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Vegane Gerichte sind lecker, aber einseitig. Bild: Shutterstock

Vorsicht: Vegane Ernährung kann für Kinder tödlich sein

Und wieder starb ein vegan ernährtes Kleinkind an Mangelerscheinungen und Unterernährung.

24.06.17, 08:02 24.06.17, 09:26

Esoteriker, Heiler und Anhänger der Alternativmedizin haben in den letzten Jahrzehnten gründliche Arbeit geleistet. Sie geisselten Schulmedizin und Pharmaindustrie so erfolgreich, dass unkritische und ängstliche Leute eine beinahe panische Angst vor Ärzten und chemisch hergestellten Medikamenten entwickelten.

Ihr undifferenziertes Urteil führte sogar dazu, dass sie Verschwörungstheorien entwickelten. Manche glauben allen Ernstes, dass Chemotherapie und Bestrahlungen bei Krebspatienten benutzt würden, um die Bevölkerung zu dezimieren und die Pharmaindustrie zu Machtapparaten in den Händen der geheimen Weltregierung zu machen.

Jüdische Weltverschwörung reloaded

Etliche versteigen sich gar zur Behauptung, Juden würden keine Chemotherapie anwenden, weil sie das «tödliche System» durchschauten oder sogar lenkten. Ihre antisemitische Argumentation geht so: Juden seien die Drahtzieher hinter der geheimen Weltmacht und würden die Verwendung von manipulierenden Chemotherapien und Psychopharmaka als Machtinstrument benutzen.

Die Angst vor der Schulmedizin und den synthetisch hergestellten Medikamenten führt aber auch zu individuellen Dramen. Viele Patienten vertrauen sich lieber Scharlatanen und Homöopathen an, als medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bei leichten Krankheiten ist dies kein Problem. Bei schweren geht aber oft viel Zeit verloren, bis sich die skeptischen Patienten schliesslich doch Rat und Hilfe bei den Ärzten suchen. Dadurch sinken teilweise die Heilungschancen erheblich.

Zwei Fälle innert weniger Tage

In den letzten Tagen wurden gleich zwei tragische Fälle von Kindern publik, die starben, weil ihre Eltern in ihrer Verblendung Opfer der alternativen Ideologie wurden.

In Belgien starb ein sieben Monate altes Baby, das vegan ernährt wurde, wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtet. Die Eltern betreiben ein Naturkostgeschäft und müssten eigentlich Fachpersonen im Bereich der Ernährung sein. In ihrem Gesundheitswahn glaubten sie, ihr Kind vertrage weder Gluten noch Milchzucker. Ausserdem ernährten sie es streng vegan. Ihr Kind sollte sehr gesund aufwachsen.

Die einseitige Ernährung mit Reis und Quinoa führte aber zu Mangelerscheinungen. Die Eltern realisierten zwar, dass ihr Kind viel zu leicht und kränklich war, ärztlichen Rat holten sie aber nicht ein.

Als es apathisch wurde und kaum mehr Lebensenergie zeigte, suchten die Eltern einen Homöopathen auf. Dieser erkannte die Gefahr und schickte sie ins Spital. Als sie dort ankamen, war das Kind bereits tot.

Vegane Vorväter hätten nicht überlebt

Untersuchungen ergaben, dass es verhungert war. Den Tod beschleunigt hatte die Mangelernährung, weil bei veganer Kost Proteine und wichtige Nährstoffe fehlen. Die Organe des Kindes waren massiv geschrumpft.

Unser Körper ist kein übersinnliches Organ, sondern eine komplexe biologische Maschine, die nur läuft, wenn sie mit vielerlei Stoffen versorgt wird. Etliche von ihnen findet man vorwiegend oder ausschliesslich in tierischen Produkten.

Hätten sich unsere Vorfahren vegan ernährt, gäbe es unsere Spezies nicht mehr, weil die Menschheit ausgestorben wäre.

Wenn alternative Methoden zur Ersatzreligion werden, bleibt nicht nur der Verstand auf der Strecke, sondern auch der viel beschworene gesunde Menschenverstand. Die Eltern des verstorbenen Knaben wurden zu einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe auf Bewährung verurteilt.

Ein paar Tabletten hätten geholfen

Es ist nicht der erste Fall, bei dem vegan ernährte Kinder starben. Kinderärzte warnen denn auch vor der radikalen Ernährungsmethode, weil diese Nebensystem, Muskeln, Sinnesorgane und Knochen schädigen kann. Ihre Rufe werden oft missachtet, weil Körnchenpicker Ärzten oft grundsätzlich misstrauen. Da hält man sich lieber an Quacksalber.

Ähnlich verhängnisvolle Fälle ereignen sich immer wieder im Gebiet der Homöopathie. Viele Gesundbeter vertrauen lieber den Globuli-Experten als den Ärzten. Selbst wenn sie wissen, dass in den homöopathischen Mitteln keine Wirksubstanz enthalten ist.

Ein siebenjähriger Knabe aus dem italienischen Städtchen Cagli zahlte die Verblendung seiner Eltern mit dem Leben, wie der «Stern» berichtete. Francesco bekam immer wieder eine Mittelohrentzündung, die angeblich mit Globuli geheilt werden konnte. In Wirklichkeit wurde die Infektion verschleppt, weil sie nicht mit Antibiotika bekämpft worden war. Deshalb entwickelte sich eine Hirnhautentzündung, die schliesslich zum Tod des Knaben führte.

Nicht auszudenken, wie sehr der kleine Francesco gelitten hat. Dabei hätten ihn ein paar Antibiotika-Tabletten von der Mittelohrentzündung befreit und die Hirnhautentzündung verhindert. Und seinen tragischen Tod.

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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351Alle Kommentare anzeigen
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  • Bernadette Raschle 27.06.2017 16:27
    Highlight Diese Überschrift ist Unfug! Geht alles seinen traditionellen Gang, wird nämlich jeder Säugling vegan ernährt - mit Muttermilch. Erst mit 6 Monaten – so alt wie das Kind der belgischen Eltern bei seinem Tod – sollen Eltern nach Empfehlungen der WHO zufüttern.

    Es handelt sich bei dem verurteilten Paar also offensichtlich nicht einmal um Veganer, sondern schlicht um völlig fehlgeleitete Ökos. Offensichtlich wird dieses traurige Ereignis nun von einigen Möchtegern-Experten genutzt um eigene Vorurteile zu bestätigen. :(
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  • vera.vox 26.06.2017 23:42
    Highlight Dürfen sich Christen vegan ernähren?

    Wozu hat Gott nebst seinem Ebenbild, so seelenlose Roboter; wie Pferde, Schafe und so weiter geschöpft ?

    1.Jesus ass Fleisch.
    2.Gott selbst liebt den lieblichen Wohlgeruch der Opfertiere.

    Aus Liebe zu uns uns, warnt Gott nur vor übermässigem Essen und vor unreinenem Essen.

    „Auf dass ihr unterscheidet, was unrein und rein ist und welches Tier man essen soll und welches man nicht essen darf.“ (Siehe 3. Mose 11 für mehr Einzelheiten)

    Ansosten gilt: „Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“ (1. Korinther 10, 31)
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  • Rabbi Jussuf 26.06.2017 09:16
    Highlight Wenn ein Veganer das Gefühl hat, er lebe "im Einklang mit der Natur", so ist das eine grandiose Selbsttäuschung!
    Er lebt nicht einmal im Einklang mit seiner eigenen Natur! Er sitzt bloss einer extrem kopflastigen Ideologie auf. Mehr nicht.
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  • Spooky 25.06.2017 23:51
    Highlight Luxusproblem.
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  • Ollowain 25.06.2017 17:37
    Highlight Vielleicht bringt es einen ja zum Nachdenken wenn es ein Satiriker sagt:
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  • mvrisita 25.06.2017 13:54
    Highlight Warum regen sich "Fleischesser" so oft über Vegetarier/Veganer auf?

    Wieso müssen Vegetarier/Veganer so oft erwähnen wie sie sich ernähren?

    Jeder sollte sich informieren und dann entsprechend handeln.
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    • Normi 26.06.2017 11:29
      Highlight Wtf man darf sich nicht aufregen wenn Eltern ihre Kinder wegen einem Lifestyle Töten ?
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    • mvrisita 02.07.2017 14:02
      Highlight Klar, aber es sollte klar sein, dass ich DAS nicht mit meinem Kommentar gemeint habe ;)
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  • dracului 25.06.2017 12:40
    Highlight Leider zerfleischen sich wieder einmal die Fleischesser und Vegetarier/Veganer in den Kommentaren. Dabei geht es eben genau nicht darum, was besser ist oder wer recht hat, sondern um die Verblendung und Vehemenz, wie einige Zeitgenossen ihre Überzeugungen durchgesetzen wollen. Wenn die Ernährung, Impf- und Schulmedizinverweigerung zur Religion wird, dann gibt es unnötig Tote. Vielleicht braucht es sogar noch mehr Tote, bis unsere (De-) Generation die bittere Pille schluckt und die Balance zwischen grenzenlosem Konsum und einem Leben im Einklang mit unserer Natur findet.
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    • Share 25.06.2017 15:59
      Highlight Die bitterste Pille ist doch, dass von einem Leben im Einklang mit unserer Natur nur nach dem Tode gesprochen werden kann. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit dem Streiten über Manna, Wein und Magnesium.
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    • rodolofo 26.06.2017 08:14
      Highlight @ Share
      Über den Einklang mit der Natur besteht ein grosses Missverständnis:
      Natürliches Verhalten beinhaltet ALLE Gedanken und Gefühle! Im Natürlichen Verhalten gibt es darum kein wertendes Unterscheiden von Gut und Böse, von Kraut und Unkraut und von Schädling und Nützling.
      Ebenso gibt es keine Ungedanken und Ungefühle.
      Es gibt einfach Gedanken und Gefühle und Menschen und Tiere und Pflanzen und alles was da ist und leben und da sein will.
      DAS ist der tiefe Respekt, den wir organisierten und unabhängigen "Religiösen" meinen, wenn wir von Gott und vom Willen Gottes sprechen, glaube ich...

      S
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    • Share 26.06.2017 11:22
      Highlight @rodolofo
      Meinst du die Mystik der Welt und sagst die Natur des Lebens? Weil, das wollte ich eben noch dracului mitteilen. Meine Verwandten weigern sich seit langem die Nüsse und Apfel vorzukauen und meinen Nachwuchs mit ihrem immunisierenden Speichel zu füttern. Interessanterweise sind sie nicht dagegen immer das gleiche Schlaflied zu singen. So viel zum Einklang mit der Natur.
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    • rodolofo 26.06.2017 21:26
      Highlight @ Share
      Natürliches Verhalten ist kein bestimmtes Verhalten, sondern eine spezielle, kindische Einstellung zu allem Verhalten.
      Normalerweise wird ein natürliches Verhalten als schlecht erzogenes Verhalten sanktioniert.
      Dabei interpretieren die Erzieher Bedeutungen in Verhaltensweisen, die sie diesem Verhalten nur darum geben, weil sie selber erzogen, bzw. ver-zogen worden sind.
      Die erzogenen Erzieher schaffen also Probleme, indem sie bestimmte Verhaltensweisen als problematisch taxieren.
      Der Nachwuchs imitiert solche anerzogenen Verdrehtheiten aber auch, als Teil eines natürlichen Nachmachens.
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    • Share 27.06.2017 09:16
      Highlight @rodolofo
      Was willst du sagen? Meine Reflexion ist deine Reflexion? Oder wie John Lennon sagte: I am you, Baby.
      Das von dir mit Natürlichkeit umschriebene Verhalten meint doch Unreflektiert und bisher dachte ich genau dies unterscheidet den Menschen vom Tier. In deinen Worten gibt es für die Dimension der Triebe und Impulse keinen Platz. Doch genau diese Auseinandersetzung provoziert das Menschsein.
      Das verstehe sogar ich, als zweifacher Autist. Ich meine, die Eltern dieses Kindes funktionierten nach einem kruden Weltbild.
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    • rodolofo 27.06.2017 19:30
      Highlight Genau genommen beinhaltet Natürlichkeit alles, auch die künstliche Kunst.
      Natürlichkeit der Künstlichkeit als Gegensatz gegenüberzustellen, ist vermutlich erst recht künstlich...
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  • By-Quête 24.06.2017 23:42
    Highlight Spannend, wie man als Vegi/Veganer gleich in die Extremisten-Ecke gestellt wird! Man handelt also "extrem", wen man keine Tiere töten will? wenn man keine Lust hat auf Kadaver auf dem Teller? Wenn man Tierquäler-Produkte wie Milchprodukte und Eier verschmäht? (denn ohne Qualen für die Tiere ist unsere industrialisierte Viehaltung nicht mehr mach- bezw. bezahlbar!). Man ist also extrem, wenn man etwas NICHT tut? Ich muss also weiterhin Tierisches essen, damit ich nicht in den Dunstkreis von Esoterikern, Extremisten und Psychopathen gerate?
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    • DieRoseInDerHose 25.06.2017 10:52
      Highlight Mit genau diesen Ansichten werde ich nur allzuoft konfrontiert und sehe, genau wie du, keine Logik dahinter. So nach dem Motto "was nicht von der Mehrheit praktiziert wird, ist automatisch extrem"..?
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    • Share 25.06.2017 12:59
      Highlight Es ist ein von Fatalismus geprägtes Verhalten, wenn du deine Lebensgewohnheiten auf deine Kinder quasi fait accompli überträgst. Das hat nichts mit dem Unverständnis zu tun, das du erntest, wenn du ein reflektiertes Verhalten zur Ernährung hast. Das sinnigerweise gerade jetzt der nachkommenden Generation aufgedrängt wird und, insofern bin ich einverstanden, ein `Allen-das-Gleiche` mitschwingen lässt, das die humane Varietät schon fast negiert oder dann krankschreibt. Beispiele? Nesselfieber, Kolik, Kater
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    • Vachereine 25.06.2017 14:37
      Highlight Es kann sehr wohl extrem sein, etwas nicht zu tun, z. B.
      Schwarzafrikaner nicht zu bedienen.
      Einer Frau nicht die Hand zum Grusse zu reichen.
      Eine lebensrettende Bluttransfusion dem eigenen Kind nicht zukommen lassen.
      Nicht zu essen bis man stirbt.
      Ich erachte Veganismus nicht generell für extrem. Wer sich das selbst antun will, soll das tun dürfen. Dito für Drogenkonsumenten, Extremsportler, Workoholics und andere Spinner.
      Aber wer seine Überzeugung anderen aufdrängt, z. B. seinen Kindern, oder aufzuzwingen versucht, z. B. mit Veganer-Tagen in Kantinen, o. ä., der ist extrem.
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    • bfm 25.06.2017 20:27
      Highlight Was mich betrifft: ich stelle nur missionierende VEGANER in die Extremisten-Ecke, und dies, weil ich etwas zu oft lesen musste, wie diese gegen Vegetarier scharf schiessen. Eine schrittweise Verbesserung hin zum Tierwohl reicht diesen nicht und ich (Flexitarier mit durchaus wohlwollenden Gefühlen gegenüber einer wohlschmeckenden vegetarischer Küche, aber absolut nicht bereit, auf Eier- und Milchspeisen zu verzichten) bin es satt, ständig mehr oder weniger offen als minderwertiges Produkt der Evolution bezeichnet zu werden! P.S.: Mein Darm ist nicht 40m lang und ich habe auch nicht 4 Mägen!
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  • blaubar 24.06.2017 19:26
    Highlight Ich freue mich über einen Artikel über zuviel Fleischkonsum und deren Auswirkungen. Da stirbt nicht nur ein Kleinkind dran, sondern Millionen. (ich bin übrigens nicht vegan...)
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    • Vachereine 24.06.2017 20:12
      Highlight An Fleisch stirbt keiner, ausser er erstickt daran, oder das Fleisch ist ekelerregend verdorben.
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    • Maracuja 24.06.2017 21:03
      Highlight @blaubar: Da stirbt nicht nur ein Kleinkind dran, sondern Millionen.

      Habe Sie irgendwelche Belege, dass Millionen von Kleinkindern an zu viel Fleischkonsum sterben?
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    • blaubar 24.06.2017 22:41
      Highlight Erstens sterben die Tiere daran. Ehrlich. Zweitens sind Wurstwaren, Hamburger und ähnliches überhaupt nicht gesund. Krebserregend, blutdruckerhöhend, macht dick usw. Ich mags auch. Aber es ist unglaublich dumm (mal wieder), vegane Kost als ach so ungesund hinzustellen. Man könnte auch ein Velo-Bashing veranstalten und sagen, Fahrradfahren sei viel ungesünder als Autofahren... Der Stamm will einfach umzverrecken provozieren.
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    • Vachereine 24.06.2017 23:28
      Highlight @blaubar: Fleisch hat ca. 80 bis 100 KCal pro 100g. Reis hat 340 bis 360 KCal pro 100g. Dito für praktisch alle Getreide. Vom Sandwich macht das Brot dick, und nicht das Fleisch.
      Krebserregend an der Wurst ist nicht das Fleisch, sondern es sind die beigemengten Konservierungsstoffe.
      Blutdrucksteigernd ist nicht das Fleisch im Bünderfleisch, sondern das Salz darin, aber auch nur bei natriumsensitiven Menschen.
      Und ja, gemessen an der statistischen Unfallgefahr (Häufigkeit und Schweregrad der Verletzungen) ist Fahrradfahren deutlich ungesünder als Autofahren.
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    • Alienus 25.06.2017 03:54
      Highlight Blaubar

      Ob Wurstwaren, Hamburger uä überhaupt nicht gesund sind, kann man nicht stehen lassen. Realitätsnah ist, dass beim Genuss dieser Lebensmittel deren individuelle Dominanz die Gesundheit beeinträchtigt.

      Die Verarbeitungsschiene von Hamburgern mit z.B. „naturbelassenen, naturnahen“ Lebensmitteln verglichen, so war ich zutiefst über die Qualität des Fleisches und der Hygiene der Verarbeitung begeister.

      Oft ist die Hygiene der Verarbeitung besser als in vielen anderen „biologisch hochwertigen“ Verarbeitungen.

