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2/3 der Frauen sind mit ihrer Brustgrösse unzufrieden – mit Folgen



woman facepalm

Bild: shutterstock

Die meisten Frauen sind unzufrieden mit der Grösse ihrer Brüste - mit möglicherweise negativen Folgen für die Gesundheit und das psychische Wohlbefinden. Das schreibt ein internationales Forscherteam im Fachblatt «Body Image».

Demnach hätten global gesehen knapp die Hälfte (48 Prozent) der Frauen gerne eine grössere Oberweite. Fast einem Viertel (23 Prozent) wären kleinere Brüste lieber. Rund jede dritte Frau ist mit ihrem Busen zufrieden.

Um der weit verbreiteten Unzufriedenheit zu begegnen, brauche es soziale und politische Initiativen, die «patriarchale Strukturen infrage stellen, die den Wert von Frauen an ihre physische Erscheinung knüpfen», heisst es in der Studie.

A woman dons the Spanish words for

Bild: AP/AP

Für die Untersuchung wurden mehr als 18'500 Frauen in 40 Ländern befragt. Das Durchschnittsalter lag bei 34 Jahren. Als besorgniserregend bewerteten die Forscher, dass mit ihrer Brustgrösse unzufriedene Frauen auch angaben, weniger nach Veränderungen in ihrem Brustgewebe zu tasten.

Das Ideal unterscheidet sich von Land zu Land

«Brustkrebs ist die Krebsart, die weltweit bei Frauen am häufigsten zum Tod führt, und die geringe Überlebensrate wird mit einer niedrigen Wahrnehmung der eigenen Brüste in Verbindung gebracht», sagte der leitende Wissenschaftler Viren Swami von der Anglia Ruskin University in Grossbritannien einer Mitteilung zufolge. Auch das allgemeine Wohlbefinden und die Zufriedenheit über das eigene Äussere seien bei diesen Frauen geringer.

Menschen, bei denen sich die Genetik einen Streich erlaubte

Die Vorstellungen über die ideale Brustgrösse unterscheiden sich der Studie zufolge von Land zu Land. Frauen in Indien, Pakistan, Ägypten, dem Libanon und Grossbritannien definierten den idealen Busen am grössten im internationalen Vergleich. In Japan, den Philippinen, Deutschland, Österreich und Malaysia hingegen wurden vergleichsweise kleinere Brüste als wünschenswert bezeichnet.

Insgesamt weise die Studie aber darauf hin, dass das Ideal eines mittleren bis grossen Busens inzwischen ein weltweites Phänomen sei, hiess es in der Mitteilung. (aeg/sda/dpa)

Die Geschichten aus dem Leben von Emma Amour:

Die perfekte Brust – Steigt der Schönheitsdruck?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Booker 10.02.2020 19:19
    Highlight Highlight Frauen die unzufrieden sind mit ihrer Körbchengrösse können sich operativ behelfen lassen, falls das Kleingeld zur Verfügung steht. Ein Mann mit zu Kurzem least sich ein PS starkes Auto, da gibt es nichts zu operieren.
  • Sarkasmusdetektor 10.02.2020 15:55
    Highlight Highlight Wäre mal interessant, wie denn die Männer in den betreffenden Ländern die ideale Brustgrösse bewerten. Ich kann mir gut vorstellen, dass wesentlich mehr Frauen glauben, grosse Brüste haben zu müssen, als Männer diese überhaupt wollen.
  • VormGarten 10.02.2020 15:38
    Highlight Highlight Ich (w,37, vollbusig) wurde noch nie in meinem Leben von einem Mann für meine Brüste kritisiert.Was ich mir jedoch seit ich Brüste habe gefallen lassen muss, ist, mir von kleinbusigen Frauen (ungefragt!) anhören zu müssen, wie -oh Gott- froh sie sind, keine grossen Busen zu haben, weil wegen auf dem Bauch schlafen und Sport und die hängen dann ja auch später nicht etc. Dieses Muster zieht sich seit 25Jahren durch mein Leben, ich glaube fast da steckt Neid dahinter. Schade für euch! Ich liebe meine Brüste wie sie sind, tut es doch einfach auch!
  • leed 10.02.2020 12:00
    Highlight Highlight Die wenigsten Männer würden eine Frau wegen ihrer Brustgrösse abweisen. Egal ob sie das Patriarch unterstützen oder nicht.
    Der Artikel bedient sich nur an Click-Bait.
  • Braveheart 10.02.2020 09:21
    Highlight Highlight Unsere Katze hat gewisse Vorlieben wenn es um ihr Futter geht. Einige mag sie lieber als andere. Aber am Ende des Tages frisst sie sowieso alles, weil sie Futter einfach mag. Genauso einfach gestrickt sind wir Männer wenn es um Brüste geht
    • VormGarten 10.02.2020 23:45
      Highlight Highlight da bin ich gar nicht gleicher Meinung. Meine Katze frisst auch am Ende des Tages nur das teure aus dem PetShop. Bastard! (nicht du, meine Katze)
  • loudmouth 10.02.2020 08:32
    Highlight Highlight Naja ich find meinen Pimmel auch zu klein, meine Beine zu dünn und meinen Bartwuchs zum Davonlaufen.
    Aber deswegen bin ich noch lange nicht unglücklich.
    Das ist für mich einfach eine realistische Einschätzung der Tatsachen im Vergleich zu meinem Idealbild eines männlichen Körpers.
    Am Ende des Tages kann ich bummsen, gehen und der fehlende Vollbart mindert meine Lebensqualität auch nicht im geringsten. So what!?
    Und ob eine Frau mit ihren Brüsten zufrieden ist oder nicht, sagt ja noch nicht zwingend etwas darüber aus ob sie deshalb unglücklich ist oder nicht.
  • Satan Claws 09.02.2020 22:12
    Highlight Highlight Ich möchte auch grössere Brüste, dann könnte ich endlich alles vom Bett aus erledigen.

