In seinem dritten paralympischen Biathlonrennen belegt Luca Tavasci den 16. Schlussrang. In der Sprintverfolgung konnte der Bündner nicht mit den besten Athleten mithalten. Am Ende betrug sein Rückstand auf den Sieger Cai Jiayun aus China rund fünfeinhalb Minuten. Am Sonntag steht er im Langlauf über 20 Kilometer am Start – seiner Paradedisziplin. Ein Diplom wäre ein grosser Erfolg. (nih/sda)

Sport-News
Formel 1 sagt wegen Iran-Krieg wohl Rennen ab ++ Gottérons Schmid verpasst Playoffs
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Tavasci im Biathlon Sechzehnter
Julia Simon gewinnt den Sprint in Otepää
Die Französin Julia Simon gewinntim Biathlon-Weltcup in Otepää den Sprint über 7,5 km und bestätigt ihre gute Form der letzten Wochen.
Die dreifache Olympiasiegerin der letzten Winterspiele distanzierte die Italienerin Lisa Vittozzi um 2,9 Sekunden. Auch Vittozzi holte sich bei Olympia einmal Gold. Dritte wurde mit Lou Jeanmonnot die Führende im Gesamtweltcup, die sich nach der kleinen Kristallkugel im Einzel auch jene im Sprint sicherte.
Die Schweizerinnen klassierten sich im ersten Rennen auf der WM-Loipe vom kommenden Jahr jenseits der Top 30. Aita Gasparin (33.) war die beste aus dem Team vor Lena Häcki-Gross (34.), Lydia Mettler (39.), Lea Meier (49.) und Amy Baserga (68.). (nih/sda)

Die dreifache Olympiasiegerin der letzten Winterspiele distanzierte die Italienerin Lisa Vittozzi um 2,9 Sekunden. Auch Vittozzi holte sich bei Olympia einmal Gold. Dritte wurde mit Lou Jeanmonnot die Führende im Gesamtweltcup, die sich nach der kleinen Kristallkugel im Einzel auch jene im Sprint sicherte.
Die Schweizerinnen klassierten sich im ersten Rennen auf der WM-Loipe vom kommenden Jahr jenseits der Top 30. Aita Gasparin (33.) war die beste aus dem Team vor Lena Häcki-Gross (34.), Lydia Mettler (39.), Lea Meier (49.) und Amy Baserga (68.). (nih/sda)
Fribourg-Gottéron muss in der Playoffs auf Sandro Schmid verzichten
Fribourg-Gottéron muss eine Woche vor dem Start in die Playoffs einen gewichtigen Ausfall vermelden. Der Schweizer Olympia-Teilnehmer Sandro Schmid fällt für die komplette Meisterschaftsentscheidung aus.
Schmid verletzte sich im letzten Spiel der Qualifikation am Montag auswärts gegen den SC Bern (4:3) und fällt nun mit einer «Verletzung am Unterkörper» für die Playoffs aus. Bei den Freiburgern war Schmid hinter Henrik Borgström in der Qualifikation der zweitbeste Skorer. Der aus der eigenen Juniorenabteilung stammende 25-Jährige erzielte 38 Skorerpunkte (10 Tore). (abu/sda)

