Sport
Schaun mer mal

«Hoi zämme!» Dank Nico Elvedi ist es so weit: Die neue Amtssprache bei Gladbach ist nun offiziell Schweizerdeutsch

«Hoi zämme!» Dank Nico Elvedi ist es so weit: Die neue Amtssprache bei Gladbach ist nun offiziell Schweizerdeutsch

24.06.2015, 21:2225.06.2015, 08:22

Vier Millionen Euro soll Borussia Mönchengladbach für den 18-jährigen Innenverteidiger Nico Elvedi an den FCZ überwiesen haben. Mit ihm, Trainer Favre, Yann Sommer, Granit Xhaka und Josip Drmic umfasst die Schweizer Exklave bei den Fohlen nun bereits fünf Mitglieder. Scheinbar reicht das bereits aus, um die offizielle Amtssprache zu wechseln. Elvedi gibt seine Begrüssungsrede für das Vereins-TV im Borussia-Park kurzerhand auf Schweizerdeutsch zum Besten: «Hoi zämme!» Für's Protokoll: Es wurde auch noch eine hochdeutsche Version produziert. Diese hier gefällt uns aber viel besser. (dux)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Amazon-Milliardär Jeff Bezos investiert offiziell in Premier-League-Team
Der englische Klub FC Liverpool bekommt prominente neue Geldgeber: Ein Investorenkonsortium um Amazon-Gründer Jeff Bezos übernimmt einen Minderheitsanteil am Klub.
Der FC Liverpool bekommt neue, prominente Geldgeber. Wie der Klub offiziell mitteilte, verkauft Fenway Sports Group (FSG) eine Minderheitsbeteiligung am Klub an ein Investorenkonsortium namens 1892 Holdings. Angeführt wird dieses von Amit Bhatia, zu den Kapitalgebern zählen unter anderem die Mittal-Familie sowie der Fonds K5 Sports, dessen Hauptinvestor Amazon-Gründer Jeff Bezos ist. Auch das Family Office von Eduardo Saverin, einem der Facebook-Mitgründer, ist beteiligt.
Zur Story