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Kommunismus Putin Trump Salvini

Bild: montage: watson / material: keystone

Analyse

Trump, Putin, Salvini: Die neue rechtsradikale Internationale

Die Attacke des Präsidenten auf die vier farbigen Frauen war gezielt. Trump will sich mit den weissen Nationalisten verbinden – und sich so die Wiederwahl sichern.



Donald Trump tweetet viel, meist viel Unsinn. Der Tweet mit den Attacken auf die vier demokratischen Repräsentantinnen vom vergangenen Wochenende gehört nicht dazu. Der Angriff auf die sogenannte «Squad» – Alexandria Ocasio-Cortez, Ilhan Omar, Rashida Tlaib und Ayanna S. Pressley – war politisches Kalkül.

Wenn Trump die vier farbigen Frauen auffordert, sie sollten doch dahin zurückkehren, wo sie herkommen, nämlich in «Länder, deren Regierungen eine komplette und totale Katastrophe sind», dann ist das zwar faktisch falsch – drei der vier Frauen sind in den USA geboren –, doch politisch trifft die Aufforderung den Nagel auf den Kopf.

From left, Rep. Rashida Tlaib, D-Mich., Rep. Ilhan Omar, D-Minn., Rep. Alexandria Ocasio-Cortez, D-N.Y., and Rep. Ayanna Pressley, D-Mass., respond to remarks by President Donald Trump after his call for the four Democratic congresswomen to go back to their

The Squad in Aktion: Rashida Tlaib, Ilhan Omar, Ylexandria Ocasio-Cortez und Ayanna Pressley (von Links nach rechts) bei ihrer Pressekonferenz. Bild: AP

Trump habe keine Fakten festhalten wollen, schreibt denn auch Adam Sewer im «Atlantic».

«Er hat seiner ideologischen Überzeugung Ausdruck verliehen, wonach der amerikanische Bürger grundsätzlich durch die Rasse bestimmt ist, wonach nur Weisse wahrhafte Bürger sind, und dass Farbige, insbesondere Immigranten, bloss bedingt Amerikaner sind. Das ist der Kern des weissen Nationalismus, und eine der wenigen ideologischen Überzeugungen des Präsidenten.»

Rein faktisch gesehen könnten einzig die Indianer die Aufforderung: «Geht doch zurück, wo ihr herkommt!» aussprechen. Doch sie sind bedeutungslos geworden. Bei den Weissen hingegen hat dieser Spruch eine üble Geschichte: Ob Schwarze, Braune, Gelbe, Katholiken oder Juden, alle mussten sich dies schon anhören. Denn ob Ku-Klux-Klan oder Anhänger der Rassentrennung, sie alle haben damit operiert.

Auch bei Trump haben Rassismus und Frauenfeindlichkeit Tradition. Als er 2015 seine Präsidentschaftskandidatur verkündete, bezeichnete er Mexikaner als Vergewaltiger und Kriminelle. Als Prominenter dürfe er Frauen zwischen die Beine greifen, prahlte er auf dem ominösen Videoclip «Access Hollywood».

FILE - In this Aug. 12, 2017 file photo, white nationalist demonstrators use shields as they guard the entrance to Lee Park in Charlottesville, Va. The American Civil Liberties Union is reeling from criticism for its role in defending the right of white supremacists' right to march in Charlottesvile. After that rally left a counter protester dead, some critics said the ACLU had blood on its hands. (AP Photo/Steve Helber, File)

Weisse Nationalisten bei ihrer Demonstration in Charlottesville. Bild: AP/AP

Nach den hässlichen Nazi-Demonstrationen in Charlottesville sprach der Präsident davon, dass es auf beiden Seiten des politischen Spektrums «feine Typen» gebe. So gesehen passt es ins Bild, wenn er jetzt schamlos erklärt: «Wem es nicht passt, der kann gehen!»

Mit diesen Sprüchen wirft Trump nicht nur seiner Basis rohes Fleisch zum Frass vor. Er will auch die Demokraten in die Ecke zwingen. «Die Dems wollten sich von den vier Progressiven distanzieren», verkündete er. «Jetzt sind sie gezwungen, sie wieder zu umarmen. Das bedeutet auch, dass sie sich für den Sozialismus aussprechen und für Hass auf Israel und die USA. Das ist nicht gut für die Demokraten!»

Vor einem Sozialismus à la Venezuela zu warnen, bedingungslos Israel zu unterstützen und den Green New Deal zu verurteilen, diese drei Dinge gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire des Trump-Lagers. Zusammen mit dem Kampf gegen die Zuwanderung will der Präsident damit seine Wiederwahl sichern.

epa07719205 US President Donald J. Trump speaks during the third annual 'Made in America' product showcase, on the South Lawn of the White House in Washington, DC, USA, 15 July 2019. President Trump has declared 15 July, 'Made in America Day'.  EPA/Chris Kleponis / POOL

Attacke wiederholt: Donald Trump verurteilt angeblich radikale Demokraten an einer Pressekonferenz. Bild: EPA

Dieser Plan könnte sich jedoch als Bumerang erweisen. Trumps Angriff auf die «Squad» hat dazu geführt, dass auch die Demokraten ihre Reihen wieder geschlossen haben. Wegen eines umstrittenen Kredits haben sich Nancy Pelosi und die vier progressiven Frauen ebenfalls gezofft.

Die Mehrheitsführerin der Demokraten im Abgeordnetenhaus musste sich dabei ebenfalls den Vorwurf des Rassismus gefallen lassen. Nun haben sich die Demokraten wieder lieb.

