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Prototyp eines Hoverbike der britischen Firma Malloy Aeronautics.

Der Prototyp des Hoverbike schwebt bereits. Bild: Malloy Aeronautics

«Star Wars» wird Realität: US-Militär entwickelt fliegenden Töff



Mit Hoverbikes rasen Luke Skywalker und Konsorten in Episode VI der Sci-Fi-Saga «Star Wars» auf dem Waldmond Endor durchs Unterholz. Was vor mehr als 30 Jahren utopisch erschien, könnte bald Realität werden. Eine britische Firma entwickelt derzeit einen fliegenden Töff. Mit dem US-Militär hat sie einen potenten Partner an Bord geholt.

Malloy Aeronautics hat ein Modell gebaut, das optisch kaum zufällig an «Star Wars» erinnert. Einen ersten «richtigen» Protoypen konnte die Firma dank einer Kickstarter-Kampagne entwickeln. Man kann damit bereits über dem Boden schweben, wenn auch kaum richtig fliegen. Eigentlich handelt es sich mehr um einen Ein-Mann-Helikopter als um ein «Motorrad», denn in der Luft bewegt sich das Gefährt mit Rotoren.

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Das Hoverbike von Malloy Aeronautics. YouTube/ODN

Das Hoverbike weise viele Eigenschaften eines Helikopters auf, besitze aber mehr Vorteile, erklärte Grant Stapleton, Marketingchef von Malloy, der Nachrichtenagentur Reuters. Die Rotoren werden durch einen Kunststoffrahmen geschützt, was die Sicherheit im Falle eines Zusammenstosses erhöhe. Das Hoverbike sei ausserdem günstiger und lasse sich einfach transportieren.

An der Pariser Luftfahrtausstellung letzte Woche wurde das Hoverbike vorgestellt. Es wird nun im US-Bundesstaat Maryland weiterentwickelt, mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums. Es ist am Hoverbike interessiert, weil damit Soldaten und Nachschub in unwegsamem Gelände transportiert werden können. Auch kann es bemannt und unbemannt verwendet werden. (pbl)

Star Wars früher – jetzt

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Je mehr Punkte im Schweiss-Quiz, desto grösser die Abkühlung – 'chschwör!

Schon klar, dass Petrus es uns nicht recht machen kann. Nach dem Gejammere über zu kalte oder zu nasse Tage folgt traditionellerweise das Monieren der zu grossen Hitze. Na ja. Lernen wir immerhin, wieso wir denn so fürchterlich schwitzen.

Klar, es gibt Angenehmeres als Schweiss, der einem schelmisch die Achsel runterläuft, ehe er sich gemütlich und gut sichtbar in dein T-Shirt einnistet. Oder die Tatsache, dass du nach einem 20-Meter-Sprint auf den Bus oder den Zug aussiehst, als wärst du direkt «Apocalypse Now» entsprungen.

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