      Aus ernährungsphysiologischen Gründen esse ich trotzdem keine Hamburger.
      5 2 Melden
    • blaubar 25.06.2017 12:05
      Highlight @Vachereine: Möglich. Trotzdem ist in toto eine Wurst ungesund. Da gibt es dutzende Studien, die breit in den Zeitungen publiziert wurden.
      Und: Natürlich ist auch nicht die vegane Kost ungesund, sondern nur dass sie oft nicht ausreichend ist. Mich regt einfach der Stamm mit seiner Hetze auf. Es gibt bestimmt (!) prozentual wesentlich mehr gesunde Veganer als gesunde Fleischesser.
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    • Vachereine 25.06.2017 14:51
      Highlight @blaubar: Das Wurst ungesund sei, stimmt nicht. Denn diesen Schluss kann man aus keiner Studie ziehen, weil Wurstesser sich auch noch in vielen anderen Faktoren von Nichtwurstessern unterscheiden. Du verweist auf eine statistische Korrelation. Aber eine Korrelation beweist grundsätzlich nie eine Ursache. Darum ist selbst dann, wenn es stimmen sollte, dass Veganer insgesamt gesünder seien als Omnivoren, was ich stark bezweifle, damit überhaupt nicht nachgewiesen, dass sie wegen der Ernährung gesünder sind. Es könnte eben so gut an der sportlichen Betätigung, am Schlaf, oder am Reichtum liegen.
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    • stabiler 25.06.2017 16:03
      Highlight @Vachereine: Natürlich kann man das, weil jede vernünftige Studie ihre Resultate um die von dir genannten Faktoren korrigiert ("adjusted"). Überdies lege ich dir die Resultate der "Adventists Health Study 2" (2013) ans Herz. Da hast du eine valide Sample-Grösse (73,308; 5'548 Veganer) und viele Faktoren (Rauchen, Alkohol) mussten gar nicht erst "rausgerechnet" werden, weil die Adventisten generell nicht rauchen/trinken. Sowohl im Vergleich zu gewöhnlichen Vegetariern sowie zu Fleischessern hatten die Veganer eine niedrigere Sterblichkeitsrate. Besser war nur noch diejenige von Pescetariern.

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    • Maracuja 25.06.2017 17:27
      Highlight @stabiler: Sowohl im Vergleich zu gewöhnlichen Vegetariern sowie zu Fleischessern hatten die Veganer eine niedrigere Sterblichkeitsrate.

      Habe bisher angenommen, dass alle Menschen sterblich sind. Wie kann da die Sterblichkeitsrate der einen niedriger als der anderen sein?

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    • Maracuja 25.06.2017 17:38
      Highlight @Blaubar

      Auf die Nachfrage Ihre Behauptung zu belegen, dass Millionen von Kleinkindern an Fleischkonsum sterben, antworten sie 1. dass Millionen Tiere sterben, 2. das Würste, Hamburger u.ä. ungesund seien. Das ist nun wirklich kein Beleg für ihre ursprüngliche Behauptung. 1. sind Tiere keine Kleinkinder, 2. sind mir keine Berichte von Spitälern/Kinderärzten bekannt, über Kleinkinder, die Tod oder irreparable Schäden durch Fleischkonsum erlitten (mag es zwar durchaus geben). Kinderspitäler stellen aber fest, dass sich Fälle von Fehlernährung häufen.
      7 1 Melden
    • Maracuja 25.06.2017 17:40
      4 0 Melden
    • Vachereine 25.06.2017 18:34
      Highlight @stabiler: Die Samplegrösse, die Auswahl der Probanden und die statist. Korrekturen können die festgestellte Korrelation verdeutlichen, aber das ändert nichts an der fundamentalen Tasache, dass eine Korrelation keine Kausalität beweist und eine Korrelation schon gar nicht zwischen Ursache und Wirkung unterscheiden kann.
      Beispiel: Während der letzten 20 Jahre korrelieren die Anzahl inverkehrgesetzter Autos stark negativ mit der Zahl der Verkehrstoten: je mehr Autos desto weniger Tote. Demnach verhindern Autos tödl. Autounfälle, nicht wahr?
      Fazit: Keine Korrelation begründet eine Kausalität.
      8 1 Melden
    • blaubar 25.06.2017 21:19
      Highlight @Maracuja: Natürlich habe ich nirgendwo behauptet, dass Millionen KINDER von Wurstwaren sterben. Das war deine Interpretation.
      Und wenn die WHO Wurstwaren als krebserregend einstuft, dann wird sie wohl ihre Gründe dazu haben...
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    • blaubar 25.06.2017 21:23
      Highlight liebes Vachereineli, dass Wurstwaren ungesund sind, ist nun wirklich klar bewiesen worden. Die WHO lässt grüssen. Ich esse auch Wurst. Aber ich glaube den Hafenkäse nicht, dass sie gesünder als vegane Ernährung ist. Das ist Quatsch. Wurst ist lecker, aber sicher nicht gesund. Vegane Kost ist im Schnitt grundsätzlich sicher gesünder. Stamm hin oder her.
      4 5 Melden
    • Vachereine 25.06.2017 21:54
      Highlight @blaubar:
      Dass Wurstwaren ungesund seien, ist eine Interpretation von Dir, die Dir die Medien suggeriert haben, durch ihre publizierte, stark vereinfachte und übertriebene Zusammenfassung der Studie.
      Die WHO-Studie hat nach einer von vielen vorkommenden Korrelationen gesucht und eine gefunden. Wie gesagt, beweist eine Korrelation überhaupt nichts. Dass Wurst ungesund sei, bleibt also unbewiesen.
      Dass vegane Ernährung gesünder sein soll, entbehrt jeder Grundlage. Hingegen sprechen viele Indizien dafür, dass die omnivore Ernährung artgerecht ist für Menschen.
      Dennoch glaubst Du an Veganismus.
      7 4 Melden
    • Maracuja 25.06.2017 22:03
      Highlight @blaubar

      Spielen Sie den Trump? Sie haben am 24.06.2017 um 19:26 behauptet: <Ich freue mich über einen Artikel über zuviel Fleischkonsum und deren Auswirkungen. Da stirbt nicht nur ein Kleinkind dran, sondern Millionen.>
      Statt diese Behauptung zu belegen, haben Sie plötzlich drüber schwadroniert, dass Wurstwaren & Hamburger ungesund seien. Beweisen Sie doch endlich Ihre ursprüngliche Behauptung, statt mir irgendwelche Interpretationen zu unterschieben. Oder geben Sie zu, dass Sie dies nicht können und verzichten auf weitere wurstige Ausweichmanöver.
      6 4 Melden
    • blaubar 26.06.2017 02:10
      Highlight @Maracuja: nicht nur ein KLEINKIND, sondern MILLIONEN (von Menschen).
      Sorry, ich habe keine Zeit für solchen Stuss. Sucht Euch jemand anderes.
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    • stabiler 26.06.2017 08:27
      Highlight @Maracuja

      Ist natürlich einfach, sich lustig zu machen. Selbstredend sterben auch Vegetarier/Veganer. Aber wenn man eine bestimmte Gruppe eine bestimmte Zeit lang beobachtet, redet man für gewöhnlich von "mortality rates" oder ähnlichen Begriffen. Vgl.: "In conclusion, in a large American cohort, we found that vegetarian dietary patterns were associated with lower mortality."

      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191896/
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    • stabiler 26.06.2017 08:44
      Highlight @Vachereine: Dass Korrelation nicht zwingend Kausalität bedeutet, ist klar. Aber du solltest nicht vergessen, dass es auch viele Fälle gibt, in denen es sehr wohl so ist, dass eine Korrelation auf eine Kausalität hindeutet. Oder wie ist deine Haltung zur Korrelation zwischen CO2-Konzentration und Erdtemperatur?

      Zudem deuten doch viele Indizien auf einen Zusammenhang zwischen Zivilisationskrankheiten und unseren Essgewohnheiten hin. Die Bevölkerung von Okinawa, Japan, hat eine der höchsten Quoten an 100-Jährigen weltweit. Merkmale ihrer Ernährung waren: Fast keine Tierprodukte.
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    • Vachereine 26.06.2017 11:15
      Highlight @stabiler:
      Eine Kausalität ist ein reproduzierbarer Wirkmechanismus, mit feststellbaren Ursachen und Wirkungen. Korrelationen sind bloss a priori zufällige Parallelen in einer Statistik (gleichzeitig mehr Studentinnen und wärmeres Klima).
      Wenn eine Kausalität bekannt und zutreffend ist, dann werden alle Messergebnisse von diese Kausalität replizierenden Experimenten dem Modell für die Kausalität entsprechen (z. B. Fallgeschwind. vs Fallhöhe). Statistisch betrachtet korrelieren dann Messergebnisse und Modell.
      D. h. eine Kausalität beweist eine Korrelation, niemals aber umgekehrt.



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    • Maracuja 26.06.2017 13:02
      Highlight @stabiler

      Auch übliche Begriffe darf man hinterfragen. Trotz der von Ihnen verlinkten Studie scheinen mir Aussagen darüber, dass die Lebenserwartung von Veganern höher liegen dürfte, verfrüht. Es ist ein relativer neuer Ernährungstrend und wie sich dieser über mehrere Generationen auswirkt, scheint mir doch etwas ungewiss. Zudem stehen allfälligen positiven Effekten evtl. auch negative gegenüber: Stichwort Spermienanzahl und -qualität.
      1 0 Melden
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  • Hops 24.06.2017 18:39
    Highlight Jesses Gott (extra für Herr Stamm diesen Anfang :)). Können wir nicht einfach den Fokus darauf legen, dass diese Eltern gehörig einen an der (veganen) Waffel haben? Fundamentalismus ist in keinem Bereich gut. Kinder kann man vegan ernähren, sollte das aber in Absprache mit einem Arzt machen und wo nötig supplementieren. Ich als Veganerin - oder Körnlipickerin?!! - gehe zu einem FMH-Arzt, lasse mich impfen und nehme beim Pfnüsel Globuli. Bei mühsameren Sachen gibts auch mal härteren Stoff. Bitte nicht alle veganer in einen Topf werfen, Toleranz und Aufklärung statt Ignoranz.
    77 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 21:06
      Highlight Ja, genau, und deshalb sind wir noch lange keine Esoteriker oder Verachwörer und müssen auch niemanden missionieren. Wir leben frei wie wir es vor uns verantworten können, fühlen uns auch nicht verpflichtet, uns zu rechtfertigen. Mein Mann ist Carnivor und toleriert meine Art von Ernährung und ich die seine, wo ist da das Problem? Übrigens: er hat B12-Mangel, ich nachgewiesenermassen nicht.
      47 6 Melden
    600
  • Maya Eldorado 24.06.2017 18:23
    Highlight Hier war es also das Kind, das alles vom Tier verweigerte - konsequent.
    Es scheint ihr nicht geschadet zu haben. Mit knapp 10 Jahren rannte sie schon herum, war auch sonst extrem lebendig. Mit 4 Jahren fuhr so ohne Seitenrädli Velo und machte mit mir schon grössere Touren von ein paar Kilometern.
    In der Vorpubertät fing sie an Fleisch zu essen, von sich aus.

    Ich machte mir schon Sorgen wegen ihrer einseitigen Ernährung. Aber offenbar hat es ihr nicht geschadet.
    9 39 Melden
    • DerRaucher 24.06.2017 19:16
      Highlight Ich glaube das ist nichts besonderes mehr wenn Kinder mit 10 Jahren herumrennen.
      40 1 Melden
    • Maya Eldorado 24.06.2017 20:09
      Highlight Sie rannte mit 10 Monaten herum, ichhabs falsch geschrieben
      1 13 Melden
    • Vachereine 24.06.2017 20:31
      Highlight Sie ass kein Glacé, keine Crème, kein Kuchen, keine Züpfä, kein Weggli, (enth. Milch, Eier, Butter) kein Fischstäbli, kein Hotdog, kein Redli Lyoner, kein Stück Käse oder Mozarella, auch nie ein Käsefondue, auch nie Schokolade, nie ein Joghurt, nie ein Gummibärli, trank nie Kuhmilch? Das glaube ich nicht. Ich glaube nicht, dass ein Kleinkind weiss, dass da da überall "Tier" drin ist und von sich auf all das verzichtet, was seine Grosseltern, Tanten und Onkeln, Cousins und Cousinen, Kindergarten- und Schulfreunde selbstverständlich essen. Es wurde ihm eingeredet, was es nicht essen soll.
      46 5 Melden
    • Michael Mettler 25.06.2017 08:50
      Highlight @vacherine: du versuchst eine behauptung mit einer behauptung zu wiederlegen.
      2 7 Melden
    600
  • Maya Eldorado 24.06.2017 18:18
    Highlight Also in den ersten Monaten ist die Milch der Mutter die beste Ernährung, egal ob vegane Ueberzeugung oder nicht.
    Meiner jüngeren Tochter offerierte ich ab dem 5. Monat auch Beinahrung, neben der Milch. Sie hat aber konsequent alles gespuckt bis sie jährig war. Da hat sie dann gleich begonnen normal zu essen - nicht ganz: Sie verweigerte, Kuhmilch und alle Milchprodukte, Fleisch und Eier.
    Ich machte jede Woche Kuchen. Da konnte ich Butter und Eier unterjubeln. In dieser Form wich sie vom Veganismus ab.
    Forts.
    9 15 Melden
    • Tyler Durden 24.06.2017 19:05
      Highlight Muttermilch ist doch vegan?
      10 14 Melden
    • Maya Eldorado 24.06.2017 20:11
      Highlight Wie kommst Du darauf?
      Meinst Du, wenn die Milch von der gleichen Spezies ist, ist es dann vegan?
      11 10 Melden
    • Vachereine 24.06.2017 20:32
      Highlight @Tyler Durden: Dann wäre auch Kannibalismus vegan.
      16 10 Melden
    • Gigle 24.06.2017 21:44
      Highlight Es geht bei Veganern oft um die Zustimmung und weil wir Menschen zustimmen können ist die Milch vegan.
      6 9 Melden
    • Nick Name 24.06.2017 22:03
      Highlight Wer Babys Muttermilch verweigert, weil die nicht vegan sein soll, sollte nichts mit Babys zu tun haben dürfen.
      35 2 Melden
    • DieRoseInDerHose 25.06.2017 09:48
      Highlight Menschliche Muttermilch ist vegan. Es ist eine vom eigenen Körper produzierte Substanz, damit unsere Babys ernährt werden können. Kein einziges Tier musste dafür leider oder sterben.

      Beim Veganismus ist es nicht so, dass Milch grundsätzlich als böse gilt. Es geht vielmehr um die Überzeugung, dass jede Spezie ihre eigene Muttermilch verwendet (wegen Ausbeutung, Tierliebe, Willensaufzwang etc.)

      Muttermilch ist was tolles, ich persönlich habe sie bekommen und nun will ich nicht jene einer anderen Spezies klauen.

      Happy weekend🤓
      9 2 Melden
    600
  • N. Y. P. 24.06.2017 18:04
    Highlight Herr @Stamm,
    watson wird Sie vermutlich mit Geld zumüllen. Bei der Resonanz, die Sie mit Ihren Artikeln immer auslösen. Sie haben ein goldenes Händchen, Wespennesterthemen anzusprechen.
    Gefällt mir.
    Sobald Sie Ihren Sold für diesen Artikel ausgerechnet haben, sollten Sie sich schleunigst nach neuen Wespennestern umsehen :
    Kinder mit Velohelmen auf Spielplatz. Zum Beispiel. Hat beinahe was relegiöses, wie die Kleinen überwacht und behütet werden.
    Aber vielleicht hatten Sie das Thema Helikoptereltern bereits😄😄..
    35 17 Melden
    600
  • Leser93 24.06.2017 17:54
    Highlight Lieber Herr Stamm.
    Im Zuge Ihrer Arbeit mit Scharlatanen werden Sie selbst zu einem. Vielfalt und Ausgewogenheit sind der Schlüssel. Dass Reis allein nicht reicht, sind wir alle einverstanden. Mit Veganismus hatte Ihre Recherche ja gar nichts zu tun.
    Enttäuschend vom watson Team, dass solch unqualifizierte Texte publiziert werden.



    59 57 Melden
    600
  • Blutgruppe 24.06.2017 17:47
    Highlight Ich ernähre mit seit 19 Jahren vegetarisch, d.h. seit ich 6 Jahre alt bin (bin jetzt 25). Und in den letzten Jahren zunehmend vegan, seit ein paar Monaten zu 99% vegan und ich hatte nie Mangelerscheinungen, mir wurden immer wieder Blutproben genommen und diese zeigten nie irgendwelche fehlenden Stoffe.
    Ich bin die meiste Zeit gesund, habe nie das Gefühl, etwas zu verpassen durch meine pflanzliche Ernährung, sondern eher etwas beizutragen.
    Klar, ich bin ein Einzelfall..
    29 36 Melden
    • lululove 24.06.2017 18:28
      Highlight Ist das 1 % veganlose speck?
      41 9 Melden
    • Sandro Lightwood 24.06.2017 18:43
      Highlight Haha kenn auch so einen, ernährt sich vegan, Bratspeck kann er aber nicht widerstehen.

      Finde ich absolut unproblematisch, muss jeder selber wissen woe weizät er es treib. Lustig find ich es trotzdem. Ausgerechnet Speck! 😂
      21 0 Melden
    • Blutgruppe 24.06.2017 19:25
      Highlight Nein, 2 Glaces, die ich geschenkt bekommen habe.
      15 2 Melden
    • Trouble 24.06.2017 22:38
      Highlight Danke fürs Vorrechnen. Hätte ich alleine nicht geschafft 😉
      3 0 Melden
    600
  • Leee 24.06.2017 17:14
    Highlight Bin ich die einzige, die findet, dass dieser Text null Aufbau hat? Und dann noch schnell vegan rein nehmen, um die Klickzahl zu erhöhen?
    Ich selber bin keine Veganerin, trotzdem bin ich über die vegane Ernährung informiert. Ein bisschen Information würde Ihnen, Herr Stamm, auch nicht schaden, dann würden Sie auch korrekte Artikel schreiben.
    74 18 Melden
    600
  • Petrarca 24.06.2017 16:37
    Highlight "Bei Spitaleintritten werden bei jedem fünften Patien­ten in der Schweiz Anzeichen von Mangelernährung festgestellt. Dieser Umstand mag erstaunen, bringen doch 37% der Schweizer Bevölkerung zu viel Ge­wicht auf die Waage [...]." Können wir darauf einigen, dass Mangelernährung nicht mit der Ernährungsform sondern mit der Ernährungsart zu tun hat? Wer sich ausgewogen ernährt – ob vegan, mit Fleisch, ohne – is(s)t i.d.R. gesund. Wer sich unausgewogen ernährt, is(s)t ungesund. So einfach ist das... https://saez.ch/de/resource/jf/journal/file/view/article/saez.2012.00390/SAEZ-00390.pdf/
    72 5 Melden
    • DieRoseInDerHose 24.06.2017 17:04
      Highlight Kann dir nur zustimmen!
      18 3 Melden
    • Maracuja 24.06.2017 17:15
      Highlight @Petrarca: Wer sich unausgewogen ernährt, is(s)t ungesund. So einfach ist das...

