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Switzerland's midfielder Gelson Fernandes, left, Switzerland's midfielder Xherdan Shaqiri, center, and Switzerland's forward Breel Embolo, right, react with Spain's midfielder Thiago Alcantara, center, during an international friendly soccer match in preparation for the upcoming 2018 Fifa World Cup in Russia between Spain and Switzerland at La Ceramica stadium in Villarreal, Spain, Sunday, June 3, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Die Nati freut sich über Remis gegen Spanien, aber: «Wir sind noch nicht bei 100 Prozent»

Die Schweiz hat im WM-Testspiel auswärts gegen Spanien ein beachtliches, aber auch sehr glückhaftes 1:1 erzielt. Ricardo Rodriguez glich nach 62 Minuten nach einem Fehler von Spaniens Goalie David de Gea aus.



Das Spiel

Nach den 90 Minuten im Estadio de la Ceramica bleibt ein zwiespältiger Eindruck zurück. Die Schweizer haben gegen den Weltmeister von 2010 ein gutes Resultat erzielt. Anders etwa als Italien (0:3) oder Argentinien (1:6), welche gegen Spanien regelrechte Debakel erlitten. Sie haben sich nach einer schwierigen ersten Halbzeit ins Spiel gearbeitet und die Organisation trotz der vielen Wechsel einigermassen beibehalten. Das spricht für den Charakter der Mannschaft.

Am Ende wurden sie trotzdem sehr generös entlöhnt mit dem Unentschieden. Sie hatten kaum eine richtige Torchance, und ihr Tor fiel nicht nach einer Druckphase sondern nach einem Goaliefehler. David de Gea konnte den Schuss von Stephan Lichtsteiner nicht blockieren und Ricardo Rodriguez traf aus drei Metern.

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Das 1:0 im Video. Video: streamable

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Das 1:1 im Video. Video: streamable

Am Ende hatten die Schweizer also zwar ein positives Resultat, aber sie zeigten doch nicht das, was ihr Trainer Vladimir Petkovic gewünscht hatte. Man wolle das Spiel machen, weil das die eigene Philosophie sei. Die Schweizer wollen sein wie die Spanier. In vielen Partien in der Vergangenheit ist ihnen das auch gelungen. Gegen schwächere Gegner sind sie ball- und stilsicher. Gegen Spanien aber sah man, dass die Kopie halt eben doch kein Original ist.

Auch ohne den kranken Taktgeber Busquets und ohne den noch nicht eingerückten Ideengeber Isco waren die Spanier permanent am Drücker. Wo die Schweizer Valon Behrami, Denis Zakaria und Steven Zuber lauf- und kampfstark waren, zelebrierten Andres Iniesta in seinem letzten Länderspiel für Spanien auf heimischem Boden und seine Kollegen das Passspiel.

Nach 80 Sekunden kamen die Spanier zu den ersten zwei gefährlichen Abschlüssen, nach einer halben Stunde fiel die Führung durch Aussenverteidiger Alvaro Odriozola, der zu viel Freiraum hatte und mit einer Direktabnahme von der Strafraumgrenze traf. Später scheiterte Iniesta innerhalb von zehn Minuten drei Mal an Yann Sommer, die Schweizer hatten zu diesem Zeitpunkt noch keinen einzigen Schuss auf das Tor der Spanier gebracht.

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Spanisches Kabinettstück: Vasquez' Pass auf Rodrigo, Sommer kann klären. Video: streamable

Weil Sommer in der Schlussphase auch gegen den eingewechselten Stürmer Rodrigo prächtig abwehrte, Nachos Schuss in der Nachspielzeit den Pfosten touchierte, aber nicht ins Tor flog, und De Gea eben beim einzigen Schuss auf sein Tor gepatzt hatte, wurde es zum 1:1 in diesem an sich ungleichen Duell.

Die Stimmen

Yann Sommer:

Image

Bild: srf

«Wir haben gut verteidigt und standen eng. Wir spielten gegen eine Weltklasse-Mannschaft. Es ist gegen sie schwierig, die Räume eng zu behalten. In der ersten Halbzeit waren wir noch etwas zu wenig mutig, danach hatten wir auch mehr Chancen. Wir sind noch nicht bei 100 Prozent. Es fehlt noch etwas.»

Ricardo Rodriguez:

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bild: srf

«Es ist ein gutes Resultat. Wir wollten das Spiel gewinnen, aber ein Unentschieden ist gut. Sie haben gut gespielt, wir haben aber gut mitgehalten. Sie hatten viel den Ball, wir haben gut verteidigt. Vorne waren wir eiskalt.»

