Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schwerer Unfall im Uetlibergtunnel. A3 Richtung Chur gesperrt. Es gibt Verletzte

Autos fahren durch das Ostportal des Uetlibergstunnels in Zuerich am Montag, 4. Mai 2009. Die Westumfahrung Zuerich ist in der Nacht auf Montag dem Verkehr uebergeben worden. Punkt 23.59 Uhr wurden zunaechst die Signale der neuen Autobahn A3 Richtung Chur auf Gruen geschaltet. Um 0.30 Uhr erfolgte die Freigabe der Fahrspuren in der Gegenrichtung. Die Inbetriebnahme des neuen Autobahnabschnittes sei unspektakulaer und problemlos verlaufen, sagte Roger Hardmeier, Dienstchef der Verkehrsleitzentrale Letten der Kantonspolizei Zuerich am Montag, 4. Mai 2009, in Zuerich. Dazu beigetragen habe auch das maessige Verkehrsaufkommen in den ersten Stunden. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der Uetlibergtunnel in Richtung Chur wurde gesperrt. Bild: KEYSTONE

Im Uetlibergtunnel bei Zürich ist es am Sonntagabend kurz nach 18 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Mehrere Autos waren darin verwickelt. Mehrere Personen wurden verletzt, wie eine Polizei-Sprecherin gegenüber «Blick» bestätigte. Eine davon schwer.

Die Tunnelröhre in Richtung Chur bleibt voraussichtlich bis 21 Uhr gesperrt. Polizei sowie mehrere Rettungsfahrzeuge sind vor Ort, wie der Verkehrsinformationsdienst viasuisse mitteilte. Weiter sei ein Rettungshelikopter aufgeboten worden. Derzeit wird der Verkehr durch die Tunnelröhre in Richtung Basel geführt. 

Viel Geduld beweisen mussten laut viasuisse am Sonntagnachmittag auch Autofahrer in der Region Bern-Solothurn. Zwei Auffahrunfälle mit je vier involvierten Fahrzeugen führten zwischen Kriegstetten SO und Wangen an der Aare BE zu rund zehn Kilometern Stau. Der Zeitverlust betrug zeitweise bis zu 50 Minuten. (sda/oli) 



Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach zwei Monaten können die letzten gestrandeten Kurden den Flughafen Zürich verlassen

Seit Anfang Oktober sassen die türkischen Kurden Mustafa Mamay und Dogan Yildirim im Transitbereich fest und fürchteten die Ausschaffung. Jetzt dürfen die letzten dort verbliebenen Mitglieder der einst 20-köpfigen Gruppe in die Schweiz einreisen: Das Bundesverwaltungsgericht gab ihren Beschwerden recht.

Die watson-Reportage aus dem Transitbereich des Flughafens Zürich löste ein grosses Medienecho aus. Das Schicksal der rund 20 dort gestrandeten Kurden, welche teilweise schon seit Wochen im Flughafen lebten, bewegte die Schweiz. Am Mittwoch können die letzten beiden dort verbliebenen Kurden den Transitbereich verlassen.

Einer davon ist der 27-jährige Dogan Yildirim, ein Informatiker mit Universitätsabschluss. Er stammt aus Sirnak, einer mehrheitlich von Kurden besiedelten Provinz in der …

Artikel lesen
Link to Article