    Nein im Ernst, wir lassen uns zusehr von unmützen Schönheitsidealen lenken. So sehr, dass viele daran kaputt gehen. Lasst überall Haare spriessen oder nicht. Seid schön von innen, denn es gibt tatsächlich Leute die noch darauf achten.

    Ihr seid alle schön ausser ihr seid ein Nazi.
  • Nixnutz 09.02.2020 21:48
    Highlight Highlight Vielleicht sind ja die befragten Frauen einfach auch nicht fähig oder willens, zwischen EIgenbild und Fremdbild zu unterscheiden.
    Sollte dem so sein, so sind die erwähnten patriarchalen Strukturen nur eines von vielen anderen Problemen, z. B. ob die Befragung während der Folikel- oder während der Gelbkörperphase erfolgte.
  • I_am_Bruno 09.02.2020 21:30
    Highlight Highlight Ach so. Wären wir Männer nicht alle so böse Machos, die ein unterdrückendes, patriarchales System geschaffen haben, dann wären alle Frauen mit ihrer Brust und ihrem Lebens insgesamt rundum zufrieden. Ja, ist klar.
  • PrinzessinFantaghirò 09.02.2020 21:26
    Highlight Highlight Mit meiner grosszügigen Grösse bin ich grundsätzlich zufrieden, weil es zu mir passt. Die Preise für einen gut sitzenden BH sind eher mein Problem. Auch die Auswahl lässt zu wünschen übrig... Modelle mit grossen Körbchen sind meist nicht wirklich ‚jugendlich‘ (überall zu viel Stoff) und nicht für schmale Taillen gedacht. Als hätten nur übergewichtige, ältere Frauen grosse Brüste.
  • Cédric Wermutstropfen 09.02.2020 19:49
    Highlight Highlight „Patriarchale Strukturen“: Wenn ich sowas nur schon lese, habe ich die Vermutung, dass es eine dieser Studien ist, die sowieso genau das herausfinden, was sie herausfinden wollen.

    Mir als Mann sind Form und Grösse der Brüste sowas von egal. Wenn ich eine Frau mag, dann finde ich ihren Körper automatisch bezaubernd und wenn nicht, dann interessieren mich ihr Körper oder Intellekt ohnehin nicht und dann spielt es auch keine Rolle. Männer und Frauen sollten diesem übertriebenen Ästhetikstreben endlich abschwören, das ist nicht gesund und meistens sieht es nachher schlimmer aus als vorher.

  • Patric Schmid 09.02.2020 19:45
    Highlight Highlight Dies ist die dümmlichste Konklusion seit langem...

    Die Welt ist in den letzten 20 Jahren eindeutig weiblicher geworden. Reaktion es gehen soviel Personen Männlich und Weiblich ins Gym wie nie vorher aber (“patriarchale Strukturen infrage ...”) das Patriarchat ist Schuld.

    Als ich in meiner Pubertät war hab ich mir niemals so viele Gedanken zu meinem Aussehen gemacht und zu dem meiner Mitfrauen, Mädchen wie dieser Mist heute propagiert wird.