Manuel Akanji:

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bild: srf

«Die letzten Minuten waren nicht einfach. Wir haben über 90 Minuten gut verteidigt und ihnen nicht viele Chancen zugestanden. Wenn wir so als Einheit auftreten, kommt das gut. Ich persönlich versuche in jedem Training alles zu geben, damit ich mich aufdrängen kann.»

Das Telegramm

Spanien - Schweiz 1:1 (1:0)
Estadio de la Ceramica, Villarreal. - 22'000 Zuschauer. - SR Kovacs (ROU).
Tore: 29. Odriozola (David Silva) 1:0. 62. Rodriguez (Lichtsteiner) 1:1.
Spanien: De Gea; Odriozola (70. Nacho), Piqué, Azpilicueta, Jordi Alba (78. Nacho Monreal); Koke, Thiago Alcantara, Iniesta (55. Saul Niguez); Iago Aspas(46. Vazquez), Diego Costa (60. Rodrigo Moreno), David Silva (60. Asensio).
Schweiz: Sommer; Lichtsteiner (63. Lang), Schär (46. Djourou), Akanji, Rodriguez (78. Moubandje); Behrami (63. Gelson Fernandes), Zakaria; Shaqiri, Dzemaili (46. Embolo), Zuber; Seferovic (46. Drmic).
Bemerkung: Spanien ohne Busquets (krank) und Carvajal (verletzt) sowie Sergio Ramos und Isco (beide noch nicht im Aufgebot), Schweiz ohne Xhaka (geschont). 91. Schuss von Nacho touchiert den Aussenpfosten.
Verwarnungen: 57. Saul Niguez, 89. Zuber (beide Foul). (abu/sda)

Ticker: Schweiz – Spanien, 03.06

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52
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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • länzu 04.06.2018 00:08
    Highlight Highlight Eines hat dieses Spiel deutlich gezeigt. Djourou muss man gar nicht erst mitnehmen an die WM. Der ist auch wie vor ein grosser Unsicherheitsherd in der Abwehr und auch heute hat er beinahe wieder ein dummes Tor verursacht. Was das spiel weiter gezeigt hat: auch ein ehemaliger Weltmeister kocht nur mit Wasser. Sobald Iniesta und Silva nicht mehr dabei waren, war das Spiel der Spanier ein ganz anderes.
  • Gooner1886 04.06.2018 00:01
    Highlight Highlight Ganz Ansprechende Leistung für ein Testspiel gegen einen der Titelfavoriten. Viel kritisieren möchte ich nicht. Klar man kann sicher noch einiges besser machen. Aber ich denke sich nicht zu verletzen war doch überall ein dominierender Gedanke. Jedoch spielt eh alles keine Rolle. Die Jungs müssen die Leistung an Tag-X bringen. Ich bin positiv eingestellt für die WM.
  • Theodorli 03.06.2018 23:44
    Highlight Highlight Tapfer gekämpft ,finde Ich .
    ABER, beim Pass zuspielen,was sie nur bedingt beherrschen, warten sie bis der Ball bei Ihnen ankommt.
    Nur meistens kommt dann ein Gegner zuvor dazwischen.
    Dem Pass entgegenlaufen kommt Ihnen selten in den Sinn. UND freiräume bilden.
    Die Spanier machen das Vorbildlich.
    Rodriges supper Arbeiter !!
  • chasseral 03.06.2018 23:09
    Highlight Highlight Auf die Gefahr hin Blitze zu sammeln: ich habe einen ganzen Winter Eishockey gesehen und rege mich grad tierisch auf, wie die Nati-Fussballer ewig den Körper wegdrehen um ja den Ball durchzulassen, statt zu blocken, abzuwehren. Hoffentlich nur, um sich nicht zu verletzen! In Russland wird das gaaanz anders sein, sicher!
    • Mia_san_mia 04.06.2018 06:08
      Highlight Highlight @Chasseral: Es ist ja genau richtig, dass man sich jetzt nicht verletzen will.
    • Fulehung1950 05.06.2018 15:09
      Highlight Highlight @Chasseral: mit Eishockey-„Panzerung“ ist es auch weniger gefährlich, auch wenn die Scheibe schneller kommt als ein Ball. Hast Du schon mal so einen richtigen Bumms in Magengrube ider auf die Zwölf gekriegt? Nein? Dann lass Deine dummen Sprüche!
  • Skeepy Doo 03.06.2018 22:58
    Highlight Highlight Ich sehe soviel Negativität in der Kommentarspalte und finde das furchtbar schade. Warum kann man sich nicht einfach bei einem kühlen Sonntagabendbier darüber freuen, dass die Schweiz einem der WM-Favoriten ein Unentschieden abgetrotzt hat?
  • Fulehung1950 03.06.2018 22:53
    Highlight Highlight Ein 1-1 fürs Selbstvertrauen. Nicht mehr nicht weniger. Zählen tut es erst an der WM.

