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Sportnews-Ticker: YB-Fassnacht ist Torschützenkönig

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YB-Fassnacht ist Torschützenkönig +++ Schweizer verpassen WM-Endrunde

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
17.05.2026, 19:5218.05.2026, 04:45
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Christian Fassnacht ist Torschützenkönig
Zum zweiten Mal nacheinander ist der Torschützenkönig der Super League ein Schweizer. Christian Fassnacht folgt auf Xherdan Shaqiri und sorgt dafür, dass zumindest ein Spieler der Young Boys einen Titel holt.

Fassnacht erzielte in der abgelaufenen Saison 18 Tore und damit eines mehr als sein Teamkollege und erster Verfolger Chris Bedia, der nach der Verpflichtung von Samuel Essende jedoch nicht mehr erste Wahl im Sturmzentrum war.

An die 21 Vorlagen von Shaqiri aus dem Vorjahr kommt Fassnacht nicht annähernd heran. Der 32-Jährige steuerte sieben Assist bei. Spitze in dieser Kategorie war Matteo Di Giusto. Der Mittelfeldspieler vom FC Luzern traf nicht nur selber zwölf Mal, sondern gab auch zwölf Assists - so viele wie kein anderer Spieler in der Super League. (car/sda)


Schweizer verpassen WM-Endrunde
Die Schweizer Handballer verpassen die WM-Endrunde 2027 in Deutschland. Nach dem 32:29-Sieg zu Hause verlieren sie das Playoff-Rückspiel gegen Italien in Faenza mit 31:38.

Die Schweizer hatten erstmals seit ihrer Teilnahme 1995 wieder die Möglichkeit, sich aus eigener Kraft für eine WM zu qualifizieren. Dank des starken 12. Rangs an der letztjährigen EM waren sie in der Playoff-Auslosung im ersten Topf und gingen als Favorit ins Duell gegen die Italiener. Hatten sie im Hinspiel am Mittwoch im Zürcher Hallenstadion noch eine Reaktion zeigen können, nachdem sie dreimal mit sechs Toren in Rückstand gelegen waren, blieben sie in Italien vieles schuldig. (car/sda)


Sinners nächster Sieg für die Geschichtsbücher
Jannik Sinner zieht seinen Siegeszug weiter. Er gewinnt das Italian Open in Rom mit einem 6:4, 6:4 im Final über den Norweger Casper Ruud.

Es war für den erfolgsverwöhnten Italiener ein Sieg für die Geschichtsbücher. Jannik Sinner gewann nicht nur zum ersten Mal sein Heimturnier, das Italian Open, er komplettierte mit erst 24 auch seine Masters-1000-Trophäensammlung. Sinner hat alle Masters-1000-Events - also die Turniere von Indian Wells, Miami, Monte Carlo, Madrid, Rom, Kanada, Cincinnati, Schanghai und Paris - mindestens einmal gewonnen.

Im Final gegen Casper Ruud geriet Sinner bloss zu Beginn des Spiels mit 0:2 in Rückstand. Der Dominator aus Italien glich aber umgehend zum 2:2 aus. Mit Breaks zum 5:4 im ersten Satz und zum 1:0 im zweiten Satz realisierte Sinner noch vor Ablauf der ersten Stunde mehr als eine Vorentscheidung. Nach 1:45 Stunden nützte Sinner gleich den ersten Matchball. (car/sda)


Zweiter Etappensieg von Topfavorit Vingegaard
Topfavorit Jonas Vingegaard lässt am Giro d'Italia auch bei der zweiten Bergankunft seine Muskeln spielen. Der Däne gewinnt nach der 7. auch die 9. Etappe und kommt der Maglia Rosa einen Schritt näher.

Jonas Vingegaard hat den 109. Giro weiter fest im Griff. Nach der ersten von drei Wochen führt der zweifache Gewinner der Tour de France das Gesamtklassement zwar nicht an, es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis der Captain des Teams Visma-Lease a Bike dem jungen Portugiesen Afonso Eulalio das rosafarbenen Leadertrikot entreissen wird

Eulalio büsste vor dem zweiten Ruhetag weitere 41 Sekunden auf Vingegaard ein, verfügt aber noch über einen Vorsprung von 2:24 Minuten auf den Dänen.

Nach dem Ruhetag geht es am Dienstag in der Toskana mit dem Einzelzeitfahren über 42 km von Viareggio nach Massa weiter. (car/sda)


Samuel Giger gewinnt das Zürcher Kantonale
Der Thurgauer Samuel Giger gewinne in Mettmenstetten das Zürcher Kantonale. Im Schlussgang besiegt Giger Domenic Schneider, einen weiteren Thurgauer.

Die Thurgauer Dominanz am Zürcher Kantonalen überraschte nicht. Giger Samuel, der Unspunnensieger, zählte von Anfang an zu den grossen Favoriten. Im Schlussgang ging Giger gegen seinen Klubkollegen sofort in die Offensive. Giger fixierte Schneider am Boden und drehte ihn schliesslich auf den Rücken.

Sämi Giger gewann das Zürcher Kantonale zum dritten Mal nach 2016 und 2018.

In Oberdorf (Baselland) teilten sich Sinisha Lüscher und Nick Alpiger den Sieg. Lüscher gewann kurz vor Ablauf der Zeit im Schlussgang der entscheidende Wurf gegen Adrian Odermatt. Nick Alpiger hatte zuvor schon mit einem Plattwurf gegen Valentin Scherz die Schlussgang-Teilnehmer unter Druck gesetzt.

