Sport
WM 2018

Das WM-Public-View-Wetter wird prächtig – ausser wenn die Schweiz spielt

Das WM-Public-View-Wetter wird prächtig – ausser wenn die Schweiz spielt

13.06.2018, 14:3513.06.2018, 16:07

Jetzt ist es zwar grau, kühl und nass. Doch die Wetterprognosen für den WM-Auftakt am Donnerstagabend lassen sich sehen. 

Auf der Alpennordseite wird es recht sonnig. Bei Spielbeginn zwischen Russland und Saudi-Arabien um 17.00 Uhr erwarten uns angenehme 22 Grad.

Am Freitag ist alles palletti für die drei Spiele um 14.00, 17.00 und 20.00 Uhr. Es wird bis zu 24 Grad warm. Für den ersten WM-Höhepunkt, das Abendspiel Portugal gegen Spanien, kann vielleicht ein Pullöverli beim Public Viewing nicht schaden.

watson hat ein Public Viewing!
Ab dem 14. Juni findest du uns zusammen mit dem Filmbüro im Zürcher Bullingerhof, dem schönsten Ort für ein Public Viewing in Zürich. Unter lauschigen Bäumen feiern wir rauschende Feste, messen uns beim Jassen oder im Torwandschiessen (mit Preisen), legen uns in die gemütlichsten Stühle, die wir auftreiben können, trinken kaltes Bier und essen heisse Würste und vergessen die Welt. Für 90 Minuten. Mindestens. Haben wir etwas vergessen? Ziemlich sicher schon. Deshalb: Alle Infos findet ihr hier. Wir freuen uns sehr auf euch!

Für die vier Spiele am Samstag, die zwischen 12.00 und 23.00 Uhr ausgetragen werden, gibt es tolles Wetter in der Schweiz. Bei der Begegnung Argentinien gegen Island musst du das Bier gut kühlen, es wird 26 Grad warm. Für das Abendspiel Kroatien-Nigeria mit Beginn um 21.00 Uhr raten wir aber, einen Pulli mitzunehmen.

Am Sonntag müssen sich dann die Fans der Schweizer Nati warm anziehen, nicht nur weil der Gegner Brasilien heisst. Bei Spielbeginn um 20.00 Uhr ist es mit16 Grad recht kühl. Mit etwas Glück kann es aber trocken bleiben und mit etwas Glück können wir auch das Spiel gewinnen. (whr)

Die 32 Heimtrikots der WM-Teams 2018

1 / 34
Die 32 Heimtrikots der WM-Teams 2018
Russland (Gruppe A)
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Loro & Nico performen die Russenhocke

Video: watson/Angelina Graf, Nico Franzoni, Laurent Aeberli
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mehrere Super-League-Spieler hoffen auf ein Nati-Aufgebot – Störenfried Okafor muss passen
Der Schweizer Nati-Trainer gibt am Donnerstag das Kader für die Testspiele gegen Deutschland (27. März) und Norwegen (31. März) bekannt. Jetzt werden die Weichen für die WM im Sommer gestellt.
Rückblickend wirkt es wie ein Gag. Aber Murat Yakin meint es vor einem Jahr völlig ernst, setzt sich ins Flugzeug und reist ans andere Ende der Welt, nach Buenos Aires. Dort bei den Boca Juniors, beim Maradona-Klub, hat ein 29-jähriger Rechtsverteidiger den Schweizer Pass, weil sein Vater Waadtländer ist: Lucas Blondel. Kennen tut ihn hierzulande bis zu Yakins Argentinien-Reise niemand. Der Schweizer Nati-Trainer kommt auf Blondel, weil er nach dem schwachen Herbst 2025 frisches Spielerblut sucht und ihm damals die tauglichen Verteidiger ausgehen.
Zur Story