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Sportnews-Ticker: Belinda Bencic in Rom in der 3. Runde

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Bencic und Golubic in Rom in der 3. Runde +++ Kein Radquer bei Olympia

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
07.05.2026, 18:1107.05.2026, 20:11
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Kein Radquer bei den nächsten Winterspielen
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) schliesst die Türe für Sommersportarten bei den Olympischen Winterspielen – zumindest für die kommende Ausgabe in vier Jahren.

Verschiedene Sommersportverbände und auch die Organisatoren der Winterspiele 2030 in den französischen Alpen hatten die Idee ins Spiel gebracht, neue Disziplinen wie Radquer, Crosslauf oder Gravel-Bike bei den Winterspielen zu integrieren. Der Entscheid über neue Sportarten oder Disziplinen wird erst bei der IOC-Session im Juni fallen. Das Exekutivkomitee entschied aber, dass diese wie bisher üblich auf Schnee oder Eis stattfinden müssten.

Dies müsse über nicht für die weitere Zukunft gelten. Eine Arbeitsgruppe wurde beauftragt, sich vertieft Gedanken über das Programm der Olympischen Spiele zu machen. (nih/sda/afp)
Kasachstan mit dem direkten Wiederaufstieg
Der letztjährige Absteiger Kasachstan kehrt direkt wieder in die Eishockey-Elite zurück. Bei der WM der Division I im polnischen Sosnowiec gewannen die Kasachen auch ihre vierte Partie und können nicht mehr vom 1. Platz verdrängt werden.

Chancen auf den zweiten Aufstiegsplatz können sich vor der letzten Runde noch Frankreich, der zweite letztjährige Absteiger, die Ukraine und Polen machen. (nih/sda)
Bencic und Golubic in Rom erstmals in der 3. Runde
Belinda Bencic und Viktorija Golubic stehen am WTA-1000-Turnier in Rom erstmals in der 3. Runde.

Der Weltnummer 12 Bencic gelang dies im achten Anlauf mit einem 6:4, 6:1-Sieg gegen die Kanadierin Bianca Andreescu (WTA 137). Auch die Gegnerin in der 3. Runde sieht für Bencic auf dem Papier wie leichte Beute aus.Sie trifft auf die Russin Anna Kalinskaja (WTA 24), gegen die sie in vier Duellen nur einen Satz verlor.

Golubic (WTA 90) hatte beim Sandturnier in Rom überhaupt noch nie eine Partie im Hauptfeld gewonnen, nun gelangen ihr sogar zwei Siege in Folge. Die 33-jährige Zürcherin setzte sich gegen die Weltnummer 34 Maya Joint 7:5, 6:2 durch. Golubic trifft nun auf die Weltnummer 7 Mirra Andrejewa aus Russland. (nih/sda)


Junioren-WM 2028 in Verbier
Die alpinen Junioren-Weltmeisterschaften finden 2028 in Verbier statt. Damit ist das Wallis ein Jahr nach der WM der «Grossen» in Crans-Montana auch Schauplatz der Titelkämpfe der höchsten Nachwuchskategorie.

Letztmals war Davos 2018 Austragungsort einer Junioren-WM in der Schweiz, als Marco Odermatt gleich fünfmal Gold holte. (abu/sda)

Auch Adler Mannheim am Spengler Cup
Der fünfte Teilnehmer am diesjährigen Spengler Cup ist bekannt. Adler Mannheim nimmt zum neunten Mal am Turnier in Davos in der Altjahreswoche teil.

Elf Jahre sinds her, seit die Adler letztmals in Davos zu Gast waren. Eine Finalteilnahme blieb ihnen bisher verwehrt. Im Final stand Mannheim dagegen in den Playoffs der vor kurzem zu Ende gegangenen Meisterschaft in der Deutschen Eishockey-Liga. Im Duell um den Titel zogen sie gegen die Eisbären Berlin mit 1:4 Siegen den Kürzeren. Mit den Adler Mannheim, den U.S. Collegiate Selects, Frölunda, den SCL Tigers sowie Gastgeber und Vorjahressieger Davos stehen fünf Teams für den 98. Spengler Cup fest. (abu/sda)


Simona Waltert auch in Rom in der 2. Runde
Simona Waltert, deren Partie gegen Julia Starodubzewa am Mittwochabend kurz vor dem Ende wegen Regens abgebrochen werden musste, steht beim WTA-1000-Turnier in Rom in der 2. Runde. Waltert, als Nummer 91 in der Weltrangliste 34 Plätze hinter der Ukrainerin klassiert, liess sich beim 7:5, 4:6, 6:1 die gute Ausgangslage nicht mehr nehmen, die sie sich tags zuvor erarbeitet hatte. Nach Wiederaufnahme am folgenden Tag fackelte Waltert dann nicht mehr lange. Nach sechs Minuten hatte sie den Sieg sichergestellt.

Waltert, die bereits beim letzten Turnier der Kategorie 1000 in Madrid als Qualifikantin die 1. Runde im Hauptfeld überstanden hat, bekommt es nun erstmals mit der Amerikanerin Hailey Baptiste zu tun. Die Nummer 25 im Ranking sorgte in Madrid mit dem Vorstoss in die Halbfinals für Aufsehen. niH/(sda)
Süle beendet Karriere im Sommer
Der frühere deutsche Internationale Niklas Süle beendet nach der laufenden Saison seine Aktivkarriere. Dies kündigte der Verteidiger von Borussia Dortmund im Podcast «Spielmacher» an.

