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Ankunft von Passagieren des Swiss-Sonderfluges aus Muskat

Video: watson/Emanuella Kälin

Swiss-Sonderflug: Passagiere berichten von der Situation in Dubai

05.03.2026, 16:3505.03.2026, 17:00

Der Sonderflug der Airline Swiss aus Oman ist am Donnerstagnachmittag in Zürich gelandet. An Bord der ausgebuchten Maschine befanden sich Schweizer Reisende, die aus dem Krisengebiet zurückkehren.

Die Maschine mit der Flugnummer LX7043 landete um 14.40 Uhr in Zürich, wie auf der Internetseite des Flughafens Zürich zu entnehmen war. Mit diesem Flug will die Swiss einen Beitrag leisten, um den Betroffenen in der schwierigen Situation zu helfen, wie Fluggesellschaft in einer Medienmitteilung schrieb.

Der Sonderflug war am Donnerstagmorgen aus Muskat im Oman nach Zürich gestartet. An Bord befanden sich laut Swiss 211 Passagiere – 206 Erwachsene und fünf Babys. Dies seien Personen, die bereits ein Swiss-Ticket hatten und ihre Reise wegen der aktuellen Lage nicht antreten konnten, sowie Schweizer Staatsangehörige, die sich beim EDA mit Aufenthaltsort Oman registriert hatten. Die Erleichterung bei den Passagieren war gross:

Video: watson/Emanuella Kälin

Tausende Schweizerinnen und Schweizer sitzen nach der amerikanisch-israelischen Offensive gegen den Iran in verschiedenen Golfstaaten fest. In der Travel-Admin-App des EDA haben sich rund 5200 Personen registriert.

Swiss streicht weitere Flüge

Die Swiss teilte am Donnerstag zudem mit, dass sie weitere Flüge nach Dubai und Tel Aviv annulliert habe. Wegen der angespannten Lage im Nahen Osten strich sie die Flüge nach Dubai bis zum 10. März und jene nach Tel Aviv bis zum 22. März. Am Dienstag hatte die Swiss die Flüge nach Dubai vorerst bis und mit morgen Freitag und jene nach Tel Aviv bis am Sonntag ausgesetzt.

Die Sicherheit ihrer Besatzungen und Passagiere stehe jederzeit an erster Stelle. Auf dieser Basis sei der Entscheid getroffen worden, die Flüge weiterhin nicht durchzuführen, hiess es.

Sobald es die Sicherheitslage verantwortbar zulässt, will die Swiss die Flüge wieder aufnehmen. Gleichzeitig prüfe sie fortlaufend, ob zusätzliche oder alternative Flugoptionen möglich seien, schreibt die Fluggesellschaft. Voraussetzung dafür seien jedoch stets eine stabile und sichere Gesamtlage und Kooperation der lokalen Behörden. (sda)

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