      Ganz so einfach ist es wohl doch nicht. Um sich als Omnivor ausgewogen zu ernähren, braucht es m.E. deutlich weniger Wissen (Grundkenntnisse wie Nahrungsmittelpyramide bringen bei dieser Ernährungsform schon viel) als wenn man vegan lebt oder z.B. wegen Allergien sehr viele Lebensmittel meiden muss. Dies gilt insbesondere für die Ernährung von Säuglingen. Dafür braucht es viel Wissen und Bereitschaft zu regelmässigen Arztbesuchen.
      16 6 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 19:02
      Highlight Maracuja: Doch, so einfach ist das. Ausgewogen heisst ausgewogen. Wie viel Aufwand dafür in Kauf genommen werfen muss ändert doch nichts an der Ausgewogenheit.
      8 6 Melden
    • Vachereine 24.06.2017 20:51
      Highlight @Petrarca: Nein. Eine sog. "ausgewogene Ernährung" garantiert nicht, dass keine Mangelerscheinung entsteht.
      Eine Mangelernährung bedeutet, dass gewisse lebensnotwendige Stoffe nicht in genügendem Masse dem Körper zugeführt werde. Das hat nichts mit Übergewicht zu tun. Ein gutes Bsp. ist die Jodversorgung. Schweizer Lebensmittel enthalten alle zuwenig Jod, weil die Böden kaum Jod enthalten und die Schweiz keine Meeresküste hat. Meeresfische und -früchte sind ideale Jodquellen. Darum waren der Kropf und körperl. wie geistige Unterentwicklung vor der Jodierung des Kochsalzes zwangsläufig häufig.
      14 3 Melden
    600
  • Chrutondchabis 24.06.2017 16:04
    Highlight Herr Stamm übertrifft sich immer wieder selber mit seinem humoristischen blog. Irgendwie muss er sein Leben ja ausfüllen, viel Glück dabei!
    20 33 Melden
    600
  • x4253 24.06.2017 15:18
    Highlight Wer Vegan leben will oder sich gerne mit Hokus Pokus (Homöpathie) behandeln lassen will, der soll (wobei ich vegane Ernährung nicht als problematisch betrachte, Homöpathie jedoch durchaus). Das Problem sind nicht Veganer, sondern Leute die sich aufgrund einer Profilierungsneurose vegan ernähren und dies mit sektierischem Eifer tun, dies ihren Kindern aufzwingen und absolut beratungsresistent sind.
    Es gibt ja auch (ohne Witz) einige die ihre Haustiere vegan ernähren (einfach mal danach googlen), oder die Katze ins Tierheim bringt, weil diese halt mal eine Maus gefressen hat.
    73 8 Melden
    • Saiika 24.06.2017 17:33
      Highlight Meine Eltern haben mich so erzogen, dass ich nichts gegen andere Kulturen, Ethnien, Hautfarben etc. habe.

      Meine Eltern haben mir beigebracht, dass jeder lieben darf wie er/sie möchte. Egal ob hetero oder homo etc. alle haben das Recht Lieben zu dürfen ohne diskriminiert zu werden.

      Meine Eltern haben mich so erzogen, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind.

      Mit einer veganen Erziehung kann man den Kindern und somit einer neuen Generation mitgeben, dass man sich um andere Tiere kümmern soll und sie nicht ausnutzen, als Wegwerfware behandeln und dann noch töten soll - Ist doch was schönes.
      36 34 Melden
    • Saiika 24.06.2017 17:41
      Highlight Ausserdem werden Kinder nicht gezwungen sich vegan zu ernähren, sondern wachsen einfach so auf.

      Wie Du auch nicht als Kind gezwungen wurdest Fleisch zu essen. Du bist einfach so aufgewachsen.
      35 18 Melden
    • Oiproll 24.06.2017 18:11
      Highlight Ein Veganer der seine Katze ins Tierheim bringt,weil sie eine Maus gefressen hat,würde ich mit Steaks bewerfen!
      36 3 Melden
    600
  • Share 24.06.2017 15:12
    Highlight Mein Nachwuchs erhielt soeben die dritte Aufklärungsrunde in Sexualkunde - mit Prüfung.
    In dem Land über dem grossen Wasser sind sie einen Schritt weiter. Da gibt es Babypuppen zum Einüben der Elternschaft. Vielleicht dies die unschlagbare Eingebung unserer Koordinatoren über die Technologisierung unserer Schulen..
    5 48 Melden
    • Tyler Durden 24.06.2017 16:22
      Highlight In China fiel ein Sack Reis um.
      36 3 Melden
    • Charlie Brown 24.06.2017 16:28
      Highlight What?
      37 1 Melden
    • Share 24.06.2017 19:41
      Highlight @Tyler
      Beweise?
      3 11 Melden
    • Tyler Durden 24.06.2017 20:15
      Highlight Klar
      27 0 Melden
    600
  • strange 24.06.2017 14:55
    Highlight Die Kinder starben nicht an veganer Ernährung, sondern mangelnder medizinischer Versorgung. Wenn ein Baby von Normalessern stirbt, erwähnt man das mit keiner Silbe. Obwohl diese Kinder auch mangel- und fehlernährt sein können.
    61 55 Melden
    • Rendel 24.06.2017 16:02
      Highlight Klar gibt es einen Aufschrei in den Medien, wenn ein Kind von Normessern an Unterernährung stirbt. Nur fühlen sich dann die Normesser nicht so angepisst wie die Veganer.
      39 20 Melden
    • one0one 24.06.2017 16:18
      Highlight Todesursache verhungern und du willst sagen die Ernaehrung sei nicht schuld!? Du bist ein perfektes Beispiel...
      46 15 Melden
    • strange 24.06.2017 18:04
      Highlight @oneOone das Kind ist gestorben, weil seine Eltern ihren Job nicht richtig gemacht haben. Wenn mein Kind schwächlich ist, dann geh ich damit zum Arzt. Die Angst vor der Pharmaindustrie ist der Grund. Zudem sind Zucker Gluten vegan. Es gibt keinen Grund, dem Kind dies nicht zu geben. Vegan war nur eine Komponente der Ernährung der Eltern. Dies essen ja total einseitig. Das ist keine normale vegane Ernährung. Ich bin übrigens keine Veganerin.
      18 3 Melden
    600
  • Larissa Leu 24.06.2017 14:03
    Highlight Fällt hier keinem auf, dass man 7 Monate alte Babys in der Regel noch stillt?
    Man gibt ihm lediglich noch Beikost.
    Schon lustig wie Leute immer aufschreien müssen wenn ein Kind von Veganern stirbt..
    Btw. Es gibt Veganer und Veganer, genau so wie es Omnivore und Omnivore gibt.
    Alles ausser B12 kann auf pflanzlicher Basis gedeckt werden. Mann muss nur wüssen wie und womit...
    68 51 Melden
    • Danyboy 24.06.2017 14:53
      Highlight Kein Problem, man kann sich freiwillig ernähren wie man will. Ich versuche auch, mich bewusster zu ernähren.
      Aber warum müssen so viele Veganer und andere "Puritaner" ständig eine Religion daraus machen? Antiwissendchaftlichen Quatsch verbreiten? Etc... Versteh ich einfach nicht.
      43 17 Melden
    • Maracuja 24.06.2017 14:53
      Highlight Längst nicht alle Mütter stillen ihren 7monatigen Säugling noch, wer nicht mehr stillen kann, gibt aber i.d.R. Folgemilch 2 (gibt es m.W. auch vegan, aber ist halt wie alle Milchpulver teuer) und nicht Soja-, Mandel-, Hafer- oder sonstige Milch. Es braucht m.E. schon ein gewisses Mass an ideologischer Verbohrtheit um alle kinderärztlichen Empfehlungen zu ignorieren. Selbstverständlich findet man solche Ignoranz nicht ausschliesslich bei Veganern.
      56 2 Melden
    • Rendel 24.06.2017 15:39
      Highlight Leute schreien immer auf, wenn ein Kind an Unterernährung stirbt, egal was die Eltern für Essgewohnheiten hatten.
      32 3 Melden
    • Follower 24.06.2017 16:58
      Highlight Eine radikale Veganerin, die das Vitamin B12 nicht substituiert, kann vermutlich nicht lange stillen, wenn überhaupt. Wenn sie selber Vitamin B12 substituiert hätte, hätte das Kind dies vermutlich ebenfalls erhalten. Es ist schon schwierig als erwachsene Person ausgewogen zu essen. Wie soll ein Säugling dann alle Nährstoffe erhalten, wenn derart viele Nahrungsmittel ausgelassen werden (Milch, Eier, Fleisch, glutenhaltiges Mehl...).
      23 3 Melden
    • Rendel 24.06.2017 17:15
      Highlight Ob eine Frau stillen kann, hängt nun echt nicht immer von der Ernährung ab, Follower. Das Kind ist nicht an Vit. B12 Mangel gestorben. Muttermilch auch von Veganerinnen enthält alles was ein Baby braucht, die Mutter hatte aber nicht genügend Milch, das liegt nicht immer an der Ernährung. Ich finds ziemlich befremdend, wie sich hier jeder Seins zurecht legt, nur damit er verurteilen kann.
      8 11 Melden
    600
  • Bruno S. 88 24.06.2017 13:52
    Highlight Achtet auf die Ernährungspyramide. Dieses Verhältniss entspricht bekanntlich einer gesunden Ernährung. Wer ernährt sich so? Die wenigsten von uns. Fakt ist, unsere heutige Ernährungskultur entspricht zwar dieser Pyramide, jedoch wenn sie auf den Kopf gestellt wird!
    Wenn ein "normaler" Krank wird, kann es alle möglichen Gründe haben. Wenn ein Vegetarier/Veganer krank wird, liegt es plötzlich an der falschen Ernährung?! Genau das möchte uns dieser Artikel doch sagen? Täglich 2x Fleisch auf dem Teller ist auch nicht Gesund. Weder für uns nich für die Umwelt.
    *Bin kein Vegetarier/Veganer
    56 17 Melden
    600
  • Sharkdiver 24.06.2017 13:45
    Highlight Leider haben es heute Menschen wie Stamm schwieriger als palaveri wie Trump oder Ganser. In unser hochkomplexen Welt brauchen die Menschen scheinbar umso mehr eine Religion. Je Dümlicher umso beliebter: Chemtrail, 9/11, Hömeophatie etc.
    45 16 Melden
    • Echo der Zeit 24.06.2017 15:08
      Highlight Absolut - ich hab das Gefühl das es schlimmer wird.
      23 5 Melden
    • blaubar 24.06.2017 19:29
      Highlight Ich verstehe nicht, was hier 9-11 zu suchen hat.
      5 10 Melden
    600
  • SVARTGARD 24.06.2017 13:32
    Highlight Für mich auch,kann den Fraß nicht riechen.
    12 22 Melden
    600
  • saoiaebi 24.06.2017 12:52
    Highlight
    PS: Das Kind ist nicht durch den "Veganismus gestorben", sondern weil die Eltern nicht an die Schulmedizin glaubten und dafür lieber irgendwelche esoterischen, wahnwitzigen Ideen schenkte.

    Waren das verantwortungslose Eltern? Absolut!
    Sollte man sie dafür bestrafen? Absolut!
    Könnte so etas auch omnivoren Eltern passieren? Absolut!
    Gibt es Statistiken, die zeigen, dass prozentual praktisch gleich viele vegane Kinder wie omnivore Kinder unter Mangelerscheinungen (oder eben gerade nicht) leiden? Absolut!

    Jede Ernährungsweise kann gesund und geeignet sein. Und alle Eltern können es vermasseln.
    59 55 Melden
    • bibaboo 24.06.2017 13:31
      Highlight Hast du eine Quelle für eine solche Statistik? Bin auch der Ansicht, dass Mangelerscheinungen bei Kindern und vegane Ernährung nicht miteinander korrelieren, konnte es jedoch bis anhin nicht belegen.
      32 7 Melden
    • Follower 24.06.2017 16:51
      Highlight Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind mit omnivorer Ernährung stirbt ist sehr gering. Natürlich gibt es sehr viele Kinder die unausgewogen essen. Damit ein Kind stirbt, braucht es doch etwas mehr. Wenn das Kind keine Milch bekam (Milchzucker) und dazu Getreide, das es kaum verdauen konnte (Gluten), ist eine Mangelernährung die logische Folge.
      10 1 Melden
    600
  • Gilbert Schiess 24.06.2017 12:50
    Highlight "Unsere Vorfahren wären mit veganer Ernährung ausgestorben"
    Das bringt es auf den Punkt. Veganisch zu leben, ist eine heutige Zivilisationserscheinung und wäre undenkbar, müssten wir täglich 2000 cal. verbrauchen, nur zum überleben.
    74 39 Melden
    • Unkenruf 24.06.2017 14:00
      Highlight Ich MUSS über 2000cal für den Grundbedarf decken - rechnen Sie selbst: spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kalorienrechner-so-ermitteln-sie-ihren-optimalen-kalorienverbrauch-a-832713.html
      Mit Ihrer These müssten sämtliche vegan lebenden Menschen im wahrsten Sinne des Wortes eingehen und Veganismus würde es gar nicht geben. Ich lebe nicht vegan, aber ich kenne etliche erwachsene Veganer(innen), denen es sehr gut geht...
      25 14 Melden
    • Rendel 24.06.2017 14:25
      Highlight Mit dem Kalorien hat vegane Ernährung wenig zu tun. Man kann sich als Veganer kalorienreich oder arm ernähren, genau so wie als Omnivor.
      36 6 Melden
    • dondor 24.06.2017 14:28
      Highlight Niemand weiss was die Menschen in vorhistorischer Zeit gegessen haben. Weder die Paleodiätler noch sonst irgendwer. Woher auch. Es gibt z.b. archäologische Grabungen in Zürich. Grosser Hafner nennt sich das, glaub ich. Da wurden 3000-3500 alte Kochgefässe gefunden und da hatte man noch was rauslesen können. Dann können Feuerstellen analysiert werden (knochenreste und so). Aber das führt alles nicht zu Gewissheiten.
      4 11 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 14:53
      Highlight "Veganisch zu leben, ist eine heutige Zivilisationserscheinung und wäre undenkbar, müssten wir täglich 2000 cal. verbrauchen, nur zum überleben."

      1. Es sind wohl 2000kcal und nicht 2000cal gemeint. Ein Zehntel des täglichen Bedarfs wäre nämlich ziemlich ungesund. 2. Veganer kommen problemlos auf 2000kcal pro Tag. Und gaaanz viel mehr, wenn man möchte. Reis, Pasta, Brot und so, kennsch? 3. Die Sache mit der Evolution klingt einleuchtend, hat aber in einer Zeit, in welcher so ziemlich jede Erbkrankheit medizinisch bekämpft oder unterdrückt wird, kaum noch argumentatives Gewicht.
      16 9 Melden
    • meine senf 24.06.2017 15:15
      Highlight Schokolade (ohne Milch) oder Pommes Frites gelten ja nicht gerade als kalorienarm, sind aber vegan.
      17 4 Melden
    • Gilbert Schiess 24.06.2017 17:33
      Highlight @petrarca da hast du natürlich recht. Kcal wäre die richtige masseinheit gewesen.
      Und an alle andreren, früher musste man das Essen selber jagen, sammeln, anbauen, haltbar machen. Da gabs weder Coop Migros, le Shop.
      8 1 Melden
    • Wiesoned 26.06.2017 15:24
      Highlight @dondor
      Eigentlich kann man das schon, sicher nicht zu 100% genau aber fast. Man kann heutzutage Essverhalten aus Knochen "lesen". Zudem erkennt man anhand von den Zähnen wie sich ein Tier oder hier unsere Vorfahren zu sich genommen haben. Ein Tier isst das was es mit seinen Zähnen essen kann und unseren Vorfahren ging es noch ums Überleben, sie hatten nicht eine Migros/Coop-Auswahl, d.h. sie assen das Zeug, für dass unsere Zähne angepasst waren.
      1 2 Melden
    600
  • Braunerwinzling 24.06.2017 12:43
    Highlight Hugo stamm, ich las ihre artikel immer gerne, aber mit einem solchen tendziösem und grundfalschen artikel, hat sich meine eigentlich starke meinung von ihnen in luft aufgelöst. Gats na?!?
    60 117 Melden
    • Sharkdiver 24.06.2017 13:42
      Highlight Sind sie von der Vega Sekte oder heiligen drei globuli sparte? Solange alles andere kritisiert wird nur das eigene nicht ist es ok? Egal ob er recht hat oder nicht, ihn wegen einem nicht pässlichen, Artikel grundsätzlich abzulehnen, zeugt von dieser funtamentalisctischer unkritischer einstellung wovor er warnt. Aber so labei wie Ganser kommen heute einfach besser an
      49 19 Melden
    • Michael Mettler 25.06.2017 08:59
      Highlight @sharkdiver: jemand wegen eines kommentars direkt in die ecke der vega sekte zu stellen zeugt (muss schnell abschreiben) von dieser funtamentalisctischer unkritischer einstellung. Hoffe habe alle rechtschreibefehler, fallfehler korrekt abgeschrieben.
      3 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 12:40
    Highlight Mir kommt diese Betonung "ich bin halt Veganer" genauso fremdartig vor, wie wenn sich mir jemand ungefragt vorstellt "Ich bin halt Braunhaariger" (oder Nasenträger) .
    Wozu diese Abgrenzung?
    Zur Selbstdefinition?
    Es soll sich dich jeder so ernähren wie er will und ihm gut tut. Aber dieses Betonen erinnert mich halt schon auch sehr stark an Sekten, die sich durch Verkünden ihrer Einzigartigkeit "selber bewusst" werden möchten. - Was aber trotzdem kein SelbstbewussSEIN erzeugt - dieses IST einfach und muss nicht verkündet werden...
    43 16 Melden
    • Maracuja 24.06.2017 13:41
      Highlight 1. betonen doch längst nicht alle Veganer ihre Essensgewohnheiten, aber wenn es um Kantinenessen, Grillfest u.ä. geht, kommt das Thema halt zur Sprache. 2. dient Essen seit langer Zeit auch als Distinktionmerkmal: in gewissen Religionen gab es schon vor tausenden Jahren Nahrungsmittelvorschriften, viele Kulturen kennen Nahrungsmitteltabus, Reiche grenzen sich durch Konsum von Nahrungsmittel (Kaviar, Bio und dgl..) ab, die sich nicht jeder leisten kann.
      24 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 14:54
      Highlight @ Maracuja
      Und macht das Fleichschlosigkeit moralisch besser?
      Warum nicht einfach akzeptieren, dass der Mensch nun mal biologisch betrachtet Fleischfresser ist (schaue Gebiss und Magen an) und dazu noch zu den Raubtieren gehört (nach vorn gerichtete Augen).
      Das schliesst selbstverständlich die freie Wahl sich fleischlos zu ernähren nicht aus, macht aber Fleischlosigkeit nicht zur moralisch besseren Ernährung - nur zu einer möglichen Variante.
      15 10 Melden
    • Maracuja 24.06.2017 16:09
      Highlight @Yallix: Warum nicht einfach akzeptieren, dass der Mensch nun mal biologisch betrachtet Fleischfresser ist