«Was politische Dummheit betrifft, so hat Trump die Demokraten von einem innerparteilichen Streit befreit», ätzt das «Wall Street Journal». «Ein kluger Gegner hätte sie in ihrem eigenen Saft schmoren lassen. Trump jedoch hat sich ins Rampenlicht gedrängt und den Demokraten so die Chance ermöglicht, ihn anzuprangern.»

Nur wenige Republikaner haben zaghaft gegen Trumps offenen Rassismus protestiert. Wie korrupt die Grand Old Party (GOP) mittlerweile geworden ist, zeigt das Beispiel von Lindsey Graham. Noch 2015 bezeichnete der Senator aus South Carolina Trump als «rassistischen, xenophoben und religiösen Fanatiker».

Jetzt spielt er die rassistischen Äusserungen des Präsidenten herunter und spielt stattdessen mit ihm Golf. Er komme einem Pudel des Präsidenten sehr nahe, spottet der Comedian Jimmy Kimmel.

FILE - In this Jan. 14, 2015 file photo, Sen. Lindsay Graham, R- S.C., walks down the steps of the State Capitol building in Columbia, S.C.  Republican presidential candidate Lindsey Graham has announced Monday he is ending his bid for the GOP nomination. (AP Photo/Richard Shiro)

Pudel des Präsidenten: Senator Lindsay Graham. Bild: AP/FR159523 AP

Mit seinen offen rassistischen Angriffen reiht Trump sich nahtlos in die Front der weissen Nationalisten wie Wladimir Putin, Viktor Orban, Matteo Salvini oder Marine Le Pen ein. Es ist ihm dabei gelungen, die GOP hinter sich zu scharen, die Partei, die einst die Sklaverei abgeschafft hat.

Heute verteidigen die Republikaner die Vorherrschaft der weissen Männer und werfen dabei alle Prinzipien über Bord. Eine Studie der «New York Times» hat sie kürzlich in unmittelbare Nähe der Rechtspopulisten Europas gerückt. (Ja, auch die SVP gehört dazu.)

In Europa seien die Rechtsradikalen meist noch eine Alternative zum Mainstream, hielt die Studie dabei fest. «In den USA ist die republikanische Partei der Mainstream.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Geissefudi 17.07.2019 23:19
    Highlight Highlight Also Putin ist nach wie vor ein Linker Kommunist. Wer etwas anderes sagt, der Verheimlicht auch gerne, das der Linke Kommunismus immer noch mehr Dreck am Stäcke hat als der Adolf. Auch die Linken Kommunisten sind gegen andersdenkende, andergläubige Menschen los gegangen. Putin schreckt auch nicht an Morden gegen seine Gegner zurück. Wie der Linke Kommunismus halt ist.
  • Cédric Wermutstropfen 17.07.2019 13:45
    Highlight Highlight Von wegen rechtsradikal. Die „Definition“ hat sich in den letzten Jahrzehnten einfach verschoben, bzw. wurde ausgedehnt. Sie wird neuerdings ja sogar über ethnopluralistische Konzepte gestülpt, was ein echter Hohn ist. Das Problem bei politischen „Extremismusexperten“: Es besteht die grosse Gefahr, dass diese Leute politischer und nicht hehrer, wissenschaftlicher Ideale wegen diesen akademischen Weg für sich gewählt haben. Solchen „Experten“ darf man nicht blind vertrauen und ihre Definitionen sind ohnehin für den Müll. Jeder kann selbst entscheiden, wo das Radikale anfängt.
    • PVJ 17.07.2019 17:00
      Highlight Highlight Ethnopluralismus ist ein rechtsextremes Konzept, da kannst Du relativieren so lange Du willst. Aber netter Versuch...

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnopluralismus
    • Cédric Wermutstropfen 17.07.2019 17:49
      Highlight Highlight @PVJ: Das ist reine Definitionssache und diese Macht gebe ich sogenannten „Extremismusexperten“ nicht. Du darfst das persönlich so sehen und meinetwegen auch so benennen, du bist ein mündiger Mensch. Ich sehe es nicht so und vor allem stelle ich mich gegen eine postulierte Absolutheit bzgl. dieser Definition bzw. gegen eine Deutungshoheit. Eine solche, und gerade diese unterstützt Du ja noch, spottet jeglicher Vernunft und geistigen Selbständigkeit eines Menschen. Falscher Propheten und Autoritäten Worte - damit kann ich nichts anfangen.
    • PVJ 18.07.2019 00:07
      Highlight Highlight Cédric, Du verteidigst hier eine menschenverachtende Ideologie, die etwas in Watte gepackt nichts anderes als die altbekannte Rassenhygiene postuliert. Das schleckt keine Geiss weg, da nützt Dir auch Dein Geschwurbel von Deutungshoheit und falschen Propheten nichts.

      Aber immerhin legst Du damit Deine politische Einstellung klar und deutlich offen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der sich dachte 17.07.2019 11:26
    Highlight Highlight Ich kenne einen Braunen, der fand, man solle SozialhifeempfängerInnen das Stimm- und Wahlrecht entziehen. Dann fuhr er stockbetrunken Töff und vor der ihn verfolgenden Polizei davon. Er verlor deswegen fast den Job, weil er dort den Fahrausweis braucht. Gottchen war der in nackter Panik. Braun wohl nur noch die Unterhosen. Aber sein Arbeitgeber war solidarisch und setzte ihn anders ein. Nun ist der Führerausweis wieder da und mit ihm die braunen Parolen.
  • häxxebäse 16.07.2019 23:01
    Highlight Highlight Darf man beim blick und der weltwoche nicht mehr kommentieren? Sind die linken in den ferien? Ansonsten kann ich mir diese rechte welle aktuell nicht erklären...