Der Vertrag des 30-Jährigen läuft Ende Juni aus. Der aktuell verletzt ausfallende Innenverteidiger hat bislang 299 Partien in der Bundesliga bestritten und 49 Länderspiele absolviert.

Süle spielte seine ersten Profi-Jahre bei Hoffenheim. Zur Saison 2017/18 wechselte er zu Bayern München, mit denen er fünfmal deutscher Meister und zweimal Cupsieger wurde und 2020 auch die Champions League gewann. Im Sommer 2022 wechselte Süle zum BVB. (car/sda/dpa)


Heimniederlage für die Golden Knights
Die Vegas Golden Knights müssen in der NHL im Playoff-Viertelfinal gegen die Anaheim Ducks den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen. Das wiederum ohne Akira Schmid angetretene Team aus Nevada verliert zuhause 1:3.

Zwei Tage nach dem 3:1 mussten sich Golden Knights einem Kontrahenten geschlagen geben, gegen den sie in der Regular Season bereits alle drei Partien verloren hatten. Mit der Niederlage in der heimischen Arena in der Nähe des Vegas Strips endete eine Serie von vier Siegen in diesen Playoffs.

Torhüter Akira Schmid gehörte ein weiteres Mal nicht zum Aufgebot der Golden Knights. Der letzte Einsatz des Seeländers ist mittlerweile fast sieben Wochen her. (sda)


Iman Beney feiert mit Manchester City die englische Meisterschaft
Das Frauenteam von Manchester City ist zum zweiten Mal englischer Meister. Die Equipe mit der 19-jährigen Schweizerin Iman Beney ist nach den Punktverlusten von Arsenal am Mittwoch in Brighton (1:1) nicht mehr von der Spitze zu verdrängen.

Die im letzten Sommer von den YB Frauen zu Manchester City gewechselte Beney kam in der Liga bislang 15 Mal zum Einsatz. Sie schoss dabei zwei Treffer und gab zwei Torvorlagen. (riz/sda)


Schertenleib mit dem siebten Ligatreffer
Sydney Schertenleib hat zum siebten Mal in dieser Saison in der Liga für den FC Barcelona getroffen. Die 19-jährige Nationalstürmerin war beim 5:0-Heimsieg gegen den Tabellenletzten Levante in der 86. Minute zum Schlussresultat erfolgreich.

Barcelonas Frauen standen schon vor der Partie der viertletzten Runde als Meister fest. In der Champions League stehen sie im Final und fordern am 23. Mai in Oslo Rekordsieger Olympique Lyon heraus. (riz/sda)
Golubic souverän
Viktorija Golubic und Rebeka Masarova erreichen beim WTA-1000-Turnier in Rom die 2. Runde. Golubic besiegt die Italienerin Federica Urgesi 6:1, 6:1, Masarova schlägt die Russin Oksana Selechmetjewa 7:5, 5:7, 6:1.

Für Golubic war es erst der zweite Sieg auf der WTA-Tour in diesem Jahr. In der nächsten Runde trifft die 33-jährige Zürcherin auf die 20-jährige Australierin Maya Joint (WTA 34). Die bisherigen zwei Begegnungen mit ihr, darunter das letztjährige Duell in der Qualifikation von Rom, verlor Golubic jeweils in drei Sätzen.

Masarova (WTA 160) musste beim 7:5, 5:7, 6:1 gegen die Russin Oksana Selechmetjewa (WTA 84) über die volle Distanz gehen. Im 3. Satz war die Basler Qualifikantin nach einer längeren Regenunterbrechung die deutlich stärkere Spielerin. In der 2. Runde trifft Masarova auf die als Nummer 25 gesetzte Kanadierin Leylah Fernandez. (riz/sda)
Colorado führt gegen Minnesota 2:0
Die Colorado Avalanche gewinnen gegen die Minnesota Wild auch das zweite Spiel der Viertelfinals und bleiben in den Playoffs damit weiter ungeschlagen. Zuhause sicherte sich Colorado einen klaren 5:2-Sieg. Als bester Spieler der Partie wurde Nathan MacKinnon ausgezeichnet. Der Kanadier war bei den ersten zwei Toren für den Gastgeber jeweils einer der Assistgeber. Zum zwischenzeitlichen 4:1 im letzten Drittel traf er selbst.

Minnesota, das in der ersten Playoff-Runde die Dallas Stars mit dem Solothurner Lian Bichsel besiegte, geht mit einem 0:2-Rückstand in die beiden anstehenden Heimspiele. Das erste davon steht in der Nacht auf Sonntag Schweizer Zeit an. In der Best-of-7-Serie sind für das Weiterkommen vier Siege notwendig. (nih/sda)
Vaduz müht sich zum 52. Cupsieg
Der FC Vaduz gewinnt zum 52. Mal den Liechtensteiner Cup und sichert sich damit die Teilnahme an der Qualifikation für die Conference League. Der Leader der Challenge League setzte sich am Dienstag im heimischen Rheinpark im Final gegen die USV Eschen-Mauren aus der 1. Liga 4:3 durch.

Der 79. Cupfinal war nicht die erwartet klare Angelegenheit. Vaduz gab - wie schon vor 14 Jahren - einen 2:0-Vorsprung aus der Hand. Damals unterlag der Favorit der USV Eschen-Mauren im Penaltyschiessen und verpasste zum bisher letzten Mal den Cupsieg. Nun konnte das Team von Marc Schneider das gleiche Schicksal abwenden. Mats Hammerich (66.) und Brian Beyer (77.) sorgten nach dem Ausgleich des Aussenseiters für die Entscheidung. (riz/sda)


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