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Fünf Menschen sterben bei Raketenangriff von Rebellen in Damaskus



Bei einem Raketenangriff syrischer Rebellen auf die Hauptstadt Damaskus sind am Samstag fünf Menschen getötet und 37 weitere verletzt worden. Wie die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Abend weiter meldete, wurden die Geschosse aus von Aufständischen kontrollierten Gebieten rund um Damaskus abgefeuert.

Die regierungsfeindliche Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte die Zahl der Opfer. Einige der Verletzten schwebten demnach in Lebensgefahr.

Die in Grossbritannien ansässige Beobachtungsstelle bezieht ihre Erkenntnisse nach eigenen Angaben aus einem Informantennetzwerk in Syrien. Die Informationen sind von unabhängiger Seite häufig nur schwer zu überprüfen.

Die Aufständischen beschiessen regelmässig Wohnviertel in Damaskus sowie von der syrischen Armee kontrollierte Viertel in anderen Städten. Die syrische Armee geht mit Luft- und Artillerieangriffen gegen die Rebellen vor. Der Bürgerkrieg in Syrien dauert inzwischen länger als vier Jahre. In dem Konflikt wurden nach jüngsten Angaben der Beobachtungsstelle bereits mehr als 240'000 Menschen getötet. (kad/sda/afp)

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Kommentar

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