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Slalom der Frauen in Méribel
1. Mikaela Shiffrin (USA) 1:34,08 
2. Frida Hansdoter (Sw) +0,05
3. Veronika Velez Zuzulova (SVK) +0,40
12. Wendy Holdener (Sz) +1,87
24. Michelle Gisin (Sz) +3,30
Nach drei Kugeln weiss Shiffrin langsam wie man damit posiert. 
Nach drei Kugeln weiss Shiffrin langsam wie man damit posiert. Bild: EPA/KEYSTONE

Shiffrin gewinnt den Slalom von Méribel und schnappt sich zum dritten Mal in Serie die kleine Kristallkugel

Michela Shiffrin gewinnt auch den letzten Slalom der Saison und holt sich damit die klein Kristallkugel in der Disziplinenwertung. Hinter der Amerikanerin fahren Frida Hansdotter und Veronika Velez Zuzulova auf die Plätze zwei und drei. 
21.03.2015, 08:3721.03.2015, 13:35

Die Siegerin

Mit Mikaela Shiffrin steht die Dominatorin der Slalom-Saison zuoberst auf dem Treppchen. Mit ihrem Sieg holt sie sich gleichzeitig auch die bereits dritte kleine Kristallkugel in ihrer noch jungen Karriere. Wo soll das noch hinführen? Wir werden es nächste Saison sehen. 

Mikaela Shiffrin darf sich zurecht über ihre dritte kleine Kristallkugel freuen.
Mikaela Shiffrin darf sich zurecht über ihre dritte kleine Kristallkugel freuen.Bild: ROBERT PRATTA/REUTERS

Das Podest

Hinter Miakela Shiffrin klassiert sich die Schwedin Frida Hansdotter mit läppischen vier Hundertstel Rückstand auf dem zweiten Rang, gefolgt von der Slowakin Veronika Velez Zuzulova. Bereits im ersten Lauf hat sich abgezeichnet, dass heute diese drei Fahrerinnen den Sieg unter sich ausmachen.  

Hansdotter und Velez Zuzulova freuen sich mit Shiffrin.
Hansdotter und Velez Zuzulova freuen sich mit Shiffrin.Bild: ROBERT PRATTA/REUTERS

Die Schweizerinnen 

Wendy Holdener, Siebte nach dem ersten Durchgang, wird im zweiten Lauf durchgereicht. Die Schwyzerin, die im Team-Wettkampf am Vortag so gut gefahren war, büsst neun Positionen ein. Als letztlich nur 16. bleibt sie sogar ohne Weltcuppunkte, die es beim Finale nur für die besten 15 gibt. Michelle Gisin, die zweite Schweizer Starterin, kriegt die Kurve auch in Meribel nicht. Ihr bleibt nur der 24. und letzte Platz.

Wendy Holdener kämpft sich durch den Stangenwald. 
Wendy Holdener kämpft sich durch den Stangenwald. Bild: CHRISTIAN HARTMANN/REUTERS

