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Das iPhone bleibt der absolute Liebling der Schweizer

Das iPhone 17e ist Apples neues Einsteiger-Smartphone. (2026)
Der Apfel hat es den Schweizerinnen und Schweizer angetan.Bild: T-Online / Severin Pick
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Das iPhone bleibt der absolute Liebling der Schweizer

In der Schweiz geniesst das iPhone grosse Beliebtheit. Mittlerweile beträgt der Marktanteil von Apple hierzulande fast 50 Prozent.
19.03.2026, 04:5619.03.2026, 04:56

Beinahe die Hälfte der Smartphone-User nutzte hierzulande im vergangenen Jahr ein iPhone der Marke Apple, wie eine Umfrage des Vergleichsportals comparis.ch zeigt.

Apple war 2025 in der Schweiz weiter auf dem Vormarsch und hat mit einem Marktanteil von 49,3 Prozent beinahe die Hälfte des Schweizer Smartphone-Marktes erobert, wie es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie weiter hiess. Zum Vergleich: 2020 betrug Apples Anteil 44,8 Prozent.

Hinter Apple an zweiter Stelle steht Samsung mit einem Marktanteil von 37,2 Prozent am Schweizer Smartphone-Markt. Deutlich weniger Gewicht bringen Xiaomi (Android) mit einem Anteil von 3,2 Prozent, Google mit 2,2 Prozent, Oppo und Huawei mit 1,8 beziehungsweise 1,6 Prozent auf die Waage.

Hohe Zahlungsbereitschaft

«In der kaufkräftigen Schweiz spielen die hohen iPhone-Preise und das Fehlen eines Einsteigermodells bei Apple eine weniger grosse Rolle als im umliegenden Ausland», sagt Comparis-Digitalexperte Jean-Claude Frick laut der Mitteilung.

Die Userinnen und User seien gar bereit, mehr für ein neues Gerät auszugeben als in der Vergangenheit. Aktuell werden laut comparis.ch im Durchschnitt 574 Franken für den Kauf eines neuen Smartphones eingeplant. Im Jahr 2020 hatte der Mittelwert bei 517 Franken gelegen.

Allerdings werden die Smartphones wegen der hohen Preise im Durchschnitt länger genutzt. In der Comparis-Umfrage gaben 65,0 Prozent der Befragten das an. Das sei ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2020, als der Anteil nur bei 53,7 Prozent lag. Dabei gaben knapp 16 Prozent an, ihr Hauptgerät seit vier Jahren oder länger zu besitzen. 2020 war dieser Wert noch 9 Prozent. (sda/awp)

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