Videos
USA

«Fürze überall» – wieder ein Kind, dass eine live Sendung stürmt

«Fürze überall» – wieder ein Kind, das eine Live-Sendung stürmt

13.03.2017, 08:0413.03.2017, 11:02

Kinder – der Schreck jeder Live-Sendung. Nachdem bereits vergangene Woche das Video mit dem BBC Experten Robert Kelly und dessen spielfreudigen Kindern viral ging, folgt nun schon das nächste Video. 

Dieses Mal stürmt ein kleiner Junge in die Wetter-Sendung von Moderator Patrick Ellis. Es ist Houston, der Sohn eines Anwalts, der gleich nach dem Wetter seinen Auftritt hat. Doch der kleine stiehlt seinem Vater die Show. 

Moderator Patrick Ellis reagiert gelassen auf den Jungen und sagt grinsend in die Kamera «hier gehen interessante Dinge vor sich». Als er den kleinen Houston fragt, ob er für ihn das Wetter ansagen möchte, sagt der Kleine nur noch «Fürze überall» bevor ihn ein Mann packt und aus der Sendung hievt. 

Für Ellis war das ganze wohl die spannendste Wettersendung aller Zeiten – wie er auch später auf Twitter bestätigte. (ohe)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Trump wollte in Detroit über die Wirtschaft referieren – stattdessen gab's diese irre Rede
US-Präsident Donald Trump sagte während der Rede vor dem Detroit Economic Forum im US-Bundesstaat Michigan am 13. Januar, er weiche in 80 Prozent der Fälle vom Teleprompter ab. Diese Aussage passt: Während des rund einstündigen Auftritts, bei dem es eigentlich um die Wirtschaft der Vereinigten Staaten hätte gehen sollen, schweifte der 79-Jährige so oft ab, dass er schlussendlich gefühlt mehr über alles andere als das Thema sprach.
Zur Story