Schmid verletzte sich im letzten Spiel der Qualifikation am Montag auswärts gegen den SC Bern (4:3) und fällt nun mit einer «Verletzung am Unterkörper» für die Playoffs aus. Bei den Freiburgern war Schmid hinter Henrik Borgström in der Qualifikation der zweitbeste Skorer. Der aus der eigenen Juniorenabteilung stammende 25-Jährige erzielte 38 Skorerpunkte (10 Tore). (abu/sda)
Formel 1 sagt Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien wohl ab
Aufgrund des Kriegs im Iran, der den gesamte Nahen Osten betrifft, werden die Grossen Preise von Bahrain und Saudi-Arabien in der Formel 1 wohl abgesagt. Dies berichtet Sky. Am 12. April hätte im as-Sachir gefahren werden sollen, eine Woche später in Dschidda. Eine offizielle Erklärung steht noch aus, ebenfalls ist noch unbekannt, ob die Rennen verschoben oder ersatzlos gestrichen werden. Ende Jahr will die Formel 1 aber trotzdem noch in die Region zurückkehren. Dann stehen in Katar und Abu Dhabi Rennen an. (nih)
Riesenslalom-Silber für Cuche
Robin Cuche hat an den Paralympics in Norditalien seine dritte Medaille gewonnen. Nach den Siegen in der Abfahrt und im Super-G holt der Neuenburger im Riesenslalom in der Kategorie Stehend Silber.
Bei milden Frühlingstemperaturen verteidigte Cuche seinen 2. Platz im zweiten Lauf gekonnt. Auf den französischen Sieger Arthur Bauchet büsste der Schweizer knapp zwei Sekunden ein. Bronze ging an den Halbzeit-Dritten Alexej Bugajew aus Russland.
Théo Gmür kam auch bei seinem dritten Start in Cortina nicht richtig auf Touren. Als Zehnter unmittelbar hinter Teamkollege Emerick Sierro klassiert, verpasste der 29-jährige Walliser den angestrebten Medaillengewinn erneut deutlich. (ram/sda)

Bei milden Frühlingstemperaturen verteidigte Cuche seinen 2. Platz im zweiten Lauf gekonnt. Auf den französischen Sieger Arthur Bauchet büsste der Schweizer knapp zwei Sekunden ein. Bronze ging an den Halbzeit-Dritten Alexej Bugajew aus Russland.
Théo Gmür kam auch bei seinem dritten Start in Cortina nicht richtig auf Touren. Als Zehnter unmittelbar hinter Teamkollege Emerick Sierro klassiert, verpasste der 29-jährige Walliser den angestrebten Medaillengewinn erneut deutlich. (ram/sda)
Pechvogel Von Grünigen gewinnt Silber im Banked Slalom
Snowboarder Fabrice von Grünigen gewinnt an den Paralympics in Norditalien überraschend die Silbermedaille im Banked Slalom. Der Berner Oberländer muss sich in der Kategorie LL2 einzig dem einheimischen Topfavoriten Emanuel Perathoner geschlagen geben.
Damit erlebt Von Grünigen bei seiner Premiere an Paralympischen Spielen ein emotionales Happy-End. Nach einem Trainingssturz am Tag der Eröffnungsfeier hatte er aufgrund einer Gehirnerschütterung noch auf einen Start im Snowboardcross verzichten müssen. (abu/sda)

Damit erlebt Von Grünigen bei seiner Premiere an Paralympischen Spielen ein emotionales Happy-End. Nach einem Trainingssturz am Tag der Eröffnungsfeier hatte er aufgrund einer Gehirnerschütterung noch auf einen Start im Snowboardcross verzichten müssen. (abu/sda)
Gilgeous-Alexander übertrifft Uralt-Rekord
Basketball-Superstar Shai Gilgeous-Alexander hat in der NBA eine historische Bestmarke erreicht. Der Kanadier verbuchte beim 104:102-Sieg der Oklahoma City Thunder gegen die Boston Celtics 35 Punkte und kommt nun auf 127 Spiele in Folge mit mindestens 20 Zählern. Damit übertraf er den 63 Jahre alten Rekord der NBA-Legende Wilt Chamberlain. (ram/sda)

Iran denkt nicht an WM-Boykott
Irans Fussballverband kontert jüngste Aussagen von US-Präsident Donald Trump. Auf dem Instagram-Account der Nationalmannschaft betonen die Iraner, dass der Weltverband FIFA die Fussball-WM ausrichte und nicht ein einzelnes Land. «Sicherlich kann niemand die iranische Nationalmannschaft von der Weltmeisterschaft ausschliessen; das einzige Land, das ausgeschlossen werden kann, ist ein Land, das lediglich den Titel Gastgeber trägt, aber nicht in der Lage ist, die Sicherheit der an diesem globalen Ereignis teilnehmenden Mannschaften zu gewährleisten.»
Trump liess zunächst verlauten, der Iran sei herzlich willkommen. Später äusserte er jedoch Sicherheitsbedenken. «Die iranische Fussball-Nationalmannschaft ist bei der Weltmeisterschaft willkommen, aber ich glaube wirklich nicht, dass es angemessen ist, dass sie dort ist – um ihres eigenen Lebens und ihrer Sicherheit willen.» In der Gruppenphase trifft der Iran auf Belgien, Neuseeland und Ägypten. Alle drei Partien sollen in den USA stattfinden. (ram)

