Der Österreichische Skiverband (ÖSV) hat sich in der Olympiavorbereitung von ihrem Superstar Marco Schwarz einen Regelbock geleistet. In der Abfahrt in Bormio wird der 30-Jährige nicht am Start stehen, aber im Super-G ist er nach seinem Sieg im Dezember in Livigno einer der Mitfavoriten. Um sich optimal auf den Super-G vom Mittwoch, dem 11. Februar vorbereiten zu können, wollte Schwarz in Bormio auch die Abfahrtstrainings bestreiten.
Doch das darf er nicht. Seit seinem verherenden Sturz von 2023 – ebenfalls in Bormio – hat der Österreicher keine Abfahrt mehr bestritten. Um für das Abfahrtstraining Startberechtigt zu sein, hätte er deshalb in diesem Winter mindestens eine Abfahrt bestreiten müssen. Diese Regelung hatten die Österreicher nicht auf dem Schirm. «Wir haben das in gewisser Hinsicht nicht auf dem Radar gehabt», gibt ÖSV-Cheftrainer Marko Pfeifer in österreichischen Medien zu.
So muss sich Schwarz stattdessen zuhause in Österreich auf das Rennen vom kommenden Mittwoch vorbereiten. (abu)

Doch das darf er nicht. Seit seinem verherenden Sturz von 2023 – ebenfalls in Bormio – hat der Österreicher keine Abfahrt mehr bestritten. Um für das Abfahrtstraining Startberechtigt zu sein, hätte er deshalb in diesem Winter mindestens eine Abfahrt bestreiten müssen. Diese Regelung hatten die Österreicher nicht auf dem Schirm. «Wir haben das in gewisser Hinsicht nicht auf dem Radar gehabt», gibt ÖSV-Cheftrainer Marko Pfeifer in österreichischen Medien zu.
So muss sich Schwarz stattdessen zuhause in Österreich auf das Rennen vom kommenden Mittwoch vorbereiten. (abu)
