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Schweiz verliert ersten WM-Test gegen Russland +++ Zverev und Thiem in Monte Carlo out

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Schweizer verlieren ersten Test gegen Russland

Die Schweizer Nationalmannschaft erlitt zum Auftakt der WM-Vorbereitung eine Niederlage. Das Team von Trainer Patrick Fischer verlor im ersten von zwei Testspielen in Sotschi gegen Russland 2:5.

Beide Treffer der Schweizer zum 1:2 (18.) und 2:4 (40.) erzielte Alessio Bertaggia, der in den ersten vier Länderspielen ohne Torerfolg geblieben war. Der Stürmer des HC Lugano kam erstmals seit Februar 2016 wieder im Nationalteam zum Einsatz.

Steigerungspotenzial gibt es für die Schweizer insbesondere im Boxplay, kassierten sie doch das 1:2 (19.), das nur 41 Sekunden nach dem 1:1 (18.) fiel, und das 1:3 (36.) in Unterzahl. Das erste Powerplay der Russen dauerte bloss zwölf Sekunden, ehe Dinar Chafisullin mit einem Schuss von der blauen Linie erfolgreich war. Beim 3:1 von Alexander Barabanow, der aus kurzer Distanz zum Abschluss kam, überforderten die Osteuropäer den letztjährigen WM-Silbermedaillengewinner mit einer schnellen Passkombination.

Russland - Schweiz 5:2 (2:1, 2:1, 1:0)
Sotschi. - SR Oskirko/Naumow, Wiljugin/Sysujew.
Tore: 11. Schafjarow (Barabanow) 1:0. 18. Bertaggia (Genazzi, Prassl) 1:1. 19. Chafisullin (Tkatschjow, Plotnikow/Ausschluss Hollenstein) 2:1. 36. Barabanow (Plotnikow, Tkatschjow/Ausschluss Frick) 3:1. 37. Alexejew (Jakupow, Jakowlew/Ausschlüsse Jelesin; Bachofner) 4:1. 40. Bertaggia (Prassl, Frick) 4:2. 58. Golischew (Jakowlew, Ljubuschkin) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Russland, 9mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Russland: Georgijew; Ljubuschkin, Jakowlew; Sergejew, Chafisullin; Jelesin, Rafikow; Tscherepanow; Plotnikow, Burmistrow, Tkatschjow; Barabanow, Kadejkin, Schafjarow; Jakupow, Alexejew, Slobin; Korschkow, Kraskowsky, Golischew.
Schweiz: Berra; Fora, Marti; Loeffel, Genazzi; Glauser, Guerra; Frick; Rod, Walser, Bertaggia; Bachofner, Corvi, Hollenstein; Bertschy, Marco Müller, Hofmann; Chris Baltisberger, Prassl.
Bemerkungen: Schweiz ohne Geering, Paschoud (beide verletzt), Descloux (Ersatztorhüter) und Mayer (überzähliger Goalie). - Timeout Schweiz (57:28), danach bis 57:34 ohne Goalie.
Schüsse: Russland 30 (12-11-7); Schweiz 19 (7-8-4). -
Powerplay-Ausbeute: Russland 2/5; Schweiz 0/2. (abu/sda)

Russia's forward Artyom Anisimov, left, vies for the puck with Switzerland's forward Gregory Hofmann, right, during the IIHF 2018 World Championship preliminary round game between Russia and Switzerland, at the Royal Arena, in Copenhagen, Denmark, Saturday, May 12, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Zverev und Thiem ausgeschieden

Am Masters-1000-Turnier in Monte Carlo haben Novak Djokovic und Rafael Nadal, die Nummern 1 und 2, mit klaren Zweisatz-Siegen die Viertelfinals erreicht. Die Nummern 3 und 4 dagegen blieben in den Achtelfinals hängen. Alexander Zverev unterlag dem Italiener Fabio Fognini ebenso in zwei Sätzen wie Dominic Thiem dem Serben Dusan Lajovic.

Vor einem Jahr scheiterte Thiem in Monte Carlo in den Viertelfinals am späteren Turniersieger Nadal, während Zverev im Halbfinal gegen den Japaner Kei Nishikori verlor. (sda)

epa07514319 Alexander Zverev of Germany leaves the court after losing to Fabio Fognini of Italy during their third round match at the Monte-Carlo Rolex Masters tournament in Roquebrune Cap Martin, France, 18 April 2018.  EPA/SEBASTIEN NOGIER

Bild: EPA/EPA

McLeish als schottischer Nationaltrainer entlassen

Alex McLeish ist nicht mehr Trainer des schottischen Nationalteams. Der 60-Jährige wurde rund ein Jahr nach seinem neuerlichen Amtsantritt entlassen. Die letzten Resultate des Nationalteams insbesondere das 0:3 letzten Monat in der EM-Qualifikation in Kasachstan haben zur Trennung geführt.