Trump liess zunächst verlauten, der Iran sei herzlich willkommen. Später äusserte er jedoch Sicherheitsbedenken. «Die iranische Fussball-Nationalmannschaft ist bei der Weltmeisterschaft willkommen, aber ich glaube wirklich nicht, dass es angemessen ist, dass sie dort ist – um ihres eigenen Lebens und ihrer Sicherheit willen.» In der Gruppenphase trifft der Iran auf Belgien, Neuseeland und Ägypten. Alle drei Partien sollen in den USA stattfinden. (ram)
Titelverteidiger Draper out, Swiatek auch
Vorjahressieger Jack Draper (Bild) ist am ATP-1000-Turnier in Indian Wells in den Viertelfinals gescheitert. Nach seinem Dreisatzsieg gegen Novak Djokovic unterlag der Brite dem Russen Daniil Medwedew 1:6, 5:7. Medwedew fordert im Halbfinal nun den Weltranglistenersten Carlos Alcaraz, der sich beim 6:3, 6:4 gegen Drapers Landsmann Cameron Norrie (ATP 29) ebenfalls keine Blösse gab.
Im anderen Halbfinal treffen mit Jannik Sinner und Alexander Zverev die Nummern 2 und 4 des ATP-Rankings aufeinander. Während Sinner im Viertelfinals den Amerikaner Learner Tien (ATP 27) klar in zwei Sätzen bezwang, eliminierte Zverev den Franzosen Arthur Fils (ATP 32) ebenso ohne Satzverlust.
Bei den Frauen verpasste Iga Swiatek zum ersten Mal seit fünf Jahren die Viertelfinals. Die Weltranglistenzweite aus Polen unterlag Jelina Switolina (WTA 9) 2:6, 6:4, 4:6. Die Ukrainerin trifft im Halbfinal auf die Kasachin Jelena Rybakina (WTA 3), die am Montag Swiatek in der Weltrangliste überholen wird. (ram/sda)

Im anderen Halbfinal treffen mit Jannik Sinner und Alexander Zverev die Nummern 2 und 4 des ATP-Rankings aufeinander. Während Sinner im Viertelfinals den Amerikaner Learner Tien (ATP 27) klar in zwei Sätzen bezwang, eliminierte Zverev den Franzosen Arthur Fils (ATP 32) ebenso ohne Satzverlust.
Bei den Frauen verpasste Iga Swiatek zum ersten Mal seit fünf Jahren die Viertelfinals. Die Weltranglistenzweite aus Polen unterlag Jelina Switolina (WTA 9) 2:6, 6:4, 4:6. Die Ukrainerin trifft im Halbfinal auf die Kasachin Jelena Rybakina (WTA 3), die am Montag Swiatek in der Weltrangliste überholen wird. (ram/sda)
Xhemaili trifft doppelt und stösst mit Eindhoven an die Spitze
Riola Xhemaili landete mit der PSV Eindhoven einen Kantersieg. Beim 6:0 gegen das Schlusslicht Excelsior Rotterdam traf die Schweizer Nationalspielerin doppelt. Sie eröffnete das Skore nach 29 Minuten und verwandelte in der 52. Minute einen Penalty. Für die 23-jährige Solothurnerin waren es die Meisterschaftstreffer Nummer 11 und 12.
Eindhoven führt die Tabelle neu einen Punkt vor Twente an. Die Meisterinnen aus Enschede bezogen am Mittwoch im Spitzenspiel bei Feyenoord Rotterdam die erste Saisonniederlage. (riz/sda)

