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epa04895240 Novak Djokovic of Serbia (L) congratulates Roger Federer of Switzerland after Federer defeated Djokovic in the final of the Western & Southern Open at the Linder Family Tennis Center in Mason, near Cincinnati, Ohio, USA, 23 August 2015.  EPA/TANNEN MAURY

«Too good»: Novak Djokovic gratuliert Roger Federer bei seinem 30. und letzten Vorstoss ans Netz zum Matchgewinn. Bild: TANNEN MAURY/EPA/KEYSTONE

Wie sich Roger Federer mit 34 Jahren selbst neu erfindet und den «Djoker» dominiert wie nie zuvor

Roger Federer zeigt im Final von Cincinnati gegen Novak Djokovic eine überragende Leistung und siegt hochverdient. Besonders eindrücklich ist der Service des Schweizers über das gesamte Turnier: In 49 Aufschlagspielen wurde er nie gebreakt, gegen Novak Djokovic liess er nicht mal eine Breakchance zu.



Es fehlen einmal mehr die Superlative für Roger Federer: Fünf Wochen machte der Schweizer Pause – zumindest turniermässig. Denn Roger Federer hat offensichtlich nicht nur gut trainiert, er hat sich im zarten Alter von 34 Jahren auch selbst neu erfunden. Das ist dem Schweizer so gut gelungen, dass Novak Djokovic, der seit Jahren deutlich beste Tennisspieler der Welt, an der Siegerehrung etwas ratlos meinte: «Ich muss wohl warten, bis Roger zurückgetreten ist, um hier siegen zu können.»

epa04895257 Novak Djokovic of Serbia holds the second place trophy after being defeated by Roger Federer of Switzerland in the final of the Western & Southern Open at the Linder Family Tennis Center in Mason, near Cincinnati, Ohio, USA, 23 August 2015.  EPA/TANNEN MAURY

Novak Djokovic an der Siegerehrung mit hässlichem «Pokal», aber schönen Worten für Roger Federer. Bild: TANNEN MAURY/EPA/KEYSTONE

Besonders beeindruckend waren Roger Federers Aufschlagspiele. Gegen Novak Djokovic, den wohl besten Return-Spieler der Welt, liess der «Maestro» keine einzige Breakchance zu. In total 49 Servicegames wurde Federer in Cincinnati kein einziges Mal gebreakt. 

In Halle und dann bis ins Viertelfinale von Wimbledon in diesem Jahr schaffte es Roger Federer, 116 Aufschlagspiele in Folge zu gewinnen – jedoch mit einfacherem Programm als in Cincinnati, wo er zum ersten Mal in seiner Karriere überhaupt an einem Turnier nacheinander die Nummer 2 und 1 der Welt besiegte. 

#läuftbeirogerfederer: Nacheinander gegen die Weltnummern 1 und 2 spielen und keine einzige Breakchance zulassen.

Der Rekord von Aufschlagspielen ohne Break hält noch Ivo Karlovic, er schaffte es 2009 auf 129 Servicegames. Diesen Rekord könnte Roger Federer an den US Open unter Umständen bereits im Viertelfinale knacken. 

Hartes Training in der Schweiz statt Turnier in Montreal

Roger Federer hat ein weiteres Mal die perfekte Terminplanung gefunden. Der Schweizer verzichtete auf das Turnier von Montreal, bereitete sich stattdessen mit hartem Training in der Schweiz auf die Hartplatzsaison vor. Federer trainierte phasenweise in vier Stunden andauernden Long-Sessions, um für allfällige Fünfsätzer an den US Open bereit zu sein. 

«Roger Federer kann hier aggressiver spielen, er mag es, das Spiel schnell zu machen, das ist sein Rhythmus.»

Novak Djokovic

Erst stand in Cincinnati aber eines von Roger Federers Lieblings-Turnieren an, welches dem Schweizer vor allem wegen der schnellen Unterlage perfekt liegt. So sagte auch Djokovic nach dem Match: «Ich denke, er kann hier aggressiver spielen als in anderen Turnieren, weil es ihm die Unterlage ermöglicht, das Spiel schnell zu machen. Er mag diese schnellen Bälle, das ist sein Rhythmus.»

