Sport
Schaun mer mal

Simeone feiert mit Balljunge – denn der Knirps ist sein Sohn

Emotionen pur

Simeone feiert mit Balljunge – denn der Knirps ist sein Sohn

08.01.2015, 08:1508.01.2015, 08:43
Diego Simeone hatte gestern allen Grund zum Feiern. Beim Comeback von Fernando Torres besiegt Atlético Madrid Stadtrivale Real mit 2:0. Den zweiten Treffer seines Teams im Hinspiel des Cup-Achtelfinals feiert der Trainer der Rojiblanco dabei mit einem Balljungen. Oder besser: Mit seinem Sohn. Denn der 11-jährige Knirps ist Giuliano, Simeones jüngster Spross. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass der Argentinier mit seinem Junior feiern kann. Schon im Spiel gegen Levante (3. Januar) tat er dies. Und Giuliano könnte eines Tages auch Profi werden. Wie ein Video beweist, hat er für sein Alter schon einiges drauf. Nur eines sollte er im Atlético-Training vielleicht in Zukunft lassen: Das Imitieren von Real-Superstar Cristiano Ronaldo (siehe unten).
PS: Simeones zweiter Sohn Giovanni gehört seit Sommer 2013 zum Profikader von River Plate Buenos Aires. Dort kam der 19-Jährige in dieser Saison bisher elfmal zum Einsatz. (fox)
Video: Youtube/Goal! Goal!
Giuliano Simeone beim Training mit Atlético Madrid.Video: Youtube/RockStar Deportes
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Ich will die Mjällby-Mentalität zum FC Basel bringen» – Ludwig Malachowski im Porträt
Ludwig Malachowski, der neue Schwede im zentralen Mittelfeld, hat sich beim FC Basel direkt in die Stammformation gespielt. Im Gespräch wirkt der 21-Jährige bereits reifer als sein Alter es vermuten lässt. Auf dem Platz soll er dem FCB auch mit seiner Erfahrung aus der Zeit bei Überraschungsmeister Mjällby helfen.
Den 3:0-Sieg von Mjällby gegen die Lincoln Red Imps in der Champions-League-Qualifikation und auch das 1:2 im Hinspiel der nächsten Runde gegen Slovan Bratislava diese Woche sah Ludwig Malachowski Thorell am Fernseher. Während seine alten Kollegen vom schwedischen Sensationsmeister die erste Hürde auf dem Weg in die Königsklasse meisterten, steht der zentrale Mittelfeldspieler seit drei Wochen beim FC Basel unter Vertrag. Im Gespräch mit der bz erklärt der 21-Jährige, warum der Transfer für ihn dennoch ein Schritt nach vorne ist.
Zur Story