    Das Patriarchat ist wohl auch Schuld an der Fixation der Autorin alle Schuld ihrem liebsten Feindbild aufzubürden anstatt klug zu Beobachten.
  • Sam Regarde 09.02.2020 19:45
    Highlight Highlight Es geht doch im Grunde genommen nur um Eines: ein gesundes Selbstvertrauen, ein Sich-Selbst-Akzeptieren und den Aufbau einer Persönlichkeit, die den Körper als Ganzes akzeptiert und positiv erlebt.
    Aber das ist eine Frage der Reife. Mit zunehmendem Alter werden Unperfektheiten weniger massgebend. Frauen mit ständigem Korrektur-Wahn oder Komplexen sind zu bedauern - ihr Altersprozess ist viel schmerzlicher.
  • p4trick 09.02.2020 18:58
    Highlight Highlight Wie stehen eigentlich Frauen zur Grösse ihrer Kitzler?
  • p4trick 09.02.2020 18:57
    Highlight Highlight Fahren eigentlich Frauen mit kleinen Brüsten auch Porsche und SUV?
  • für d' Füchs 09.02.2020 18:04
    Highlight Highlight Ich finde meine Brüste meist ganz in Ordnung, bisschen kleiner wäre aber schon toll. Besonders, weil ich ansonsten schlank bin, gestaltet sich das BH/Bikini und allg. Oberteile kaufen oft schwierig. Sitzt es am Busen, ist es unten zu gross etc. Ausserdem zieht man halt zwangsläufig Blicke (nicht nur von Männern!) auf sich, da sie selbst im Schlabberpulli noch sehr gut erkennbar sind. Dazu kommt, dass meine Brüste besonders vor der Periode nochmal ne BH Grösse anschwellen und richtig wehtun. Aaaaber insgesamt bin ich ganz zufrieden, ändern kann ich eh nichts und mein Freund mag sie auch🤷‍♀️
  • Antigone 09.02.2020 17:54
    Highlight Highlight Bin mittlerweile 27 und bereue jeden Tag, an dem ich mich gehasst habe wegen meiner flachen Brust (und allg. wegen meinem fein-gebauten Körper).
    Wir Frauen sind oftmals einfach zu selbstkritisch, wieso auch immer.
    Eig. mega schade... :(
  • Vecchia 09.02.2020 16:55
    Highlight Highlight Ein Problem. Aber dass es an patriarchalischen Strukturen liegen soll, bezweifle ich. Ich kenne keinen Mann, der eine Liebesbeziehung über die Körbchengrösse definiert und auch keinen, der Silikon bevorzugt.

    Unzufriedenheit gab es mehr oder weniger immer, auch bei Männern. In den 80ern wünschten sich jenste jungen Frauen einen Busen wie Samantha Fox.
    Heute kann die Unsicherheit aber besser vermarktet und von der Schönheitsindustrie (Chirurgie nenne ich das mit Absicht nicht) sehr lukrativ verändert werden.
  • benn 09.02.2020 16:40
    Highlight Highlight Oh mann jetzt sind wir auch noch an den kimplexen wegen den brüsten schuld, ach du meine güte! Als nächstes sind wir männer auch noch schuld an den komplexen wegen der intimrasur!
    • Garp 09.02.2020 19:25
      Highlight Highlight Leseverständnis und Bildung sind von Vorteil, keiner hat behauptet was Du sagst.
    • Citation Needed 09.02.2020 22:37
      Highlight Highlight Wo liest Du das? Denkst Du, nur Männer seien an 'patriarchalen Strukturen' schuld? Weit gefehlt. Auch Frauen stützen diese. Genauso wie Frauen UND Männer sich davon befreien. Schade, dass so viele 'Patriarchat' als Schuldzuweisung gegen Männer verstehen. Es werkeln mind. so viele Frauen daran wie Männer, und Opfer sind beide Geschlechter.
    • benn 10.02.2020 09:07
      Highlight Highlight Garb, nein nennt sich weiter denken, kannst es auch mal versuchen. Patirarchale strukturen sind eher auf männer zurück zu führen, wobei natürlich auch die frauen ihren anteil daran haben. Aber die rückschlüsse dieser studie sind stark zu hinterfragen, was natürlich nicht jedem leicht fällt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ra_Do 09.02.2020 15:57
    Highlight Highlight wenn man solche sachen liest merkt man schnell wie sinnlos die probleme vom manchen sind die sich gerne in den vordergrund setzten, wärend gleichzeitig egoistische diktatoren die welt regieren um mehr macht anzusammeln und tötliche killerviren die lebenden bedrohen. so stelle ich mir das leben in einem alptraum vor. naja was solls... ist ja nicht so als hätte man versucht die situation zum besseren zu wenden. da gehen wohl wieder ein paar kapitel in die verbotene abteilung der menschheits geschichte.
    • Garp 09.02.2020 19:27
      Highlight Highlight Tödliche Killerviren? Hab ich was verpasst?
    • Ra_Do 09.02.2020 23:31
      Highlight Highlight möglicherweise
    • Garp 10.02.2020 13:08
      Highlight Highlight Na ja , Ebola ist ein Killervirus. Das neue Coronavirus ist es nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 09.02.2020 15:54
    Highlight Highlight Die patriarchalen Strukturen??