Liveticker: 21.3. Slalom Frauen Méribel

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Das war's
Eine der beiden im Vorfeld des Rennens gestellte Frage ist hiermit beantwortet. Mikaela Shiffrin holt sich nicht nur den Disziplinensieg vor der Schwedin Frida Hansdotter, sondern auch den Tagessieg in Meribel. Eine Machtdemonstration der Amerikanerin. Dritte wird Veronika Velez-Zuzulova. Unbeantwortet jedoch bleibt die Frage nach der Gesamt-Weltcup-Siegerin. Weil Tina Maze (4.) sich fleissig Punkte auf ihr Konto gutschreiben lässt und Anna Fenninger(23.) keine zusätzlichen Zähler gewinnt, überholt die Slowenin die Österreicherin vor dem finalen Riesenslalom am morgigen Sonntag. Maze hat nun 18 Punkte Reserve auf Fenninger. Spannender könnte die Ausgangslage kaum sein, Fenninger ist im Riesenslalom stärker einzuschätzen als Maze. Die Entscheidung gibt's also morgen. Dann wieder live im Watson-Ticker. Bis dann.
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Congratulations!
von Merengue
Vor dieser Leistung kann man einfach nur den Hut ziehen. Letzte Woche wurde Mikaela Shiffrin 20, heute gewinnt sie bereits zum dritten Mal die kleine Kugel in der Disziplin Slalom. Das ist Weltklasse ... . Wir verneigen uns vor Mikaela Shiffrin.
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Frida Hansdotter - Schlusszeit
Kann die Schwedin Hansdotter den Slalom Star Shiffrin noch vom Leadertrohn verstossen. Nein. Sie landet mit läppischen fünf Hundertstel Rückstand auf dem zweiten Platz.
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Freude herrscht ... oder sowas ähnliches
von Merengue
Mikaela Shiffrin hat soeben die kleine Kugel im Slalom gewonnen und das ist ihr Jubel. Sie übertreibt schon ein wenig, findet ihr nicht?
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Mikaela Shiffrin - Schlusszeit
Die Leaderin im Slalom Weltcup vergibt bis zur ersten Zwischenzeit ihren ganzen Vorsprung und trotzdem leuchtet die Zeit im Zeil grün auf. Ich gratuliere ihr zur kleinen Kristallkugel und frage mich ob ich ihr auch zum Sieg im Rennen gratulieren darf.
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Veronika Velez Zuzulova - Schlusszeit
Bis ich ihren Namen aufgeschreiben habe, ist sie schon im Ziel. Sie spuckt Tina Maze bei jedem Tor in die Suppe und gewinnt dabei noch Zeit. Ab in die Leaderbox mit Veronika - Sieben Hundertstel Vorsprung.
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Tina Maze - Schlusszeit
Die Slowenin greift gleich voll an. Sie weiss, das Anna Fenninger nicht mehr in den Punkten ist und von dem Gedanken beflügelt schnappt sie sich im Ziel die Führung mit einem gewaltigen Vorsrpung von 46 Hundertstel. Somit ist sie neue Leaderin im Gesamtweltcup.
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Sarka Strachova - Schlusszeit
Dank einer kleinen Lachgaseinspritzung im Zwischenteil kann die Tschechin im unteren Teil noch einmal angreifen und krallt sich die Führung. Vier Hundertstel gewinnt sie im Ziel.
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Skiathleten + Verhältnisse = Erzfeinde oder Best Friends
von Merengue
Eishockey wird in der Halle gespielt und ist deshalb in 99% der Fälle nicht von den Wetterbedingungen abhängig. Im Fussball stört der Regen den Spielfluss nicht entscheidend und wenn doch, dann haben alle dieselben Verhältnisse. Genauso im Tennis. Aber beim Skifahren, da käme ich zuweilen auf die Palme. Da schaffst du dir im ersten Lauf eine komfortable Ausgangslage für die Entscheidung, um dann im zweiten Durchgang nach hinten gereicht zu werden ... wegen den schlechteren Verhältnissen. Und jene Fahrerinnen, die im ersten Lauf schlecht fuhren, machen dann im zweiten Lauf eine Menge Plätze gut. Das ist doch einfach Wettbewerbs-Verzerrung. Oje, Wendy.
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Katrin Zettel - Schlusszeit
Auch die erfahrenen Österreicherin hat Mühe den Weg durch den Stangendschungel zu finden. Das Ziel findet sie zwar, aber nur als sechste.
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Wendy Holdener - Schlusszeit
Die junge Schweizerin kann sich gegenüber dem zweiten Lauf nicht steigern. Bis nach ganz hinten führt ihre Reise heute. Hoffentlich hat sie die Fotokamera dabei, damit sie auf dem langen Weg ins Ziel ein paar Schnappschüsse schiessen konnte. Holdener verliert neun Zehntel und landet auf dem zehnten Schlussrang.
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Carmen Thalmann - Schlusszeit
Das war eine sehr gute Fahrt von Thalmann. Bis zur letzten Zwischenzeit war sie vorne, doch auch im Ziel leuchtet ihre Zeit rot auf. Sie landet auf dem vierten Rang.
Carmen Thalmann
Kann sich die Österreicherin in diesem flachen Licht mit einem Vorsprung ins Ziel retten?
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Lena Duerr - Schlusszeit
Die Sicht ist nun nicht mehr so gut wie noch am Anfang des zweiten Laufes. Deshalb ist die Deutsche Duerr mit einer Stirnlampe unterwegs. Doch auch das hilft ihr auf der Piste nicht, dafür sieht sie im Ziel die rote Schlusszeit deutlich aufleuchten. Eine fette 0,76 sieht Lena Duerr dort.
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Maria Pietilae-Holmer - Schlusszeit
Was ist nur mit den Schwedinnen los? Also mit denen welche nicht Hansdotter heissen natürlich. Alle fahren sie an den guten Zeiten von Noens und Moegl vorbei. Pietila Holmer landet nur auf dem siebten Rang.
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Anna Swenn-Larsson - Schlusszeit
Wie auch im ersten Lauf, lassen sich die ersten paar Fahrerinnen, welche als erstes runter durften nicht mehr überholen. So landet auch die Schwedin nur auf Rang fünf.
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Michaela Kirchgasser - Schlusszeit
Ja wenn man am Start vergisst die Handbremse zu lösen, kann man nicht vollgas geben. Das wird heute keine Punkte geben für Kirchgasser. Sie fährt mit über einer Sekunde Rückstand und dem neunten Platz ins Ziel.
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Marie-Michèle Gagnon - Schlusszeit
Die Kanandierinnen bewegen sich nicht sehr gut auf dem französichen Schnee, vieleicht wäre sie mit einem Schlitten schneller im Ziel. Gagnon kann niemandem gefährlich werden und landet auf dem fünften Rang.
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Nastasia Noens - Schlusszeit
Noens fährt den Hang herunter als wäre im Ziel der Herd, den sie vergessen hat abzuschalten. Das war ein sehr starker Auftritt und im Ziel führt sie mit 22. hundertstel..
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Laurie Mougel - Schlusszeit
Die Französin greift an als ob sie an der Mauer zu Mordor stehen würde. Sie zeigt vor Heimpublikum eine sensationelle Fahrt und begibt sich auf direktem Weg in die Leaderbox.
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Emelie Wikstrom - Schlusszeit
Und wie es im Slalom so üblich ist, haben wir schon wieder eine neuen Leaderin. Wikstrom bringt ihren Vorsprung aus dem Starthaus ins Ziel und führt nun mit 25. hundertstel.
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Recht hat sie
von Merengue


