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Champions League: Wie Atalantas Marten de Roon auf Social Media entzückt

Atalanta's Marten De Roon, second from right, celebrates with teammates, including Remo Freuler, second from left, and Timothy Castagne, right, after scoring during a Serie A soccer match between ...
Marten de Roon (mit Kopfkondom) und Remo Freuler jubeln zusammen über einen Treffer.Bild: AP/ANSA

Der grösste Spassvogel der Champions League – so entzückt uns Atalantas de Roon

18.09.2019, 06:5918.09.2019, 06:59

Atalanta Bergamo spielt heute Abend bei Dinamo Zagreb zum ersten Mal in der Klubgeschichte in der Champions League. Aus Schweizer Sicht ist das vor allem wegen Remo Freuler interessant. Der Natispieler hat bei den Lombarden einen Stammplatz im zentralen Mittelfeld.

Neben ihm spielt regelmässig der Holländer Marten de Roon. Warum wir dir das erzählen? Weil dieser de Roon ein echter Spassvogel ist.

Auf ein für ihn unglückliches Foto, welches der offizielle Champions-League-Account postete, reagierte der 28-jährige de Roon wie folgt: «Endlich Champions League spielen und dann wählen sie dieses Foto von dir aus.»

Der Mittelfeldspieler fragte zur Sicherheit nochmals nach, ob denn auch das Media-Team seines Klubs Atalanta angeschrieben wurde.

Der Account-Manager der Champions League reagierte umgehend – mit einem weiteren unvorteilhaften Foto de Roons.

Der Holländer musste daraufhin selbstironisch einsehen: «Von der Champions League gedisst, bevor ich überhaupt eine Minute gespielt habe. Perfekt.»

Damit es nächstes Mal nicht erneut passiert, postete de Roon zudem ein Foto, welches die Champions League doch das nächste Mal bei ihm verwenden solle:

Es ist nicht das erste Mal, dass de Roon in den sozialen Medien ein Spässchen machte. In seiner Twitter-Biografie schreibt er: «Fussballspielen in Italien zusammengefasst: Wenn wir gewinnen, bekomme ich den besten Tisch und das Essen ist gratis. Wenn wir verlieren, muss meine Frau das Essen abholen.»

Weil er uns so köstlich amüsiert, haben wir die elf besten Tweets von Marten de Roon gesammelt.

Die Champions League gestern Abend:

Und eine Woche später ...

(zap)

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