Sport
Sport kompakt

Bencic schnappt sich ihren ersten Titel im Doppel – und macht im Ranking kräftig Plätze gut

Bencic schnappt sich ihren ersten Titel im Doppel – und macht im Ranking kräftig Plätze gut

01.05.2015, 17:1501.05.2015, 19:30
Nach einer bislang durchzogenen Einzel-Saison brilliert Belinda Bencic dafür im Doppel.
Nach einer bislang durchzogenen Einzel-Saison brilliert Belinda Bencic dafür im Doppel.Bild: AP/FR2

Belinda Bencic gewinnt in Prag an der Seite der Tschechin Katerina Siniakova ihr erstes WTA-Turnier im Doppel.

Im Einzel macht Belinda Bencic im ersten Drittel der Saison 2015 eine schwierige Zeit durch. Dafür feierte sie beim Sandplatz-Turnier in Prag im Doppel einen feinen Erfolg. Die 18-jährige Ostschweizerin setzte sich an der Seite der gleichaltrigen Siniakova im Doppel-Final klar 6:2, 6:2 gegen das ukrainisch-tschechische Duo Katerina Bondarenko/Eva Hrdinova durch.

Damit wird sich Bencic im Doppel-Ranking von Platz 227 deutlich verbessern. Dies ist nicht zuletzt deshalb wichtig, weil sie damit in Zukunft bei deutlich mehr und auch besser besetzten WTA-Turnieren im Doppel spielberechtigt ist. (si/twu) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Hurra, der Bergdoktor ist da! Hanspeter Latour soll Köln vor dem Abstieg retten
3. Januar 2006: Die Verwunderung in Deutschland ist gross, als der 1. FC Köln seinen neuen Trainer vorstellt. Denn Hanspeter Latour ist in der Bundesliga ein völlig unbeschriebenes Blatt. Doch mit seinem aufgestellten Wesen packt er die Kölner vom ersten Moment an.
Magere zwölf Punkte hat der 1. FC Köln nach der Hinrunde der Saison 2005/06 auf seinem Konto. Damit belegt der einst so stolze Aufsteiger einen Abstiegsplatz. Weil das überhaupt nicht mit den Ansprüchen des dreifachen deutschen Meisters korrespondiert, müssen Trainer Uwe Rapolder und Sportchef Andreas Rettig gehen.
Zur Story