Fenninger hat ihren Part erledigt. Jetzt liegt es an Maze, möglichst viele Punkte auf Fenninger gutzumachen, denn die Vorteile im morgigen Riesenslalom liegen ganz klar bei der Österreicherin aus Salzburg.
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Nina Loeseth - Schlusszeit
Sie ist von Oben bis Unten auf der Suche nach dem Gleichgewicht. Sie fährt zwar nach ganz vorne, aber hat sie zu viel Zeit abgegeben um bis zum Schluss in der Leaderbox zu bleiben. Vieleicht klappt es ja so mit dem Gleichgewicht:
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Manuela Moelgg - Schlusszeit
Die Italienerin übernimmt die Führung, kann den Vorsprung aus dem ersten Lauf aber nicht mehr ausbauen. Das scheint Moelgg sichtlich zu ärgern.
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Anna Fenninger - Schlusszeit
Die Fahrt von Fenninger sieht zwar bei weitem nicht so geschmeidig aus wie jene ihrer Teamkollegin Schild, doch Fenninger macht das Beste draus. Sie ist sogar besser als Michelle Gisin. Fenninger auf Rang 2. Nun beginnt das grosse Zittern um Punkte.
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Michelle Gisin - Schlusszeit
Uiuiui. Gisin wollte im zweiten Lauf nochmals positiv auffallen, doch es will einfach nicht sein. Michelle verliert auch im zweiten Lauf kontinuierlich Zeit und muss sich von Bernadette Schild geschlagen geben.
Charlotta Saevenberg
Da nimmst du dir sooo viel vor für den zweiten Lauf und scheidest dann schon nach wenigen Toren aus. Das kann man sich etwa so vorstellen, wie wenn man für eine Prüfung ein ganzes Wochenende zum Lernen opfert, um dann eine 3.5 zu erhalten. Einfach scheisse.
Bernadette Schild
Bernadette Schild darf den zweiten Lauf eröffnen, weil sie im ersten Lauf so gut gefahren ist. Oder wart...., ich glaube ich habe da etwas nicht ganz kapiert.
Gleich gehts weiter mit dem zweiten Lauf
Die erste Fahrerin steht schon im Starthaus, gleich gehts los.
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1, 2, 3 ... (Gekreische)
von Merengue


Die Frauen so ...