Damit endet auch die zweite Amtszeit von McLeish als schottischer Nationaltrainer nach nur wenigen Spielen. 2007 hatte der frühere Internationale seine Aufgabe nach bloss zehn Spielen aufgrund eines Jobangebotes von Birmingham City niedergelegt, nun zog der Verband nach zwölf Partien die Notbremse. (sda/ap)

Zug bewilligt Freinacht für allfällige EVZ-Meisterfeier

Zug rüstet sich, denn Zug will feiern – falls es der EVZ dieses Jahr schafft, nach 21 Jahren wieder einmal den Schweizermeistertitel zu holen. Der Stadtrat hat den Fans und allen gastgewerblichen Betrieben in Zug im unmittelbaren Anschluss an den allfälligen Titelgewinn eine Freinacht bewilligt. Zudem könne das Public-Viewing auf dem Arenaplatz im Rahmen der Freinacht bis um 5 Uhr morgens betrieben werden, teilte der Stadtrat am Donnerstag mit.

Im Playoff-Finale führt derzeit der SC Bern mit 2:1. Die erste Entscheidung könnte am kommenden Samstag fallen, dann würde Bern jubeln. Schafft Zug die Wende und gewinnt die kommenden drei Spiele, wäre der Ostermontag der erste mögliche Termin für eine Freinacht in Zug. Steht es dann aber 3:3, findet das alles entscheidende Spiel am Mittwoch, 24. April, in Bern statt. (pre/sda)

Jubel bei Zugs Torhueter Tobias Stephan nach dem Sieg im Final des Swiss Ice Hockey Cups 2018/19 zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug, am Sonntag, 3. Februar 2019, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Bild: KEYSTONE

Harden führt Rockets mit Gala zum Sieg

Die Houston Rockets zeigen sich auch im zweiten Spiel der NBA-Playoffs gegen die Utah Jazz von ihrer besten Seite. Dank James Harden und einem 118:98-Heimsieg führen die Texaner in der Serie mit 2:0.

Harden lieferte beim zweiten Playoff-Auftritt gegen die Utah Jazz im heimischen Stadion einen Gala-Auftritt ab. Mit 32 Punkten, 13 Rebounds und 10 Assists glückte dem 29-jährigen Kalifornier ein Triple-Double. Für den Star der Houston Rockets war es das dritte Mal in seiner Karriere, dass er in einer Playoff-Partie in den wichtigsten drei Kennzahlen auf zweistellige Werte kam.

Die beiden Schweizer, Clint Capela bei den Rockets und Thabo Sefolosha bei den Jazz, spielten im zweiten Playoff-Direktduell keine Hauptrolle. Der Genfer Center Capela erzielte 7 Punkte und 10 Rebounds. Sefolosha, der bei den Utah Jazz nicht zum Startpersonal gehört, sammelte 4 Rebounds und gab einen Assist. In der Nacht auf Montag kommt es in Salt Lake City zum ersten Heimspiel der Jazz. (pre/sda)

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/Ximo Pierto

PSG muss weiter warten

Paris Saint-Germain ist rechnerisch immer noch nicht französischer Meister. Der souveräne Leader der Ligue 1 verliert bei Nantes mit 2:3 und vergibt damit den dritten Matchball in Folge, um den Titel unter Dach und Fach bringen zu können.

Dani Alves hatte PSG mit einem fantastischen Tor in Führung gebracht, doch noch vor der Pause wendete Nantes die Partie. Der PSG-Anschlusstreffer kam wenige Minuten vor dem Schlusspfiff zu spät. Allerdings haben die Hauptstädter sechs Runden vor dem Meisterschaftsende 17 Punkte Vorsprung auf Lille. (ram)

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0:1 PSG: Dani Alves (19.). Video: streamja

Reja neuer Nationaltrainer Albaniens

Albaniens Verband setzt nach der Entlassung von Nationalcoach Christian Panucci erneut auf einen Italiener. Der 73-jährige Edoardo Reja unterschrieb einen vorderhand auf sieben Monate befristeten Vertrag. Der frühere Mittelfeldspieler betreute zahlreiche Klubs in Italien, so Napoli und Lazio Rom. Zuletzt war er bis 2016 bei Atalanta Bergamo unter Vertrag.

