Sport
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FIFA president Sepp  Blatter, left,  next to British comedian Simon Brodkin  attends  a news s conference  at the FIFA   headquarters in Zurich, Switzerland, Monday, July 20, 2015. Sepp Blatter's news conference  was disrupted and delayed Monday by the  British comedian's stunt. As Blatter took his seat, performer Simon Brodkin rose from a front-row seat to speak and shower the FIFA president with what appeared to be fake money bills.    (Ennio Leanza/Keystone via AP)

In Russland geht's um weit mehr als um Ruhm und Ehre. Bild: AP/KEYSTONE

Nochmals 12 Prozent mehr – soviel Preisgeld verteilt die FIFA an der WM

Bei der WM geht es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um viel Geld. Die FIFA verteilt 448 Millionen Dollar an die 32 WM-Teilnehmer. Auch die Klubs kommen auf ihre Rechnung.



Gegenüber der letzten WM in Brasilien erhöhte die FIFA das Preisgeld um 12 Prozent. Jeder WM-Teilnehmer hat 9.5 Millionen Dollar schon auf sicher: 1.5 Millionen für die Vorbereitungskosten und 8 Millionen für ein Vorrunden-Out.

Die Erfolgsprämien der FIFA

Weltmeister: 38 Mio. Dollar
Finalist: 28 Mio. Dollar
Rang 3: 24 Mio. Dollar
Rang 4: 22 Mio. Dollar
Viertelfinal: 16 Mio. Dollar
Achtelfinal: 12 Mio. Dollar

Geld auch für die Klubs

Die Klubs, die Spieler für die WM-Teilnehmer abstellen, profitieren von der Versicherung, die die FIFA abgeschlossen hat, um für eventuelle Verletzungen aufzukommen (134 Mio. Dollar) und von einer Tagespauschale pro Spieler. 209 Millionen Dollar stehen dafür zur Verfügung.

Von Beginn der Vorbereitung (2 Wochen vor dem Eröffnungsspiel) bis zum Ausscheiden bezahlt die FIFA für jeden Spieler 8530 Dollar pro Tag. Der Betrag kommt dem aktuellen Klub, aber auch den ehemaligen Vereinen im Zeitraum von zwei Jahren, zugute. Aus der Super League und der Challenge League stehen mit Michael Lang (Schweiz/Basel), Tomi Juric (Australien/Luzern), Trent Sainsbury (Australien/GC) und Yeltsin Tejeda (Costa Rica/Lausanne) vier Spieler bei der WM im Einsatz. (ram/sda)

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Video: srf

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