    Gute Nacht allerdeits.😴😴
    • Chäslade 05.06.2018 14:28
      Highlight Highlight Wenn du nur das Resultat nimmst, ok. Wenn du das Spiel nimmst, frage ich mich schon wie man nach dieser peinlichen Vorstellung noch Selbstvertrauen haben kann?
  • Denk nach 03.06.2018 22:52
    Highlight Highlight Am Schluss das 1:1 versucht zu halten ... Sehr schade, aber halt ein Testspiel.
  • Nelson Muntz 03.06.2018 22:50
    Highlight Highlight Wieviele Nationen haben in den letzten 8 Jahren eine positive Bilanz gegen Spanien?
  • Yakari 03.06.2018 22:39
    Highlight Highlight Ruefer: «Er wird offiziell nach Spanien wechseln, Anders Iniesta.»

    Man beachte auch den Vornamen, konsequent so durchgezogen.
    • RedWing19 03.06.2018 23:01
      Highlight Highlight Saúl Ñíguez aka Saul Nigesch 😉
    • Ausbund 04.06.2018 08:13
      Highlight Highlight Es ist einfach hinmeltraurig, dass SRF diesen Rufer immer noch kommentieren lässt.
  • Luca Regnipuzz 03.06.2018 22:35
    Highlight Highlight Überall ausser in Nordamerika schreibt man das Heimteam links und das Auswärtsteam rechts. Villareal liegt in Spanien. Deshalb bitte SPA-SUI und nicht SUI-SPA
  • Chäslade 03.06.2018 22:33
    Highlight Highlight Die Schweizer spielen nicht ziemlich gut, sie kämpfen, das wars dann auch schon.
  • c_meier 03.06.2018 22:30
    Highlight Highlight Ruefer: "den Vorteil hart in die Zweikämpfe zu gehen können die Schweizer heute nicht ausspielen..." und Sergio Ramos lacht sich zu Hause wohl gerade schlapp... ;)
    • demian 03.06.2018 22:34
      Highlight Highlight Hört der eigentlich was für einen Müll er da von sich gibt?
  • Chäslade 03.06.2018 22:23
    Highlight Highlight Der Topfavorit spielt, der chancenlose Aussenseiter nutzt die Unpässlichkeit von de Gea, nun es macht irgendwie doch kein Spass, dieser Truppe, gegen ein verspieltes Spanien, zu zuschauen. Erbärmlich!!!!
    • Valon Gut-Behrami 04.06.2018 07:55
      Highlight Highlight Schaust du sonst auch Fussball? Oder nur, wenn WM ist? Ich kann mir solche Kommentar wie deinen nicht anders erklären.
    • Chäslade 05.06.2018 14:24
      Highlight Highlight @datsyuk
      Jahrzehnte, gespielt und geschaut. Sorry, was hast du denn genau gesehen? Wenn du nur das Resultat nimmst, ok, super Leistung! Wenn du das Spiel gesehen hast dann war doch die Vorstellung nur klar ungenügend. Keine Ballsicherheit, wenig bis ganz wenig nach vorne, Ballverluste ohne Ende. Kämpfen konnten schon die Generationen in den 80er und 90er. Ich will endlich mehr Gutes als Schlechtes sehen.
      Wir sind meilenweit von einer erfolgreichen Fussballnation entfernt.
    • Fulehung1950 05.06.2018 15:13
      Highlight Highlight @Chäslade: nur weil Du „Jahrzehnte gespielt, geschaut“ hast, heisst das noch lange nichts. Ich kenne Fussballer der 5. Liga, bei denen merkt man, wenn sie sich äussern, warum es nicht zur 2. Liga gereicht hat
  • demian 03.06.2018 22:14
    Highlight Highlight Zum Glück kann man die Schweizer WM Spiele auch mit anderen Kommentatoren schauen!
    • Mia_san_mia 04.06.2018 06:09
      Highlight Highlight Ja da freue ich mich auch.
  • Poltergeist68 03.06.2018 22:00
    Highlight Highlight Da spielt die Nati gegen Spanien und hier wird nur diskutiert, wer die Nationalhymne singt. In zwei Wochen findet übrigens nicht der Eurovision Song Contest statt 🤦🏻‍♂️
    • Nelson Muntz 04.06.2018 06:44
      Highlight Highlight Zumal Bregy und Co auch nie mitgesungen haben...
    • me myself 04.06.2018 13:40
      Highlight Highlight Vielleicht weil sich keiner mit der "Nationalmannschaft" identifizieren kann? Ich wünsche der Mannschaft wie allen anderen auch viel Erfolg und Glück. Für sie "fänen" werde ich allerdings nicht
    • Fulehung1950 05.06.2018 15:19
      Highlight Highlight @me myself: wohl auch so einer, der meint, wer in der Nati spielt müsse fürs Vaterland kämpfen. Als ob von Sieg und Niederlage im Sport die Freiheit abhängen würde! Wenn dem so wäre, gäbe es die Schweiz schon lange nicht mehr.

