Sport
Fussball

Elfmeter bringt Schweiz den Sieg – die Nordiren finden das eher weniger lustig

Diese Szene bringt der Schweiz den Sieg – die Nordiren finden das eher weniger lustig

09.11.2017, 22:4910.11.2017, 06:24

Es ist die alles entscheidende Szene in diesem Barrage-Hinspiel zwischen Nordirland und der Schweiz. In der 57. Minute versucht es Xherdan Shaqiri mit einer Direktabnahme an der Strafraumgrenze – schiesst aber den Gegenspieler ab. 

Doch zum Erstaunen fast aller, pfeift der Schiedsrichter wenige Sekunden später zum Elfmeter. Ricardo Rodriguez lässt sich die Chance nicht entgehen und versenkt die Kugel souverän zum 1:0.

Video: streamable

Doch war das wirklich ein Elfmeter?

Die Antwort der irischen Fans ist ziemlich eindeutig: 

Nein!

Also schauen wir nochmals genau hin:

Video: streamable

Aus dieser Perspektive war es klar die Schulter des Verteidigers.

Und aus der folgenden?

Video: streamable

Ebenfalls kein Elfmeter. Auch Nati-Trainer Petkovic gibt zu: «Das war ein harter Pfiff.» Glück gehabt also, doch über das gesamte Spiel gesehen ist der 1:0-Erfolg der Schweizer Nati definitiv nicht unverdient. (cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nations League: Irland-Torwart Bazunu boykottiert Israel-Spiele
Die Aufeinandertreffen mit der Mannschaft aus dem Nahen Osten lösten unter Irlands Nationalspielern Diskussionen aus – und erregten darüberhinaus Aufsehen. Nun stehen mehrere Entscheidungen fest.
Debatte beendet: Die umstrittenen Nations-League-Spiele zwischen Irland und Israel sollen wie geplant stattfinden. Das teilte der irische Verbandspräsident David Courell am Samstag nach einer «90-minütigen Mannschaftssitzung» mit: «Es gab eine deutliche Mehrheit, die sich für eine Fortsetzung ausgesprochen hat. Der Verband hat die Entscheidung getroffen, diese Spiele auszutragen.» Allerdings entschied sich Irlands Torwart Gavin Bazunu dazu, nicht gegen Israel anzutreten.
Zur Story