Eindhoven führt die Tabelle neu einen Punkt vor Twente an. Die Meisterinnen aus Enschede bezogen am Mittwoch im Spitzenspiel bei Feyenoord Rotterdam die erste Saisonniederlage. (riz/sda)
Nadine Fähndrich im zweitletzten Sprint der Karriere auf dem Podest
Nadine Fähndrich läuft in ihrem zweitletzten Sprint vor dem Rücktritt zum 28. Mal auf das Weltcup-Podest. Die 30-jährige Luzernerin wird im norwegischen Drammen Dritte. Fähndrich musste einzig der Schwedin Jonna Sundling um 1,59 Sekunden und der Norwegerin um 82 Hundertstel den Vortritt lassen.
Bei den Männern endete die Siegesserie von Johannes Hösflot Klaebo nach sechs Weltcupsiegen in Folge und sechsmal Olympiagold. Der norwegische Dominator stürzte im Halbfina. Der 22-jährige Unterengadiner Noe Näff verpasste seinen ersten Weltcup-Final als Einzelkämpfer um bloss um 13 Hundertstel und schaffte als Neunter sein bislang bestes Ergebnis. Den Sieg holte sich der Norweger Ansgar Evensen vor dem Tschechen Jiri Tuz und seinem Landsmann Kristian Kollerud. (riz/sda)

Bei den Männern endete die Siegesserie von Johannes Hösflot Klaebo nach sechs Weltcupsiegen in Folge und sechsmal Olympiagold. Der norwegische Dominator stürzte im Halbfina. Der 22-jährige Unterengadiner Noe Näff verpasste seinen ersten Weltcup-Final als Einzelkämpfer um bloss um 13 Hundertstel und schaffte als Neunter sein bislang bestes Ergebnis. Den Sieg holte sich der Norweger Ansgar Evensen vor dem Tschechen Jiri Tuz und seinem Landsmann Kristian Kollerud. (riz/sda)
Vingegaard doppelt nach
Jonas Vingegaard hat beim Etappenrennen Paris-Nizza auch das fünfte Teilstück solo für sich entschieden. Der dänische Tour-de-France-Sieger von 2022 und 2023 erreichte das Ziel nach coupierten 206 Kilometern von Cormoranche-sur-Saône nach Colombier-le-Vieux mehr als zwei Minuten vor den ersten Verfolgern und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus.
Nach seinem zweiten Tagessieg in 24 Stunden geht Vingegaard mit dem beträchtlichen Vorsprung von 3:22 Minuten auf den Kolumbianer Daniel Felipe Martinez in die letzten drei Etappen. Der Deutsche Georg Steinhauser liegt als Gesamtdritter bereits fast sechs Minuten hinter Vingegaard. Die Plätze 2 und 3 belegten am Donnerstag der Franzose Valentin Paret-Peintre (2:02 Minuten zurück) und der Ecuadorianer Harold Tejeda (2:20). Bester Schweizer war Johan Jacobs mit mehr als elf Minuten Rückstand im 32. Rang. (riz/sda)

Nach seinem zweiten Tagessieg in 24 Stunden geht Vingegaard mit dem beträchtlichen Vorsprung von 3:22 Minuten auf den Kolumbianer Daniel Felipe Martinez in die letzten drei Etappen. Der Deutsche Georg Steinhauser liegt als Gesamtdritter bereits fast sechs Minuten hinter Vingegaard. Die Plätze 2 und 3 belegten am Donnerstag der Franzose Valentin Paret-Peintre (2:02 Minuten zurück) und der Ecuadorianer Harold Tejeda (2:20). Bester Schweizer war Johan Jacobs mit mehr als elf Minuten Rückstand im 32. Rang. (riz/sda)
Hartweg als 27. bester Schweizer
Die Schweizer Biathleten gehörten beim Weltcup im estnischen Otepää im Sprint nicht zu den Schnellsten. Niklas Hartweg belegte mit einer Strafrunde und etwas mehr als eineinhalb Minuten Rückstand Platz 27, Joscha Burkhalter (42.), Jeremy Finello (48.), Sebastian Stalder (53.) und Dajan Danuser (89.) klassierten sich ausserhalb der Top 40.
Den Sieg am WM-Ort von 2027 holte sich der Norweger Sturla Holm Laegreid vor dem Franzosen Émilien Jacquelin und dem Deutschen Philipp Nawrath. Éric Perrot, der Führende im Gesamtweltcup, wurde Zwölfter und nimmt eine Reserve von 231 Punkten in die letzten vier Wettkämpfe der Saison. Für den Sprint-Olympiasieger Quentin Fillon Maillet resultierte Platz 5. (riz/sda)