    Schade, als liberale lerne ich sehr viel von politisch intellektuellen linken (bsp. FrancoL), auch wenn es vlt nicht immer meine meinung widerspiegelt.

    von den rechten habe ich noch nie etwas gelernt, ausser der opferhaltung, dem nachplappern und dem immensen frust.
    • rodolofo 17.07.2019 07:36
      Highlight Highlight Die reagieren ja auch allergisch auf "Intellektuelles", hahaa!
      Und Emotionalität verwechseln sie mit dauernder Wut und Empörung...
    • häxxebäse 17.07.2019 10:34
      Highlight Highlight Es scheint so lieber rodolofo ❤🖖
    • Things will be different when I take over the worl 17.07.2019 13:00
      Highlight Highlight häxxebäse, ja es ist richtig lächerlich. Es betrifft aber nicht alle Artikel im gleichen Stil. Offenbar haben diese Leute keine anderen Beschäftigungen, als etliche Male über Tor oder mit dem Handy die Watson Seite aufzurufen, um ein Daumen nach unten zu setzen. Traurige Gestalten. Aber was will man, so machen die nichts Schlimmeres. Mir passt es eigentlich ganz gut, dass diese ihre Lebenszeit so verbringen, gut abgeschirmt in ihren Wohnungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hämpii 16.07.2019 21:35
    Highlight Highlight Na bravo! Und was sagt uns das? Weiss doch jeder das Trump ein kleiner Nazi-Groupie ist...
  • Butzdi 16.07.2019 21:06
    Highlight Highlight 24% aller wahlberechtigten Amerikaner identifizieren sich als Republikaner. Trotzdem wurde der Typ dank Angstmache, Gerrymandering, Wahlunterdrückung, gezielten Eingriffen der Russen und dem ungerechten Stimmverteilung des Electoral College hauchdünn gewählt. Etwa 40‘000 Stimmen in 3 Staaten gaben den Ausschlag, obwohl er die Volkswahl mit über 3 Millionen Stimmen verlor.
    Inzwischen hat er die Exekutive und grosse Teile der Judikative zu seinen Zwecken umbesetzt. 2020 wird schwierig, aber machbar, vorallem wenn die Reps 20 Millionen Amerikanern die Krankenversicherung nehmen und Epstein singt
  • Alienus 16.07.2019 21:04
    Highlight Highlight Schaut man sich die dt. Rechtsradikalen um A.Hitler an, so haben diese in den beiden Wahlen 1933 Kreide gefressen. Etwa vergleichbar den 3 genannten Rechtsradikalaspiranten.

    Im Dt. Reich 1933 haben solche traurigen Figuren wie Franz von Papen und die gesamte rechte Riege gedacht, wenn Hitler an der Macht sei würden, sie ihn zügeln und steuern können.

    Eine Fehlentwicklung, da sie wirklich gedacht hatten, sie könnten diese radikalen Bestien an der Leine halten.

    Die weitere Entwicklung ist wohl bekannt, ... wenn man keinen tollen Fensterplatz hatte.

    Wehe dem, wenn diese Figuren losgelassen.
  • barbablabla 16.07.2019 18:37
    Highlight Highlight Er nervt nur noch. Die Weissen sind ganz klar nicht die einheimische Rasse der USA. Vor ihnen gab es schon Einwohner, die ein respektvolles Leben hatten.
  • Triple A 16.07.2019 18:26
    Highlight Highlight Gegen die braune Sauce anschreiben ist einfach. Deshalb mein Aufruf an alle, die die tun: Tretet im Alltag jeglichem Rassismus, Sexismus usw. entgegen. Wenn dies, auch unter Einsatz der eigenen sozialen Stellung geschieht, wird es 1933 nie mehr geben. Es leben die Menschenrechte!
  • Der sich dachte 16.07.2019 17:45
    Highlight Highlight "Ja, auch die SVP gehört dazu."

    Wer hetts erfundä, müsste es lauten.

    🤢🤮
  • Froggr 16.07.2019 17:28
    Highlight Highlight Rechtsradikale... ich glaube, ihr wisst nicht (mehr) was Rechtsradikale sind. Aber nur zu. Nennt solche Staatsoberhäupter rechtsradikal. Dann erfährt ihr bald, was wirklich rechtsradikal bedeutet. Denn diese drei Herren sind es ganz sicher nicht. Aber eben, man lernt aus seinen eigenen Fehlern eben nicht gerne.
    • TJ Müller 16.07.2019 19:30
      Highlight Highlight Auch für dich, ein leichter Einstieg was denn Rechtsextremismus bedeutet. Kurzer Auszug aus Wikipedia:
      "Sie orientieren sich an einer ethnischen Zugehörigkeit, bestreiten und bekämpfen den Anspruch aller Menschen auf soziale und rechtliche Gleichheit und vertreten ein antipluralistisches, antidemokratisches und autoritäres Gesellschaftsverständnis. Politisch wollen sie den Nationalstaat zu einer autoritär geführten „Volksgemeinschaft“ umgestalten. „Volk“ und „Nation“ werden dabei rassistisch oder ethnopluralistisch definiert."

