Sport
Schaun mer mal

Maskottchen «Ketchup» wird von Baseballer umgehauen – gewinnt aber trotzdem gegen «Senf»

Maskottchen «Ketchup» wird von Baseballer umgehauen – gewinnt aber trotzdem gegen «Senf» 

03.06.2016, 11:4308.06.2016, 14:17
Aufstehen, Mund abwischen und weitersprinten.
streamable

Die Maskottchen der Cleveland Indians sehen aus wie Hot Dogs. Beim sogenannten Hot-Dog-Derby rennen die verkleideten Unterhalter gemeinsam um die Wette. Gleich nach dem Start zeichnet sich ab, dass «Ketchup» klar schneller unterwegs ist. Nur blöd, dass da plötzlich Indians-Spieler Jason Kipnis im Weg steht. Eine kurze Unachtsamkeit von Ketchup endet in einem Crash und der Hot Dog liegt am Boden. Ist das die Chance für «Senf»? Nicht wirklich, denn «Ketchup» steht sofort auf und sprintet weiter. Mit grossem Vorsprung gewinnt der Favorit also trotzdem noch das Rennen.

Du magst Maskottchen? Hier gibt's eine Video-Story zu zehn Maskottchen, die wir in der Schweiz sicher nie sehen werden. Du magst Maskottchen, aber bist eher der Typ für ein Quiz? Super, hier kannst du dein Wissen über die NHL-Maskottchen testen. Viel Spass! (jwe) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Dass sie zurückkommen, war zu erwarten» – die Stimmen nach dem Finnland-Sieg
Mit dem 4:2-Sieg gegen Finnland besteht die Schweiz auch den grössten Härtetest der Vorrunde. Die Stimmen zum Spiel.
Attilio Biasca war mit dem 1:0 nach 40 Sekunden erstmals bei seiner WM-Premiere erfolgreich. «Ich wusste, wenn ich so weitermache, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er reingeht», äusserte sich der Stürmer von Schweizer Meister Fribourg-Gottéron nach der Partie selbstbewusst.
Zur Story