Ich so ...
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Planänderung
von Merengue
Die Organisatoren in Meribel haben soeben entschieden, den Modus des Entscheidungslaufs etwas abzuändern. So soll zusätzlich Spannung sowohl im Kampf um die kleine Kugel als auch im Zweikampf um den Gesamt-Weltcup generiert werden. So funktioniert es: Alle Athletinnen starten gleichzeitig am Berg oben. Ohne Skiern. Wer zuerst die Ziellinie überquert, hat gewonnen. Wie die Athletinnen dies bewerkstelligen, ist ihnen überlassen. Damit du dir das Ganze bildlich vorstellen kannst, hier ein Video.
Das wars vom ersten Lauf
Wir machen nun weiter mit dem Riesenslalom der Männer und sind Pünktlich um 11.30 zurück für den Zweiten Lauf.
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Anna Fenninger - Schlusszeit
Obwohl die süsse Österreicherin ja eigentlich nicht zu den Slalomspezialistinnen gehört, landet sie nicht ganz hinten, aber fast. Sie landet mit 2.53 Sekunden Rückstand auf dem 22. Zwischenrang und kann somit im zweiten Lauf als eine der ersten Starten. Nun heisst es diesen Vorteil auszunutzen und doch noch in die Punkte zu fahren.
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Zum Heulen ...
von Merengue
ist nicht nur die Tatsache, dass es noch gut fünfunddreissigeinhalb Stunden, zweitausendeinhundertfünfundzwanzig Minuten, hundertsiebenundzwanzigtausendfünfhundert Sekunden dauert bis zum Clasico zwischen Barça und Real Madrid, sondern auch die Fahrt von Michelle Gisin. Aber immerhin sieht sie's ein und heult gleich selber los.
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Anna Feninger
Nun also die Weltcup führende. Fährt sie heute an Maze vorbei?
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Manuela Moelgg - Schlusszeit
Die Italienerin, welche auch noch nicht weiss, wie und ob sie nächste Saison noch weiterfährt landet auch nicht in den Top 20.
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Emelie Wikstrom - Schlusszeit
Auch die letzte Schwedin im Rennen kommt nicht an die Zeit von ihrer Freundin Hansdotter heran. Das war wahrlich nicht das Gelbe vom Ei. es resultiert nur der 19. Zwischenrang.
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Charlotta Saefvenberg - Schlusszeit
Auch die Schwedin kassiert eine sehr grosse Packung. Mehr als drei Sekunden Rückstand weist sie im Ziel auf. Was ist denn nur los mit diesen langsamen Zeiten.?
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Laurie Mougel - Schlusszeit
Mit Viel Herz und grossem Kapf schlägt sich die Französin durch den Stangenwald. Eine gute Fahrt, hat sie leider nicht gezeigt. Über 1.7 Sekunden verliert sie bis ins Ziel.
Lena Duerr
Die einzige Deutsche im Starterfeld, welche sich den Zehnten Platz als Ziel gesteckt hat, kommt als Neunte in Ziel. Erwartungen erfüllt!
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Anna Swen-Larsson - Schlusszeit
Ist es noch möglich auf dieser Strecke gute Fahrten zu zeigen? Klar liegen die beiden besten Slalomfahreinnen von dieser Saison an der Spitze, aber die Fahrt der Schwedin liegt eigentlich gut aus und trotzdem fehlen ihr im Ziel 1.64 Sekunden.
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Schweizer Fans allgegenwärtig
von Merengue
Wo Schweizer sind, da ist auch die Kuhglocke nicht weit entfernt. Ob in Niederbipp (BE), in Dildo (Neufundland) oder auch in Meribel (Frankreich), das trapezförmige Musikinstrument kommt überall zum Einsatz, wo rot-weiss präsent ist.
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Ps: Das Outfit der beiden ersten Glockenträger hat wohl kaum etwas mit der Schweiz zu tun ...
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Nastasia Noens - Schlusszeit
Auf der schon sehr ausgefahrenen Strecke kommt die Französin vor Heimpublikum mit 1.69 Sekunden Rückstand und Rang 13 ins Ziel.
Nastasia Noens
Mit der Französin geht schon die 17. Fahrerin in den ersten Lauf.
