Tsunami
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tsunami 2004

Diese eindrücklichen Bilder zeigen, wie das Dasein für die Überlebenden nach der Monsterflut weiterging



Das Ausmass der Zerstörung

Bild

Der Zimmermann Rengith Peris steht vor seinem zerstörten Haus in Moratuwa, Sri Lanka. bild: keystone

Die Flüchtlingscamps 

Bild

Ein Mädchen im Flüchtlingscamp in der Nähe des Flughafens in Banda Aceh. Es wartet vor der provisorischen Toilette, die aus Plastikplanen besteht. bild: keystone

Die Trauer

Bild

Ein Jahr nach dem Unglück: Ein schwedischer Junge lässt ein «Loy Krathong»-Kerzchen am Nai Yang Strand aufs Wasser, um den Opfern des Tsunami zu gedenken. bild: keystone

Der Wiederaufbau

Bild

Ein Junge im September 2014 vor seinem Haus in Sri Lanka, das vom Schweizerischen und dem Australischen Roten Kreuz und von der «Swiss Solidarity» wiederaufgebaut wurde.  bild: keystone

Tsunami 2004: Wiederaufbau

Wie die vom Tsunami betroffenen Gebiete vor und nach der Katastrophe aussahen, sehen Sie hier.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ein Paar in Brasilien pflanzte 20 Jahre lang Bäume – und lebt jetzt in einem Wald

Es ist eines der grössten Aufforstungsprojekte der Welt: Das Ehepaar Salgado pflanzte in 20 Jahren einen 68 Millionen Quadratmeter grossen Wald. Sie haben bewiesen, dass der Klimawandel nicht nur gestoppt, sondern auch rückgängig gemacht werden kann.

Anfang der 90er-Jahre wurde der brasilianische Fotografjournalist Sebastiao Ribeiro Salgado nach Ruanda geschickt, um über den schrecklichen Völkermord zu berichten. Das vor Ort Erlebte traumatisierte ihn schwer. 1994 kehrte Salgado in seine Heimat zurück. Er hoffte zu Hause in Minas Gerais, wo er von einem üppigen Wald umgeben aufgewachsen war, Ruhe und Erholung zu finden.

Statt des Waldes aber fand er kilometerweit staubiges und karges Land vor. In wenigen Jahren fand in seiner Heimatstadt …

Artikel lesen
Link zum Artikel