DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Primera Division, 19. Runde

Barcelona – Granada 4:0

Real Madrid – Dep.La Coruna 5:0

Getafe – Betis Sevilla 1:0

FC Sevilla – Bilbao 2:0

Levante – Rayo Vallecano 2:1

FC Barcelona's Lionel Messi, centre right, reacts after scoring with his teammate Neymar, center, and Luis Suarez, third left, during a Spanish La Liga soccer match between Barcelona and Granada  at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, Saturday, Jan. 9, 2016. (AP Photo/Manu Fernandez)

Das «MSN»-Trio schlägt auch gegen Granada ein. 
Bild: Manu Fernandez/AP/KEYSTONE

Bale schiesst Hattrick bei Zidanes Einstand – Spaniens Schiessbude Granada kommt in Barcelona unter die Räder 

Barcelona schlägt Granada vor heimischer Kulisse ohne Probleme mit 4:0. Messi erzielt dabei seinen ersten Hattrick in dieser Saison. Zinédine Zidane startet mit einem Sieg als Trainer von Real Madrid. Beim 5:0-Sieg gegen La Coruña gelingt Gareth Bale ebenfalls einen Hattrick.



Das musst du gesehen haben

Real Madrid hat gegen Deportivo La Coruna keine Lust Punkte zu verschenken und geht bereits nach 14 Minuten durch ein herrliches Tor von Karim Benzema in Führung. Der Franzose trifft mit der Hacke. 

Gerade mal acht Minuten später liegt der Ball erneut im Netz der Gäste. Gareth Bale macht's nach einer Flanke von Daniel Carvajal mit Köpfchen.

Gareth Bale hat auch nach der Pause Lust auf weitere Tore. Drei Minuten nach dem Wiederanpfiff erhöht er auf 3:0. 

In der 62. Minute gelingt Bale gar der Hattrick. Er trifft erneut per Kopf nach einem Eckball von Toni Kroos. Für den Schlusspunkt sorgt jedoch Karim Benzema mit seinem zweiten Treffer in der Nachspielzeit. 

Kein Team hat in der Primera Division mehr Gegentreffer als Granada kassiert. Fast schon logisch, dass Spaniens Schiessbude auch gegen Barcelona im Camp Nou unter die Räder kommt. Bereits in der 8. Minute spielt Arda Turan einen Pass in den Lauf von Lionel Messi, der locker-leicht zum 1:0 einnetzt. 

Nur fünf Minuten später rumpelt's erneut in der Kiste von Granada. Diesmal hat der «MSN»-Zug voll in Perfektion eingeschlagen. Neymar flankt auf den freistehenden Luis Suarez im Strafraum, dieser legt für den heraneilenden Messi auf und dieser braucht erneut nur noch einzuschieben. 

Nach dem 2:0 nehmen die Katalanen den Fuss vom Gaspedal. Es verstreichen rund 45 Minuten, in denen Barcelona zahlreiche Chancen hat, jedoch den Ball nicht im Tor unterbringt. Erst in der 57. Minute gelingt es erneut Messi – nach einem Pfostenschuss von Neymar – die Kugel zum 3:0 einzunetzen.  

Den Schlusspunkt in der Partie setzt Neymar acht Minuten vor Schluss. Er versenkt das Leder nach einer herrlichen Hereingabe von Suarez

Die Tabelle

Die Telegramme

FC Barcelona - Granada 4:0 (2:0) 
70'720 Zuschauer.
Tore: 8. Messi 1:0. 14. Messi 2:0. 58. Messi 3:0. 83. Neymar 4:0. (ndö/sda)

Real Madrid - La Coruña 5:0 (2:0) 
71'267 Zuschauer.
Tore: 15. Benzema 1:0. 22. Bale 2:0. 49. Bale 3:0. 63. Bale 4:0. 91. Benzema 5:0.

Erfolgreiche Trios des FC Barcelona

1 / 9
Erfolgreiche Trios des FC Barcelona
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sind blondierte Nati-Haare wirklich so schlimm?

Die Schweizer Fussball-Welt ist in Aufregung: Zwei Tage nach dem mageren 1:1 gegen Wales im ersten EM-Spiel haben sich Captain Granit Xhaka und Manuel Akanji die Haare blondieren lassen. «Sie wollten damit ein Zeichen setzen», erklärte Adrian Arnold, Kommunikationschef des Schweizerischen Fussballverbandes.

Doch das ging offenbar nach hinten los. Die Nati-Fans bekunden in den Kommentarspalten der grossen Schweizer Online-Plattformen mehrheitlich ihren Unmut. Auch der «Tages-Anzeiger», der …

Artikel lesen
Link zum Artikel