Wirtschaft
Gesellschaft & Politik

Hoeness konnte mit bis zu zwei Milliarden zocken

Deal mit Bank Vontobel

Hoeness konnte mit bis zu zwei Milliarden zocken

30.03.2014, 11:3130.03.2014, 17:45
  • Uli Hoeness konnte mit seinen Devisengeschäften weitaus grössere Summen bewegen als bisher bekannt. Der ehemalige FC-Bayern-Präsident konnte mit knapp zwei Milliarden Euro spekulieren.
  • Möglich machte dies ein sogenannter Hebel, mit dem ihn die Bank Vontobel in die Lage versetzte, das Zwölffache seines Eigenkapitals einzusetzen, berichtet die «Welt am Sonntag».
  • Am Samstag hatte «Focus», berichtet, dass die Steuerfahndung Rosenheim im Fall Hoeness bereits eine Summe von mehr als 30 Millionen Euro an hinterzogenen Steuern errechnet habe.  

Weiterlesen auf welt.de

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ohne Ausschreibung: SBB vergeben erneut Auftrag an Siemens
Seit dem Wirbel um die Bestellung der S-Bahn-Züge in Deutschland steht die Auftragsvergabe der SBB unter besonderer Beobachtung. Nun lässt ein neuer Auftrag aufhorchen.
Die SBB haben einen Auftrag für ihre Bahnleittechnik freihändig vergeben: Der Zuschlag ging ohne öffentliche Ausschreibung an die Siemens Mobility AG. Das Auftragsvolumen beträgt bis zu 75,7 Millionen Franken. Publiziert wurde der Entscheid auf der Beschaffungsplattform Simap.
Zur Story