      Habe immer angenommen, dass Homo sapiens als überaus angepassungsfähiger Omnivore und nicht als Karnivore gilt, auch wenn in gewissen Gegenden wie Sibirien und Alaska vornehmlich Fleisch gegessen wird. Was die Akzeptanz von biologischen Fakten betrifft, leben wir in einer Zeit, in denen diese halt nicht mehr einfach als Schicksal hingenommen werden, s. z.B. Geschlechtsumwandlung. Ob vegane Ernährung in jedem Fall ethisch besser ist? In manchen Punkten wohl schon. Bin nicht vegan.
      9 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 16:14
      Highlight Nun, genau solche Blitzli,
      die sich in diesem Zusammenhang kaum anders als bewusst faktennegierendes "Was nicht sein darf, ist nicht" interpretieren lassen,
      dürften ein Grund für Herrn Stamms literarische Verve sein...
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 17:06
      Highlight @ Maracuja
      "Habe immer angenommen, dass Homo sapiens als überaus angepassungsfähiger Omnivore und nicht als Karnivore gilt, auch wenn in gewissen Gegenden wie Sibirien und Alaska vornehmlich Fleisch gegessen wird."
      Das kann man durchaus begründet so sehen:
      https://www.nzz.ch/wissenschaft/der-mensch-als-globaler-super-jaeger-1.18599708
      2 0 Melden
    • who cares? 24.06.2017 18:01
      Highlight Yallix: der Mensch ist ein Raubtier und fängt sich seine Beute im Wald. Wohl eher nicht. An der heutigen Fleischproduktion ist schon lange nichts natürliches dran. Es geht gar nicht darum, dass töten von Tieren ethisch/unethisch ist, sondern darum was wir dem Planeten und den Tieren während ihres kurzen Lebens antun.
      4 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 18:27
      Highlight @who cares?
      Im Grunde ja. Dazu ein interessanter Link:
      https://www.unibas.ch/de/Forschung/Uni-Nova/Uni-Nova-125/Uni-Nova-125-Gespraech.html
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  • saoiaebi 24.06.2017 12:35
    Highlight Ach herrje, Veganismus jetzt schon in der Rubrik "Sektenblog"? :-D

    Da muss man ja schon fast wieder etwas lachen, wenn Hugo Stamm plötzlich zum Ernährungsexperten wird und Behauptungen aufstellt, die so einfach nicht stimmen.

    Proteinmangel? Kein Kalzium? Eisen-Defizit?

    Sicher geht das alles pflanzlich (siehe Tabelle). Sogar gut. Aber man muss halt etwas über Ernährung wissen, wenn man beschliesst, vegan zu leben.

    Gerade mal Vitamin B12 ist nicht in pflanzlichen Produkten zu finden.

    Aber zum Glück kann man das ja supplementieren.

    Nur wäre das dann für Herr Stamm womöglich unnatürlich. ;-)
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    • Caturix 24.06.2017 13:22
      Highlight Das Kind war 7 Monate alt. Da kann man nicht einfach rumexperimentieren.
      75 11 Melden
    • Share 24.06.2017 14:33
      Highlight Genau. Warum als Eisbär leben und Fische fangen, wenn es auch als Panda mit Eukalyptus geht? Alles eine Frage des Klimax. Doch wenn das effizient werden soll, kommt mir nur ein Grizzlybär ins Haus.
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    • Vachereine 24.06.2017 16:09
      Highlight @saoiaebi:
      Deine Tabelle ist Augenwischerei. Der Körpet nimmt Vital- und andere Mikronährstoffe aus pflanzlichen Quellen meist schlechter auf als aus tierischen. Das macht eine Mangelernährung bei vegetarischer, bzw. veganer sehr viel wahrscheinlicher.
      Z.B. Eisen: Benötigte Absorbtion 1 bis 4 mg pro Tag. Resorptionsrate tierisches Eisen: durchschn. 25 %, pflanzl. Eisen: max 5 %.
      Man esse also entweder 50 bis 200 g Bündnerfleisch, oder 25 bis 100 g getrockneten Majoran (en guete!), oder 300 bis 1100 g getrocknete Linsen (mit 930 bis 3400 KCal., d.h halber bis doppelter Kalorientagesbedarf).
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    • Share 24.06.2017 21:37
      Highlight Da schleicht sich auch manche Unverträglichkeit ein. Wo Koalas sich genüsslich am Eukalyptus laben, bevorzugen Pandas nämlich den Bambusbaum... Oder die Primaten, die auf gelbe Früchte zurück greifen und noch lieber vergorene Früchte naschen, was dann aber den Menschen, denen das Enzym zum Aufspalten von Alkohol fehlt, gar nicht gut bekommt. Eine weitere Form von Zucker. Vegan. Im Gegensatz zu Milchzucker, wo auch ein fehlendes Enzym Probleme bereitet. Bei Sauerkraut, mein persönlicher Powerfood, könnten wir über die Milchsäure diskutieren - vegan oder nicht?
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  • Danyboy 24.06.2017 12:34
    Highlight Ich würde so weit gehen zu behaupten, dass das in beiden geschilderten Fällen als Mord, zumindest aber grob fahrlässige Tötung bezeichnet werden sollte.
    51 6 Melden
    • Unkenruf 24.06.2017 13:52
      Highlight Die Tragödie endete für das Baby am 6. Juni 2014 - also vor drei Jahren. Die Eltern stehen vor Gericht. Der Artikel ist mehrfach schlecht recherchiert und reisserisch formuliert - mit einem total knackigen Titel ;) Es geht nicht um vegane Ernährung, es geht um Vernachlässigung, um ein Verbrechen.
      28 8 Melden
    • Unkenruf 24.06.2017 14:18
      Highlight Hier noch (für Hugo Stamm, z. B.) der Link zu einem richtig recherchierten und abgefassten Artikel (Todesdatum/rechtliche Konsequenzen): francesoir.fr/societe-faits-divers/belgique-beveren-mort-bebe-petit-garcon-nourri-uniquement-au-lait-vegetal-ses-parents-le-pensaient-intolerant-lactose-gluten-alergie-malnutrition-denutrition-deshydratation
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    • Danyboy 24.06.2017 14:43
      Highlight Unkenruf: Das ändert nichts an der Tatsache, dass es eine stark esoterische Strömung bei vielen Ernährungstheorien, bzw. vor allem bei deren Anhängern gibt. Ich habe das leider bei sehr sehr vielen Leuten selber erlebt.
      Gesund ernähren? Vegetarier oder Veganer sein? Kein Problem! Aber warum geht das ständig mit unbewiesenen Heilpraktiken, Ablehnung der Schulmedizin, Verschwörungstheorien uvm einher?
      Ich kenne leider fast nur solche Fälle...
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    • Share 24.06.2017 17:01
      Highlight Ich bin von der Abteilung gesund ernähren (meine Kinder essen alles und ich die Resten). So wurde ich an einem ungewöhnlichen Ort mit Ernaehrungsideologie konfrontiert. Elternabend im Kindergarten. Nur ganz kurz war ich beleidigt, dass mein ohne-Zucker-hergestellte Berliner dem Kind entrissen wurde und anstelle einer gesunden Gurke ein vor Fructose strotzenden Apfel essen musste. Der Inder meinte nur ganz lakonisch: das versteh` ich nicht. Ich dachte dann ganz kurz über Rache mit Trockenfleisch nach, verwarf diese unschickliche Idee aber grad wieder - zu viel Salz.
      4 9 Melden
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  • Bastian Zuberbuehler 24.06.2017 12:33
    Highlight Genauso tödlich kann eine vegetarische, eine reine FastFood- oder sonst eine x-beliebige Ernährungsform sein. Hier im Titel aufgrund eines zeitlich aktuellen Einzelfalls auf Veganismus zu fokussieren, ist imho bestenfalls reisserisch. Aber ja, vegan bashing gibt halt auch Leser-/Diskussionsquote (wie ich - als Omnivore - gerade beweise)...
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    • Maracuja 24.06.2017 13:56
      Highlight Leider häufen sich solche Einzelfälle in den letzten Jahren (s.a. verlinkter Artikel der Süddeutschen). Vegane Ernährung für Säuglinge ist problematisch (Kinderärzte raten ab) und bedingt grosses Wissen bezüglich Ernährung (Sojaprodukte und Hülsenfrüchte, mit denen grössere Kinder ihren Eiweissbedarf decken können, sind für Säugling nicht geeignet). Kommt zum Unwissen noch eine heftige Abneigung gegen die "Schulmedizin" und das Verweigern regelmässiger erforderlicher Entwicklungskontrollen, wird es gefährlich. Das darf/muss in den Medien immer wieder thematisiert werden.
      23 5 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 14:58
      Highlight Maracuja: Informieren ist eine wichtige Sache. Persönlich fühle ich da aber eine gewisse Unverhältnismässigkeit. Wie schon weiter unten gesagt: Weshalb braucht es ständig diese reisserischen Artikel für jene 50 Personen, die es eigentlich betrifft, während die ungesunde Ernährung von "normal-essenden" Elternpaaren kaum diskutiert wird? Ist es nicht auch eine Form von Körperverletzung, wenn Eltern ihre zehnjährigen Kinder einen BMI von 30 anfressen lassen und sie so wirklich rein gar nicht auf einen anständigen Umgang mit Ernährung erziehen? Davon gibt's wesentlich mehr als von Veganer-Kindern.
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    • Maracuja 24.06.2017 16:21
      Highlight @Petrarca

      Ungesunde Ernährung (zu viel Zucker, Fastfood, einseitige Ernährung) von Kindern und die daraus entstehenden gesundheitlichen Schäden/Probleme werden seit Jahren in den Medien thematisiert. Glaubt man jüngsten Berichten gibt es mittlerweile eine Trendwende bzgl. Übergewicht: Ein Monitoring an Schweizer Schulen zeigt einen deutlichen Rückgang des Übergewichts bei Kindern und Jugendlichen (Tagesanzeiger). Aufklärung ist also immer sinnvoll.
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  • By-Quête 24.06.2017 12:29
    Highlight lieber hugo stamm, wie gerne lese ich deine blogs! nun gerate ich als veganer selbst in dein fadenkreuz und finde mich im selben hässlichen topf mit verschwörungstheoretikern und judenhassern wieder! wann schreibst du mal über die vielen kinder, die an falscher fleischlicher kost sterben? über die vielen opfer von schweinepest, vogelgrippe oder der ungehemmten fresslust? hast für die auch einen passenden sektierer-topf? mit fleischlosen grüssen b-q
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    • Rendel 24.06.2017 13:46
      Highlight Irgendwer fühlt sich bei Herrn Stamm immer auf den Schlips getreten. Und er holt dann gleich die Keule raus, das was man grad erlebt hat, soll Herr Stamm bitte mit einer andern Gruppe tun, aber nicht mit der Gruppe zu der man sich selber dazuzählt. Da muss ich schon schmunzeln.
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  • The Host 24.06.2017 12:15
    Highlight Ich bin entsetzt ab diesem Artikel. Dass ein Kind verhungern musste ist wirklich sehr schlimm. Aber die Verallgemeinerung und Verknüpfung von panischer Angst vor der Schulmedizin aufgrund Verschwörungstheorien, die mit veganer Ernährung zusammen hängen sollen, ist für mich mehr als absurd.
    Fakt ist, dass die Eltern auch nach mehreren Monaten der Degeneration des Kindes keine externe Hilfe aufgesucht haben. Dies ist absolut verantwortungslos und unverständlich. Meiner Ansicht nach ist grobe Vernachlässigung die Ursache für den Tod des Kindes.
    Aber damit schreibt sich kein reisserischer Artikel
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    • Vachereine 24.06.2017 21:13
      Highlight @The Host: Ja, aber
      die Vernachlässigung resultierte aus der Überzeugung, dass das Bébé vegan ernährt werden müsse.
      Ich halte es für unmöglich, dass die Eltern von nichts und niemandem mit der Idee konfrontiert wurden, dass das Bébé falsch ernährt, bzw. unterernährt ist, durch nicht artgerechte Ernährung.
      Die Eltern stellten ihren Glauben an die richtige Ernährung über jeden Zweifel und schliesslich über das Leben des Bébés. Ohne einen wortwörtlich wahnsinnigen Fanatismus geht das nicht. Und dieser wahnsinige Fanatismus ist dem Veganismus eigen. Denn der Mensch ist erwiesenermassen omnivor.
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    • The Host 24.06.2017 22:32
      Highlight @Vachereine: Genau das ist es, was du beschreibst; dem Kind wurde der wahnsinnige Fanatismus der Eltern zum Verhängnis. Diesen kausal mit dem Veganismus zu verknüpfen erachte ich aber als fahrlässig. Menschen mit einer derart gestörten Veranlagung hätten auch keine externe Hilfe zugezogen, wenn das Kind aus anderen Gründen stark gefährdet gewesen wäre.
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  • Raffaele Merminod f 24.06.2017 12:11
    Highlight Wenn Kinder ab veganer Ernährung sterben, müssten doch auch Erwachsene daran sterben?
    Man kann mit allem übertreiben. Aber wer wirklich sich mit Ernährung vernünftig auseinander setzt, kann ob vegan oder nicht vegan gesund leben.
    Grundsätzlich ist aber dieser Artikel sehr tendenziös und dient nur zur Verhärtung der Fronten.
    PS bin weder vegan noch Vegetarier.
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    • Sharkdiver 24.06.2017 13:52
      Highlight Seit wann benötigt ein Seugling das selbe wie ein Erwachsener? Seit wann kann ein Baby Körper gleich viel schädigende Einwirkung ertragen wie ein erwachsener? Ihr denkt wohl alle das Calcium bei Kleinkinder zwingend wichtig ist sei eine Verschwörung von Emmi und co? Wenn die Menschen weiter so verdummen werden wir wirklich nur noch 100 Jahre existieren
      27 7 Melden
    • Rendel 24.06.2017 15:13
      Highlight Wenn Kinder wegen.....sterben, nicht ab
      1 2 Melden
    • Ollowain 24.06.2017 16:01
      Highlight Sharkdiver: genau, warum brauchst du denn als Erwachsener Babynahrung für Kälber? Nur weil dir Emmi sagt es gibt starke Knochen? 😂
      5 8 Melden
    • Raffaele Merminod f 24.06.2017 17:20
      Highlight Sharkdiver: Calcium nimmt das Baby über die Muttermilch auf.
      Die halbe Welt trinkt nach dem säugen keine Milch! Das ist nur in der westlichen Welt so verbreitet.
      Die die daran glauben dass man in jedem Alter Milch trinken muss sind die wenschon die dummen, nicht umgekehrt.
      Nur Menschen machen das. Kein anderes Säugetier trinkt in der Natur Milch von einem anderen Säugetier.
      6 6 Melden
    600
  • remeto 24.06.2017 12:08
    Highlight Der Zusammenhang zwischen veganer Ernährung und Hang zur Esoterik oder Alternativmedizin scheint ausgeprägt zu sein. Die Frage ist eher was steckt dahinter? Fehlende Orientierung im Leben?
    33 27 Melden
    • Sharkdiver 24.06.2017 13:52
      Highlight Absolut
      11 10 Melden
    • Rendel 24.06.2017 15:11
      Highlight Haben sie dazu irgendwelche Zahlen über den Zusammenhang von Esoterik und Veganismus remeto ? Was offensichtlich erscheint, weil man auf gewisse Berichte anspringt, weil sie die eigenen Vorurteile bestätigen, entspricht noch lange nicht den Tatsachen.
      6 7 Melden
    • Michael Mettler 25.06.2017 09:03
      Highlight Wir warten auf die fakten...
      1 1 Melden
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  • Donald 24.06.2017 12:05
    Highlight Wie überleben eigentlich Gorillas?
    10 18 Melden
    • Sharkdiver 24.06.2017 13:52
      Highlight Oui und Fische? Und Vögel? Oder wir wäre es mit Steinen?
      7 3 Melden
    • G.Oreb 24.06.2017 14:26
      Highlight Gorillas töten zwar keine größeren Tiere, fressen aber regelmäßig Kleintiere (vor allem Insekten).
      Quelle: Berggorilla.org
      11 0 Melden
    • Echo der Zeit 24.06.2017 14:28
      Highlight Sie essen Kleinetiere die sich in dem Grünzeugs verstecken.
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    • Raffaele Merminod f 24.06.2017 17:21
      Highlight Sie trinken jedenfalls keine Milch von anderen Tieren.
      4 3 Melden
    • Vachereine 24.06.2017 21:16
      Highlight Wie überleben eigentlich Leoparde? Also Haferflocken essen die keine.
      5 2 Melden
    • Share 24.06.2017 21:41
      Highlight @Shah
      Ich bezahle genug für meine Goldflocken auf dem Mousse au chocolat Blanc.
      2 1 Melden
    600
  • Liederli 24.06.2017 11:53
    Highlight Meine begaben Kinder sind völlig gesund, meine Tochter war sogar zwei Jahre lang nicht mal erkältet. Keinerlei Bauchkrämpfe. Mit 9 Monaten angefangen zu laufen und von Apathie keine Spur- im Gegenteil. Einzig b 12 bekommen sie regelmäßig. Von wegen es fehlen alle möglichen Stoffe in der Veganer Ernährung...! Das ist eine nachweislich falsche Behauptung- man kann sich mit jeder Koseform gesund oder ungesund ernähren, das ist alles. Wie kommt es, dass ihr so tendenziöse, sachfalsche Artikel veröffentlicht? Geht's einfach darum, etwas Aufregung zu schaffen??!
    67 155 Melden
    • Danyboy 24.06.2017 12:26
      Highlight Wollen Sie die zunehmenden Fälle dieser Kindstode etwa verneinen?? Vegane Ernährung bei Erwachsenen? Von mir aus...
      Leider haften vielen Veganern starke esoterische Züge an, da hat Stamm absolut recht. Man glaubt jeden unbewiesenen Schrott von alternativen Praktikern, während gleichzeitig jede wissenschaftliche Erkenntnis verschwörerisch negiert wird... Etwas mehr Selbstkritik täte dieser "Industrie" sehr sehr gut...
      52 24 Melden
    • grumpy_af 24.06.2017 12:51
      Highlight Seht her, ich muss meine Kinder mit Ergänzungsmittel peppen, aber sie sind völlig gesund und so!!!1!11!
      59 18 Melden
    • Amanaparts 24.06.2017 12:53
      Highlight "Einzig B 12 bekommen sie regelmässig"

      So viel zu die vegane Ernährung enthält alle wichtigen Stoffe
      51 19 Melden
    • Rendel 24.06.2017 13:14
      Highlight Es hätte sicher heissen müssen, bei veganer, einseitiger Kost, fehlen Nährstoffe. Keiner greift sie an oder gehen sie auch nicht zum Arzt, wenn es ihren Kindern offensichtlich nicht gut geht?

