Wirtschaft
Luftfahrt

Swiss transportierte erstmals mehr als 16 Millionen Passagiere

Weniger Flüge, mehr Passagiere

Swiss transportierte erstmals mehr als 16 Millionen Passagiere

12.01.2015, 13:4712.01.2015, 13:54
Mehr «Wirtschaft»

Der Aufwärtstrend bei den Swiss-Passagierzahlen setzt sich: Die 16'169'411 Fluggäste im vergangenen Jahr entsprechen einem Plus von 1,3 Prozent gegenüber 2013. Gleichzeitig sank die Anzahl der Flüge um 1,6 Prozent auf 144'116. Während die Flugbewegungen in Europa um 2,2 Prozent zurückgingen, stiegen sie im Interkontinentalverkehr um 2,9 Prozent.

Gleichzeitig ging die Auslastung bei den Interkontinentalflügen um 0,8 Prozent leicht zurück. Im Europageschäft hingegen waren die Flugzeuge um 1,4 Prozent besser ausgelastet. Unter dem Strich blieb die Auslastung im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei knapp 84 Prozent.

Vorteil tiefer Ölpreis

Zwar lässt die Auslastung keine direkten Rückschlüsse auf die Ertragslage zu. Allerdings dürfte sich der gefallene Ölpreis positiv auf die Swiss-Zahlen im laufenden Jahr auswirken. So rechnet der Mutterkonzern Lufthansa durch die niedrigeren Treibstoffkosten in diesem Jahr mit einem deutlichen Gewinnanstieg. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Investorenpräsentation des Konzerns hervor. (whr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Keine falschen Erwartungen mehr»: Helsana legt Löhne offen – schon im Stelleninserat
Der Zürcher Krankenversicherungsriese Helsana macht einen weiteren Schritt in puncto Lohntransparenz und legt bereits bei Stelleninseraten das Lohnband offen. Schon mit einer internen Lohntransparenz habe das Unternehmen gute Erfahrungen gemacht, sagt Helsanas HR-Leiter.

Seit gut einem Jahr legt die Zürcher Krankenkasse Helsana ihre Löhne intern offen. Konkret heisst das: Für jede Stelle im Unternehmen ist das Lohnband mit dem Minimal- und dem Maximallohn mit einer Spanne von 30 Prozent bekannt. Gleichzeitig wurden bei Helsana die flexiblen Vergütungen wie Boni fast komplett abgeschafft. Das Ganze sei nicht zuletzt auf Wunsch der Mitarbeitenden geschehen, meldete Helsana damals.

Zur Story