Von Panucci hatte sich der albanische Verband Ende März nach einer 0:2-Heimniederlage zum Auftakt der EM-Qualifikation gegen die Türkei getrennt. Von 15 Spielen unter dem früheren Nationalverteidiger hatte Albanien neun verloren. (ram/sda/dpa)

Italian Edoardo Reja, the new coach of Albania national soccer team, answers a question during a news conference in Tirana, Wednesday, April 17, 2019. The Albanian football federation has signed a seven-month contract with Italian Edoardo 'Edy' Reja as its national team coach and he keeps the post until the end of the European Championship qualifiers in November. (AP Photo/Hektor Pustina)

Bild: AP

Van der Poel gewinnt Brabantse Pijl

Mathieu van der Poel hat das Eintages-Rennen «Pfeil von Brabant» in Belgien für sich entschieden. Der holländische Meister setzte sich im Sprint einer hochkarätigen Gruppe von der Spitze aus vor seinen drei Fluchtgefährten Julian Alaphilippe, Vorjahressieger Tim Wellens und Michael Matthews durch. (ram)

Nadal sicher weiter

Titelverteidiger Rafael Nadal steht beim ATP-Masters-1000-Turnier von Monte Carlo im Achtelfinal. Der Spanier schlug nach knapp fünfwöchiger Wettkampfpause seinen Landsmann Roberto Bautista Agut 6:1, 6:1. Nun tritt Nadal auf den Bulgaren Grigor Dimitrov. (ram)

epa07512243 Rafael Nadal of Spain in action during his secound round match against Roberto Bautista Agut of Spain at the Monte-Carlo Rolex Masters tournament in Roquebrune Cap Martin, France, 17 April 2019.  EPA/SEBASTIEN NOGIER

Bild: EPA

GC-Verletzungsserie reisst nicht ab: Auch Kamber verletzt

Die Verletzungsserie bei den Grasshoppers reisst nicht ab: Robin Kamber erlitt am Dienstag im Training einen Adduktoren-Abriss und fällt rund drei Monate aus. Damit ist die Saison für ihn zu Ende.

Angeschlagen war der 23-jährige Mittelfeldspieler bereits nach dem letzten Meisterschaftsspiel am vergangenen Samstag in Basel (0:0), als er eine Viertelstunde vor dem Ende hatte ausgewechselt werden müssen.

In diesem Spiel hat sich auch Abwehrchef Nathan verletzt. Der Brasilianer steht dem Tabellenletzten der Super League für rund sechs Wochen nicht zur Verfügung. In Basel fehlten wegen Verletzungen ausserdem Runar Sigurjonsson, Marko Basic und Arlind Ajeti. (abu/sda)

Der Zuercher Kevin Ruegg, rechts, gegen den  Grasshopper Robin Kamber , links,  beim Fussballspiel der Super League Grasshopper Club Zuerich gegen den FC Zuerich im Stadion Letzigrund in Zuerich am Samstag, 6. Aril 2019.     (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

HCD hat Torhüter-Duo komplett

Joren van Pottelberghe bleibt nun doch in Davos. Der 21-jährige Torhüter hat seinen Vertrag mit den Bündnern um zwei Jahre bis 2021 verlängert. Damit hat der HCD sein Torhüter-Duo für die neue Saison komplett – neben van Pottelberghe wird auch der jetzige Ersatzkeeper des EV Zug, Sandro Aeschlimann, zwischen den Pfosten stehen. Das bedeutet auch, dass Anders Lindbäck im Landwassertal keine Zukunft hat. (abu)

Davos Goalie Joren Van Pottelberghe, waehrend dem Swiss Ice Hockey Cup halbfinale zwischen den HC Biel und dem HC Davos, am Donnerstag, 4. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Baubeginn von Ambris neuem Stadion am 29. April

Der Baubeginn des neuen Stadions von Ambri-Piotta erfolgt laut Medienmitteilung des Klubs am 29. April. Eine entsprechende Zeremonie ist diesmal nicht vorgesehen, da diese bereits vor Weihnachten stattfand.

In der altehrwürdigen Valascia (Baujahr 1959), die wegen Lawinenschutzbestimmungen und wegen der Infrastruktur nicht mehr den zeitgemässen Anforderungen entspricht, wird Ambri-Piotta voraussichtlich noch zwei Saisons spielen.

Die neue multifunktionale Spielstätte entsteht auf dem Gelände des alten Flugfelds von Ambri. Sie soll ebenfalls Platz für 7000 Zuschauer bieten und im September 2021 bezugsbereit sein. Ambri-Piotta verblüffte in der auslaufenden Saison als Qualifikations-Fünfter und qualifizierte sich dadurch für die nächste Champions Hockey League. (abu/sda)

Carlo Croci, Valascia Immobiliare SA, Filippo Lombardi, Praesident HC Ambri Piotta, Denis Vaucher, Direktor Swiss Ice Hockey, Bundesrat Ueli Maurer, Architekt Mario Botta, Valerio Jelmini, Buergermeister von Quinto, und Staatsrat Norman Gobbi, von links, an der Grundsteinlegung fuer das neue Eishockeystadion Valascia von Ambri, am Samstag, 22. Dezember 2018, in Quinto. Das neue Eisstadion soll im Sommer 2021 bezugsbereit sein und 7000 Zuschauern Platz bieten. Die totalen Kosten inklusive des Rueckbaus der alten Valascia werden auf 53 Millionen Franken veranschlagt. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

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