      Was ist nun NICHT rechtsextrem an ihnen? Danke für die Antwort!
    • blobb 16.07.2019 19:50
      Highlight Highlight Versteh ich nicht. Wenn man diese Herren rechtsradikal nennt, wirds erst richtig rechtsradikal? Kannst du das erklähren?
    • Froggr 16.07.2019 20:19
      Highlight Highlight Wir wissen alle, dass Wikipedia komplett nutzlos ist, wenn man solches Wissen abrufen will, da jeder dort etwas verfassen kann. Deshalb darf man Wikipedia bei wissenschaftlichen Arbeiten auch nicht zitieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • *klippklapp* 16.07.2019 17:28
    Highlight Highlight Und ich dachte immer, Trump sei gegen das Rückkehrrecht der Palästinenser. Nun möchte er aber Rashida Tlaib in das Herkunftsland ihrer Eltern zurückschicken. Ist das ein Sinneswandel?

    *Ironie*
    • häxxebäse 16.07.2019 18:37
      Highlight Highlight Hat er nicht im scope 🤔
  • Froggr 16.07.2019 17:25
    Highlight Highlight Jede politische Bewegung hat ihre Ursache. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Möglicherweise sollte man seinen eigenen (Linken) Kurs hinterfragen, wenn solche Persönlichkeiten gewählt werden.
    • Basti Spiesser 16.07.2019 17:47
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Schne 16.07.2019 18:04
      Highlight Highlight Ziemlich abenteuerlich die Schuld für die Wahl solcher Typen denen zuzuschieben, die sie nicht gewählt haben.
    • *klippklapp* 16.07.2019 18:12
      Highlight Highlight Hinterfragen ist sehr gut! Aber dann bitte eine genaue Analyse. Die heutige Welt ist nicht auf einem linken Kurs, sondern auf einem neoliberale...
      Dieser ist tatsächlich schädlich. Und wenn du dich damit befassen würdest, dann würdest du sehen, dass die warnenden Stimmen vor dieser Situation in den letzten Jahren von links kamen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AoxoToxoA 16.07.2019 17:19
    Highlight Highlight Mit "Länder, deren Regierungen eine komplette und totale Katastrophe sind" meint Trump wohl die USA.
  • Trump's verschwiegener Sohn 16.07.2019 16:37
    Highlight Highlight Schaut euch die Zinsen für Staatsanleihen der 3 Länder an. Das sollte dann einiges relativieren. Keines der 3 Länder wird langfrustig noch eine Rolle spielen Russland und Italien tut es schon seit längerer Zeit nicht mehr. Die USA sind gesamthaft gesehen kulturell dermassen am Arsch, dass sie ebenfalls weg vom Fenster sein werden. Tschüss 1. Welt.
    • häxxebäse 16.07.2019 18:46
      Highlight Highlight Italien ist tot, usa auf dem besten weg, aber russland? Nicht wirklich.

      Und es gibt nur 1 welt, diese arroganz von 1,2 oder 3 welt zu sprechen ist widerlich.
      Und wenn dem so wäre, wo sind dann die anderen länder der ersten welt?
    • rodolofo 17.07.2019 07:05
      Highlight Highlight Russland und China hinken ca. 50 Jahre hinten nach.
      Sie befinden sich jetzt im Modus der 50er-Jahre im "Westen", mit den Rollenbildern "Starker Mann" und "Zierdame".
      Darum auch der weltweite Rückfall in überwunden geglaubtes, militärisch-männliches Denken und in "Problemlösungen", die alles nur schlimmer machen, wie Atombomben und AKW's, oder Industrialisierung der Landwirtschaft.
      Wir müssen diesen "Backlash" zurück zur "Alten Schule" akzeptieren.
      Dadurch werden sich die Katastrophen zwar häufen und zuspitzen. Dafür wird aber der Lerneffekt auch wesentlich deutlicher und dringlicher.
  • rodolofo 16.07.2019 16:24
    Highlight Highlight Ziemlich durchschaubar das Ganze.
    Es ist GENAU SO herausgekommen, wie wir es erwartet haben...
    • Froggr 16.07.2019 17:26
      Highlight Highlight Und trotzdem hat niemand etwas dagegen unternommen. Btw haben glaube ich nicht sehr viele erwartet, dass Trump gewinnen wird.
    • FrancoL 16.07.2019 22:24
      Highlight Highlight @Froggr; 1933 haben auch nicht viele gedacht dass Hitler und Mussolini nicht zu bremsen sind und haben diese miesen Figuren walten lassen.
    • Froggr 16.07.2019 22:59
      Highlight Highlight FrancoL: Mir haben immer alle gesagt, es kommt immer wenn es niemand erwartet. Jetzt erwarten es alle, also kommt es nicht? Naja egal. Fakt ist, dass man niemandem verbieten kann irgendjemanden zu wählen. Man kann es ihnen höchstens schmackhaft machen, dass sie andere Menschen wählen. Dies ist auch der Sinn der Politik. Nämlich dass man die Wünsche der Bevölkerung befriedigen kann. Können dies die Linken (und auch Rechten) nicht, dann wird eben der Gegenpol gewählt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 16.07.2019 16:23
    Highlight Highlight Känned mer ja: eidgenossen versus schweizer
    • DasGlow 16.07.2019 17:38
      Highlight Highlight Eigentlich sind richtige Schweizer Eidgenossen *Ironie aus*
    • Cédric Wermutstropfen 17.07.2019 14:58
      Highlight Highlight Und was ist daran ein Problem? Man unterscheidet ja auch zwischen Native Americans und dem Rest. Ich bin mir sicher, das würdest Du auch. Ich bezeichne mich gerne als Eidgenosse und wer damit ein Problem hat, ist schlicht ein Rassist. Du bist also rassistisch.
  • Chrigi-B 16.07.2019 16:15
    Highlight Highlight "Die neue rechtsradikale Internationale"

    Diese Bezeichnungen haben ja bis jetzt so super funktioniert. Nennt jeden mit dem ihr nicht einverstanden seit Sexist, Homophob und Rassist, eventuell funktioniert es ja in der Zukunft.