    Klar. Dann sind aber Frauen auch Schuld das Männer eine kürzere Lebenserwartung haben? Denn müssten Männer ihre Stärke und Risikobereitschaft bei der Brunft nicht unter beweis stellen gäbe es weitaus weniger Unfälle... 🤨🤔

    Ich weiss, Whataboutism: Aber täglich hör ich auf’m Spielplatz die Mütterdiskussion übers Stillen, “Bieberschwänze” (kein mir bekannter Mann würde so was sagen) und Brustkorrektur mit oder ohne (?) und alle Papas ringsum “neee lass mal. Deine Brüste sind SUPER genau so wie sie sind.”

    Diese Schuldzuweisung ist absurd! BRÜSTE SIND LEBEN!
    • Citation Needed 09.02.2020 16:52
      Highlight Highlight Grundlegendes Missverständnis: Patriarchale Strukturen gehen nicht nur von Männern aus. Die Erwartungen, die vom Patriarchalen Rollenbild der Geschlechter ausgehen, betreffen A) beide Geschlechter, B) werden von Leuten beider Geschlechter eingefordert. Also sind Frauen klar auch mitschuldig. Was man sagen kann ist, dass die Konzentration auf äusserliche Merkmale, eben z.B. Brustgrösse, eher Frauen als Männer betrifft. Dafür werden an Männer andere 'patriarchale' Erwartungen gestellt, die nicht weniger schädlich sind.
  • dieBied 09.02.2020 14:20
    Highlight Highlight Hmm, also ich finde, die Gründe werden hier zu stark vereinfacht. Gerade bei grossen Brüsten sind es halt oft auch gesundheitliche Gründe! Ich selber habe sehr grosse Brüste, die ich eigentlich mag, aber ich wünsche mir doch oft, meine Brüste wären etwas kleiner. Ich habe dauernd Rückenschmerzen und Sport wird zur Qual, weil auch mit 2 Sport-BHs übereinander noch alles schmerzt, obwohl die Brüste so eingequetscht sind, dass die Nippel wund gescheuert werden... Das hat dann aber gar nichts mit meinem Body Image und patriarchalen Strukturen zu tun...
  • Luesae 09.02.2020 14:18
    Highlight Highlight Kann Frau denn nicht ihre Brüste lieben und sich trotzdem ein bisschen mehr Grösse wünschen?
  • Mijasma 09.02.2020 14:11
    Highlight Highlight Würde mich auch mal interessieren wiviele Männer mit ihrem Penis oder ihrem Körper zufrieden sind. Ich vermute dass es auch nicht mehr als ein Drittel ist.
    • Nick Name 09.02.2020 15:27
      Highlight Highlight Vermutlich.
      Ich glaube aber, dass das Ganze komplexer ist, als es oben den Anschein macht.
      (Un)zufrieden sein mit etwas an der eigenen Person ist ja mal das Erste. Dann spielt m.E. aber eine grosse Rolle: Wie sehr (un)zufrieden? Mit welchen Folgen fürs eigene Befinden und Verhalten? Und schliesslich aber auch wichtig: Wie ist diese (Un)Zufriedenheit entstanden?
      Es liegt nahe, wie einige Kommentierende hier zu sagen: Frauen, entspannt euch. Ihr seid ok, wie ihr seid.
      Tatsache ist aber, dass gesellschaftlich das Aussehen bei Frauen mehr Gewicht hat als bei Männern. Dort ist m.E. Handlungsbedarf.
  • Greenmuffin 09.02.2020 14:04
    Highlight Highlight Also werde ich jetzt dafür verurteilt weil ich zwar eigentlich zufrieden bin aber mit etwas mehr auch nicht unglücklich?
  • Maya Eldorado 09.02.2020 13:24
    Highlight Highlight Ich liebe meine beiden Brüste. Ich konnte meine beiden Kinder damit ernähren. Die Milch war jederzeit zur Verfügung, richtig temperiert und steril.
    • Garp 09.02.2020 19:31
      Highlight Highlight Ich hoffe Du magst Deine Brüste auch ganz abgesehen davon. Brüste müssen keinen Zweck erfüllen um sie lieb zu haben.
    • Maya Eldorado 10.02.2020 00:02
      Highlight Highlight Das war einfach ein ganz spezieller Zeitabschnitt in meinem Leben.
      Die eigentliche Bedeutung ist ja auch, wie bei den Säugetieren, die Kinder in der ersten Zeit zu ernähren. Das wollte ich hervorheben, weil das sonst niemand machte.
      Seit ziemlich vielen Jahren, kann man sich immer besser davon emanzipieren, weil die Säuglingsnahrung immer besser wird.
      Ich abe mir eigentlich kaum Gedanken darüber gemacht, ob meine Brüste mir gefallen. Sie waren einfach da und es war gut so.
  • atorator 09.02.2020 13:10
    Highlight Highlight Mit 16 hatte ich noch Komplexe, weil ich meine Nase nicht so schön fand. Und meine Beine zu kurz. Ab 30 spielt das alles keine Rolle mehr. Oder sollte keine Rolle mehr spielen. Die Nase ist halt einfach. Ich wünsche den Frauen mehr Entspanntheit
  • Hummingbird 09.02.2020 12:57
    Highlight Highlight Ich liebe meine Brüste genau so wie sie sind. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man seine Brüste nicht lieben kann.
    • öpfeli 09.02.2020 13:18
      Highlight Highlight Liebst du alles an deinem Körper?
    • Hummingbird 09.02.2020 14:09
      Highlight Highlight Ja. :-) Wieso?
    • öpfeli 09.02.2020 14:56
      Highlight Highlight Ja, dann verstehst du es wohl tatsächlich nicht. Schätze es, das ist goldwert.
  • ChiliForever 09.02.2020 12:56
    Highlight Highlight «patriarchale Strukturen infrage stellen, die den Wert von Frauen an ihre physische Erscheinung knüpfen»

