Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das Londoner Wasser ist offenbar Schuld: Was Roger Federer zu seinem Dreitagebart sagt



Federer im Platzinterview.
video: streamable

Eigentlich ist Roger Federer ja stets glattrasiert. Kein Wunder: Schliesslich war er ja bis Anfang dieses Jahres Markenbotschafter von Gillette. Bei den World Tour Finals zeigt sich der «Maestro» nun erstmals mit einem Dreitagebart. 

Nach seinem 7:5, 6:2-Sieg gegen Novak Djokovic wird Federer erstmals öffentlich darauf angesprochen. Ob das sein neuer Look sei, will die Reporterin wissen. Der sechsfache Masters-Champion wiegelt mit einem schelmischen Lächeln ab: «Das Wasser hier in London ist etwas speziell. Ich habe mich heute Morgen rasiert, und jetzt habe ich am Nachmittag schon wieder diesen Bart. Mal sehen, ob er bald wegkommt oder nicht», scherzt er. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kommentar

Djokovic zeigt dem Rest der Welt den Mittelfinger und ist ein Gesundheitsrisiko

Die von Novak Djokovic initiierte Adria-Tour hat vier positive Coronafälle zur Folge. Über 100 Menschen, darunter viel Kinder, wurden in Quarantäne versetzt. Weil sich Djokovic nicht wie ein Vorbild verhielt.

Während Novak Djokovic und seine Kollegen halbnackt und völlig enthemmt durch Belgrad tanzen, dröhnt durch die Lautsprecher das Lied, das die Ignoranz der Elitesportler in einer Zeile kondensiert: «A Little Party Never Killed Nobody» – eine kleine Party hat noch nie jemanden getötet.

Eine Woche später ist zwar niemand, der an der von Djokovic initiierten Adria-Tour teilnahm, tot, dafür haben sich vier Personen mit dem Coronavirus infiziert, und sind in andere Länder Europas gereist. Über 100 …

Artikel lesen
Link zum Artikel