    Madonna, Madonna, die liberale Welt ist verloren.
    • Basti Spiesser 16.07.2019 16:43
      Highlight Highlight Nur noch peinlich. Vor lauter Feindbilder kann keiner mehr klar denken...
    • Relativist 16.07.2019 17:28
      Highlight Highlight Ach was. Das ist ein Relativierungsargument und es wird nun seit Jahren erfolgreich von den Rechten angewendet: "wenn ihr uns bloss stellt, dürft ihr aber nicht damit rechnen, dass wir Euch wählen."
      Als ob ein Rassist jemals gemässigt oder sogar progressiv wählen würde. Die 'Deplorables' hätten so oder so nicht Hillary gewählt. Und die Rassisten in der Schweiz würden trotzdem nicht Grün oder GLP wählen. SP ist sowieso der historische Feind.
      Also hört mir bitte auf mit der Weichspülerei. Ein Rassist ist ein Rassist ist ein Rassist. Wen das beleidigt, sollte seine eigene Ethik überprüfen.
    • häxxebäse 16.07.2019 18:54
      Highlight Highlight In der politik wurde früher viel deftiger gestritten, erinnere man sich nur mal an den kampf um die wahl des bk - strauss/schmid.
      Und es ist gut, wenn man idioten korrekt kategorisiert:
      Sexist, Homophob und Rassist

      Solche menschen brauchen wir nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 16.07.2019 16:14
    Highlight Highlight Trump ist trotzdem kein Rassist.
    Könnten zum Beispiel 2020 in den USA nur noch rosarot weiss gefleckte Elefanten und Elefantinnen wählen und entscheiden, würde er denen ganz bestimmt einen chauvinistisch exklusiven Hof machen. Währenddessen reitet Salvini opportunistisch einen Zeitgeist des Mittelmeers, welchem die USA nebenbei keinen Deut widmen...Putin hingegen lacht sich ins Fäustchen? wissend wie mächtig und kräftig exekutive Ämter global sein können.
  • Basti Spiesser 16.07.2019 16:08
    Highlight Highlight Putin ein rechtsextremer? Naja...
    • Lowend 16.07.2019 16:48
      Highlight Highlight Einer der wie ein Rechtsextremer spricht, der wie ein Rechtsextremer denkt, der Rechtsextreme finanziell unterstützt und der sich mit vielen rechtsextremen Freunden umgibt, kann durchaus als Rechtsextremer bezeichnet werden, selbst wenn Kleptokrat, Despot, oder Diktator auch mögliche Bezeichnungen wären.
    • Basti Spiesser 16.07.2019 16:54
      Highlight Highlight Ja aber den Nawalny dem seiner Meinung und Einstellung eines weiter rechts sind, als Putin, wird hier ja immer gefeiert. Versteh ich nicht. Putin hat erst kürzlich die grösste Moschee Europas in Russland eröffnet? Als Moslemhasser? Macht sinn ja...
    • TJ Müller 16.07.2019 17:28
      Highlight Highlight Och Basti, wieso sollen Rechtsextremisten gegen Moslems sein? Nach dieser Theorie könnten ja Moslems selber nicht rechtsextrem sein. Fällt dir was auf? Mal als leichter Einstieg für dich: https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • mond 48 16.07.2019 15:53
    Highlight Highlight Sobald der Name Trump auftaucht, sollten man sich auf Intoleranz, leichte Dummheit und/oder andere Fettnäpfchen gefasst machen. Jeder, der in der Schule nicht gepennt hat weiss: die Indianer waren vor den Weissen da. Die Schwarzen wurden als Sklaven nach Amerika gebracht. Denn weder die Hautfarbe, Religion, Herkunft, Geschlecht noch sexuelle Orientierung sagt etwas über den Menschen aus. Nur der Charakter und der, Mr President, ist bei Ihnen einfach nur inakzeptabel, wie Sie hier mal wieder bewiesen haben. Eine goldene Himmbeere von der Mehrheit der Weltbevölkerung an Sie.
  • Things will be different when I take over the worl 16.07.2019 15:44
    Highlight Highlight Alte, ignorante, männliche Teigköpfe. Ausser Putin sind die alle noch komplett ungebildet, inkompetent und unfähig. Putin ist immerhin ziemlich sprachgewandt und sicherlich nicht dumm. Ein egoistischer, schlechter Politiker ist er dennoch. Was mich ärgert sind all die männlichen Rechtspopulisten, die bei jeder Ernennung einer Frau schreien "Wir brauchen kompetente Leute, keine Quote" und danach wählen die solche Ramschbirnen. Ist in der Schweiz nicht anders.
  • Arneis 16.07.2019 15:42
    Highlight Highlight Es ist leicht mit dem Finger auf die anderen zu zeigen. Ich jedenfalls habe schon mehrfach gehört ich sei zwar Schweizer aber kein Eidgenosse, die braunen sind überall und gehören bekämpft.
    • Erba 16.07.2019 16:23
      Highlight Highlight Es gibt keine Eidgenossen in der Schweiz. Die Schweiz existiert seit 1848 in ihrer heutigen Form.
    • Kruk 16.07.2019 16:38
      Highlight Highlight Erba, soll ich dir meinen Stammbaum zeigen? Inzest bis 1291.
    • Smeyers 16.07.2019 18:12
      Highlight Highlight @erba; Eidgenossen gehören zu einer raren Spezies. Unsere Einbürgerung war vor 1848, bin ich deswegen ein Eidgenosse-ich weiß es nicht? Ist es wichtig, nein. Sollen sich Menschen integrieren in dem Land das Sie zu Ihrer Wahlheimat machen, absolut JA!
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  • glüngi 16.07.2019 15:31
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Basti Spiesser 16.07.2019 16:09
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    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 16.07.2019 16:46
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    • Basti Spiesser 16.07.2019 17:01
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  • Smeyers 16.07.2019 14:59
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    • Fritz N 16.07.2019 16:01
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    • Oigen 16.07.2019 16:03
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    • mond 48 16.07.2019 16:21
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  • Jacques #23 16.07.2019 14:59
    Highlight Highlight Eine der wenigen Korrekturen, die in demokratischen Systemen klar kastriert oder geschliffen werden könnten? Verf* Wahlkampf/Mobilisierung.

