USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Barack Obama, center and White House counselor John Podesta, left, stop to greet tourists during their surprise walk across the Ellipse in Washington as they head towards the Department of the Interior, Wednesday, May 21, 2014. Obama also walked back to the White House after signing a proclamation regarding the Organ Mountains-Desert Peaks National Monument. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

«Wie geht's, Leute?» Bild: AP

«Der Bär ist los!»

Touristen staunten: Da spaziert ja Obama durch den Park

US-Präsident Barack Obama hat sich einen kleinen Spaziergang durch Washington gegönnt und damit Touristen in Entzücken versetzt. 



Am Mittwoch entschied sich US-Präsident Obama dafür, in einer seltenen Ausnahme die gepanzerte Limousine stehen zu lassen. Stattdessen ging er zu Fuss zum Innenministerium ein paar Strassen vom Weissen Haus entfernt. «Der Bär ist los!», scherzte Obama. «Es ist gut, draussen zu sein.»

President Barack Obama stops to greet tourists during his surprise walk across the ellipse in Washington as they head towards the Dept. of Interior, Wednesday, May 21, 2014. Obama decided to walk to the Department of the Interior to sign a proclamation regarding the Organ Mountains-Desert Peaks National Monument. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Bild: AP

«Wir können ruhig Hände schütteln. Ich beisse nicht.»

Journalisten zufolge nahm sich der von Leibwächtern umgebene US-Präsident die Zeit, ein bisschen mit einer Gruppe israelischer und chinesischer Journalisten zu plaudern. Nach einer kurzen Rede im Innenministerium ging es dann ebenfalls zu Fuss zurück ins Weisse Haus.

Eine Touristengruppe blieb mit offenen Mündern stehen, als Obama ihnen leutselig ein «Wie geht's, Leute?» zurief. «Wir können ruhig Hände schütteln. Ich beisse nicht», sagte der Präsident beruhigend. (whr/sda/afp) 

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Analyse

So will Donald Trump seinen teuflischen Plan durchsetzen

79 Tage liegen zwischen der Wahl des Präsidenten und seiner Amtseinsetzung. Diese Zeit will Trump nutzen.

Am 24. März 1933 liess Adolf Hitler vom deutschen Reichstag das sogenannte «Ermächtigungsgesetz» verabschieden. Es sicherte ihm die absolute Macht. Begründet wurde dieser Staatsstreich mit dem Brand des Reichstages, den ein gewisser Marinus von der Lubbe angeblich verursacht haben soll.

Donald Trump hat keine Möglichkeit, ein Ermächtigungsgesetz durch den amerikanischen Kongress zu peitschen. Anders als Putin, Orban, Erdogan & Co. kann er auch die Wahlen nicht so manipulieren, dass sein …

Artikel lesen
Link zum Artikel