Roger Federers Lieblings-Turniere

Halle: 8 Titel
Cincinnati: 7 Titel
Wimbledon: 7 Titel
Dubai: 7 Titel​

Tatsächlich ist Cincinnati ein gutes Pflaster für Roger Federer. Nur in Halle war er mit acht Titeln bisher erfolgreicher. Total feierte Roger beim Turnier im Bundesstaat Ohio seinen 87. Titel auf der Tour, seinen 24. der ATP-1000-er-Serie.

Roger Federer, of Switzerland, holes the Rookwood Cup after defeating Novak Djokovic, of Serbia, in the men's final of the Western & Southern Open tennis tournament, Sunday, Aug. 23, 2015, in Mason, Ohio. Federer defeated Djokovic 7-6 (1), 6-3. (AP Photo/John Minchillo)

Schon wieder das gleiche Weihnachtsgeschenk für Mirka? Roger Federer gewinnt die Blumenvase von Cincinnati bereits zum 7. Mal.  Bild: John Minchillo/AP/KEYSTONE

Ist das der neue Roger Federer?

Dass Roger Federer derart dominant auftritt, hat auch mit seiner neuen, aggressiveren Spielweise zu tun. «FedEx» stürmte gegen Djokovic in zwei Sätzen 29 Mal ans Netz und gewann dabei 21 Punkte, eine starke Erfolgsquote von über 72%. 

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«Isch mini Idee gsi», Roger Schawinski Federer nimmt den Aufschlag von Djokovic halbvolley, sowas hat die Tenniswelt noch nicht gesehen. gif: srf

Die angriffige Taktik von Roger ist im Zeitalter von Grundlinien-Spezialisten mutig, aber offensichtlich genau die richtige. Der Schweizer zeigte sich nicht bloss bei Netzangriffen couragiert, er schlug mit 32:19 auch sonst deutlich mehr Winner, während er nur einen unerzwungenen Fehler mehr auf dem Konto hat. 

Statistik Roger Federer Novak Djokovic Cincinnati

Die Statistiken nach dem Spiel: Ein Genuss für jeden Fan von Roger Federer.

«Es war die richtige Taktik für ihn, ich wusste, dass er aggressiv auftreten würde, das war gar keine Frage. Ich versuchte damit klarzukommen, was bis zum Tiebreak des ersten Satzes klappte, danach war er einfach der bessere Spieler», so Djokovic nach der Partie.

Eindrücklich ist zudem die Tatsache, dass Roger Federer sogar mehr Backhand-Winner gesammelt hat als die serbische Weltnummer 1. Der Schweizer ist eigentlich für seinen starken Rückhand-Slice bekannt, die Winner kommen meist auf der Vorhand-Seite.

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Ein herrlicher Backhand-Winner von Roger Federer zum 3:1 im Tiebreak. gif: srf

«Jetzt habe ich das Selbstvertrauen und die Spiele, zudem fühle ich mich nach dieser Woche noch ziemlich frisch, weil die Spiele ziemlich kurz waren», so Federer nach dem Turniersieg. «Ich denke, ich habe mich gut bewegt und bin jeweils explosiv nach vorne gestossen, die Volleys waren gut.» 

Roger Federer Statistik Novak Djokovic Cincinnati

Roger Federer gelingt ein Rückhand-Winner mehr als Novak Djokovic. Das ist ungewöhnlich, man könnte sich jedoch daran gewöhnen.

Reicht es am US Open sogar für den 18. Grand Slam Titel?

Der starke Auftritt gegen Novak Djokovic bringt neben viel Selbstvertrauen und dem Turniersieg weitere positive Nebeneffekte mit sich. Der Schweizer liegt im Head-to-Head gegen «Nole» wieder mit 21 zu 20 Siegen in Front. Der Serbe hat in dieser Statistik noch nie geführt, das soll auch so bleiben.

Zudem ist Roger Federer wieder die Weltnummer 2, nachdem er diesen Platz für gerade mal eine Woche Andy Murray überlassen musste. Dem Schotten liess Roger Federer im Halbfinale von Cincinnati nicht den Hauch einer Chance. 

Weltrangliste Tennis 24.08.2015

Roger Federer schiebt sich pünktlich zu Beginn der US Open wieder an Andy Murray vorbei.

Die Rangierung als Nummer 2 der Welt ist insofern wichtig, dass Roger Federer in den in der nächsten Woche beginnenden US Open erst im Finale auf Novak Djokovic treffen kann. Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres heisst der Favorit so oder so Novak Djokovic. Roger Federer hat sich jedoch selbst neu erfunden und hat seinerseits einen Joker in der Hinterhand, wenn nicht sogar den «Djoker» in der Hand.

