Sport
WM 2014

Damit Sie noch länger über Shaqiris Tore jubeln können, haben wir dieses Superzeitlupen-Video gedreht

Hopp Schwiiz!

Damit Sie noch länger über Shaqiris Tore jubeln können, haben wir dieses Superzeitlupen-Video gedreht

26.06.2014, 00:3726.06.2014, 08:30

Zürich, Public Viewing im Maag Areal

Jubel satt dank Superzeitlupe: Die Fanreaktion bei den drei Toren von Xherdan Shaqiri.Video: watson

Zürich, Langstrasse

Jubel satt im Epizentrum des Feierns: Zwei User-Videos von der Langstrasse in Zürich.Video: watson
Video: watson

Mehr zur Schweizer NAti

Wir wollen mehr!

Du warst beim Public Viewing? Hast dir beim Hupkonzert einen Tinnitus geholt? Oder sonst ein gutes Bild oder Filmchen, das du allen zeigen möchtest? Dann teile es – unten im Kommentarfeld.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Sie unterschrieben 200-Millionen-Verträge – jetzt wurden die Heilsbringer entlassen
Tua Tagovailoa und Kyler Murray wurden trotz laufender Verträge von ihren Teams abgesägt. Damit zeigt sich die NFL wieder mal von ihrer gnadenlosen Seite – doch für die beiden Quarterbacks ist es eine Chance.
Die NFL ist ein «Cut-Throat-Business», heisst es in den USA so schön. Die Übersetzung «ein knallhartes Geschäft» wird dem nicht gerecht. Wortwörtlich übersetzt wäre es ein Geschäft, in welchem regelmässig Kehlen durchschnitten werden. Ganz so extrem ist die American-Football-Liga natürlich nicht, und doch sind die Verantwortlichen gnadenlos mit Spielern, die ihren Löhnen nicht gerecht werden. Das mussten gerade erst die Quarterbacks Tua Tagovailoa und Kyler Murray erfahren.
Zur Story