Wirtschaft
Schweiz

Peter Brabeck geht – und er sagt auch gleich, wie ersetzbar er ist

Bild
Bild: Keystone
Rücktritt aus Nestlé-VR

Peter Brabeck geht – und er sagt auch gleich, wie ersetzbar er ist

05.04.2014, 06:3805.04.2014, 09:35

Nestlé-Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck-Letmathe gibt sein Amt 2017 definitiv ab. Dann wird der heute 69-Jährige die Altersbegrenzung erreicht haben, die der Nahrungsmittelkonzern in seinem Statut festgelegt hat.

«Das sind die Spielregeln und ich werde mich daran halten», sagte der gebürtige Österreicher in einem Interview mit der Westschweizer Zeitung «Le Temps» vom Samstag. Über mögliche Nachfolger wolle er sich nicht äussern. Zum jetzigen Zeitpunkt nütze es auch nicht, zu spekulieren. Bei Nestlé sei jede Person innert 24 Stunden ersetzbar.

Erst am Donnerstag war der Rückzug Brabecks aus dem Verwaltungsrat der Bank Credit Suisse angekündigt worden. (egg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Freihandelsabkommen zwischen Efta und Vietnam unter Dach und Fach
Die Efta-Staaten - darunter die Schweiz - haben mit Vietnam ein umfassendes Freihandelsabkommen abgeschlossen. Damit rücken die Staaten wirtschaftlich näher zusammen. Das Freihandelsabkommen soll den Handel mit Waren und Dienstleistungen deutlich vereinfachen.
Die Europäische Freihandelsassoziation (Efta) und die Regierung von Vietnam gaben den Abschluss der Verhandlungen am Donnerstagmittag bekannt. Vorausgegangen war im Juni eine Ministerkonferenz in der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Für die Schweiz hatte Bundesrat Guy Parmelin an den Gesprächen teilgenommen.
Zur Story