    Das ist mit das Absurdeste, das ich in letzter Zeit gehört habe.
    Sorry Frauen, aber den meisten Männern ist die Größe eurer Brüste sowas von egal.
    Hört also auf damit, für alle eure Probleme Männer verantwortlich zu machen. Es ist ein Irrglaube, daß sich alles Denken und Handeln von Männern nur um Frauen dreht. Und ihr Frauen müßt auch nicht mit allem, was ihr macht den Männern genehm sein. So wichtig seid ihr nicht und so wichtig nehmen wir uns nicht.
    • Garp 09.02.2020 13:54
      Highlight Highlight Deine Interpretationen sind völlig unzulässig. Mit keinem Wort im Artikel wurde behauptet Frauen meinen Männer drehen sich in ihren Gedanken und Handeln nur um sie. Haha, wenn das so wäre, sähe die Welt vielleicht anderes aus und es gäbe keine patriarchalen Strukturen.
    • DocShi 09.02.2020 13:59
      Highlight Highlight Danke, gut gebrüllt. Es gibt Männer die mögen kleine, andere grosse aber schlussendlich ist es uns wurscht. Wichtig ist die Frau als Ganzes!
      Mit ner Wunschvorstellung kann man nicht zusammenleben. 😉
    • Alnothur 09.02.2020 14:28
      Highlight Highlight Eine gewisse Bevölkerungsgruppe mit sehr starkem Sendungsbewusstsein fühlt sich halt extrem wohl in der Opferrolle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ataraksia Eudaimonia 09.02.2020 12:34
    Highlight Highlight m.M.n.:wenn man unsicher und/oder unzufrieden allgemein ist, findet man schnell den'Sündenbock'in etwas ausserhalb von sich selbst. Mal sind es die Anderen,mal System/Werte,mal ein vermeintliches Defizit/Sufizit am eigenen Körper. Nichts Neues wenn ich sage dass Mensch sich PER SE mögen soll und nicht wegen 22/7cm bzw. 80D, Beinen bis zum Hals & Ähnlichem. Man soll sich wegen eigenem Wesen, Substanz, gern haben(auch wenn nicht ideell) und nicht wegen Form, Farbe,Grösse. Qualität vs Quantität 👍
    • Garp 09.02.2020 13:58
      Highlight Highlight Das ist ja alles gut und recht was Du sagst, Ataraskia. Was du ausläst, wie eine ganze Gesellschaft dahin kommt. Wir wachsen ja nicht isoliert auf und können uns selber definieren. Der Mensch entsteht erst innerhalb eine Gesellschaft. Wir kommen ja nicht schon reif auf die Welt, wir werden alle lebensunfähig geboren und sind auf Gesellschaft angewiesen um zu überleben. Und diese Gesellschaft prägt uns immer mit. Wir sind alle abhängig, das ist aber oft nicht bewusst.
  • Locutus70 09.02.2020 12:33
    Highlight Highlight "Als besorgniserregend bewerteten die Forscher, dass mit ihrer Brustgrösse unzufriedene Frauen auch angaben, weniger nach Veränderungen in ihrem Brustgewebe zu tasten." - das zeigt, das dieses Gefühl von Unzufriedenheit über die Brustgröße eher von außen herangetragen wird. Ich denke da helfen Dinge wie Achtsamkeit und stärken des eigenen Selbstbewusstsein.
  • Fiesekatzekratzetatze 09.02.2020 12:33
    Highlight Highlight Ganz ehrlich? Ich find meine super weil sie gesund sind! Taste mich regelmässig ab (Brustkrebs in der Familie) und es ist mir sowas von egal wie gross oder klein sie sind, hauptsache Krebsfrei!
  • I don't give a fuck 09.02.2020 12:30
    Highlight Highlight klein aber fein 🤗
    • atorator 09.02.2020 13:37
      Highlight Highlight Männer, für die eine (über)grosse Oberweite wichtig und sexy ist, sind mir eh suspekt. Sind oft auch nicht die hellsten Kerzen auf der Torte.
    • MartinZH 09.02.2020 22:52
      Highlight Highlight @atorator: Ach ja, so eine simplifizierende Sicht auf die Welt (Korrelation zwischen Oberweite-Präferenz und Intelligenz) macht Dir Dein Leben sicher viel einfacher. Traurig so eine Sichtweise... 😔