      Das Baby ist wegen mangelnder Fürsorge gestorben.
      Untergewicht und verhungern tut so ein armer Wurm ja nicht von heute auf morgen.

      34 1 Melden
    • River 24.06.2017 13:14
      Highlight Und warum sind dann diese vegan-ernährten Kinder gestorben. Was denkst du dazu?
      17 14 Melden
    • River 24.06.2017 13:17
      Highlight Und was hättest du gemacht, wenn deine Kinder Mangelerscheinungen gezeigt hätten, oder was würdest du machen, wenn sie diese plötzlich hätten?
      17 4 Melden
    • E7#9 24.06.2017 13:20
      Highlight Beim Essen eines Apfels oder gar etwas komplexes wie einer Ananass wirkt ein Zusammenspiel tausender Wirkstoffe wie Vitamine, Spurenelemente, Ballaststoffe etc. Man kann stattdessen nicht einfach eine Vitamin C Brausetablette zu sich nehmen. Genau so kommt mir aber dein B12 Argument vor. Die Entscheidung sich vegan zu ernähren ist ja ok. Seinen Kinder jedoch eine vegane Ernährung aufzubrummen finde ich völlig daneben. Lass sie doch einfach das Würstchen essen, wenn sie es möchten. Es tut ihnen besser als irgend ein B12 Pulver. Für vegan können sich immer noch entscheiden wenn sie älter sind.
      45 8 Melden
    • Echo der Zeit 24.06.2017 13:25
      Highlight Ihren Egoismus ist grösser als ihre Liebe zum Kind - das Kind gehört mir und ich Herrsche über das Kind. Ich finde es Toll wenn die 15 Jährige Tochter eines Kollegen sagt sie wolle sich Vegetarisch Ernähren - Die Aufklärung der Eltern über die Massen Fleischproduktion hat sie dazu bewegt, und nicht der Zwang das zu Essen was ich will.
      33 6 Melden
    • JuliSaflor 24.06.2017 13:45
      Highlight @River in erster Linie an zu wenig Nahrung. Da ist es egal was das Kind bekommt, wenn es untergewichtig ist sind es immer zu wenig Kalorien. Ein 7 Monate altes Baby sollte allerdings in erster Linie Mutter oder Flaschenmilch bekommen.
      @Amanaparts auch den Tieren in der Massentierhaltung muss B12 zugesetzt werden. Und was ist mit Fluorid und Jod? Da ist es völlig normal...
      6 7 Melden
    • Sharkdiver 24.06.2017 13:54
      Highlight Und was ist mit Calcium für die Knochen? Die Kinder werden sie sicher heiß lieben wen sie mit 30 spröde Knochen haben.
      14 8 Melden
    • River 24.06.2017 14:40
      Highlight @JuliSaflor: Danke für deine Antwort. Mir ist das schon klar. :) Aber ich möchte eigentlich dass Liederli mir seine/ihre Gedanken dazu sagt. Da seine/ihre Kinder trotz veganer Ernährung gelungen zu sein scheinen, ist es möglich, dass sie ihre/seine Aussage, dass das problemlos sei, doch etwas relativieren möchte, wenn anderer Kinder dabei sterben.
      6 0 Melden
    • JuliSaflor 24.06.2017 16:12
      Highlight Es gibt absolut keinen Nachweis das Kalzium aus Milch irgendeinen positiven Einfluss auf Knochen hätte. Sieh dir erstmal an in wie vielen pflanzlichen Lebensmitteln Kalzium steckt. Du wirst dich wundern ;-)
      Mein Kind ist auch seit Schwangerschaft vegan. Es gab nie die geringsten Probleme. Ich hatte nicht mal Eisenmangel wie die meisten Schwangeren. Nochmal: sein Kind nicht ausreichend mit Kalorien zu versorgen hat noch lange nichts mit veganer Mangelernährung zu tun! So gut wie jedes pflanzliche Lebensmittel enthält übrigens Protein.
      5 8 Melden
    • Liederli 24.06.2017 22:30
      Highlight Wenn meine Kinder Mangelerscheinungen hätten, würde rausfinden, weshalb. Ich bin übrigens der Meinung, dass es allen Tieren, also auch den menschlichen, zusteht, sich aus der Natur zu nehmen, was sie brauchen. Und wenn ich oder meine Kinder etwas anderes brauchen, dann würde ich ihnen auch Fleisch vorsetzen. Das ist aber nun nicht so. Ich würde auch niemanden kritisieren, der in der Natur lebt und dazu sein Essen erlegen muss. Unser Fleisch aber kommt mehrheitlich aus Fabriken. Dazu haben wir soviele ökologischere Alternativen
      2 5 Melden
    • Amanaparts 24.06.2017 23:23
      Highlight @ Liederli der ökologische Askpekt von Veganern ist pure Heuchlerei. Viele Produkte müssen importiert werden und kommen aus fernen Ländern. Wenn jemand Vegan und lokal lebt, Hut ab. Manche sind aber nichts weiter als irgendwelche Fanatiker die irgend einem komischen Kult angehören.

      Du willst vegan leben? Sure, solange niemand zu etwas gezwungen wird und keiner darunter leidet.

      Schlussendlich ist es ein first-world Lifestyle woraus eine genau so grosse Industrie entstanden ist, gegen die eigentlich gekämpft wird.
      8 2 Melden
    600
  • Hustler 24.06.2017 11:51
    Highlight Sein Kind nur vegan zu ernähren ist etwa gleich dumm, wie jemand der eine geladene Pistole in einem Haus mit Kindern herumliegen lässt.
    79 43 Melden
    • Baba 24.06.2017 12:20
      Highlight Dann sind also zB Millionen von Indern dumm? In vielen Teilen Indiens wird eine, zwar 'vegetarian' genannte, aber de facto vegane Ernährungsform praktiziert. Die Menschen sind gesund und leistungsfähig (nicht jeder Inder ist unterernährt!)

      Was für ein absoluter BS zu behaupten, (korrekte) vegane Ernährung könne Kinder töten!

      Hingegen tragen Kinder infolge von Fastfood und Trash-Food wie Capri-Sun, all diese 'Kinder'-Produkte, Chips, Flips & Co. (nur um einige zu nennen) massive Schäden davon (Übergewicht, Diabetes etc). Aber da steht halt die Industrie und Zuckerlobby dahinter.
      30 30 Melden
    • saoiaebi 24.06.2017 12:36
      Highlight Wo konkret ist das Problem? Also erklären Sie mir doch bitte, wo genau welches Defizit auftreten wird? Freue mich schon auf die fachmännische Antwort. ;-)
      7 5 Melden
    • Saiika 24.06.2017 12:47
      Highlight Solange man sich informiert und alle Vitalstoffe und Nährstoffe dem Baby/Kind bieten kann (egal aus welcher Quelle; ob Allesesser, Vegetarier oder Vegan) sollte es keine Probleme geben. Habe nichts gegen eine gut geplante vegane Ernährung.
      Wenn man sich jedoch nicht informiert und einfach irgendwas isst kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Und dies wie gesagtbei allen... Allesesser, Vegetarier und Vegan.
      14 3 Melden
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  • kleiner_Schurke 24.06.2017 11:44
    Highlight Und solche oder ähnliche Leute gibt es in vielen Varianten. Und meistens denken sie, sie hätten die Weisheit für sich gepachtet. Nebst den Zuckerhassern begegne ich den Lactosehassern, den ich will mich Glutenfrei ernähren ohne Not, den Fleischhassern. Dan ultraradikalen Tierschützern, den Ultragrünen mit mikroskopischen ökologischen Fussabdruck, den Oeko-Taliban, den Autohassern, den Anti Vaxers (Impfgegnern), den Chemophoben, den Medikamenten-Schulmedizin-Hassern, den esoterischen Hühnern die immerzu vom feinstofflichen labern, daneben aber starke Raucher sind.
    70 6 Melden
    • Zap Brannigan 24.06.2017 12:21
      Highlight Das ist eine Wohlstandserscheinung. Wenn man immer mehr als genug zu essen Hat und auch sonst keine echten Probleme, dann wird aus aktuellen Hypes eine Ersatzreligion. Momentan ist zB Grossmutters Federkohl unter dem coolen englischen Namen "Kale" der letzte Schrei.
      24 2 Melden
    • N. Y. P. 24.06.2017 13:07
      Highlight Diskutieren kannst Du mit diesen Leuten nicht. Sie haben ihre Meinung und die geben sie in Form von Statements von sich.
      Eine lustige Spezies sind noch die Helikoptereltern :
      Weisst Du, unser Elias..
      Also wir machen das so..
      Unseren Sohn haben wir schon früh..
      Bla bla bla.
      Das ist ja alles toll, aber bitte erzählt es nicht ständig ungefragt.
      18 3 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 24.06.2017 11:43
    Highlight Neulich im Tibits hatte sich ein US Amerikanische Kundin derart echauffiert, dass sie herumgeschrien hat, sie wolle keinen God damn sugar in ihrem Getränk das sei überflüssig blablabla. Ich versuchte sie etwas zu beruhigen und sagt ihr zuerst die solle doch ein Glas Wasser nehmen, das hat keinen Zucker. Die Dame flippte völlig aus. Meinen Hinweis, das Zucker nicht der Teufel sei und ihr Körper auf Zucker angewiesen sei, hörte sie nicht mehr. Aber Zuckerhasser kennen gar nichts. Dagegen erscheinen sogar radikale Muslime wie barmherzige Samariter.
    59 10 Melden
    • Danyboy 24.06.2017 12:30
      Highlight Das Schlimme ist: diese Strömungen nehmen esoterisch-religiöse Züge an. Und zwar massiv. Fakten und Studien? Irrelevant... Alles von der Pharma und gekauften Wissenschaftlern manipuliert. Aber der Heilpraktiker von nebenan, der 200 Kröten die Stunde abgreift, weil er mal ein Wochenendseminar bei Geistheiler XY besucht hat, WEISS alles!! Xfach habe ich solches Verhalten bei Ernährungsfundis nun selber live erleben dürfen. Sehr amüsant, oder eher tragikomisch.
      31 5 Melden
    • Gustav.s 24.06.2017 12:58
      Highlight Vielleicht war sie diabetikerin? Antizucker gehört von mir aus gesehen nicht in die Aufzählung von Ernährungsirrtümer. Klar gibt es da Id...äh Extremisten aber das Zeug kann krank machen und die die es sind müssen sehr aufpassen.
      Vielleicht starb bei ihr auch ein Elternteil daran und nun hat sie Angst? Ich hab gesehen was da passieren kann, je nach Situation in der sie gerade war, kann ich sie verstehen.
      5 10 Melden
    • nick11 24.06.2017 13:07
      Highlight Ganz ohne Zucker wäre ich wohl auch so drauf ☺
      24 0 Melden
    • kleiner_Schurke 24.06.2017 13:40
      Highlight @Gustav.s. Diabetiker sind in Regel nicht so drauf und mit Waser wäre das Problem schnell und einfach erledig gewesen. Die Dame kann von mir aus je essen oder nicht essen was immer sie für richtig hält. Die Bedingung im Tibits anzuschreien und eine riesiges Holdrio zu veranstalten halte ich indessen nicht für angebracht. Ich esse z.b. selten Fisch, deshalb habe ich noch nie einen Kellner angemacht oder eine Riesenszene produziert.
      14 0 Melden
    • Gustav.s 24.06.2017 16:53
      Highlight @kleiner_Schurke du hast nicht geschrieben was passiert ist. War z.b zuckerlos bestellt und sie brachte trotzdem mit?
      Ausserdem wissen wir nix über ihre damalige psychische Verfassung.
      Nur eins weis ich: Selten Fisch essen mit Diabetes zu vergleichen ist schon extrem daneben.

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  • Bruno S. 88 24.06.2017 11:29
    Highlight Was sagt ihr zur Behandlung von Krebs mit Methadon? Auch nur eine Theorie der Verschwörungstheoretiker, oder liegt doch etwas mehr daran?

    Youtube Video:
    ARD Plusminus - Methadon als Krebsmittel
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    • kleiner_Schurke 24.06.2017 12:31
      Highlight Das sind leider anekdotische Einzelerfahrungen, die bisher in keiner klinischen Studie bestätigt wurden. Da die Substanz längst zugelassen ist, hat die Pharma keine Interesse solche Studien durchzuführen, denn damit lässt sich kein Geld verdienen. Die Studien der Wirkungsweisen an Zellen sind publiziert. Es hängt nun davon ab sich eine Studie im Tier und Menschen, wird durch private oder staatlich Mittle finanzieren lassen wird. Die Chancen stehen gut das die Sache ja nun richtig breit bekannt geworden ist.
      10 0 Melden
    • Martiis 24.06.2017 12:35
      Highlight Ich versteh die Aufregung um dieses Thema nicht. Warum soll das eine Verschwörungstheorie sein? Wenn es hilft, wieso soll man dann nicht mit Methadon behandeln? Weil Methadon auch an Heroinabhängige abgegeben wird? Die Dosis macht das Gift. Ein Esslöffel Salz kann auch tödlich sein. Ist ja völlig willkürlich Methadon zu verteufeln.
      11 0 Melden
    • Elpolloloco 24.06.2017 12:40
      Highlight auch eine reine jüdische Verschwörung, um uns die Chemotherapie schmackhaft zu machen und dann die Weltherrschaft zu erlangen.

      Spass beiseite. Bis auf den Artikel im deutschen Staatsfernsehen gibts halt keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse dazu. Ehrlich gesagt, wäre ich betroffen, würde ich es wohl probieren, da etwaige Nebenwirkungen von Methadon meines Wissens eher nicht so gravierend sind.
      11 0 Melden
    • Danyboy 24.06.2017 12:42
      Highlight Muss man weiterverfolgen. Studien machen, für die hoffentlich auch ohne Pharma die Mittel da sind. Im Moment sind es halt nur Anekdoten und Einzelfälle, dafür aber sehr interessante.
      9 0 Melden
    • Rendel 24.06.2017 12:52
      Highlight Oh nein, nicht das auch noch. Ob da was dran sein kann, dazu bräuchte es erst eine seriöse Studie. Alle Patienten hatten übrigens Chemotherapie, nicht einfach Methadon.
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    • Bruno S. 88 24.06.2017 13:41
      Highlight @Rendel
      Warum regt es dich so auf? Wenn alle gleich auf dieses Thema reagieren wie du, wird es bestimmt auch keine Studie geben!
      Ich kann solch eine ablehnende Haltung einfach nicht verstehen!
      Asbest war früher auch bedenkenlos als Dämmung. Heute wissen wir's besser!
      5 1 Melden
    • kleiner_Schurke 24.06.2017 13:51
      Highlight Du hast wohl das Thema gar nicht verstanden....
      3 0 Melden
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  • Kommenta(to)r 24.06.2017 11:27
    Highlight Das ist einer der grössten Unterschiede zwischen sich normal ernährenden Menschen und Veganern... Letztere zwingen ihre Essensgewohnheiten anderen auf - und gehen da sogar über Leichen...
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    • Zap Brannigan 24.06.2017 12:12
      Highlight Warum rennt ein Veganer auf den Bus? Weil der dem Chauffeur erzählen, dass er Veganer ist.
      13 16 Melden
    • saoiaebi 24.06.2017 12:38
      Highlight Haha... Der war gut... Gehen über Leichen... Also wenn wir bloss die Leichenzahl anschauen, dann haben sogenannte "normal ernährende Menschen" ganz viele tote Lebewesen auf ihrem Gewissen. Zu gut nur, dass es Speziesismus gibt und man sagen kann, dass nur die eigene Spezies Wert hat. #KarnismusErkennen
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    • Charlie Brown 24.06.2017 13:03
      Highlight Nun... Die Mehrheit der Menschen sind keine Veganer, richtig? Und welche Ernährungsform "zwingen" denn diese anderen (ich nehme an, du sprichst Eltern an) auf? Oh. Eine omnivore Ernährung.

