Sport
Schaun mer mal

Radquer-WM: Tscheche jubelt eine Runde zu früh über den Sieg

Immer wieder lustig (für uns Zuschauer): Velofahrer jubelt eine Runde zu früh über den «Sieg»

02.02.2016, 07:4402.02.2016, 07:46
streamable

Das U23-Rennen der Frauen bei der Radquer-WM schaffte es in die Weltmedien, weil in einem Velo der Mitfavoritin Femke Van den Driessche ein Motörli entdeckt wurde. Kein Wunder, dass das U23-Rennen der Männer deshalb etwas unterging. Der Belgier Eli Iserbyt sicherte sich das Regenbogentrikot, er gewann vor dem Tschechen Adam Toupalik. Dieser jubelte schon ausgiebig über den Gewinn des Weltmeistertitels – leider eine Runde zu früh … «Ich bin der grösste Idiot der Welt», ärgerte sich der Tscheche. (ram)

» Der bedauernswerte Toupalik ist nicht alleine. Hier sind 13 weitere Fälle von: Zu früh gefreut und damit den Sieg verjubelt.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Im Rapperswiler Exil krönen sich die Zürcher Löwen zu Europas Hockey-Königen
28. Januar 2009: Welch ein Spiel! Welch ein Drama! Welch ein Triumph! Die ZSC Lions besiegen Metallurg Magnitogorsk sensationell mit 5:0 – und sind die Nummer 1 in Europa.
Im Final-Rückspiel verspekuliert sich der grosse Favorit. Der Versuch von HK Metallurg Magnitogorsk, mit dem Einsatz von nur drei Linien die ZSC Lions diesmal von allem Anfang an in die Schranken zu weisen, mündet in einer logischen Niederlage. Im Schlussdrittel bleibt eine der wuchtigsten Offensivmaschinen des internationalen Hockeys mit leeren Tanks stehen. Der Schweizer Meister, der die Belastung auf vier Linien verteilt, ist am Schluss frischer und besser.
Zur Story