Sport
Schaun mer mal

Dieser Matchball lehrt uns: Man braucht kein Racket um eine Tennispartie zu gewinnen

Dieser Matchball lehrt uns: Man braucht kein Racket um eine Tennispartie zu gewinnen

23.09.2015, 18:2824.09.2015, 06:56

Mehr Slice geht nicht: Monica Niculescu ist bekannt dafür, dass sie auf der Vorhandseite meistens per Slice retourniert. Der Spielstil lässt viele ihrer Gegnerinnen auf der Tour verzweifeln. Beim WTA-Turnier in Guangzhou ist es nun zu dieser kuriosen Szene gekommen: Nicolescu spielt gegen Rebecca Peterson erneut auf der Vorhand ausschliesslich mit Unterschnitt. Beim Matchball fliegt ihr das Racket aus der Hand. Doch ihre Gegnerin weiss nichts mit dem Fehler anzufangen und knallt den Ball ins Netz. Die Rumänin hat sich das Viertelfinale wortwörtlich «erslicet». (ndö)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nicht nur Freudentränen: Franzoni siegt in Kitzbühel für seinen toten Freund
Wieder klappt es nicht mit dem Sieg in der Kitzbühel-Abfahrt: Marco Odermatt zeigt auf der Streif eine starke Leistung, wird jedoch vom entfesselten Giovanni Franzoni überflügelt.
In seiner erst zweiten Abfahrt in Kitzbühel gelang Giovanni Franzoni mit Startnummer 2 eine nahezu perfekte Fahrt. Marco Odermatt wusste daher am Tag nach seinem Super-G-Sieg, dass er alles aus sich herausholen musste, um den 24-jährigen Italiener noch abzufangen. Und das tat der vier Jahre ältere Nidwaldner, dennoch reichte es hauchdünn nicht: Sieben Hundertstel entschieden zugunsten Franzonis, der eine Woche nach seinem Super-G-Erfolg in Wengen auch seinen ersten Abfahrtssieg im Weltcup feierte.
Zur Story