Sport
WM 2014

Klicken verboten, wenn Sie Sympathien für England oder Italien haben – so schön feiert Costa Rica seinen Achtelfinaleinzug

Bild: Getty Images South America
Grenzenlose Euphorie

Klicken verboten, wenn Sie Sympathien für England oder Italien haben – so schön feiert Costa Rica seinen Achtelfinaleinzug

Costa Rica gelingt mit dem 1:0 gegen Italien im zweiten WM-Spiel die zweite Sensation. Damit steht der vermeintliche Zwerg der Gruppe D zum zweiten Mal nach 1990 als Achtelfinalist fest. Bei den Mittelamerikanern brechen alle Dämme.
20.06.2014, 20:3220.06.2014, 20:39

Mit dem Schlusspfiff startet die grosse Costa-Rica-Party

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: srf

Mehr zum Thema

Siegtorschütze Ruiz weiss gar nicht mit wem er feiern soll

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: srf

Ein Sieges-Striptease geht immer

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: srf

Kuscheln im Moment des Triumphs

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: srf

Auch die Fans lassen es krachen

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Das Unmögliche möglich gemacht»: Brignone holt nach schwerer Verletzung Olympia-Gold
Im April brach sich Federica Brignone Schien- und Wadenbein und riss sich das Kreuzband. Nun fuhr die gebürtige Mailänderin im Olympia-Super-G allen davon. Auch Cornelia Hütter sorgte für eine schöne Geschichte – den Schweizerinnen gelang hingegen kein Exploit.
«Es ist unglaublich, es ist verrückt, dass ich Gold habe!» Federica Brignone krönte sich zehn Monate nach ihrer schweren Verletzung zur Olympiasiegerin und war selbst wohl am überraschtesten. «Ich hätte nie gedacht, dass ich heute gewinne», sagte die Super-G-Siegerin im ORF, «ich habe das Unmögliche möglich gemacht.»
Zur Story