    In den USA sind doch letztlich während der Amtszeit sicher 40%/Zeit Stimmenfang? Das letzte Jahr vor den Wahlen nur noch Wahlkampf. Verschwendung.

    In der Schweiz die SVP unter abgew. BR CB nur Parolen und Blockaden. Wenig Verantwortung. In dieser Wahlperiode ist sie krampfhaft auf der Suche nach griffigen Themen. Einzig für die Wahl?! Nicht für das Volch wohlverstanden.

    Wie kann man diesen Missstand korrigieren? Beschränkung?
    • Borki 16.07.2019 15:58
      Highlight Highlight Als Gesellschaft: Bildung.
      Als Einzelner: Nachdenken vor dem Ankreuzen. Im Freundeskreis für dieses Prinzip werben.
    • Jacques #23 16.07.2019 18:58
      Highlight Highlight Initiative?

  • Kanischti 16.07.2019 14:50
    Highlight Highlight @Löpfe: "Mit seinen offen rassistischen Angriffen reiht Trump sich nahtlos in die Front der weissen Nationalisten wie Wladimir Putin, Viktor Orban, ..."
    Trump, Salvini, Orban und Putin sind alles demokratisch gewählte Staatsoberhäupter (ja, ich weiss, dass das Wort Demokratie in diesem Zusammenhang stehend, nicht allen gefällt) Diese werden hier von Ihnen allesamt als Rassisten dargestellt. Damit unterstellen Sie der Mehrheit der US-Amerikaner, Russen, Italiener und Ungarns Rassisten zu sein...
    • loquito 16.07.2019 15:39
      Highlight Highlight Und? Wer einen Trump etc. wählt, muss mindestens passiv keinerlei probleme mit Rassismus haben. Die Wahrheit darf und muss klar aufgezeigt werden!
    • Things will be different when I take over the worl 16.07.2019 16:06
      Highlight Highlight Es war nicht die Mehrheit der Amerikaner, welche Trump gewählt haben. Aber es stimmt, Menschen, die Salvinis, Bolsonaros und Trumps wählen sind rassistisch und einfältig.
    • swilly 16.07.2019 16:11
      Highlight Highlight @Kanischti entweder sinds rassisten oder es nicht informierte idioten. hört doch endlich auf diese rechten zu beschützen und nennt es beim namen. fucking nazis! ob das jetzt ein radikaler moslem, ein hardcore SVPler, ein radikaler christ/hindu/jude ist, ein schwarzafrikaner der weisse hasst... alles der gleiche dreck.
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  • Abu Nid As Saasi 16.07.2019 14:46
    Highlight Highlight Bei Drumph und Salvin stimme ich Ihnen zu. Putin hingegen ist Breschnew II
    • Tjuck 16.07.2019 16:59
      Highlight Highlight Sollen wir uns nun darüber streiten, ob Breschnew ein Linker oder ein Rechter war?
  • Magnum 16.07.2019 14:46
    Highlight Highlight Jaja, Klein Donald: Soll sich seine Ehefrau auch dorthin verziehen, wo sie vor wenigen Jahren her kam? Oder erst nach der Scheidung? Und wie offensichtlich haben wir es mit Projektion zu tun, wenn Trump auf Twitter fordert, dass sich die vier Angegriffenen nun für schreckliche Dinge entschuldigen sollten, die sie gesagt hätten?
    Seine Attacke auf diese Abgeordneten war ein eiskalt kalkuliertes Dogwhistling in Richtung vom rassistischen Bodensatz der US-Gesellschaft. Genau das Pack, welches damals in Charlottesville *demonstriert* hat. Klein Donald spielt mit dem Feuer. Bis es brennt.
  • Satan Claws 16.07.2019 14:36
    Highlight Highlight Ich hoffe die nativen Amerikaner haben genug Feuerwasser um diesen Mist nicht nüchtern hören zu müssen.
    • loquito 16.07.2019 15:41
      Highlight Highlight Im Kontext der immensen Drogen und Alkoholprobleme in den Reservaten ist ihr Kommentar nicht lustig...
    • Genital Motors 16.07.2019 16:50
      Highlight Highlight sie müssen ja keinen Alkohol trinken
  • HundBasil 16.07.2019 14:35
    Highlight Highlight wenn Watson Trump als rechtsradikal bezeichnet, ist das linksradikal.
    • loquito 16.07.2019 15:41
      Highlight Highlight Due Logik der Rechten... Noch rechter als Trump und men muss fast den Arm heben und H... H... rufen....
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 16.07.2019 15:47
      Highlight Highlight Aha, gibts das Geschwafel auch mit Argumenten?
    • tychi 16.07.2019 15:56
      Highlight Highlight Ähm, nein.
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  • rudolf_k 16.07.2019 14:30
    Highlight Highlight "Dieser Plan könnte sich jedoch als Bumerang erweisen." - Wäre das dann bevor, oder nachdem Trump wegen der Russland-Geschichte des Amtes enthoben wird?
  • jogurt 16.07.2019 14:14
    Highlight Highlight Also angenommen Trump wäre weg, was ja viele mainstream Journalisten sich wünschen. Glaubt ihr denn echt, mit den Demokraten käme alles besser? Obama erwies sich als die grosse Enttäuschung. Denn der "change we can belief in" & "yes we can" blieben leider nur Phrasen, Worthülsen ohne Taten. Obama & Co. wurden zu Globalisten und Befürwortern der New World Order. Und darauf können wir getrost verzichten!
    • loquito 16.07.2019 15:43
      Highlight Highlight XMillionen versicherte, welche vorher keine Krankenkasse hatten und die rasche Erholung einer Wirtschaftskrise gegen republ. Mehrheiten in beiden Häusern ist mehr als Donald sich je erträumen kann....
    • Satan Claws 16.07.2019 15:51
      Highlight Highlight @jogurt