Den Sieg am WM-Ort von 2027 holte sich der Norweger Sturla Holm Laegreid vor dem Franzosen Émilien Jacquelin und dem Deutschen Philipp Nawrath. Éric Perrot, der Führende im Gesamtweltcup, wurde Zwölfter und nimmt eine Reserve von 231 Punkten in die letzten vier Wettkämpfe der Saison. Für den Sprint-Olympiasieger Quentin Fillon Maillet resultierte Platz 5. (riz/sda)
Luca Cunti tritt zurück
Luca Cunti beendet im Alter von 36 Jahren seine Karriere als Eishockey-Profi. Der 43-fache Schweizer Internationale bleibt seinem Ausbildungsverein jedoch erhalten und wechselt innerhalb der Organisation der GCK Lions vom Eis hinter die Bande.
Cunti gewann in seiner Karriere zweimal den Schweizer Meistertitel mit den ZSC Lions und holte 2013 mit dem Nationalteam WM-Silber. Auf diese Saison hin kehrte er nach sechs Jahren beim EHC Biel mit einem Einjahresvertrag zu den GCK Lions zurück. Mit dem Ausscheiden in den Playoff-Viertelfinals der Swiss League vergangene Woche bestritt der technisch versierte Stürmer seine letzte Partie auf Profi-Niveau. Künftig trägt Cunti im Nachwuchs der GCK Lions die Verantwortung auf Stufe U12. (riz/sda)

Cunti gewann in seiner Karriere zweimal den Schweizer Meistertitel mit den ZSC Lions und holte 2013 mit dem Nationalteam WM-Silber. Auf diese Saison hin kehrte er nach sechs Jahren beim EHC Biel mit einem Einjahresvertrag zu den GCK Lions zurück. Mit dem Ausscheiden in den Playoff-Viertelfinals der Swiss League vergangene Woche bestritt der technisch versierte Stürmer seine letzte Partie auf Profi-Niveau. Künftig trägt Cunti im Nachwuchs der GCK Lions die Verantwortung auf Stufe U12. (riz/sda)
Fiva fährt als Dritter auf Podest
Skicrosser Alex Fiva fährt zum zweiten Mal in dieser Saison auf das Weltcup-Podest. Der Olympia-Bronzegewinner klassiert sich im Montafon in Österreich im 3. Rang.
Der 40-jährige Bündner, der nach den Winterspielen offengelassen hatte, ob er eine weitere Weltcup-Saison anhängt, musste sich einzig dem Saisondominator Reece Howden sowie dem Olympiasieger Simone Deromedis geschlagen geben. Mit Gil Martin, der als Fünfter sein bestes Weltcup-Resultat egalisierte, und dem achtplatzierten Ryan Regez klassierten sich zwei weitere Schweizer in den Top 8. (abu/sda)

Der 40-jährige Bündner, der nach den Winterspielen offengelassen hatte, ob er eine weitere Weltcup-Saison anhängt, musste sich einzig dem Saisondominator Reece Howden sowie dem Olympiasieger Simone Deromedis geschlagen geben. Mit Gil Martin, der als Fünfter sein bestes Weltcup-Resultat egalisierte, und dem achtplatzierten Ryan Regez klassierten sich zwei weitere Schweizer in den Top 8. (abu/sda)
Ryan Fosso will künftig für Kamerun spielen
Der ehemalige Schweizer U21-Nationalspieler Ryan Fosso will künftig für Kamerun auflaufen. Der Schweizerische Fussballverband bestätigt gegenüber Keystone-SDA den Verbandswechsel des 23-Jährigen.
Fosso durchlief die Juniorenstufen bei den Young Boys. Seine ersten Profistationen waren Vaduz sowie Fortuna Sittard in den Niederlanden, ehe er im Januar zum österreichischen Klub Sturm Graz wechselte. Beim derzeitigen Tabellenführer stand der zentrale Mittelfeldspieler bislang fünfmal in der Startaufstellung. (abu/sda)

