Sport
Schaun mer mal

Was? Freddie Mercury lebt und spielt Fussball? Ah nein, das ist ja Super Mario

Der Schnauz des Tages

Was? Freddie Mercury lebt und spielt Fussball? Ah nein, das ist ja Super Mario

20.03.2014, 06:4120.03.2014, 10:45
Zu lachen hatten die Griechen von Olympiakos gegen Manchester United nicht viel. Aber bei der Einwechslung von Paulo Machado in der Schlussviertelstunde zauberte dieser wenigstens verschiedenen TV-Zus ...
Zu lachen hatten die Griechen von Olympiakos gegen Manchester United nicht viel. Aber bei der Einwechslung von Paulo Machado in der Schlussviertelstunde zauberte dieser wenigstens verschiedenen TV-Zuschauern ein Schmunzeln ins Gesicht. Der Portugiese – ein Verschnitt aus Freddie Mercury und Super Mario – konnte allerdings ausser mit seinem hübschen Schnauz nicht für grosse Aufrregung sorgen.Bild: Screenshot Sky
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
So harmlos war Frankreich noch nie – wie Spanien das geschafft hat
Nach dem bisherigen Turnierverlauf fragten sich viele: Kann jemand Frankreichs Offensive stoppen? Spanien hat im WM-Halbfinal eine eindrückliche Antwort geliefert: Ja! Mit einem altbekannten Erfolgsrezept will die Furia Roja nun zum zweiten Mal Weltmeister werden.
80 Minuten lang hat Frankreich im WM-Halbfinal keinen Torschuss zustande gebracht. Wir reden hier von einer Offensive mit Namen wie Kylian Mbappé, Michael Olise und Ousmane Dembélé, wohlgemerkt. Und trotzdem musste Spanien-Goalie Unai Simon in der 81. Minute erstmals einen Schuss parieren. Zuvor war er einmal mehr aus dem Tor gestürmt, konnte aber nicht richtig klären. Dennoch war Simon rechtzeitig zurück im Strafraum, um Désiré Doués Versuch zu blocken. In der Nachspielzeit kamen dann noch zwei Paraden gegen Dembélé hinzu.
Zur Story