      Oder anders formuliert, du findest Trump besser?
    • Mutzli 16.07.2019 16:32
      Highlight Highlight @jogurt

      "Globalisten und Befürwortern der New World Order"

      Cool. Ein weiterer wackerer Youtube-Verschwörungstheoretiker. Ist ja nicht so, als ob sich nicht schon genug davon hier in den Kommentarspalten tummeln würden...
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  • Rolf Nussbaumer (1) 16.07.2019 14:13
    Highlight Highlight Diesmal hat Trump Recht: Drei der vier Frauen sind in den USA geboren, also in einem der „Länder, deren Regierungen eine komplette und totale Katastrophe sind.“ Leider.
  • Stambuoch 16.07.2019 13:57
    Highlight Highlight Mann kann sich wegen allem ins Hemd machen...ruhig Blut, das Pendel schlägt irgendwann wieder nach Links und dann wieder nach rechts...das sind normale Zyklen, wie wir sie seit dem Ende des zweiten Weltkrieges regelmässig erleben. So war & ist es in Frankreich, Deutschland, Italien etc. so. Ausser in Österreich...da war man vor allem in grossen Koalitionen, welche das Land unter sich aufteilten...einr GroKo Haram, frei nach Sonneborn. ;)
    • -V- 16.07.2019 14:14
      Highlight Highlight haben sie vor dem zweiten Weltkrieg auch gesagt ...
    • Ueli der Knecht 16.07.2019 14:22
      Highlight Highlight Man kann natürlich Faschismus und Rassismus verharmlosen, so wie du das tust, Stambuoch. Dann schlägt das Pendel auch mal hin zum Totalitarismus, so wie das viele dieser Verharmloser und Beschöniger gerne sähen, weil sie schlicht zu dumm sind, um zu merken, dass sie nicht nur das Leben anderer Menschen sondern am Ende vorallem auch ihr eigenes zerstören.
    • Hüttler 16.07.2019 15:00
      Highlight Highlight Nur wenn man bedenkt wieviel Schäden es nimmt wenn der Pendel zu weit nach rechts schweift, dann ist „ruhig Blut“ die falsche Strategie.
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  • inmi 16.07.2019 13:54
    Highlight Highlight Putin hat auch viele Linke Unterstützer in Europa. Etwa die Linke in Deutschland.
    • Switch_on 16.07.2019 14:10
      Highlight Highlight Das stimmt leider.
      Als jemand der schon eher links denkt finde ich das sehr verstörend. Für mich seht linke Politik anders aus.
      Es ist aber auch so, dass es bei Ihnen auch noch einige Kommunisten darunter hat.
    • FrancoL 16.07.2019 14:24
      Highlight Highlight @switch; Das hat nichts mit Kommunismus zu tun, sondern mit der anfänglichen Ausrichtung von Putin in seiner ersten Amtsperiode. Danach hat er sich immer weiter nach rechts entwickelt und die mögen einige Linke in Deutschland nicht sehen, aber auch die werden es noch einsehen müssen.
    • Gretzky 16.07.2019 14:24
      Highlight Highlight Putin ist ja auch kein Rechtsextremer. Er ist Ultranationalist, weil das in Russland gut ankommt und unterstützt Rechtsextreme Gruppierungen, um den Westen zu spalten und zu destabilisieren. Ihm geht es einzig und allein um ein stabiles Russland und zumindest in der Wahrnehmung starkes Russland und schlussendlich um die eigene Machterhaltung.
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  • Etniesoph 16.07.2019 13:53
    Highlight Highlight Schweizer Medien sollten mit der braunen Sauce in der Schweiz Vergleiche anstellen. Da hätten wir Köppel, Martullo-Blocher, Blocher, Glarner und und und natürlich nicht in diesen Grössen wie Trump und Co. aber von der Gesinnung genau gleich.
    • DieFeuerlilie 16.07.2019 14:10
      Highlight Highlight “Köppel, Martullo-Blocher, Blocher, Glarner“

      Ja. Aber keiner von denen hat auch nur ansatzweise so viel Macht wie Trump oder Putin.

