Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tötungsdelikt von Zürich-Affoltern: Polizei verhaftet Tatverdächtigen



Im Zusammenhang mit der Fahndung nach den beiden Tatverdächtigen Jeton Gjinaj und Iznavur Soslambekov  ist letzterer verhaftet worden. Aufgrund polizeilicher Ermittlungen konnte er am Donnerstagmorgen  im Bezirk Dielsdorf durch die Kantonspolizei Zürich verhaftet werden. Der 30-jährige Russe wird der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte zugeführt.

Nach Jeton Gjinaj wir weiterhin gefahndet.  Nach dem Fahndungsaufruf vom Mittwoch sind zahlreiche Hinweise bei der Polizei eingegangen. Diese würden zur Zeit überprüft, heisst es in der Mitteilung.

Am frühen Sonntagmorgen war es an der Wehntalerstrasse zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. In der Folge fielen Schüsse. Ein 30-jähriger Mann aus Montenegro wurde tödlich getroffen. Die Polizei nahm darauf drei Personen fest, die sich in der Nähe des Tatortes aufgehalten hatten. Diese sind inzwischen aber wieder auf freiem Fuss. (whr/sda)

Bild

Jeton Gjinaj bild: Kapo Zürich

Ein Toter nach Schüssen in Zürich-Affoltern

Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Wird die Zürcher Wasserversorgung bald teil-privatisiert? 

Im Kanton Zürich kommt am 10. Februar eine besonders umstrittene Vorlage zur Abstimmung: Es geht um die Frage, wer die Wasserversorgung betreiben darf. Die Regierung und die bürgerliche Kantonsratsmehrheit wollen dies Privaten teilweise erlauben – sehr zum Missfallen der Linken. Sie befürchten, dass Konzerne Profit aus dem Trinkwasser schlagen könnten.

Für Regierungsrat Markus Kägi (SVP) birgt das neue Wassergesetz, über das die Zürcherinnen und Zürcher entscheiden müssen, kaum Sprengstoff. …

Artikel lesen
Link zum Artikel