      Aber jeder nach seinen Möglichkeiten und seiner Fasson... 👎
    • atorator 10.02.2020 06:33
      Highlight Highlight Und Martin, gestern doch noch Supervixen geguckt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • MartinZH 09.02.2020 12:28
    Highlight Highlight Interessante Studie, aber wie so oft bei Befragungen ist es dann schwierig, die richtigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen... 🤓😉

    Die Autoren schreiben: "... es brauche soziale und politische Initiativen, die 'patriarchale Strukturen infrage stellen, die den Wert von Frauen an ihre physische Erscheinung knüpfen'". OK, das ist eine Interpretation.

    Ich denke, die "patriarchale Strukturen" sind ein Erklärungsansatz. Aber was steht hinter der visuellen Selbst-Inszenierung, inkl. Photoshop-Bearbeitungen, von (jungen) Frauen in den sozialen Netzwerken? 🤔 Und die geographischen Präferenzen? 🤔
    • Alnothur 09.02.2020 14:31
      Highlight Highlight Das sind denk vom Patriarchat gebrainwashte Frauen die das machen. Mensch Martin, muss man wissen!
  • Kruk 09.02.2020 12:18
    Highlight Highlight Ist das wie mit den Haaren, jene die grkrauste haben wollen glatte und jene die glatte haben wollen gekrauste?

    Einfach mit der grösse.
  • insert_brain_here 09.02.2020 12:03
    Highlight Highlight Ich habe Mühe damit, dass das Phänomen auf Geschlechterkampf zurückgeführt wird, Männer sind nämlich genauso mehr als je zuvor unzufrieden mit ihrem Aussehen. Das ganze ist gewollt. Eine ganze Industrie verdient ihr Geld damit uns mit retuschierten Idealbildern von „schönen“ Menschen zu bombardieren. Frauen mit grossen Brüsten, schlanken Taillen, prallen Hintern und vollen Lippen, grossgewachsene, breitschultrige Männer mit vollem Haar, kantigem Gesicht und Sixpack, sogar Babies bekommen grössere Augen. Warum? Damit eine andere Industrie uns ihre Produkte andrehen kann um auch so auszusehen.
    • Schnog 09.02.2020 13:25
      Highlight Highlight Genau so ist es. Amen!
    • leed 10.02.2020 11:56
      Highlight Highlight Habe auch Mühe damit, sehe aber hinter den Vorhang. Der Artikel wurde geschrieben von einer Person, die glaubt der Text würde mehr Anklang finden, wenn man daraus einen Geschlechterkampf macht. Unterste Schublade sowas.
  • Count Suduku 09.02.2020 12:00
    Highlight Highlight Grosse Brüste sind toll aber sicher keine Implantate wert.