      Und keiner von denen kann im Alleingang Gesetze verabschieden, Kriege lostreten, internationale Verträge abschiessen, Länder boykottieren und deren Wirtschaft zerstören.

      Somit ist es absolut betrachtet ziemlich egal, was diese braunen Exponenten der SVP tun oder sagen.

      Und hoffentlich haben sie nach den kommenden Wahlen _noch_ weniger zu sagen als bisher..
    • -V- 16.07.2019 14:14
      Highlight Highlight und deine Blitze zeigen wie etabliert diese schon sind ....
    • Switch_on 16.07.2019 14:15
      Highlight Highlight Die Blochers stellen für mich den Inbegriff des rechten Neoliberalismus dar. Welcher meiner Meinung nach der Grund für einige unserer grössten Probleme weltweit ist.

      Die Braunen in der SVP sind für michLeute wie Köppel, Glarner, Reimann, Hess, Amstutz, Freysinger....
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  • Lowend 16.07.2019 13:53
    Highlight Highlight «Make the World White again» könnte das Motto dieser perfekt orchestrierten rechten Hasspredigern sein!

    Schlimm, dass diese braunen Rattenfänger derartigen Zulauf haben, aber dass kennen wir Schweizer ja zur Genüge!
    • Carl Gustav 16.07.2019 14:40
      Highlight Highlight Aber in der Schweiz scheinen 30% Wähleranteil zum Glück Ende der Fahnenstange zu sein
    • Lowend 16.07.2019 16:16
      Highlight Highlight Rechnen Sie besser auch noch die Sympathisanten unter den Bürgerlichen dazu, denn die Unterschiede kann man nach der jahrzehntelangen rechten Gehirnwäsche oft kaum mehr erkennen und im Zweiparteiensystem der USA würden die alle Trump, sprich die alten weissen Rassisten wählen.
    • Carl Gustav 16.07.2019 16:44
      Highlight Highlight Will nichts schönreden, aber in der FDP, BDP oder GLP sehe ich keine homophoben oder antisemitischen Strömungen.
      Konservativ z.T. ja, aber nicht xenophob oder frauenfeindlich.
      Aber ich nehme an für Dich sind auch wirtschaftsliberale SPler Faschos
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  • Sapere Aude 16.07.2019 13:53
    Highlight Highlight Lindsay Grahams McCain weilt leider nicht mehr unter uns, um diesen in die richtige Richtung zu bugsieren.
  • zombie woof 16.07.2019 13:51
    Highlight Highlight Einerseits gibt es die Dummen, denen kann man die tollsten Lügen erzählen und sie glauben's, andererseits gibt es die berechnenden, korrupten und skrupellosen Superreichen. Die eine Gruppe will den Führer, die andere Gruppe Kapital und Macht. Dieser Mix ermöglicht es Gangstern wie Trump, Putin, Salvini etc. an die Macht zu kommen. Die einzigen, die wirklich profitieren, sind die Mächtigen. Die Dummen, die braucht es nur als Massenware.
    • tagomago 16.07.2019 14:23
      Highlight Highlight dumb all over, a little ugly on the side...
    • Tjuck 16.07.2019 14:38
      Highlight Highlight Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die SVP (im Gegensatz zu allen anderen Parteien) vor allem von schlecht und von gut sehr betuchten Leuten gewählt wird, also von den Rattenfängern und den arglosen Opfern.
    • Jesses! 16.07.2019 15:46
      Highlight Highlight Die Dummen sind nicht dumm. Sie haben bloss zu viel Skrupel, um an die grosse Macht zu kommen. Böse Menschen hingegen haben diese nicht. Und genau da liegt das Problem. Nur die Üblen kommen an die wirkliche Macht. Und sie vergiften uns die Welt.
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  • DasGlow 16.07.2019 13:45
    Highlight Highlight Immer wieder lustig wenn die überaus fremdenfeindliche Schweiz mit dem Rassismus-Finger auf Menschen aus anderen Länder zeigt.
    • Stambuoch 16.07.2019 14:00
      Highlight Highlight Naja, die Schweiz als überaus fremdenfeindlich zu bezeichnen, finde ich abenteuerlich. Man vergleiche den Ausländeranteil der Länder und setze ihn in Relation zu Brandstoffanschlägen gegen Flüchtlingsheime, Jagdszenen sowie Gewalt gegen Asylbewerber und Aufgenommene. Da kommen Länder wie Deutschland oder Italien viel viel viel schlechter weg bzw. massiv fremdenfeindlicher rüber.
    • Hercules Rockefeller 16.07.2019 14:13
      Highlight Highlight Die Schweiz hat einen Anteil einer ständig hier lebenden ausländischen Wohnbevölkerung von gut 25% (https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/migration-integration/auslaendische-bevoelkerung.assetdetail.5887377.html).

      Es gibt nicht all zu viele Länder, welche einen solch hohen Wert aufweisen (Golfstaaten, Singapur, Australien evtl.).

      Leider haben wir natürlich auch hierzulande genügend Mitbürger, die eine abstruse Abneigung gegenüber Fremdem haben, doch die Schweiz als grundsätzlich fremdenfeindlich zu bezeichnen ist einfach nicht wahr!
    • Fritz N 16.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Du kennst aber den Unterschied zwischen einem Mensch, einer Zeitung und einem Land? *kopfkratz*
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