      Deine Aussage ist weder durchdacht noch korrekt.
      16 0 Melden
    • Saiika 24.06.2017 13:03
      Highlight Kinder lieben Tierfilme wie Schweinchen Babe, Bambi, Findet Nemo, ChickenRun, König der Löwen etc. Hören gerne Tiergeschichten vor dem schlafen gehen. Schlafen mit Plüschtieren. Sie gehen gerne in den Zoo und und und...
      Ich frage mich ob sie die Fischstäbchen, Pouleflügeli, Lammfilet, Schnitzel essen würden, wenn man die Wahrheit über ihrer Herkunft preisgeben würde. Denke nicht, dass Kinder ihre Tierfreunde essen wollen und trotzdem werden sie in unserer traditionellen Kultur dazu geleitet.
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  • taennu 24.06.2017 11:26
    Highlight Da ich kein Veganer bin muss ich mich nicht näher damit auseinandersetzen, ob die Ernährung einseitig ist oder nicht.
    Ich denke es kommt da auch noch darauf an, wie man sich als Veganer ernährt.
    Ich finde aber, dass diese Text ein paar gute Ansätze hat bezüglich: "Achtung vor zuviel Vertrauen in die Alternativmedizin"
    Ich nehme, wenn natürliche Medizin, dann sowieso lieber etwas, das auch viel Wirkstoff aus der Natur enthält.
    15 2 Melden
    600
  • p4trick 24.06.2017 11:25
    Highlight Zum Thema Pharma... Es gibt viele Medikamente die wichtig sind keine Frage! Auch bin ich absolut Pro Impfung. Aber all die Medis die geschluckt werden wegen jeder Kleinigkeit. Angefangen bei Kopfwehtabletten nach einee Durchzechten Nacht. Vielleicht habe ich Glück und brauche seit 10 Jahren keine Medis mehr oder ich stehe gewisse Sachen einfach so durch. Bin selten Krank aber bei Fieber drinke ich einfachal viel Wasser oder Tee, nichts anderes als Beispiel.
    23 4 Melden
    600
  • Stichelei 24.06.2017 11:22
    Highlight Ein Kleinkind ums verr*** vegan ernähren zu wollen ist gleich sektiererisch, wie die ganze religiöse Indoktrination, denen Kinder (ein wenig später) ausgesetzt werden. Das eine ist gefährlich für die körperliche, das andere für die psychische Gesundheit. Kein einziges Säuge(!)Tier ernährt seine Jungen vegan. Wenn sich Leute später in einem Alter, in dem sie ihre Entscheidungen reflektieren können, zum Veganismus entscheiden, ist das ihre Sache.
    48 18 Melden
    • saoiaebi 24.06.2017 12:43
      Highlight Ähm, Kühe?
      Ähm, Schweine?
      Ähm, Pferde?
      Gibt übrigens noch tausende weitere Säugetiere, die ihre Jungen vegan ernähren. Die eigene Muttermilch ist ja auch vegan.

      Übrigens gibt es keine anderes Säugetier als der Mensch, der seinen Jungen Muttermilch von einem anderen Säugetier gibt. Just sayin'... ;-)
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    • Caturix 24.06.2017 13:30
      Highlight Ja nur bei den Menschen geben einige Veganer keine Muttermilch sondern irgend ein Ersatz.
      Alle oben stehende Tier sind nicht reine Vegetarier sie essen auch einige Insekten die im Gras vorkommen oder beim Schwein oder Wildschwein sogar aktiv.
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    • rfabienne 24.06.2017 15:36
      Highlight @Caturix
      Ich glaube sie verstehen da was falsch. Ich muss fast schon schmunzeln über ihren Kommentar.
      Warum sollten Veganerinnen ihre Kinder nicht stillen wollen? Verganer nehmen keine Milch von anderen Spezien zu sich, da Milch offensichtlich für das eigene Junge produziert wird und nicht für den kommerziellen Verkauf und Genuss von Menschen gedacht ist! Kühe geben nämlich nur Milch, wenn unmittelbar nach dem sie gekalbert haben, wie es auch bei den Menschen der Fall ist. Man muss daher die Kälber ihren Mütter zuerst entreissen, damit genug Milch für die Menschen produziert werden kann!
      7 1 Melden
    • Stichelei 24.06.2017 19:56
      Highlight @saoiaebi: Kuhmilch ist ein tierisches Produkt. Also?
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    600
  • idefix2000 24.06.2017 11:21
    Highlight Und wieviele Kinder und Erwachsene sterben an den Folgeerscheinung ihrer carnivoren Fastfood-Ernährung? Wieviele Kids weltweit leiden unter Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes? Auch pseudorituelles Grillen und tägliche McDonalds-Besuche können unter diesem Aspekt als schädliche Ideologie angeschaut werden.
    37 47 Melden
    • Texxer 24.06.2017 12:10
      Highlight Gemäss Herrn Hugo Stamm keine. Aber wegen Veganismus sogar 2 Stück. Aber was erwarten sie bei watson? Ich empfehle ihnen die Republik.ch
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    • Zap Brannigan 24.06.2017 12:16
      Highlight Ja und? Nur weil andere ihre Kinder anders falsch Ernähren, wird Vegane Ernährung nicht besser. Man könnte auch einfach normal und mit gesundem Menschenverstant essen, ohne daraus eine Ersatzreligion zu machen.
      20 8 Melden
    • FrancoL 24.06.2017 12:37
      Highlight Ändert nichts an der Tatsache dass das Schema "du aber auch" nur für geistig minderbemittelte zieht.
      17 2 Melden
    • Gilbert Schiess 24.06.2017 12:45
      Highlight Idefix, es gibt keine karnivorische Fastfood Ernährung.
      11 2 Melden
    • rauchzeichen 24.06.2017 12:57
      Highlight Whataboutism vom feinsten
      10 1 Melden
    • Michel@sith 24.06.2017 13:06
      Highlight Das eine Extrem, rechtfertigt nicht das andere. Vielseitigkeit halte ich für den guten Ansatz.
      15 1 Melden
    • Vachereine 24.06.2017 13:07
      Highlight Du irrst. Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes wurden nie und werden nicht auf den Konsum von Fleisch zurückgeführt. Dass Fett fett mache, ist seit längerem schon als Märchen entlarvt worden.
      Das ungesunde am Fastfood ist nicht das Fleisch, sondern es sind die Kohlenhydrate im Brot in den Kartoffeln und im Süssgetränk. Sie bringen den Insulinhaushalt durcheinander, was Hunger erzeugt und die Fettspeicherung ankurbelt.
      Fleisch und Käse sind die besten und wichtigsten Proteinquellen.
      Und Proteine sind der wichtigste Makronährstoff für den Körper.
      18 5 Melden
    • Lord_ICO 24.06.2017 14:05
      Highlight @Idefix2000
      Nennen sie mir doch nur einen Menschen, der sich karnivor (nur von Fleisch) ernährt. Informier dich doch bitte nur mal eine Minute über die OMNIVORE Ernährung und dann zeig mir inwiefern sie Ungesund sein sollte.
      Was das wirkliche Problem ist, sind Mangelernährung und ungesunde Ernährung, egal ob omnivor, vegetarier, veganer usw.
      5 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 11:19
    Highlight Aus einem Blog von Veganern für Veganer:

    "Bei Vitamin B12 muss man aufpassen und Supplementierung ist absolut unerlässlich. Es gibt wirklich keine verlässliche pflanzliche Quelle. Punkt."
    (https://www.deutschlandistvegan.de/b12-co-nahrstoffe-check-worauf-muss-ich-als-veganerin-achten/)

    Wie natürlich ist eine Ernährungsform, bei der künstliche Nahrungsmittelzusätze nötig sind, um gesund zu bleiben?

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    • JuliSaflor 24.06.2017 12:10
      Highlight Keine Ahnung. Frag dich das doch mal wenn du dir die Zähne mit Fluorid putzt oder zum Salz mit Jod greifst? B12 wird übrigens auch den den Tieren in der Massentierhaltung künstlich zugeführt, da sie bei ihrer einseitigen Ernährung es nicht anders aufnehmen können. Denn selbst produzieren sie es nicht.
      28 6 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 12:29
      Highlight Yallix: Wenn Du wüsstest, womit das Futter für Dein Fleisch und das Tier selbst alles supplementiert wurde, wäre eine B12-Spritze alle paar Jahre mal wohl Deine kleinste Sorge;)
      24 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 12:29
      Highlight Nun, genau diese Blitzli,
      die sich in diesem Zusammenhang kaum anders als bewusst faktennegierendes "Was nicht sein darf, ist nicht" interpretieren lassen,
      dürften ein Grund für Herrn Stamms literarische Verve sein...
      6 11 Melden
    • FrancoL 24.06.2017 12:38
      Highlight Sie ist eben teilweise UNNATüRLICH wie alles was eindeutig ausgeübt wird.
      10 2 Melden
    • saoiaebi 24.06.2017 12:46
      Highlight Yallix, du weisst offensichtlich nicht, dass für die Nutztierhaltung sogar noch leicht mehr Vitamin B12-Supplemente verwendet werden und zwar deshalb, weil die Kühe, Schweine etc. nur noch importiertes Kraftfutter essen, wo keine Mikroorganismen enthalten sind, welche die B12-Produktion im Darm anregen. Ergo wird auch fast jedem Nutztier B12-Präparate ins Futter gemischt (neben Hormonen und Antibiotika).

      Ich frage mich deshalb, ob denn das für dich natürlicher ist.

      Ich persönlich nehme lieber die Tablette selbst, als dass ich sie zuerst auf Umwegen einem Tier füttern muss...
      12 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 13:02
      Highlight @Julisaflor, Petrarca
      Danke für eure Antwort.
      Ergänzend seien auch noch all die Wachstumsförderer und Schädlingsschutzmassnahmen im Gemüse- und Obstanbau erwähnt, die irgendwann ins Wasser und von dort zu den Pflanzen zurückgelangen.
      Solche Dinge sind es, die mich an der Überlegenheit einer Ernährung zweifeln lassen.
      Denn sogar als Selbstversorger können wir uns nicht mehr vor Schadstoffen aus Luft und Wasser schützen und damit wirklich so gesund ernähren wie es gewisse Veganer, Vegetarier & Co. für sich beanspruchen.
      6 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 13:28
      Highlight @FrancoL
      👍
      1 1 Melden
    • Echo der Zeit 24.06.2017 13:34
      Highlight Und weiss Jemand, wie solche Vitamine hergestellt werden ? Hab mal gehört das verschiedene Hefe Pilze und zum Beispiel Beta Carotin mit Gentechnisch veränderten Mikroorganismen Hergestellt werden.
      6 1 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 13:42
      Highlight Yallix: Du sagst es, "gewisse" Veganer und Vegetarier. Der Grossteil jener, die ich kenne, haben diesen Anspruch gar nicht, im Gegenteil. Die stopfen genau so viel Müll in sich rein und haben auch sonst einige Makel (ich z.B. fliege viel zu viel, nur schon deswegen könnte ich mich auf ökologischer Ebene gar nicht anderen als überlegen sehen). Wir sollten Minderheiten und Fundis als das behandeln, was sie sind: Minderheiten und Ausnahmen. Hören wir auf, von diesen auf die Mehrheit zu schliessen und sie als Standard zu nehmen, nach welchem wir die Mehrheit da pauschal be- bzw. verurteilen...
      7 0 Melden
    • FrancoL 24.06.2017 14:13
      Highlight @Yallix; Ist doch immer schön, wenn man hört die Pflanzen sind alle im biologischen Rahmen gezüchtet in der freien Natur gedeihen sie ohne jegliche Hilfsmittel und dann auch noch so reichlich dass alle sich vegan ernähren können und selbstverständlich bezahlt man auch den vielen Taglöhner die als schön pflücken den richtigen Preis und am Ende ist alles auch noch bestens für jeden erschwinglich. Das sind Träumereien.
      8 4 Melden
    • JuliSaflor 24.06.2017 14:14
      Highlight Die Verschmutzung der Böden und Luft wird zu einem sehr großen Teil von der Massentierhaltung verursacht. Regenwälder werden abgeholzt um Soja anzubauen, welches dann an europäische Nutztiere verfüttert wird. Würden wir nicht den Umweg über die Tiere nehmen sondern die Pflanzen direkt essen, wären auch die Böden wieder besser. Weniger Anbauflächen, weniger Überdüngung, es wäre so viel sinnvoller
      6 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 14:49
      Highlight @Julisaflor
      Um umweltschädigende Massentierhaltung zu vermeiden, braucht man nicht unbedingt Veganer/Vegetarier zu sein.
      Schlichtes Verantwortungsbewusstsein und gesunder Menschenverstand reichen da aus:
      Z.B. akzeptieren, dass der Mensch nun mal biologisch betrachtet Fleischfresser ist (schaue Gebiss und Magen an) und dazu noch zu den Raubtieren gehört (nach vorn gerichtete Augen).
      Das schliesst selbstverständlich die freie Wahl sich fleischlos zu ernähren nicht aus, macht aber Fleischlosigkeit nicht zur moralisch besseren Ernährung - nur zu einer möglichen Variante.
      4 3 Melden
    • Echo der Zeit 24.06.2017 14:49
      Highlight Mein Vater war kürzlich an einer Landwirtschaftsmesse in Frankreich (LesCulturales 2017). Beim einem Stand des Gewässerschutzes, winkten sie Bezüglich Chemie und Landwirtschaft ab, die Auswirkungen auf das Wasser von mit Herbizid behandelten Eisenbahnschienen und Kosmetik und Medikamenten ist um ein vielfaches schlimmer. Der Standbetreiber sagte, er würde seinen Job verlieren wen er Klartext reden würde - aber auf der Landwirtschaft Rumprügel ist einfacher - Besonders wen man keine Ahnung davon hat.
      2 1 Melden
    • Echo der Zeit 24.06.2017 15:00
      Highlight @Yallix - Eine rein Biologische Landwirtschaft würde Einbussen von bis zu 40% (wen Pech dann mehr) mit sich Bringen. Bei Verzicht auf Herbizid müssen andere Massnahmen gefunden werden um den Unkraut druck zu verringern - Es sind bereits sehr Innovative Massnahmen und Maschinen Entwickelt worden (auch dank dem Druck der Naturschutzorganisationen) das Problem ist der Traktor, der so Häufiger zum Einsatz kommt und die Positive Bilanz wider Kaputt macht.
      2 1 Melden
    • JuliSaflor 24.06.2017 16:05
      Highlight Menschen haben ein Raubtiergebiss? Ich habe noch nie gesehen wie ein Mensch mit bloßen Zähnen ein Kaninchen reißt und dann auch noch isst. Auch unser Darm ist der eines Pflanzenfressers. Raubtiere haben einen kurzen Darm, damit das verwesende Fleisch möglichst schnell wieder nach draußen gelangt. Pflanzenfresser einen langen, um alle Nährstoffe vollumfänglich zu nutzen. Wir Menschen haben einen langen Darm.
      Zum Thema Umwelt, Dünger, also die ganze Schei.., haben einen viel schlimmeren Einfluss auf Böden als Chemie. Zumindest in der Landwirtschaft.
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 17:02
      Highlight (1/2) "Menschen haben ein Raubtiergebiss?"
      Ja - und erst noch ein Pflanzenfressergebiss:
      Eckzähne sind Merkmale eines Fleischfressers, Mahlzähne jene eines Pflanzenfressers.
      Warum das? Hier ein Link:
      http://www.spektrum.de/news/der-mensch-der-geborene-jaeger/1312935
      Dasselbe mit dem Magen.
      Kurz: Wir sind Allesfresser.
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 17:02
      Highlight (2/2) Und noch ein interessanter Link:
      https://www.nzz.ch/wissenschaft/der-mensch-als-globaler-super-jaeger-1.18599708
      Der letzte Abschnitt erwähnt etwas, warum es wenig Sinn macht, Ernährungsformen gegeneinander auszuspielen: Die menschliche Differenzierungsfähigkeit.
      Mit ihr lassen sich leicht in allen Formen Vor- und Nachteile erkennen.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 17:04
      Highlight Nebenbei, a propos noch schlimmere Chemie:
      Das Die-Anderen-auch-Prinzip ist als Argument untauglich.
      4 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 11:04
    Highlight Die beste Methode ist Paleo.
    3 48 Melden
    600
  • Staatsgebeutelter 24.06.2017 10:52
    Highlight Sehr einseitiger und tendenziöser Artikel Herr Stamm, Sie stecken die Alternativmedizin kollektiv in die Sparte Scharlatanierie und Verschwörungstheoretiker. Kann ich ihnen aber eigentlich nicht übel nehmen denn Sie sind wohl konstant unter Druck neue Artikel zu bringen und da ist es naheliegend dass man wiederholt, verallgemeinert und sonstwie unseriös arbeitet. Es ist unbestritten dass es schwarze Schafe in der Alternativmedizin gibt, dies gibt es aber auch in der Schulmedizin. Und dass eine Ernährung ohne tierische Nahrungsmittel zu Mangelerscheinungen führen kann ist ebenso wahrscheinlich.
    39 89 Melden
    • kleiner_Schurke 24.06.2017 11:17
      Highlight Nennen sie mir auch nur ein einziges Gebiet in dem die Homöopathie etwas zur Medizinischen Versorgung beigesteuert hat.
      45 10 Melden
    • Lexxus0025 24.06.2017 11:52
      Highlight Es gibt Medizin als universitäre wissenschaftliche Richtung, und es gibt alles andere: Nicht wissenschaftlicher Hokus pokus der bestenfalls bei psychisch bedingten körperlichen Problemen als eine Art Placebo wirken kann.
      Das Wort Alternativmedizin ist mir ein Dorn im Auge, denn der Teil "medizin" in dem Wort suggeriert, dass der angebotene schnick schnack auf wissenschaftlicher Grundlage helfen könnte, nur eben als alternative zu herkömmlichen medizin. Studien zeigen ganz klar den nicht-nutzen von globulis etc.
      Aber jeder wie er mag: Darwinismus halt: intelligenz ist immer ein vorteil.
      30 5 Melden
    • exeswiss 24.06.2017 12:51
      Highlight alternativmedizin hat soviel mit medizin zu tun wie alternative fakten mit fakten.
      16 2 Melden
    600
  • Dewar 24.06.2017 10:50
    Highlight Ich (Wissenschaftler, ab und zu Fleischfresser) finde es problematisch, Veganismus zusammen mit Homöopathie, Esoterik und jüdischen Weltverschwörungstheorien zu erwähnen. Darin erkenne ich genau die Unwissenschaftlichkeit und Polemik wieder, die Sie, Herr Stamm, den zuvor genannten (auch zu Recht) unterstellen. Vegane Ernährung kann sehr gesund und nachhaltig sein, wenn man sich entsprechend informiert und ggf. medizinische Fachpersonen oder Ernährungsberater beizieht. Diese Differenzierung vermisse ich im Artikel.
    84 32 Melden
    600
  • Vachereine 24.06.2017 10:37
    Highlight Die KESB sollte Veganern die Kinder wegnehmen. Kinder vegan zu ernähren, ist vorsätzliche Körperverletzung.
    58 82 Melden
    • idefix2000 24.06.2017 11:25
      Highlight Mit Kindern i den BurgerKing zu gehen auch....
      33 27 Melden
    • Dadaist 24.06.2017 11:30
      Highlight Nein
      9 12 Melden
    • Liederli 24.06.2017 11:54
      Highlight Geht's noch???! Willst du mal meine Kinder sehen?
      11 24 Melden
    • Texxer 24.06.2017 12:15
      Highlight Lächerlich. In grünen Blättern befinden sich Proteine, Enzyme, Mineralstoffe und Vitamine. Dann nehmen sie noch 30g Kohlenhydrate und haben alles um den Tag gesund zu überleben. Fragen sie mal einen Biologen...
      9 14 Melden
    • Vachereine 24.06.2017 12:31
      Highlight @idefix2000: Ja, wegen des veganen Salates den es im Burger King gibt.
      7 1 Melden
    • JuliSaflor 24.06.2017 13:05
      Highlight Das traurige ist, dass es viel mehr mangel- und falschernährte Kinder unter den Mischköstlern gibt, aber dazu schreibt natürlich keiner das es an der Ernährungsform liegt. Da sind es einfach schlechte Eltern. Hier werden alle über einen Kamm geschoren. Vegan schwanger, vegane Kinder, vegane Extremsportler... ist alles problemlos möglich. Wer genug Kalorien zu sich nimmt kann auch keinen Proteinmangel haben.Meine Familie ist das beste Beispiel. Man könnte meinen hier fühlen sich einige auf den Schlips getreten und feuern deshalb aus allen Kanonen. Angreifen ist wohl besser als informieren.
      7 8 Melden
    • rodolofo 24.06.2017 14:59
      Highlight Veganer-Kinder, die im Kindergarten, oder in der Schule nicht von Fleischfresser-Kindern mitgebrachten Geburtstags-Torten mitessen dürfen, tun mir leid.
      Kinder, die von einer von einem Veganer-Kind mitgebrachten Geburtstagstorte wenigstens mal probieren müssen, tun mir auch ein wenig leid.
      6 3 Melden
    • Macci 24.06.2017 15:12
      Highlight @texxer zu deinem Argument mit: "in blättern hat es enzyme etc" stimmt schon, aber meines wissen nach, ist dass blöde dabei, dass der Mensch die Zellulose (zellwände) nicht auflösen kann, und so nicht an diese nährstoffe heran kommt. Anders verhält es sich natürlich mit den Früchten der jeweiligen Gewächsen, diese sind oft so aufgebaut, dass konsomarische Organismen an nährstoffe herankommen, damit die jeweiligen samen etc. verbreitet werden durch die tiere.
      6 1 Melden
    • Echo der Zeit 24.06.2017 16:27
      Highlight @Macci - Darum sind viele Tiere Wiederkäuer - der Mensch kann das nicht.
      4 0 Melden
    • Texxer 24.06.2017 20:03
      Highlight Natürlich kann der Mensch die Zellwände aufbrechen. Dazu hat er ja den hochleistungs-Mixer erfunden. -.-
      0 1 Melden
    • Echo der Zeit 24.06.2017 21:05
      Highlight NutriBullet Rules
      4 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 24.06.2017 10:34
    Highlight Das ist traurig, dass ein Kind sterben muss, weil sich die Eltern anscheinend in irgend eine Ideologie hineingesteigert haben.
    Intuition ist ein guter Ratgeber wenn es um die Gesundheit geht. Vielleicht muss die Schulmedizin hier auch offener sein. Es wird ja Gründe geben, weshalb sich so viele Leute Alternativen suchen.
    Ich wünschte mir, es gäbe mehr Beiträge zur Verständigung und Begegnung oder Verständnis in dieser Hinsicht und Offenheit.
    Die Art ihres Beitrags klärt nicht auf Herr Stamm, er hetzt leider nur verschiedene Ideologien aufeinander. Blender gibts auch in der Schulmedizin.
    64 24 Melden
    • FrancoL 24.06.2017 10:56
      Highlight Rechnet man nun nach Blender ab? Der gesunde Menschenverstand genügt weitgehend um nicht eine Seite ALLEINE zu bevorzugen. Da braucht es keine Wegleitungen, denn unsere Schicksale sind Prototypen und nicht Massenware.
      7 11 Melden
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  • Datsyuk * 24.06.2017 10:27
    Highlight Ein ganz schwacher Text. "Körnlipicker"?
    Zämehäng wie Vorhang...
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  • Robi_27 24.06.2017 10:24
    Highlight Vegan, vegetarisch, glutenfrei, laktosefrei, Paleoernährung und, und, und..
    Es git für alles Argumente dafür und dagegen, man sollte sich doch einfach so ernähren, wie es einem eben passt und gut tut. Selbst wenn das nur der Placeboeffekt ist..
    Und wegen dem ökologischen Fussabdruck, da bin ich langsam der Meinung die Regierung sollte das regeln, bzw Gesetze erlassen.
    Aber wir machen auch Fortschritte, betreffend Eiern und Hühner, da gibt es nun das Zweinutzungshuhn.
    31 7 Melden
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  • Toerpe Zwerg 24.06.2017 10:22
    Highlight Isst Du noch oder ernährst Du Dich schon?