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Bernadette Schild - Schlusszeit
Die Österreicherin kommt einfach nicht aus ihrem Tief hinaus. Gut für uns, denn sie klassiert sich hinter Gisin und verdrängt diese vom letzten Platz.
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Michele Gisin - Schlusszeit
Zu verunsichert ist Gisin unterwegs. Bei der zweiten Zwischenzeit liegt sie schon fast zwei Sekunden hinten, im Ziel sind es dann über drei Sekunden. Das reicht leider nur für den letzten Zwischenrang
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Michaela Kirchgasser - Schlusszeit
Und schon wieder eine Österreicherin. Auch im heutigen letzten Slalom der Saison werden also keine neune Spielchen begonnen. Sie ist nach einer nicht so guten Fahrt und 1.64 Sekunden Rückstand froh, dass sie alle Tore erwischt hat.
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Nicole Hosp - Schlusszeit
Ihr Weg für die Zukunft ist noch ungewiss, aber der Weg im Slalom führt nach unten und diesen Weg kennt sie sehr gut. Trotzdem fehlen ihr im Ziel 1.40 auf die führende Hansdotter. Ihr nächster Weg führt an den Start des zweiten Laufs.
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Carmen Thalmann - Schlusszeit
Unter Flutlicht kommt die Österreicherin ins Ziel, so sieht sie ein bisschen mehr als die Fahrerinnen vor ihr und deshalb landet sie auch zwei Ränge vor der Italienerin Costazza.
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Frida, here I am
von Merengue
Ich frage mich soeben, ob die Skifahrerinnen immer hübscher werden oder die Skifahrer immer unansehnlicher. Shiffrin, Fenninger, Maze, Vonn ... und jetzt auch noch Frida Hansdotter. Alles echte Hingucker. So einfach kann man bei Männern Sympathien gewinnen. Morgen fliege ich nach Schweden und schleime ich bei ihren Eltern ein. Das heisst, heute Abend English lernen!
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Chiara Costazza - Schlusszeit
Die eigentlich schnelle Italienerin im roten Dress ist heute alles andere als Schnell unterwegs. Sie fährt heute ihren eigenen Skiern hinterher und diese kommen mit einer Zeit von 48.46 ins Ziel, das ergibt den Zehnten Platz.
Marie-Michelle Gagnon
Links, rechts, links, rechts und im Ziel fehlen der Kanadierin dann 1.65 Sekunden.
Nina Loeseth
DIe einzige Norwegerin am Start und dritte aus dem Slalom von Zagreb, verliert schon im oberen Teil extrem viel Zeit. Im Ziel sind es dann fast 2.5 Sekunden und somit reiht sie sich ganz hinten im Klassement ein. Ich frage mich ob auf der Streck nun noch schnelle Zeiten möglich sind.
Veronika Velez Zuzulova
Eine sehr präzise Fahrt von der Slovakin. Sie zeigt, wie man auf dieser Piste fahren muss und landet auf dem guten dritten Zwischenrang.
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Katrin Zettel - Schlusszeit
Fast hätte sich die Österreicherin im Stangenwald verzettelt. Sie ist im Ziel Acht Sekunden schneller als Holdener und verdrängt die Schweizerin vom fünften Rang.
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Wendy Holdener - Schlusszeit
Keine schlechte Fahrt die uns die junge Schweizerin da zeigt, aber es eicht nicht um ganz nach Vorne zu fahren. Über eine Sekunde verliert sie auf die Schwedin – Platz 5.
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Wendy Holdener
Nun also die erste Schweizerin - Hopp Wendy hopp!
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Tina Maze - Schlusszeit
Auch die Slowenin verliert über sechs Zehntel auf die führende Schwedin. Wird das für Platz 15 und gute Punkte für die Gesamtwertung reichen?
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Komm mal runter eh!
von Merengue
Bereits sind wir bei der Nummer 5 angelangt. Das geht hier rucki-zucki, kaum Zeit zum Durchatmen. Dabei ist es erst 9 Uhr. Habt doch mal ein wenig Einsehen mit uns, liebe Organisatoren.
Tina Maze
