Sport
Fussball

«Einen Klopfer wollen wir nicht.» So wimmelte das kleine Freiburg einst Bayerns 30-Millionen-Einkauf ab  

im Probetraining durchgefallen

«Einen Klopfer wollen wir nicht.» So wimmelte das kleine Freiburg einst Bayerns 30-Millionen-Einkauf ab  

27.08.2014, 10:3627.08.2014, 13:45
  • Bayern München zahlt im Erfolgsfall 30 Millionen Euro für Mehdi Benatia. Damit wird der 1,90m grosse Innenverteidiger zum drittteuersten Bayern-Einkauf aller Zeiten.
  • Dabei hätte der Marokkaner schon vor fünf Jahren in der Bundesliga landen können. Damals absolvierte er ein dreitägiges Probetraining beim SC Freiburg. Die Breisgauer wollten ihn aber nicht.
  • «Wir haben die Messlatte in diesem Bereich recht hoch gelegt. Er hat nicht die Qualität», erklärte Freiburgs Sportdirektor Dirk Dufner damals und ergänzte: «Einen Klopfer wollen wir nicht.» Für Trainer Robin Dutt war der Innenverteidiger damals nicht spielstark genug.

Weiterlesen auf focus.de

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Hoffe, auch im nächsten Jahr hier zu gewinnen»: Odermatt schreibt schon wieder Geschichte
Marco Odermatt bleibt in Adelboden eine Macht und gewinnt zum fünften Mal hintereinander den Riesenslalom. Für den Nidwaldner ist ein Sieg im Berner Oberland immer besonders – aber er möchte noch mehr.
Nach 2022, 2023, 2024 und 2025 gewinnt Marco Odermatt auch in diesem Jahr den Riesenslalom von Adelboden. Noch kein Skifahrer zuvor konnte am Chuenisbärgli fünfmal hintereinander den traditionellen «Riesen» für sich entscheiden.
Zur Story