: «Die Spieler glauben, sie geben 100 %, dabei sind es oft nur 80 oder 90»
Der Grasshopper Club kann am Samstag erstmals seit 2013 den Cupfinal erreichen. Im Interview spricht Alain Sutter über die bisherige Saison.
Nach dem kapitalen 2:0-Sieg im Kellerduell in Winterthur am vergangenen Samstag, mit dem der Vorsprung auf den Tabellenletzten auf acht Punkte anwuchs, dürfte ein grosser Stein von Ihrem Herzen gefallen sein?
Alain Sutter: Ja, aufgrund der Konstellation vor dem Spiel. Bei uns herrschte eine schwierige Dynamik, wir befanden uns in einer Abwärtsspirale, während Winterthur in einer Aufwärtsspirale war, ohne dass sie alle Partien gewonnen hatten. Dann spielten wir auswärts in einem Stadion, in dem die Fans pushen. Der Druck war gross, und man weiss nie, wie die Mannschaft auf solche Voraussetzungen reagiert. Darum war die Erleichterung noch grösser. Man sah, dass das Team noch lebt, die Spieler verstanden haben, um was es geht und sie Verantwortung übernahmen. Fussballerisch war der Auftritt nicht brillant, aber das ist normal. Die Spieler machten das, was es in dieser Phase braucht, kämpften, spielten als Mannschaft, unterstützten einander.
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