Jetzt beginnt der Kampf um die grosse Kristallkugel.
Maria Pietilae-Holmner
Die zweite Schwedin im Rennen hat heute wohl die falschen Skier ausgewählt. Über eine Sekunde fehlen Pietilae-Holmer im Ziel.
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Sarka Strachova - Schlusszeit
Schon bei der ersten Zwischenzeit liegt die Tschechin weit hinten. Bis ins Ziel verliert sie über die ganze Strecke über acht Zehntel.
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Mikaela Shiffrin - Schlusszeit
Die Amerikanerin liegt bei der ersten Schlusszeit ein wenig hinten und kommt im Ziel mit 7 Hundertstel Rückstand ins Ziel. Sie wird wohl im zweiten Lauf angreifen, aber eben, sie muss heute ja nicht mehr siegen.
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Frida Hansdotter - Schlusszeit
Der Schwedin gelingt auf dem langsamen Schnee eine gute Fahrt. Wir werden nach Shiffrin wissen was ihr die Zeit von 46,27 Sekunden bringen wird.
Fenninger will's wissen - Vor dem Rennen
Neben dem Kampf um den Disziplinensieg im Slalom könnte heute auch eine Vorentscheidung im Gesamt-Weltcup fallen. Weil der Vorsprung der Österreicherin Anna Fenninger nur 32 Punkte auf Tina Maze beträgt, hat sich Fenninger entschieden, die Slalom-Skier zu montieren. Jeder gewonnene Punkt kann Gold wert sein. Dennoch steht heute nicht Fenninger, sondern Maze unter Druck. Die Slowenin ist im Slalom deutlich stärker einzuschätzen als die Österreicherin. Morgen bei Riesenslalom aber sieht es ganz anders aus. Da wird Anna Fenninger die besseren Karten haben. Was ziehen wir für einen Schluss daraus? Anna Fenninger kann, Tina Maze muss heute unbedingt Punkte einsacken. Und zwar so viel wie möglich.
epa04643117 Anna  Fenninger (R) of Austria with second placed Slovenian Tina Maze celebrates after winning the Women's Super Combined competition at the Alpine Skiing World Cup in Bansko, Bulgaria, 01 March 2015.  EPA/GEORGI LICOVSKI
Bild: GEORGI LICOVSKI/EPA/KEYSTONE
Frida Hansdotter
Die Schwedin welche das Rennen eröffnen darf gehört mitunter zu den zwei einzigen Fahrerinnen, welche sich noch um die kleine Kugel reissen.
Schweizer Hoffnugen auf Wendy Holdener - Vor dem Rennen
Von den zwei Schweizerinnen welche heute am Start sind, liegen die Hoffnungen für uns Schweizer heute auf Wendy Holdener. Sie hat Gestern im Team-Event ihre gute Form bestätigt und einen grossen Teil zum Sieg der Schweizer beigetragen. Für Michelle Gisin wird es hingegen schwierig, um im hochklassigen Starterfeld nach Vorne zu fahren, aber auch sie konnte diese Saison schon mehrmals für eine Überraschung sorgen.
Shiffrin klar im Vorteil - Vor dem Rennen
Der letzte Slalom der Damen steht ganz im Zeichen des Duells Shiffrin gegen Hansdotter. Die 20-jährige Amerikanerin geht dabei als klare Favoritin in den Kampf um die kleine Kristallkugel. 90 Punkte beträgt Shiffrins Vorsprung auf ihre erste Verfolgerin Frida Hansdotter. Somit reicht der Amerikanerin ein 15. Platz im heutigen Slalom, um sich den Disziplinensieg zu sichern. Hansdotter startet gleich als Erste und wird alles in die Waagschale werfen, um Shiffrin noch einmal bis auf's Äusserste zu fordern. Zu verlieren hat die Schwedin nichts mehr, der zweite Platz ist ihr sicher.
Mikaela Shiffrin of the U.S. celebrates winning the women's slalom at the Alpine Ski World Cup in Are, March 14, 2015. REUTERS/Pontus Lundahl/TT News Agency (SWEDEN - Tags: SPORT SKIING) 

ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. SWEDEN OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN SWEDEN. NO COMMERCIAL SALES
Bild: TT NEWS AGENCY/REUTERS
Frida Hansdotter of Sweden celebrates her victory after the second run of the Alpine Skiing World Cup women's Slalom race in Flachau ski resort January 13, 2015.         REUTERS/Leonhard Foeger (AUSTRIA  - Tags: SPORT SKIING)
Bild: LEONHARD FOEGER/REUTERS
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