Fosso durchlief die Juniorenstufen bei den Young Boys. Seine ersten Profistationen waren Vaduz sowie Fortuna Sittard in den Niederlanden, ehe er im Januar zum österreichischen Klub Sturm Graz wechselte. Beim derzeitigen Tabellenführer stand der zentrale Mittelfeldspieler bislang fünfmal in der Startaufstellung. (abu/sda)
Casper Ruud kommt wieder nach Genf
Das Teilnehmerfeld des Geneva Open (16. bis 23. Mai) nimmt Form an. Nach Stan Wawrinka (ATP 92) schlägt mit Casper Ruud (ATP 13) ein weiterer ehemaligen Sieger am ATP-Turnier in Genf auf.
Ruud gewann das Sandplatzturnier 2021, 2022 und 2024 und darf sich mittlerweile dreifacher Grand-Slam-Finalist nennen (2022 und 2023 in Paris sowie 2022 in New York). In 14 Partien im Genfer Parc des Eaux‐Vives ging der 26-jährige Norweger nur einmal als Verlierer vom Platz. Im vergangenen Jahr fehlte er wegen Knieschmerzen. (abu/sda)

Ruud gewann das Sandplatzturnier 2021, 2022 und 2024 und darf sich mittlerweile dreifacher Grand-Slam-Finalist nennen (2022 und 2023 in Paris sowie 2022 in New York). In 14 Partien im Genfer Parc des Eaux‐Vives ging der 26-jährige Norweger nur einmal als Verlierer vom Platz. Im vergangenen Jahr fehlte er wegen Knieschmerzen. (abu/sda)
Djokovic scheitert an Draper
Für Novak Djokovic (ATP 3) ist das ATP-1000-Turnier in Indian Wells in den Achtelfinals zu Ende. Der Serbe verliert gegen den Briten Jack Draper (ATP 14) 4:6, 6:4, 6:7 (5:7).
Der 38-Jährige, der im Januar noch Finalist der Australian Open war, musste sich nach einem intensiven Match seinem 14 Jahre jüngeren Gegner nach 2 Stunden und 35 Minuten geschlagen geben. Djokovic, der das Turnier in der kalifornischen Wüste fünfmal gewonnen hat, wartet dort seit 2016 auf einen weiteren Titel und hat seither auch die Viertelfinals nicht mehr erreicht.
In den Viertelfinals trifft Draper auf den Russen Daniil Medwedew. Dieser setzte sich gegen den Amerikaner Alex Michelsen 6:2, 6:4 durch. (abu/sda)
Der 38-Jährige, der im Januar noch Finalist der Australian Open war, musste sich nach einem intensiven Match seinem 14 Jahre jüngeren Gegner nach 2 Stunden und 35 Minuten geschlagen geben. Djokovic, der das Turnier in der kalifornischen Wüste fünfmal gewonnen hat, wartet dort seit 2016 auf einen weiteren Titel und hat seither auch die Viertelfinals nicht mehr erreicht.
In den Viertelfinals trifft Draper auf den Russen Daniil Medwedew. Dieser setzte sich gegen den Amerikaner Alex Michelsen 6:2, 6:4 durch. (abu/sda)
Bencic im Achtelfinal out
Belinda Bencic ist am WTA-1000-Turnier in Indian Wells in den Achtelfinals ausgeschieden. Die Ostschweizerin unterlag Jessica Pegula nach 1:48 Stunden 3:6, 6:7 (5:7).
Bencic (WTA 12) und die als Nummer 5 gesetzte Amerikanerin Pegula (WTA 5) duellierten sich auf Augenhöhe. Als Pegula bei 5:3 im zweiten Satz zum Sieg aufschlug, meldete sich Bencic mit drei gewonnenen Games in Folge und Nervenstärke bei den Big Points noch einmal zurück. Erst im Tiebreak machte Pegula ihren achten Sieg in Folge mit dem dritten Matchball perfekt. (nih/sda)

Bencic (WTA 12) und die als Nummer 5 gesetzte Amerikanerin Pegula (WTA 5) duellierten sich auf Augenhöhe. Als Pegula bei 5:3 im zweiten Satz zum Sieg aufschlug, meldete sich Bencic mit drei gewonnenen Games in Folge und Nervenstärke bei den Big Points noch einmal zurück. Erst im Tiebreak machte Pegula ihren achten Sieg in Folge mit dem dritten Matchball perfekt. (nih/sda)
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Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
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