Am Schwyzer Kantonalen in Brunnen kam Lukas Bissig zu seinem dritten Kranzfestsieg, dem ersten ausserhalb seines Heimatkantons Uri. (car/sda)




Linz gewinnt zum zweiten Mal das Double
Der Linzer ASK sichert sich zum zweiten Mal in seiner Klubgeschichte das Double. Auf den Cupsieg liess das Team von Trainer Dietmar Kühbauer mit einem 3:0 bei Austria Wien den Meistertitel folgen. Bereits in der Saison 1964/65 gewann der LASK das Double. Seither blieb der Klub aus Oberösterreich ohne Titel. (car/sda)


Kein Schweizer Podestplatz in Monte Carlo
Das Formel-E-Wochenende Monaco endet ohne Schweizer Podestplatz. Der frühere WM-Leader Edoardo Mortara fällt in der Gesamtwertung weiter zurück.

Nachdem Mortara am Samstag als 17. im Mahindra die Punkteränge deutlich verpasst hatte, lag der Genfer tags darauf im zweiten Rennen lange auf Podestkurs. Am Ende musste er sich jedoch mit dem 5. Platz begnügen. Nico Müller (Porsche) klassierte sich als Elfter und Siebter, Sébastien Buemi (Jaguar) belegte die Ränge 5 und 17.

Neuer WM-Leader ist der Neuseeländer Mitch Evans (Jaguar). Nach seinen Rängen 2 und 4 in Monte Carlo führt er die Gesamtwertung mit 128 Punkten vor Rowland (109) und Mortara (103) an. Das nächste und zugleich elfte von 17 Saisonrennen findet am 20. Juni in Sanya im Süden Chinas statt. (car/sda)
Wawrinka trifft auf Lucky Loser statt auf Gesetzten
Stan Wawrinka (ATP 125) trifft in der Startrunde des Geneva Open am Montag ab 18 Uhr auf den Italiener Raul Brancaccio (ATP 240). Sein designierter Startgegner, die Weltnummer 35 Alejandro Tabilo, sagte seine Teilnahme am Sonntag ab.

Stan Wawrinka steht als einziger Schweizer im Hauptfeld im Parc des Eaux-Vives. Der 20-jährige Genfer Kilian Feldbausch (ATP 355) unterlag in der 2. Runde der Qualifikation, für die er eine Wildcard erhalten hatte, dem Amerikaner Nihesh Basavareddy (ATP 154) mit 3:6, 2:6. (car/sda)

Di Giannantonio gewinnt Rennen mit schweren Stürzen
Fabio Di Giannantonio (Ducati) gewinnt am Sonntag auf der Rennstrecke Barcelona-Catalunya in Montmelo den MotoGP-Grand Prix von Katalonien. Das sechste Saisonrennen verlief ereignisreich mit sechs Stürzen, einem Rennabbruch, dann einem Neustart mit gleich wieder einem schweren Unfall und prominenten Verletzten.

Der Italiener Di Giannantonio kam zum zweiten GP-Sieg im MotoGP.

Das Rennen war zunächst in der 12. von 24 Rennrunden nach einem schweren Sturz des Spaniers Alex Marquez (Ducati) unterbrochen worden. Alex Marquez wurde in ein Spital gebracht; bei Rennende sickerten Informationen durch, wonach der Spanier ausser Lebensgefahr sei.
Beim zweiten Start kam es in der ersten Kurve zu einem weiteren Sturz, diesmal war Johann Zarco (Honda) betroffen.

Die Schlussrangliste gilt noch als provisorisch, weil gleich gegen mehrere Töffpiloten Untersuchungen laufen, weil der Reifendruck nicht den Normen entsprach. (car/sda)


Switolina triumphiert in Rom
Jelina Switolina gewinnt im Final des WTA-1000-Turnier in Rom gegen Coco Gauff 6:4, 6:7 (3:7), 6:2. Damit feiert die Ukrainerin nach 2017 und 2018 den bereits dritten Turniersieg in Italiens Hauptstadt.

Im entscheidenden dritten Satz gelangen Switolina gleich zwei Breaks hintereinander. Beim Stand von 5:2 und bei eigenem Aufschlag liess sie Gauff nicht mehr aufschliessen, sondern sicherte sich den Sieg nach beinahe drei Stunden. Zuvor hatte die Amerikanerin den zweiten Durchgang im Tiebreak gewonnen und damit einen Entscheidungssatz erzwungen. (abu/sda)
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17.05.2007: Für zehn Minuten ist Leroy Rosenior Trainer in Torquay – dann wird er gefeuert
17. Mai 2007: Als Schweizer Fussballfan ist man sich ja bezüglich Trainerentlassungen einiges gewohnt. Doch was sich beim englischen Fünftligisten Torquay United ereignet, das gab es selbst beim FC Sion noch nie. Dass nämlich ein Trainer unmittelbar nach der Einstellung bereits wieder entlassen wird.
Leroy Rosenior ist in den 80er-Jahren ein passabler Stürmer, der sein Geld in der Heimatstadt London verdient. Fulham, die Queens Park Rangers und West Ham sind seine Arbeitgeber. Ein grosser Star ist er nie. Deshalb muss er, als er Trainer wird, auch durch die Provinz tingeln. Gloucester, Merthyr Tydfil, Torquay, Brentford – es sind keine Adressen mit Weltruhm, an denen Rosenior eine Mannschaft anvertraut wird.
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