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Switzerland's Carlo Janka takes a training run for the Men's World Cup downhill skiing event in Beaver Creek, Colo., Wednesday, Dec. 2, 2015. Men's World Cup downhill, Super G and Giant Slalom are scheduled for later this week at Beaver Creek. (AP Photo/Nathan Bilow)

Carlo Janka fuhr an diesem Wochenende zwei Mal in die Top 10.  
Bild: AP

6 Grafiken zeigen, dass die Schwarzmalerei vor dem Start in die Ski-Saison übertrieben war

Entgegen allen Vorhersagen hat das Schweizer Ski-Team einen ansprechenden Start in den Winter hingelegt. Verglichen zum Vorjahr schneidet es sogar besser ab. Sechs Grafiken unterstreichen diese Aussage.

Nik Dömer
Nik Dömer



Richtig jubeln konnte bisher nur Lara Gut. Die Tessinerin gewann den Riesenslalom in Aspen. Aber auch der zweite Rang von Fabienne Suter am Samstag in der Abfahrt von Lake Louise lässt sich sehen. Auch im Gesamtweltcup sind Gut (3.) und Suter (10.) die besten Schweizerinnen.

Bei den Männern gab's noch keinen Podestplatz. Carlo Janka fuhr am Wochenende zweimal in die Top 10 und deutete damit an, dass er seine Rückenprobleme im Griff hat. Janka liegt im Gesamtweltcup auf Rang 8, den nächstbeste Schweizer findet man allerdings erst auf Platz 28, den Abfahrts-Weltmeister Patrick Küng.

Nov 27, 2015; Aspen, CO, USA; Lara Gut of Switzerland poses at the top of the podium during the women's giant slalom race at the FIS alpine skiing World Cup at Aspen Snowmass. Mandatory Credit: Jeff Swinger-USA TODAY Sports

Lara Gut gewinnt den Riesenslalom von Aspen.
Bild: ap

Wenn man nun nach den Rennen in Nordamerika ein Fazit ziehen möchte, fällt auf, dass sich die Schweizer Athleten besser geschlagen haben, als allgemein prophezeit wurde. Erfreulich ist insbesondere die letzte Grafik, die zeigt, dass die Schweizer Equipe wieder etwas breiter aufgestellt ist als in den vergangenen Wintern.



Ski alpin: Schweizerinnen und Schweizer mit mehr als 10 Weltcupsiegen

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