    Mir nötigen Veganer einigen Respekt ab. Selber möchte ich aber lieber Essen statt mich ernähren. Das heisst Lustgetrieben und nach Verfügbarkeit entscheiden und geniessen. Zudem liebe ich es, die Esskultur fremder Länder zu erleben.

    Gibt es eigentlich Ernährungskultur?
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    • FrancoL 24.06.2017 10:58
      Highlight Top, einmal sind wir gleicher Meinung.
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  • nickname* 24.06.2017 10:18
    Highlight "weil bei veganer Kost Proteine und wichtige Nährstoffe fehlen." ist dass ernst gemeint? sorry kann vor lachen kaum noch weiterlesen... unglaublich schlecht recherchiert.
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    • FrancoL 24.06.2017 10:59
      Highlight Wenn Du anstatt zu lachen Gegenargumente bringen würdest wäre es sicherlich wesentlich intelligenter.
      88 12 Melden
    • Liederli 24.06.2017 11:56
      Highlight Als bodybuildende, stillende Veganerin würde ich dich gern mal zum Sojamilchcappuccino einladen und dir erklären, was du offensichtlich nicht verstehst
      17 31 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 12:04
      Highlight FrancoL: Es fehlt B12. Das ist alles. Und das lässt sich supplementieren, so wie in der Nahrungsmittelindustrie bereits zahlreiche Stoffe supplementiert werden (Iod im Salz, Eisen bei Eisenmangel, B12, das Rindern verabreicht wird etc etc). Ansonsten wird ein gesunder, durchschnittlicher Mensch keine Nachteile an einer ausgewogenen veganen Ernährung finden. Gorillas sind vegan und zahlreiche Dinosaurier ernährten sich vegan und die scheinen mir alle nicht unbedingt danach auszusehen, als hätten die zu wenig Proteine in ihrer Nahrung (gehabt);)
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    • Texxer 24.06.2017 12:18
      Highlight Recherchier doch selber was alles in den Pflanzen steckt. Diese Gesellschaft ist völlit verblendet.
      7 10 Melden
    • FrancoL 24.06.2017 13:20
      Highlight @Petrarca;
      "Ansonsten wird ein gesunder, durchschnittlicher Mensch keine Nachteile an einer ausgewogenen veganen Ernährung finden"

      Wissen Sie das ist so eine globale Aussage die man zu vielen Ernährungen sagen kann.

      Ich hatte bei meiner von meiner Mutter diktierten mediterranen Ernährung auch keine Nachteile und und meine Kollegen die eher eine andere Ernährung genossen haben und auch im Spitzensport gut unterwegs waren schienen auch keine Nachteile zu haben. Heute 30 Jahre danach sieht man gewisse Unterschiede, aber ob dies die Ernährung war und ist, ist nicht schlüssig zu deuten.
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    • E7#9 24.06.2017 13:41
      Highlight @Petrarca: Du vergleicht Pflanzenfresser mit Mischesser. Natürlich hat z.B. ein Stier sehr viele Muskeln und Kraft. Er hat aber auch einen 40 Meter Darm. Wir sind Mischesser. Wir haben weder Reisszähne um ohne Hilfsmittel zu jagen, noch haben wir den Verdauungsapparat um uns nur von Blätter zu ernähren. Kannst ja gerne mal versuchen einen Tag lang auf der Wiese zu grasen bis du satt bist.
      7 0 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 13:51
      Highlight FrancoL: Genau das ist doch der springende Punkt. Eine ausgewogene Ernährung, egal welcher Art, bringt für den durchschnittlichen Menschen keine Nachteile. 300g Zucker pro Tag ist für den durchschnittlichen Fleischesser genau so ungesund wie eine unüberlegte vegane Ernährung. Beides ist eben nicht ausgewogen. Weshalb aber sind so viele Leute darauf fokussiert, wie konsequent oder wie gesund nun die Ernährung von anderen tatsächlich ist? Wei ein paar von denen gerne missionieren? Naja, das tun auch Fleischesser. Und Zeugen-Jehovas, und Yoga-Freaks und und und. So what?
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    • Petrarca 24.06.2017 19:09
      Highlight @E7#9: Gut, dann nehmen wir als Beispiel all die Spitzensportler, Bodybuilder, MMA Kämpfer, Kletterer und Alpinisten etc, die sich vegan ernähren. Alle zu wenig Protein? Darum gings nämlich...
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    • FrancoL 24.06.2017 20:29
      Highlight @petrarca: ich war Spitzenspotler und 20 Jahre Wettkampftrainer im Nebenamt und habe bei ca 200 mir bekannte Sitzensportler KEINEN einzigen Veganer betreut.
      Also bräuchten wir Deinerseits einige Beispiele. Mit dieser Aussage bin ich nicht alleine. Magglingen und Coverciano lassen auch noch grüssen.
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    • nickname* 27.06.2017 18:34
      Highlight iss eine portion kichererbsen und du hast deinen täglichen bedarf an proteinen gedeckt! du willst ein beispiel für vegane spitzensportler: Patrik Baboumian stärkster mann deutschlands 2011, oder die williams schwestern (mehrheitlich vegan) also bitte kommt mir nicht mit zu wenig proteinen oder spitzensport und vegan geht nicht!
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  • rodolofo 24.06.2017 10:04
    Highlight Hugo, mach mal halblang!
    Bist Du Dir wirklich im Klaren darüber, was für Leute Du da so vehement verteidigst?
    Nach all den Folgen und Nebenwirkungen, die der unbekümmerte Gebrauch von Chemie in der Landwirtschaft und im Gesundheitswesen gezeitigt hat, ist es ziemlich unbedarft und auch billig von Dir, die verschrobenen Veganer und Esoteriker als "Mächte des Bösen" zu verspotten!
    Ich habe solche ideologischen Grabenkämpfe wirklich satt!
    Ist denn die Industrielle Massentierhaltung nicht zum kotzen?!
    Hört doch auf mit Euren Dogmas!
    Und das sage ich einem militanten Veganer ebenso, wie Dir.
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    • FrancoL 24.06.2017 11:02
      Highlight Wieso auch immer einen solchen weiten Spagat eingehen? Genügt es nicht wenn wir anregen die Sturheit einiger Essideologien zumindest zu hinterfragen? Das ist doch nicht gleich ein Freipass für die Chemie.
      Mit solchen martialischen Argumenten lässt sich jede Diskussion im Keine ersticken, willst Du das wirklich?
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    • Petrarca 24.06.2017 12:14
      Highlight FrancoL: Welche Sturheit einiger Essideologien? Jene 50 Elternpaare in der CH, welche ihre Kinder vegan ernähren wollen oder reden wir von jenen gefühlten 200'000 Elternpaaren in der CH, welche ihre Kinder viel zu viel Zucker füttern und sie u.a. mit via Fertig- und Mikrowellen-Food zu übergewichtigen, gesundheitlich geplagten Menschen mit einem höchst problematischen Bezug zu Essen heranziehen? Sind hier die Prioritäten nicht völlig verschoben? Oder: Unzählige Artikel über den ökologischen Unsinn von Quinoa und Avocados, dabei steht doch dieser in keinem Verhältnis zur Fleischindustrie!
      12 6 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 12:21
      Highlight FrancoL: Also versteh mich nicht falsch. Ich bin absolut pro Diskussion. Aber wer über Eltern reden will, die ihre Kinder ungesund ernähren, worüber sollten wir eher reden? Das gut dokumentiere Phänomen übergewichtige Kinder oder über jene Handvoll Veganerfundis? Wenn wir über die ökologischen Auswirkungen von Nahrung reden wollen, sollten wir dann hauptsächlich über die Hauptschuldigen reden oder über jene Produkte, die einen Bruchteil der eigentlichen Problematik angehen? Wollen wir über Essensideologien und ihre Auswirkungen reden, müssen wir erst einmal unsere eigenen Ideologien ablegen.
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    • Echo der Zeit 24.06.2017 13:42
      Highlight Die Chemie in der Landwirtschaft ist kein so Grosses Problem. Leider ist das Thema so Emotional Aufgeladen und von Unwissen Durchtränkt das eine Diskussion gar keinen Sinn mehr macht.
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    • E7#9 24.06.2017 14:05
      Highlight @Petrarca: Aber es ist nun mal so, dass ein Kind an Unterernährung wegen der veganen Ernährung gestorben ist. Dass andere Ernährungsmuster für Kinder auch sehr ungesund sind bestreitet ja niemand. Es gibt ja nicht entweder MacDonalds und Fertigpizzen, oder gleich vegan. Man sollte Kinder einfach eine ausgewogene und gesunde Ernährung bieten. Im Übrigen ist Zucker auch vegan und Mikrowellenfood kann es auch sein.
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    • rodolofo 24.06.2017 14:34
      Highlight @ Echo der Zeit
      Dann sprich mal mit Imkern, oder mit Fischern!
      Was ein Problem ist, oder nicht, ist immer eine Frage der Perspektive.
      Wenn man einen Folterknecht fragt, ob das Foltern für ihn ein Problem sei, dann antwortet er vielleicht so:
      "Nein, eigentlich nicht. Foltern ist mein Beruf, den ich professionell ausübe. Die lauten Schrei der Gefolterten sind mit einem Gehörschutz kaum mehr hörbar, also eigentlich kein Problem. Ausserdem gibt es Ende Monat einen anständigen Zahltag."
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    • Echo der Zeit 24.06.2017 16:01
      Highlight Wir haben sehr gesund Bienen (auch nach Aussagen der Kontrolleure) bei uns zu Hause, ob wohl wir nicht gerade wenig Pflanzenschutzmittel einsetzen - Das Problem ist die Industrielle Landwirtschaft - Beispiel zu den Bienen - Wir haben Pro Jahr 4 - 5 Bienenvölker. Mein Ehemaliger Chef hat über 100 und er verteilt die im Ganzen ZH Oberland Plus Karrt er die Bienenvölker noch in der Gegend rum (zum Teil bis ins Tessin) - Hauptsache es gibt Honig den er dann Verkaufen kann.
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    • Petrarca 24.06.2017 16:27
      Highlight @E7#9: "Aber es ist nun mal so, dass ein Kind an Unterernährung wegen der veganen Ernährung gestorben ist." 1. Das Kind ist an Unterernährung gestorben. Veganismus hat da aber nicht wirklich was damit zu tun; Unterernährung geht auch mit Fleisch. Schuld sind also die verantwortungslosen Eltern! 2. Meine Frage war ja gerade, weshalb dieses seltene Einzelbeispiel dermassen ausgeschlachtet wird, während aber die tagtägliche Vernachlässigung elterlicher Verantwortung undPflichten bei Ernährungsfragen nicht die geringste Form von Empörung auslöst!?
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    • rodolofo 24.06.2017 18:53
      Highlight @ Petrarca
      Vegane Ernährung kann für Kinder wirklich sehr gefährlich werden.
      Ich habe mal ein Veganes Elternpaar mit ihrem Kleinkind beobachtet. Der wurde von Woche zu Woche bleicher und quengeliger.
      Schliesslich gingen die ratlosen Eltern mit ihrem Kind zu einem Arzt.
      Der Arzt verordnete dann ein richtiges Joghurt täglich.
      Von da an ging es wieder aufwärts mit dem Jungen.
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  • Saiika 24.06.2017 09:51
    Highlight Lieber Hugo, das Kind starb leider an einer Minderernährung und nicht an einer veganen Ernährung. Ein 7 Monate altes Baby sollte egal ob Allesesser, Vegetarier oder Vegan hauptsächlich mit Muttermilch und noch wenig Früchte und Brei ernährt werden. Die Eltern gaben aber Reis und Quinoa - es war schlicht und einfach fehlernährt. Hätte man das Baby ausschliesslich mit Eiernudeln ernährt wäre es nicht vegan und trotzdem an einer Mangelernährung gestorben. Da muss man nicht im Titel gross schreiben vegane Ernährung kann tödlich sein, sondern die Mangelernährung...
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    • marmuel 24.06.2017 10:59
      Highlight Sofern ich mich richtig erinnere, konnte die Mutter nicht genug Muttermilch produzieren (auch aus Folge ihrer Ernährung)
      41 1 Melden
    • FrancoL 24.06.2017 11:05
      Highlight Das ist abendlich schon ein Kaffeesatz lesen das Sie da vorbringen. Es geht um ein Verhalten der Eltern das stark ideologisch geprägt ist und nicht um die anderen Möglichkeiten, zumindest habe ich noch nie von einer reinen Eiernudelnernährung gehört.
      35 13 Melden
    • Dadaist 24.06.2017 11:33
      Highlight Da waren Sie wohl nie Student ;)
      6 3 Melden
    • Saiika 24.06.2017 11:54
      Highlight @FrancoL Da muss ich dir leider Unrecht geben, denn die Familie war nicht ideologisch geprägt. Sie waren keine "Veganer" an sich (Was in diesem Artikel jedoch nicht erwähnt wird). Die Mutter konnte nicht stillen und das Baby wollte keine Babynahrung nehmen. Sie hätten den Arzt aufsuchen sollen. Ich wollte mit dem 1. Kommentar nur sagen, dass dieser Titel komplett irreführend ist und die Schuld dem Veganismus zugeteilt wird - zu unrecht. Es geht auch nicht um die Eiernudeln oder etwas anderes, sondern nur, dass es auch anders Mangelernährt werden kann.
      18 9 Melden
    • Rendel 24.06.2017 12:17
      Highlight Die Titel auf Watson sind oft irreführend, keine Ahnung wer dafür verantwortlich ist. Herr Thiriet?
      9 1 Melden
    • Holla die Waldfee 24.06.2017 12:17
      Highlight FrancoL
      Das sollte nur ein Beispiel sein von Saiika, das aufzeigt, dass es um Mangelernährung geht und nicht um Veganismus

      marmuel
      Ich kenne inzwischen mehrere Leute, die bereits über 30 sind und noch nie im Leben Tier gegessen haben. Sie sind so gesund wie andere. Und ihre Mütter hatten nie zu wenig Muttermilch wegen veganer Ernährung.
      Wenn die Frau aus dem Artikel zu wenig Muttermilch hatte, dann aus anderen Gründen.

