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Ben Carson speaks during the Conservative Political Action Conference (CPAC) in National Harbor, Md., Thursday, Feb. 26, 2015. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Steigt in den Ring, um die USA zu regieren: Ben Carson. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Tea-Party-Liebling Ben Carson will nächster US-Präsident werden



In den USA wächst der Zahl der republikanischen Bewerber um das Präsidentenamt. Der bekannte Neurochirurg Ben Carson kündigte am Sonntag seine Kandidatur an.

Er hab sich dazu entschlossen, nachdem ihn viele Menschen dazu ermutigt hätten, obwohl er ein politischer Neuling sei, sagte der 63-Jährige in einem Interview des Senders WPEC-TV. Carson ist der erste Afroamerikaner unter den nunmehr vier Kandidaten der Republikaner für die Wahl im November 2016 und gilt als Liebling der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung der Partei.

Er tritt für niedrige Steuern und gegen die Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama ein. Offiziell will er seine Kandidatur am Montag erklären.

In this Thursday, Dec. 18, 2014 photo, Ben Carson visits in Hadassah Hospital in Jerusalem. Carson, 63, a retired African-American neurosurgeon best known for his groundbreaking work in separating conjoined twins, has not yet declared his candidacy for the Republican Presidential nomination, saying that he is

Ben Carson ist ein gefragter Neurochirurg. Bild: Dan Balilty/AP/KEYSTONE

Weltweite berühmt wurde Carson mit der ersten erfolgreichen Trennungsoperation an siamesischen Zwillingen, die am Kopf zusammengewachsen waren. Neben ihm bewerben sich bislang die Senatoren Marco Rubio, Ted Cruz und Rand Paul um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bei der Wahl im November 2016.

Als weiterer Kandidat gilt vor allem der frühere Gouverneur von Florida, Jeb Bush, Bruder des ehemaligen Präsidenten George W. Bush. Bei Obamas Demokraten gilt Ex-Aussenministerin Hillary Clinton als Favoritin. (sda/reu)

US-Präsidentschaftskandidaturen

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