Wirtschaft
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BMW AG introduces the new BMW 2 Series Grand Coupe at the AutoMobility LA Auto Show at the Los Angeles Convention Center in Los Angeles Wednesday, Nov. 20, 2019. (AP Photo/Damian Dovarganes)

Auftritt an der LA Auto Show im November 2019. Wurden die Verkaufszahlen manipuliert? Bild: AP

Hat BMW in den USA geschummelt? Darum ermittelt die Börsenaufsicht



Der deutsche Autohersteller BMW ist wegen seiner Verkaufspraktiken in den USA ins Visier der dortigen Börsenaufsicht SEC geraten. Einen entsprechenden Bericht des «Wall Street Journals» bestätigte ein BMW-Sprecher in der Nacht auf Dienstag.

Laut dem «Wall Street Journal» besteht der Verdacht, dass BMW seine Verkaufszahlen künstlich in die Höhe getrieben hat, indem Händler zahlreiche Neuwagen auf ihren Namen registrierten und dann als kaum genutzte Gebrauchtwagen verkauften. Ziel eines solchen Vorgehens wäre es, bessere Verkaufszahlen vorweisen zu können als die Konkurrenz.

«Wir können bestätigen, dass wir von der SEC kontaktiert wurden. Wir kooperieren vollständig bei den Ermittlungen», hiess es seitens BMW. Nähere Angaben machte der Sprecher allerdings keine. Ein Sprecher der Börsenaufsicht wollte den Bericht zudem nicht kommentieren.

(sda/afp/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno Meier (1) 24.12.2019 14:51
    Highlight Highlight Was soll das? Jeder Hersteller macht das um auf Halde produzierte Fahrzeuge oder Ueberproduktion wegzubekommen. Die werden den Händlern einfach aufs Auge gedrückt, fertig. Wenn diese Glück haben, bekommen sie noch einen "Bonus". Denn schliesslich haben die dummen Händler einfach nicht genug verkauft, von den tollen Produkten, die ihnen die Hersteller liefern. Schliesslich wurden sie ja Anfang Jahr informiert, was das alles so kommt und welche Mengen verkauft werden. Es ist ja ganz einfach, wenn die Verkäufer sich nur richtig Mühe gegen würden, werden die Ziele locker erreicht. So in etwa...
  • RichiZueri 24.12.2019 10:25
    Highlight Highlight Das würde ja bedeuten, dass in der Autobranche nicht alles mit rechten Dingen zugeht? Ich bin S.C.H.O.C.K.I.E.R.T.!
  • poltergeist 24.12.2019 09:14
    Highlight Highlight Das wird hier doch schon lange praktiziert, nennt sich Tageszulassungen.
  • Pümpernüssler 24.12.2019 08:39
    Highlight Highlight Was bringt das "Schummeln" denn konkret für einen Vorteil für BMW? Höhere Absatzzahlen sind nur Zahlen in einer Tabelle.
  • Der Rückbauer 24.12.2019 08:30
    Highlight Highlight Ja, bei BMW sind noch Milliarden zu holen. Und nachher bei Mercedes. Immer schön der Reihe nach, wie bei den Schweizer Banken.
  • Bene883 24.12.2019 08:30
    Highlight Highlight BMW wird sich (richtigerweise) auf den Standpunkt stellen "nee, haben wir nicht gemacht oder angeordnet", sie haben ihren Vertragshändlern nur so hohe Ziele ausgegeben, dass diese die Ziele nur dank diesem Vorgehen erreichen konnten... Und den Verkaufspartnerstatuswill ja schliesslich niemand verlieren. Ist übrigens jn der Schweiz dasselbe, da gibt es Hallen voll mit Neuwagen (glaub nicht nur BMW)

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