Nationalcoach Didier Deschamps präsentierte sein 26-köpfiges Kader live im französischen Fernsehen - nüchtern und ruhig, wie man es sich vom Weltmeister von 1998 (als Spieler) und 2018 (als Coach) gewohnt ist. Überraschungen waren keine zu erwarten, und gab es auch keine.
Angeführt wird das Aufgebot von der überragenden Offensive mit Captain Kylian Mbappé, dem Weltfussballer Ousmane Dembélé und dem Bayern-Stürmer Michael Olise. Grösste Abwesende sind der ausser Form geratene Mittelfeldspieler Eduardo Camavinga von Real Madrid und im Angriff Randal Kolo Muani, der mit Tottenham eine schwierige Saison erlebt, und der verletzte Hugo Ekitike von Liverpool.
Frankreich ist aktuell die Nummer 1 der Weltrangliste und trifft in der Gruppe I auf Senegal, den Irak und Norwegen. Im Fall einer Verletzungen kann ein Spieler bis 24 Stunden vor dem ersten Spiel ersetzt werden. Murat Yakin wird das Schweizer Aufgebot kommende Woche vorstellen. (hkl/sda)

Angeführt wird das Aufgebot von der überragenden Offensive mit Captain Kylian Mbappé, dem Weltfussballer Ousmane Dembélé und dem Bayern-Stürmer Michael Olise. Grösste Abwesende sind der ausser Form geratene Mittelfeldspieler Eduardo Camavinga von Real Madrid und im Angriff Randal Kolo Muani, der mit Tottenham eine schwierige Saison erlebt, und der verletzte Hugo Ekitike von Liverpool.
Frankreich ist aktuell die Nummer 1 der Weltrangliste und trifft in der Gruppe I auf Senegal, den Irak und Norwegen. Im Fall einer Verletzungen kann ein Spieler bis 24 Stunden vor dem ersten Spiel ersetzt werden. Murat Yakin wird das Schweizer Aufgebot kommende Woche vorstellen. (hkl/sda)
