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Tornado Und Tütü-Auftritte

Baseball langweilig? Hier gibt's drei Gründe, die dagegen sprechen

Baseball ist die traditionsreichste US-Sportart. Nicht etwa Basketball, American Football oder Eishockey. Doch die einst so populäre Sportart hat in den letzten Jahrzehnten an Beliebtheit eingebüsst. Unverständlich, wenn man diese drei Beispiele als Massstab nimmt.



Tornado-Tod wäre zumindest ein schönes Ende für diesen Baseball-Fan

Tornado beim Spiel

Baseball

Bild: imgur.com

Speziell sollte man Spiele der unteren Ligen verfolgen. Dort findet nicht nur auf dem Spielfeld ein Spektakel statt. In Texas gab's beispielsweise vor wenigen Tagen ein Tornado als «Wachmacher» für die Teams und die Zuschauer zu bestaunen. Bei Baseballspielen geht zudem immer jemand als Sieger hervor, da es keine Zeitbegrenzung gibt und bei einem Remis so lange einzelne Extra Innings gespielt werden, bis ein Sieger feststeht. So auch hier: Mutter Natur gewinnt.

Baseball ist lustig

Die San Diego State University beweist, dass die Sportart sich gut mit traditionellen Anlässen kombinieren lässt. Hier ist bei Halloween freie Kostümwahl angesagt, das Tütü steht den Baseballern hervorragend.

Fans sind besser als die Spieler – aber auch unanständiger

YouTube/Skarz1989

Beim Spiel der St. Louis Cardinals und den Cincinnati Reds zeigt sich ein weiterer Vorteil dieser tollen Sportart. Es ist wahrscheinlich der einzige Sportevent, wo ein Fan direkt ins Geschehen eingreifen kann. Diese These unterstützt dieser junge Mann, der den Ball ganz cool mit seinem Fanghandschuh knapp vor dem heranfliegenden Spieler der Rivalenmannschaft wegschnappt. 

Leider beweist der Cincinnati-Fan hier keine sportliche Grösse und zeigt dem Cardinals-Spieler Matt Adams noch den Stinkefinger. Kann ja nicht alles perfekt sein bei dieser Sportart.

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