Sport
Schaun mer mal

Und dann stellt er den Becher einfach hin ... Sevilla-Profi beim Pinkeln auf der Bank erwischt

Und dann stellt er den Becher einfach hin ... Sevilla-Profi beim Pinkeln auf der Bank erwischt

18.03.2015, 13:2718.03.2015, 14:01
video: youtube/sg1975

Wenn man muss, dann muss man. Und Sevilla-Verteidiger Fernando Navarro hält es beim 3:0-Sieg gegen Elche am vergangenen Sonntag auf der Bank einfach nicht mehr aus. Also riskiert er es, obwohl er eigentlich wissen müsste, dass überall im Stadion Kameras lauern. 

Statt den kurzen Weg in die Umkleidekabine zu gehen, legt er sich eine Decke über den Schoss und pinkelt in einen Becher. Dabei erhält er sogar Unterstützung: Ein Teamkollege – mit einem gelben Getränk in der Hand (Igitt!) – hält ihm höflich die Decke hoch. Diese verrutscht dann trotzdem, zu sehen gibt's aber nichts. Ist ja auch so schon peinlich genug ... (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Australien gewährt 5 iranischen Fussballerinnen nach Hilferuf Asyl – Rest reist ab
Nachdem die iranischen Fussballerinnen bei einem Länderspiel in Australien das Singen der Hymne verweigert hatten, drohen ihnen bei einer Rückreise in die Heimat harte Konsequenzen. Nun hat Australien fünf Spielerinnen Asyl gewährt.
Dieser Entscheid sei aufgrund von Befürchtungen erfolgt, dass diese Spielerinnen bei ihrer Rückkehr verfolgt werden könnten, teilte Innenminister Tony Burke am Dienstag mit. Sie könnten in Australien bleiben, hier seien sie in Sicherheit und sollten sich wie zu Hause fühlen. Die fünf Spielerinnen hatten das Teamhotel zuvor verlassen und sich in die Obhut der australischen Polizei begeben.
Zur Story