bedeckt
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wirtschaft

Alpiq baut 200 Stellen ab

Sparprogramm

Alpiq baut 200 Stellen ab

31.01.2014, 08:10

Der Energiekonzern Alpiq hat sein im Dezember angekündigtes Sparprogramm konkretisiert und baut weltweit 200 Stellen ab. Ein Grossteil des Abbaus soll über die natürliche Fluktuation erfolgen.

In der Schweiz habe man das Konsultationsverfahren bereits eingeleitet, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zwei Drittel der betroffenen Arbeitsplätze sind in der Schweiz, ein Drittel im Ausland.  (aeg/sda) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Welche ÖV-Modelle kommen – und warum Bargeld beim Ticketkauf ausgedient hat
Mit dem neuen Guthaben-Abo kämpfen SBB & Co. gegen den Kundenschwund. Warum das GA dennoch wichtig bleibt, und weshalb Billettautomaten ein Auslaufmodell sind, erklärt René Schmied im Interview.

Der öffentliche Verkehr erholt sich langsam vom Coronaschock. Trotzdem schliessen Pendlerinnen und Pendler erst zögerlich neue Abos ab. Um die verlorene Kundschaft auf die Schiene zurückzuholen, setzt die Branche auf ein flexibleres Modell: Das sogenannte Guthaben-Abo (watson berichtete). Dieses kommt ab Dezember 2023 in Umlauf. René Schmied, Präsident des Strategierats von Alliance Swiss Pass und Direktor der Stadtberner Verkehrsbetriebe Bernmobil, erklärt, wen er damit ansprechen will – und warum der klassische Billetautomat bald Geschichte ist.

Zur Story