    Wenn man sich dem Patriarchat schon unterwerfen muss tuen es Kochkurse auf lange Zeit besser...
  • Wendy Testaburger 09.02.2020 11:56
    Highlight Highlight Ich mag meine🤷‍♀️
  • Ökonometriker 09.02.2020 11:45
    Highlight Highlight Sind es wirklich die "patriarchalen Strukturen" die das Bewusstsein für ästhetische Unzulänglichkeiteb schärfen? Oder ist es unsere immer urbanere, vernetztere Gesellschaft die auch auf dem Sexualmarkt den Wettbewerb anheizt?
    • Kruk 09.02.2020 12:16
      Highlight Highlight Es könnte die übersexualisierung der Gesellschaft sein.

      Alles wird mit halbnackten Frauen beworben, welche angeblich alle perfekt sein sollen etc.

      "ästhetische Unzulänglichkeiten" sind es ja eigentlich nicht, im Gegenteil sie sind, denke ich, alle wunderschön.

      Es sind bloss Unterschiedlichkeiten.
    • Denk Mal 09.02.2020 12:17
      Highlight Highlight Wie können Sie nur in diesem Zusammenhang von (Zitat) "ästhetischer Unzulänglichkeit" reden? Das grenzt bereits an finsterstes NS-Gedankengut
    • R. Peter 09.02.2020 12:44
      Highlight Highlight Klar, alles kann Schuld sein, nur nicht die betreffenden Frauen selber... übernehmt mal ein bisschen Verantwortung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Emperor 09.02.2020 11:19
    Highlight Highlight Frauen im 21. Jahrhundert sind unzufrieden mit ihrer Brustgrösse. Wer ist Schuld? Die Männer und ihre patriarchalischen Strukturen!

    Ist es nicht hochironisch, dass aus der Zeit, in der wirklich patrialchalische Strukturen herrschten, die Frauen anscheinend mit ihrer Brustgrösse weniger Probleme hatten?
    • Citation Needed 09.02.2020 22:57
      Highlight Highlight Niemand hat Männer beschuldigt. Und Patriarchale Strukturen werden genauso von Frauen getragen wie von Männern.

      Klar haben Frauen mehr Möglichkeiten und Freiheit bekommen in den letzen Jahrzehnten. Gleichzeitig haben wir aber eine digitale Bilderflut erlebt, die Körperideale extremer als je zuvor verbreitet. Männer betrifft das übrigens auch. Für mich hat die grössere Fixierung der Frauen auf ihr Aussehen mehr mit der Bilderflut zu tun als damit, ob Frauen stimmen können oder Zugang zu Ausbildung und Jobs haben. Und leider spielen da, so seh ich das zumindest, uralte Strukturen mit rein.
    • The Emperor 09.02.2020 23:13
      Highlight Highlight Betreffend die Bilderflut und allgemein der sozialen Medien als Grund und der zunehmenden Oberflächlichkeit auch bei Männern bin ich absolut mit dir einig. Ich verstehe aber den Zusammenhang zu den uralten Strukturen in diesem Zusammenhang nicht?
    • Citation Needed 10.02.2020 06:02
      Highlight Highlight Uralte, patriarchale Strukturen. Soll heissen, dass die auch trotz Modernisierungen (mehr Rechte, Bildung, Jobs, Eigenständigkeit für Frauen, mehr Gefühle, weniger Kraftmeierei für Männer) noch immer stark wirken, während Du sie in Deinem Beitrag als quasi überwunden betrachtest (damit bin ich nicht einverstanden).
      Zum Vergleich: es gibt zunehmend junge Männer, die sich massiv unter Druck setzen, Bizeps und Sixpack zu haben, was dem männlichen patriarchalen Ideal vom starken Mann entspricht, das mit der Bilderflut umso stärker propagiert wird.
  • luegeLose 09.02.2020 11:16
    Highlight Highlight Also wegen mir müssten die Frauen absolut nichts herumschnipseln oder Silikon einbauen. Natur Pur ist trumpf. Altern in Würde ist am besten.
  • Maedhros Niemer 09.02.2020 11:02
    Highlight Highlight "Um der weit verbreiteten Unzufriedenheit zu begegnen, brauche es soziale und politische Initiativen, die «patriarchale Strukturen infrage stellen, die den Wert von Frauen an ihre physische Erscheinung knüpfen», heisst es in der Studie"

