DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Chilling: Gleite mit dem monströs-gutmütigen Mondfisch ins Weekend!

16.10.2015, 20:0717.10.2015, 10:29

Miguel Pereira taucht in einer Gruppe, als den Menschen im Atlantik vor den Azoren ein seltenes Glück zuteilwird: Vor der Insel Santa Maria begegneten sie einem besonders grossen Mondfisch.

Er ist der schwerste Knochenfisch der Welt, kann bis zu 3,30 Meter lang werden und 2,3 Tonnen wiegen. Die Tiere bewohnen neben dem Atlantik den östlichen Pazifik vor Chile und kommen auch im Mittelmeer vor. Mondfische leben in 500 Meter Tiefe, was auch erklärt, warum man als Taucher diese hypnotischen Wesen in dieser Grösse nur sehr selten zu Gesicht bekommt.

Pereiras Mondfisch-Begegnung: Der Clip machte 1,65 Millionen Klicks in vier Tagen – als Re-Post durch einen YouTube-Kanal mit dem fragwürdigen Namen «ViralHog».
YouTube/ViralHog

Tatsächlich hat Miguel Pereira diese eindrücklichste Begegnung schon 2013 gefilmt, aber im Internet erlebt der Unterwasser-Clip gerade seinen zweiten Frühling. Und mit aussergewöhnlichen Videos ist es wie mit den ungewöhnlichen Mondfischen: Manchmal und mit Glück tauchen sie einfach so vor einem auf.

Ein englischsprachiges «sunfish»-Erklärstück 

(phi)

Dir gefällt diese Story? Du bist Mondfisch-Fan? Vielleicht sogar beides??? Dann teile dieses Werk bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der Wolf kommt: Bauern im Mittelland fordern «dringend» Regulierungsmassnahmen
Er zeigt sich längst nicht mehr nur in Graubünden oder in den Glarner Alpen: Der Wolf hält nach und nach Einzug im Mittelland. Zuletzt wurden Fälle in Schwyz, Zug, Zürich, Bern und im Thurgau registriert. Das hat Folgen für Bevölkerung und Landwirtschaft.

Am 3. Mai reisst ein Wolf ein Schaf bei Fischingen im Kanton Thurgau. Zwei Tage davor wird in Hagneck im Berner Seeland ein Jungwolf gesichtet. Am 24. März tötet ein Wolf 25 Schafe in der Zürcher Gemeinde Bonstetten. Und eine Woche davor reisst ein Wolf ein Reh im Schwyzer Muotathal.

Zur Story