Sport
Schaun mer mal

Rad-Profi überlebt beim GP Lugano Sturz von 12-Meter-Brücke

Was für ein Dusel! Rad-Profi überlebt beim GP Lugano Sturz von 12-Meter-Brücke

29.02.2016, 20:1501.04.2016, 15:28

Unglaublich, was für ein Glück der deutsche Rad-Profi Arnold Fiek beim GP Lugano hat. Der Fahrer vom Team Christina Jewelry Pro Cycling rutscht am Sonntag bei strömendem Regen kurz nach dem Start in einer Kurve weg und stürzte über ein Brückengeländer 12 Meter in die Tiefe.

Der 22-Jährige hat dabei Glück im Unglück: Fiek fällt nämlich direkt in den Lago die Lugano und kann sich danach selbst aus dem Wasser auf einen schmalen Steg unterhalb der Brücke retten. Wie durch ein Wunder kommt er mit einer angebrochenen Hüfte und Prellungen davon.

«Die Strasse war rutschig. Ich bin in einer Rechtskurve gestürzt. Ich habe noch versucht, nach der Leitplanke zu greifen, aber es gelang mir nicht. Ich bin mit der Hüfte gegen das Geländer geprallt und ins Wasser gestürzt. Ich bin etwa fünf Meter geschwommen und dann die Mauer hochgeklettert, um auf das Rettungsboot zu warten», beschreibt Fiek in der «Gazzetto dello Sport» den Unfallhergang. «Ich hatte sehr, sehr viel Glück. Wäre ich mit meinem Kopf aufgeschlagen, wäre es nicht so gut gewesen. Im ersten Moment im Wasser dachte ich: ‹Es geht zu Ende›.» (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Habe seinen Knochen gesehen» – Shorttracker erleidet Horror-Verletzung
Kurz vor den Olympischen Winterspielen im eigenen Land zieht sich der italienische Shorttrack-Profi Lorenzo Previtali eine heftige Verletzung zu. Es gibt dennoch Entwarnung.
Ein schwerer Unfall hat den Halbfinal über 1500 Meter bei der Shorttrack-EM im niederländischen Tilburg überschattet. Der Italiener Lorenzo Previtali verlor das Gleichgewicht, rutschte in die Bande und wurde von der Kufe eines anderen Läufers am rechten Bein getroffen. Die Verletzung war so schwer, dass umgehende medizinische Massnahmen eingeleitet wurden.
Zur Story