      Eine Schweiz übrigens, die gemessen an ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten herzlich wenig für ihre Sportler tut, aber ständig Siege und Medaillen erwartet, in denen sich dann alle sonnen können!
  • Leidergeil 03.06.2018 21:52
    Highlight Highlight Da spielst du für die Schweizer Nati und kennst die Hymne nicht? Finde das einfach peinlich! Ansonsten machts wie die Spanier, ohne Text.
    • Raembe 03.06.2018 22:05
      Highlight Highlight Wieso müssen die Nati Spieler mehr Schweizer sein als die Schweizer?
    • ldk 03.06.2018 22:19
      Highlight Highlight 😴 Diese Suppe ist wohl nie ausgelöffelt.. Wayne? Haptsache die Jungs geben Gas auf dem Bitz!
    • Chäslade 03.06.2018 22:24
      Highlight Highlight Die CH-Nati hat aber ganz andere Probleme, Singen könnte man noch lernen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 03.06.2018 21:37
    Highlight Highlight Mir scheint es als seien die Schweizer noch zu langsam im Kopf. Das Stellungsspiel ist super, und die Auslösungen auch. Aber das mit dem schnellen Aufrücken und dem mitlaufen funktioniert nicht.
  • ETH1995 03.06.2018 21:34
    Highlight Highlight Lichtsteiner Fehler beim Tor. Weshalb köpft er den Ball nicht ins Aus? Er wusste genau, dass er ihn nicht aus dem Strafraum bringt. Das darf an der WM nicht passieren. Ich hoffe, er tritt nach der WM von selbst zurück..
    • Raembe 03.06.2018 22:03
      Highlight Highlight Der Fehler ist das der Spanier vergessen wird und keiner aufrückt um den Schuss zu blocken und ihn zu stören.
    • ETH1995 04.06.2018 09:10
      Highlight Highlight Soweit hätte es gar nicht erst kommen dürfen. Lichtsteiner hätte die Situation beenden sollen. Ball blocken ist nur noch Notlösung. Ein sauberer kopfball zur Ecke wäre spielerisch viel sauberer gewesen. Leider wird die Wiederholung immer erst von der Flanke an gezeigt, aber der Fehler war vorher bei Lichtsteiner. Er hatte gestern aber ein gutes Spiel, allerdings nur nach vorne
  • Nelson Muntz 03.06.2018 21:29
    Highlight Highlight Gelson wirds schon richten!
  • Attilaquetzal 03.06.2018 21:11
    Highlight Highlight Perfekt gewählte Schriftart und Schriftgrösse... momol! Und dass die Vornamen da stehen müssen, ist auch ganz wichtig! Liebes SRF, ich hoffe, das ist auch nur ein Testlauf und an der WM bereinigt! Die anderen Teams kenne ich nämlich weniger gut und ich weiss nicht automatisch, welcher Name unter den Nummern steht!
    User Image
    • Adrian Buergler 03.06.2018 21:18
      Highlight Highlight @Attilaquetzal: Das SRF (bzw. die SRG) produziert dieses Spiel nicht und ist deshalb auch nicht für die Grafiken verantwortlich. Das übernehmen bei diesem Spiel die Spanier.
    • Attilaquetzal 03.06.2018 21:21
      Highlight Highlight Phuuu, die müssen gute Augen haben die Spanier! 😉
      Merci für die Info und hoffen wir die Russen (oder die Fifa) machen das besser an der WM!
    • Pigeldi 03.06.2018 22:29
      Highlight Highlight Wieso habe ich im eben Russenmafia gelesen?🤔
  • ta0qifsa0 03.06.2018 21:00
    Highlight Highlight Wir diskutieren hier über die Identifikation mit unserer Fussball-Nati und bei Spanien singt einfach kein einziger mit bei der Nationalhymne 😂😂
    • Lionel Baumgartner 03.06.2018 21:05
      Highlight Highlight Lieber ta0qifsa0,

      dies könnte allenfalls daran liegen, dass die «Marcha Real» eine der wenigen Nationalhymnen ohne Text ist.
    • Lümmel 03.06.2018 21:18
      Highlight Highlight #Fail
    • ta0qifsa0 03.06.2018 21:23
      Highlight Highlight Lieber Herr Baumgartner

      Da haben Sie mich wohl als Troll entlarvt.. Shame on me 😁

    Weitere Antworten anzeigen

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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