    Sorry, das schaffen "die Frauen" ganz gut alleine! Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und ev noch Druck der eigenen Peergroup reichen um sich bzgl der eigenen Brustform verunsichern zu lassen.
    Meiner Meinung nach ist das der falsche Ort um eine neue Frontlinie im Genderwahn zu eröffnen. Denn, alle lieben Brüste! 😍🤤Nur ev die eigenen nicht
  • Frances Ryder 09.02.2020 10:53
    Highlight Highlight Meine Güte, was es braucht ist mehr Selbstbewusstsein und nicht politische Initiativen. Wer sein Body Image über gesellschaftliche Ansprüche definiert, wird sowieso nie zufrieden sein.
  • WhySoSerious? 09.02.2020 10:52
    Highlight Highlight Just sayin'...
    Benutzer Bild
    • Mr.President 09.02.2020 19:01
      Highlight Highlight True story, Bro! 🙌🏻
  • Bruno Wüthrich 09.02.2020 10:50
    Highlight Highlight ...«patriarchale Strukturen infrage stellen, die den Wert von Frauen an ihre physische Erscheinung knüpfen»

    Obwohl mir bewusst ist, dass patriarchale Strukturen mit Sicherheit Einfluss haben, frage ich mich, inwieweit diese wirklich für diesen Trend verantwortlich sind.

    Müssten sich die betroffenen mehr als zwei Drittel der Frauen nicht selbst an der Nase nehmen und sich fragen, weshalb sie sich in Zeiten von Gleichheit, Gleichberechtigung und Feminismus derart von einer eigentlich relativ unbedeutenden Äusserlichkeit in die Bredouille bringen lassen.

    Da müssten sie doch drüber stehen.
    • Evan 09.02.2020 10:59
      Highlight Highlight Nicht mal nur selbst. Ein grosses Problem sind schlicht auch andere Frauen.
    • Peter Normalsterblicher Muster 09.02.2020 11:16
      Highlight Highlight @Bruno

      Merci für nichts!
    • Garp 09.02.2020 11:17
      Highlight Highlight Brüste sind nicht unbedeutend in unserer Gesellschaft. Damit wird sehr viel Geld gemacht.

      Patriarchale Strukturen sind leider immer noch bedeutend, für beide Geschlechter.

      Es gibt einen gesellschaftlichen Zwang attraktiv zu sein, für Frauen ist der immer noch grösser als für Männer (obwohl die langsam auch unter die Räder kommen) und da gehören die Brüste mit dazu. Sich da nur an die eigene Nase zu fassen und sich dem zu entziehen ist sauschwer.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk Mal 09.02.2020 10:32
    Highlight Highlight Da müsst ihr Frauen euch noch weiter emanzipieren und die "Ansprüche der Gesellschat" an euer Aussehen zu ignorieren versuchen. Ich finde jede Brust perfekt, sie gehört als individuelle, einzigartige Ausprägung zu jedem Körper. Wer das als Mann nicht akzeptieren kann, kann auch nicht lieben. Der soll sich eine für ihn perfekt geformte Gummipuppe ind Bett holen.
    • Garp 09.02.2020 10:58
      Highlight Highlight Ist doch egal, ob Du alle Brüste magst.

      Ich als Frau hab noch keinen Mann getroffen, der an meinen Brüsten rumgemäkelt hätte. So geht es den meisten Frauen.
      Aber schau doch mit welchen Bildern und Botschaften wir täglich konfrontiert werden. Grad für junge Menschen ist es da schwer sich zu entziehen und nicht unter Druck zu geraten.
    • balabala 09.02.2020 11:07
      Highlight Highlight Denke das Problem hat nur wenig damit zu tun dass Männer das nicht goutieren würden. Den meisten Männern ist es nicht so wichtig wie gross die Brüste der Frau sind. Hauptsache Brüste. Frauen sind da mit sich und vor allem auch unter einander viel kritischer.
    • Locutus70 09.02.2020 12:36
      Highlight Highlight @Denk Mal - natürlich sind es die Ansprüche der Gesellschaft. Da hilft aber keine Emanzipation sondern Achtsamkeit und Selbstbewusstsein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kliby 09.02.2020 10:23
    Highlight Highlight Interessant dieser Artikel und auch der letzte über Vulven.

    Gibt es dieselben Studien auch bei Männern über Penisse?
    • w'ever 09.02.2020 10:43
      Highlight Highlight @kliby
      ich vermute mal, dass fast jeder mann gerne einen grösseren penis hätte.
    • Antinatalist 09.02.2020 10:56
      Highlight Highlight Männer kompensieren zu kleine Penisse und zu grosse Eier mit Klappenauspüffen. Ihr doppeltes Defizit, der Inhalt der obersten Etage ist dann jeweils auch zu klein, wird dann zum leidigen Problem der gesamten Gesellschaft.

      Das wär's. Du siehst, das ergibt einen sehr kurzen Artikel.
    • The Emperor 09.02.2020 11:16
      Highlight Highlight Nein, das wurde ja jahrelang prioritär erforscht. Die nächsten 2000 Jahre sind die Frauen dran.
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