Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das war der Grund für den Drohnen-Absturz: «Ziel war es, sie zu zerstören»



Es kommt langsam Licht ins Dunkle des Drohnen-Crashes beim Slalom von Madonna di Campiglio. Wie die TV-Produktionsfirma Infront auf ihrer Website bekannt gibt, seien gemäss Hersteller sehr wahrscheinlich «unerwartete und starke Frequenzstörungen» dem Absturz des DFC-Copter XR1 vorausgegangen. Der Pilot war so nicht mehr in der Lage, das Fluggerät wie gewünscht zu steuern.

Er habe in der Folge gemäss den offiziellen Sicherheitsbestimmungen gehandelt. Diese schreiben vor, dass der Pilot in so einem Fall die Drohne so nah wie möglich zum Boden fliegen soll. «Ziel war es, die Drohne zu zerstören, bevor sie völlig unkontrolliert durch die Luft fliegt», schreibt «Infront». 

Der Pilot habe den Sinkflug (Absturz) wahrscheinlich neben der Piste einleiten wollen. Dafür fehlte aber die Zeit. Infront leitete auch eine externe Untersuchung ein. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • herschweizer 24.12.2015 10:40
    Highlight Highlight dazu kommt dass sich diese in meinen Augen Prosumerdrohnen eher einfach manipulieren lassen. Es werden meistens die gleichen Frequenzen verwendet die auch für Spielzeugdrohnen mit Kamerafunktion und auch für die ein bisschen Grösseren die man im Hobby/Modellbauhandel erwerben kann
  • herschweizer 24.12.2015 10:30
    Highlight Highlight Es klingt eher nach einer Ausrede diesen Absturz als kontolliert anzubieten. Es ist leider so dass der Hauptanbieter DJI seine Firmwares für grosse Drohnen nicht direkt downloadbar macht man kann sein Gerät nur zum Update mir China verlinken. Da muss sehr viel Vertrauen im Spiel sein ;-)
  • kamedron 24.12.2015 10:08
    Highlight Highlight Naja, abstürzen tu ich manchmal auch.
    • herschweizer 24.12.2015 10:33
      Highlight Highlight mit schwerer Kameradrohne?
  • fiodra 24.12.2015 08:57
    Highlight Highlight Ich hoffe doch sehr, dass das Problem mit den Drohnen erkannt wird, denn mit Sicherheit wird sich das in Kürze zu einer regelrechten Plage entwickeln: Überall Drohnen, in den Strassen vor den Häusern, fliegende Drohnen, abstürzende Drohnen, Rechtsstreitigkeiten wegen Drohnen. etc.
    • Duweisches 24.12.2015 09:20
      Highlight Highlight Also alle Autos weg? Das trifft nämlich auch alles auf diese zu...
    • Baba 24.12.2015 09:34
      Highlight Highlight @Duweisches: die Auto-Geschichte ist aber rechtlich deutlich besser geregelt als die Sache mit den Drohnen...😕
    • MasterPain 24.12.2015 09:47
      Highlight Highlight soso... fliegende Autos? abstürzende Autos?
    Weitere Antworten anzeigen

Grosse Ehre – Hirschi zum kämpferischsten Fahrer der Tour gewählt

Marc Hirschi ist von den Organisatoren zum kämpferischsten Fahrer der morgen zu Ende gehenden Tour de France gewählt worden. Der junge Berner sicherte sich diese prestigeträchtige Auszeichnung als erst zweiter Schweizer nach Serge Demierre 1983. Hirschi erhält dafür ein Preisgeld von 25'000 Euro.

Der 22-Jährige vom Team Sunweb avancierte zu einer der Entdeckungen der Frankreich-Rundfahrt und machte auch auf internationaler Ebene auf sich aufmerksam. Hirschi feierte als Höhepunkt in der 12. …

Artikel lesen
Link zum Artikel