Die hässlichsten Tennis-Pokale

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 24.08.2015 14:42
    Highlight Highlight Freuen wir uns doch alle. Das Tennis wird um eine totgesagte Spielweise im Männertennis reicher. Serve & Volley und Chip & Charge. Die alten Hasen, Edberg und Becker wollen das ihren Topschützlingen schon lange "beibringen". Dafür braucht es heute aber exzellente Reflexe, weil das Tempo bezüglich Materialentwicklung extrem zugelegt hat. Federer mit 34 muss die Ballwechsel kurz halten, doch je älter desto langsamer die Reflexe. Er scheint auch da ein Ausnahmeathlet zu sein. Auch der variantenreiche Service gehört zum modernen Spiel. Schön zuzusehen.
  • 's all good, man! 24.08.2015 12:42
    Highlight Highlight Es war eine wahre Freude, Fed gestern zuzuschauen!

    Ein untrügliches Zeichen dafür, dass er den Djoker total dominiert hatte, war die zunehmende Ratlosigkeit, die man Nole vor allem ab Anfang des zweiten Satzes ansah. Und wenn DAS passiert, ja, dann hast du diesen Gegner definitiv im Griff...
  • Martin1610 24.08.2015 12:07
    Highlight Highlight Sorry aber gibt's keine Probleme mehr auf der Welt...?
    • joe 24.08.2015 13:47
      Highlight Highlight Echt jetzt?
      Darf man jetzt nicht einmal mehr einen Artikel über einen Sportler schreiben?!?

      Bei gewissen Artikeln kann ich diesen Kommentar ja noch halbwegs verstehen. Aber hier nicht...!
    • G-4 24.08.2015 18:09
      Highlight Highlight Es sollte einem Nachrichtenportal wie Watson doch auch noch erlaubt sein positve Artikel zu publizieren und nicht nur negative Schlagzeilen und Problem in die Welt zu tragen.
      ..................................................................................................................................................
  • Philipp Burri 24.08.2015 11:31
    Highlight Highlight Ich würd die Kirche mal im Dorf lassen betreffend der US Open. Der DecoTurf ist zwar als schnellere Unterlage einzuschätzen als der ReboundAce am Australian Open aber immer noch einiges langsamer als die Unterlage in Cincinnati. Zudem hat Federer dann wohl Nadal in seiner Tableauhälfte und gegen den kann er immer verlieren - selbst wenn Nadal mit einem gebrochenen Bein antreten muss..
    • Amboss 24.08.2015 11:56
      Highlight Highlight Wieso so negativ? Was haben sie gegen Federer?

      Freuen wir uns doch über das geniale Tennis welches Federer mit seinen 34 Jahren zaubert.

      Klar kann er gegen Nadal verlieren. Aber genau so gut kann der die US-Open gewinnen.

      Das ist Sport
    • Philipp Burri 24.08.2015 12:10
      Highlight Highlight Was in aller Welt verleitet sie zu der Annahme, ich hätte was gegen Federer? Ganz im Gegenteil ich bin ein grosser Fan. Wogegen ich was habe, ist, wie die Medien mit ihm umgehen. Gewinnt er mal etwas, schwelgt man sofort wieder in unkritischen Höhenflügen und verliert er mal zwei Finals in Folge, spricht man wieder vom Ende seiner Karriere.
      Ich habe lediglich darauf hingewiesen, wie entscheidend die Unterlage für seine Spielweise ist. Seit 2006 wurden alle Grand Slam Unterlagen gezielt verlangsamt , mit Ausnahme der French Open und das favorisiert nunmal Spielertypen wie Djokovic.
    • Philipp Burri 24.08.2015 14:42
      Highlight Highlight @Trader: Sarkasmus ist dir als Konzept fremd, was?!. Wenn es einen Angstgegner für Federer gibt, dann ist das Nadal. Ich würde auch behaupten, dass Nadal - anders als Djokovic - einen Federer in Topform auch schon geschlagen hat, als er(Nadal) selber mal nicht den besten Tag erwischte. Das liegt daran, dass Nadal Linkshänder ist, dass die Unterlage bei diesen Matches meistens Sand oder langsamer Hardcourt war und halt auch an einem mentalen Punkt. Formtief und Kniebobos hin oder her ist er für Federer immer gefährlich...
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