      Um sich vegan zu ernähren braucht es entsprechende Kenntnisse. Puddingveganer leben sehr ungesund. Was die Eltern aus dem Artikel gemacht haben, war dumm und falsch.
      14 1 Melden
    • FrancoL 24.06.2017 12:17
      Highlight @Saiika; Ist das für Dich keine Ideologie wenn die verantwortlichen Eltern den Arzt nicht aufsuchen mögen? Ob der Titel irreführend ist müsste noch geklärt werden, anhand aller Fakten.
      Für mich gibt es aber beim Vorenthalten der Arztes nicht viel zu klären, das ist verantwortungslos.
      9 0 Melden
    • The Host 24.06.2017 12:22
      Highlight @Saiika: vielen Dank!
      1 3 Melden
    • Saiika 24.06.2017 13:33
      Highlight @FrancoL Das Thema Veganismus und das Thema Homöopathie/Schulmedizin hat nichts miteinander zu tun. Das Vorenthalten des Arztes war verantwortlungslos, jedoch wäre es auch verantwortungslos gewesen, wenn das Baby nicht mit pflanzlichen Milch ernährt worden wäre.
      7 6 Melden
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  • öpfeli 24.06.2017 09:38
    Highlight Artikel wie diese machen mich wahnsinnig. Nur schon die Überschrift ist daneben.
    "Die einseitige Ernährung mit Reis und Quinoa führte aber zu Mangelerscheinungen." Was hat das mit Vegan zu tun?
    Eine Kuh bekommt ihr b12 gespritzt. Tut nicht so als wäre das normal und bei einem Veganer ist die b12 Einnahme abnormal.
    Es gibt etliche SEHR gesunde vegane Kinder, schreibt mal über das. Und es fehlen KEINE Nährstoffe und Proteine in der veganen Kost. Wann begreifft man das endlich? Ich bezweifle, dass Bratwurst & Fischstäbchen essende Kinder gute Nährstoffe aufnehmen. Aber hauptsache nicht vegan.
    62 60 Melden
    • Tyler Durden 24.06.2017 10:43
      Highlight Hats nicht in Red Bull B12?
      24 0 Melden
    • Butschina 24.06.2017 10:52
      Highlight Bei Kindern die Vegan leben braucht es eine gut angepasste Substituierung mit Vitaminen und Spurenelementen. Mit rein veganer Ernährung kriegt man das nicht hin. Ärztlich begleitet ist es möglich. Nur ob chemische Vitamine, etc. besser sind als tierische Sachen wie Milchprodukte, Ei... sei dahingestellt.
      41 10 Melden
    • dmark 24.06.2017 12:01
      Highlight Manche Veganer ernähren sich indirekt tierisch durch das Verdauen ihres eigenen Körpers.
      Oder anders gesagt - alles, was nicht von aussen zugeführt wird, nimmt sich der Organismus von sich selbst, bzw. seinen Organen.
      9 7 Melden
    • JuliSaflor 24.06.2017 12:03
      Highlight Exakt. B12 ist das einzige was man zusätzlich einnehmen muss. Genau wie die Tiere in der Massentierhaltung auch. Ich war vegan schwanger und habe ein nunmehr fast 4 jähriges, kerngesundes und sehr gut genährtes veganes Kind. Wir haben keinen Plan nach dem wir essen. Wir kochen gesund und lecker und leben unser Leben. Dieser ganze Hass gegen diejenigen, die versuchen etwas bewusster zu leben macht mir fast schon Angst...
      14 7 Melden
    600
  • Petrarca 24.06.2017 09:24
    Highlight Lieber Hugo, das von Dir beschriebene Paar hat noch zwei weitere Kinder, die NICHT vegan ernährt wurden. Die Eltern gingen beim Kind von einer Unverträglichkeit aus, weil es nach dem Milchkonsum angeblich entsprechende Symptome zeigte. Heisst im Klartext: Es handelt sich bei den Eltern nicht um vegane Fundis, sondern um ein paat Trottel, die hauptsächlich die Schulmedizin ablehnen und auf Homöopathie statt gesunden Menschenverstand setzten. Es ist insofern ein schlechtes Bsp für Veganismus als Ersatzreligion.
    124 40 Melden
    • Lady Shorley 24.06.2017 09:50
      Highlight Wenn man entsprechende symptome feststellt, sollte man auf jeden fall zum arzt und das kind auf allergien testen lassen. Dann kann man bei bestätigung der allergie die ernährung mit gluten- oder laktosefreien produkten trotzdem ausgewogen fortführen. Kinder müssen zudem ihre darmflora erst aufbauen, wenn man vom stillen/stillersatz wegkommt. Ein wenig beschwerden sind da normal.
      21 0 Melden
    600
  • bfm 24.06.2017 09:14
    Highlight Mutig, hier auf Watson etwas gegen Veganismus zu schreiben, ist dies doch der Tummelplatz der Vegan-Sekte. Immer wenn dieses Stichwort fällt, könnte man anhand der Kommentare davon ausgehen, dass weit über 50% der Bevölkerung dieser Ernährungsform nachgehen und sich verpflichtet fühlen, dem tumben Rest deren moralische Minderwertigkeit unter die Nase zu reiben ...
    Wer hat schon wieder gesagt: "Weniger als 3%, aber machen Lärm wie ein Froschtümpel zur Laichzeit".
    140 91 Melden
    • m. benedetti 24.06.2017 10:09
      Highlight Ideologisch gefärbte Ernährungsformen sind immer problematisch. Das Zauberwort heisst Biofeedback. Im Prinzip sagt dir der Körper schon, welche Nahrungsmittel er nicht haben möchte. Bei gesundheitlichen Problemen sollte man sich auch messen lassen, um allfällige Mängel an Vitaminen und Spurenelementen aufzudecken.
      10 15 Melden
    • tinu32 24.06.2017 10:24
      Highlight Dieser Kommentar enthält für meinen Geschmack aber auch etwas mehr "Lärm" als nötig.
      Ich bin nicht Veganer, kann aber akzeptieren, dass man darin eine gute Ernährungsform für sich sieht. Klar gibt es einige, die sich als Apostel aufführen, aber die gibt es überall.
      31 8 Melden
    • Ollowain 24.06.2017 10:26
      Highlight Weil ich Veganer bin gehöre ich zu einer Sekte? Im Gegenteil! Aufgrund wissenschaftlichen Erkenntnissen habe ich entschieden meinen Lebensstil zu ändern. Hat also nichts mit Religion und Sekte zu tun (bin ja auch Atheist), sondern mit humanistischen Werten. Hier etwas Lesestoff der hilft deine einseitige Meinung etwas aufzulockern und zeigt, dass auch Fleischesser in Zukunft etwas gegen globale Probleme tun können : https://sentience-politics.org/de/positionspapiere/kultiviertes-fleisch/
      32 39 Melden
    600
  • dondor 24.06.2017 09:05
    Highlight Die Nahrungsideologen mit ihren Nahrungstabus. Ach, was kann man da noch sagen?
    46 9 Melden
    600
  • Ollowain 24.06.2017 08:51
    Highlight Ich bin Atheist, wissenschaftlich ausgebildet (Biologie) , Homöopathie-Gegner, bin Humanist, glaube an Vernunft und Logik und esse VEGAN. In welche Schublade steckst du mich Hugo? Hast du dir nicht mal die Mühe gegeben zu untersuchen, ob diese Behauptung ("Etliche von ihnen findet man vorwiegend oder ausschliesslich in tierischen Produkten.") überhaupt stimmt? Es gibt tausende Gründe sich vegan zu ernähren, du solltest dich dem Thema zuwenden und dazulernen. Offensichtlich hast du keine Ahnung, aber eine Meinung. So ist wohl der Zeitgeist heute...
    122 120 Melden
    • Ollowain 24.06.2017 09:04
      Highlight Hier noch kleine vegane Leckerli um dich weiterzubilden (Papers ohne Geldzustupf der Fleischlobby) :

      - http://www.mdpi.com/2072-6643/6/3/1318/htm

      - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3662288/#!po=0.714286

      - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3501277/#!po=10.8871
      15 42 Melden
    • Hugo Stamm 24.06.2017 09:10
      Highlight @Ollowain Lies zuerst den Text genau, bevor Du zur Radikalkritik ausholst. Ich schreibe nirgends, vegane Ernährung sei schlecht. Ich kritisiere nur jene, die Veganismus als Ersatzreligion betrachten und verblendet sind. Ich selbst achte auch auf das Essen und kaufe selbst nie Fleisch. Auswärts esse ich hingegen gelegentlich davon, um Zusatzstoffe zu bekommen. Ich bin also nicht so ignorant, wie Du mich in Deinem Furor darstellst. Noch etwas: Ich verstehe bewusste Veganer gut. Nicht aber, dass es zwischendurch nicht auch einmal ein Ei oder sein darf.
      124 28 Melden
    • who cares? 24.06.2017 09:23
      Highlight Dann sollten sie vielleicht den Titel ihres Artikels ein bisschen weniger provokant formulieren, Herr Stamm? Oder ist das um Klicks von sich bestätigt fühlenden Fleischessern und aufgebrachten Veganern zu sammeln?
      33 16 Melden
    • dondor 24.06.2017 09:23
      Highlight nicht aufregen Hugo. Die meisten verstehen eh was sie wollen. Ollowein beweist dies eindrücklich. Er nimmt in einer Art Stellung, die sich nicht auf den Text bezieht. Das ist wohl dem Zeitgeist geschuldet. Da hat er hingegen recht, sollte sich einfach auch einschliessen, in diese Zeitgeistmilchbuchrechnung.
      45 28 Melden
    • Maracuja 24.06.2017 09:27
      Highlight Dass Veganer Vitamin B12-Präparate nehmen müssen, weil sie mit ihrer Ernährung damit nicht ausreichend versorgt werden, ist m.W. eine Tatsache. Bei anderen Stoffen kann es zu Mängeln kommen, vernünftigerweise lässt man als Veganer regelmässig die Blutwerte kontrollieren. Ob man Kindern diese Pickserei zumuten will? Gefährlich wird es, wenn grundlegendes Wissen fehlt und wissensbasierte Medizin abgelehnt wird.
      65 8 Melden
    • Ollowain 24.06.2017 09:28
      Highlight Danke für die Antwort Hugo. Ich höre fast jeden Tag Pseudoargumente gegen Veganismus. Dies von Fleischessern die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben. Woher kommt die Ablehnung? Einerseits sicherlich aus ihrer Angst vor Einschränkung, der Angst einem etwas weggenommen zu werden, der Angst ethisch schlechter dazustehen und eben auch aus dem Lesen von einseitigen, meinungsmachenden Artikeln in Zeitungen usw. Somit werde ich sehr "getriggered" wenn ich so etwas lese... Dein Bericht, so finde ich, durchmischt zu viele Aspekte, behandelt sie grob und lässt ein völlig falsches Bild zurück.
      56 61 Melden
    • öpfeli 24.06.2017 09:44
      Highlight Herr Stamm,
      Mit der Auswahl des Titels sagen Sie leider schon sehr viel aus. Indirekt betiteln Sie die vegane Ernährung als schlecht.
      23 12 Melden
    • Ollowain 24.06.2017 09:54
      Highlight Vitamin B12 ist tatsächlich extrem wichtig und sollte auf jeden Fall suplementiert werden. Für die die es nicht wissen: bei Schlachttieren wird Vitamin B 12 ebenfalls suplementiert, da sie durch ihre Nahrungsaufnahme ebenfalls zu wenig oderkein Vitamin B 12 aufnehmen (hier eine Faktenzusammenstellung: https://www.swissveg.ch/B12). Jetzt kann man wählen: entweder direkt Vitamin B 12 suplementieren oder ein Tier dafür sterben lassen. Für mich ist der Fall klar...
      21 9 Melden
    • Menel 24.06.2017 09:57
      Highlight @Ollowain, ich denke, was Omnivoren (Karnivoren gibt es bei den Menschen kaum...am ehesten noch bei den Inuit) triggert, ist die Selbstdarstellung von Veganern. Sie sehen sich als die besseren Menschen und verkaufen dieses Bild ständig. Nach ihnen sind Menschen, die Fleisch essen, zum Teil schon fast Verbrecher.
      Der Umkehrschluss von Sätzen wie "Ich möchte nicht, dass mein Essverhalten der Umwelt schadet" impliziert ja, dass Menschen die Fleisch essen dies wollen.
      Nur ist die Welt nicht so einfach gestrickt, es gibt nicht schwarz-weiss. Man wird nicht "gut", weil man kein Fleisch isst....
      42 4 Melden
    • Menel 24.06.2017 10:03
      Highlight ...und das umgekehrte trifft natürlich auch nicht zu. Vor allem wir hier, in der westlichen Welt, tun einfach schon durch unsere pure Existenz der Welt nicht gut. Wer hat den grösseren Fussabdruck; ein Omnivore der in einer kleinen Wohnung lebt und mit den ÖVs unterwegs ist oder ein Veganer in seinem Haus mit einem SUV vor der Türe?
      Das gleiche mit dem Tierleid. Wer ändert mehr an der Situation von Nutztieren? Der, der gar kein Fleisch konsumiert oder der der Fleisch konsumiert und dieses direkt von Biobauernhöfen bezieht?
      Nicht das ich eine Antwort auf die Fragen wüsste, denn es ist komplex.
      33 5 Melden
    • Saiika 24.06.2017 10:10
      Highlight @Maracuja Da hast du Recht. Veganer sollten B12 supplementieren. Sehe aber nicht schlimmes daran. B12 wird von Bakterien produziert und diese leben in der Umwelt. Schweine, Hühner etc. produzieren es nicht selbst sondern nehmen die Bakterien von den Wiesen/Erde auf. Dummerweise leben heutzutage diese Tiere in Gefangenschaft, weshalb man auch diesen Tieren B12 ins Futter mischt. Also supplementieren alle die Fleisch essen auch B12-nur halt indirekt hinter verschlossenen Türen. Andere Stoffe wie z.b. Eisenmangel gelten als Volkskrankheiten und sollten auch von nicht veganen mal abgecheckt werden
      16 4 Melden
    • insomniac 24.06.2017 10:18
      Highlight Ollowain: mich stören Veganer, die das Gefühl haben bessere Menschen zu sein und mich belehren wollen. Ich mag Fleisch. Ich möchte nicht vegan leben. Warum versuchen Veganer mich dauernd "auf den richtigen Weg zu bringen"? Lass mich doch bitte so leben wie ich möchte. So wie ich euch auch. DAHER kommt die Ablehnung.
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    • Flint 24.06.2017 10:41
      Highlight Dass es Leute gibt die ihre Kinder durch Mangelernährung umbringen sei ein falsches Bild? Oder durch Nichtbehandlung einer Krankheit? Das sind Fakten, wenn auch traurige. Ich bin Hugo Stamm äusserst dankbar, dass er sowas aufgreift und publiziert. Viele Leute haben null Ahnung von Medizin und wie der Körper funktioniert. Und genau solche Leute brauchen solche Artikel. Den Kindern zuliebe!
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    • dondor 24.06.2017 10:48
      Highlight @Menel. Merci
      6 2 Melden
    • TheMan 24.06.2017 10:53
      Highlight Herr Stamm, sie machen bereits fast alles zu einer Religion bzw Sekte. Demnächst komment die Handysektler, oder Die Sonnentanker, die Wassertrinker. Alles Sekten. Aber aus Ihrer Sekte nein, die ist Ihnen Heilig. Das ist keine Sekte. Niemals. Wäre schön zu Hören beim Näcsten TeXt von Ihnen. Die Stammessekte, wie Gefärlich ist Sie wirklich, und wieviel Unwahres steckt dahinter. Und dan geben Sie zu, leider ist alles Unwahr, was Sie Erzählen. Das Sie nur Aufmerksamkeit brauchen und 0Ahnung von Religionen haben. Unf das Ihre Sekte Hochgefährlich ist.
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    • Ollowain 24.06.2017 11:12
      Highlight Insomniac: Im Gegensatz zu dir lasse ich mich sehr gerne eines Besseren belehren. So kann ich mich weiterentwickeln und immer mehr dazulernen. Solltest es vielleicht auch mal versuchen. ;) ich als Veganer bin kein besserer Mensch als du, mein ökologischer Fussabdruck ist jedoch viel kleiner und meine Tierethik fortschritlicher als deine.
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    • Stichelei 24.06.2017 11:13
      Highlight @Menel: Vielen Dank für diesen Kommentar. Es ist auch bei mir diese Attitüde der moralischen Überlegenheit, die mich bei vielen Veganern triggert. Als ob man als Fleischesser ein massives ethisches Defizit hätte. Meinen eher bescheidenen Fleischkonsum (und -genuss) decke ich mittlerweile mit Fleisch von Kühen, die einen Stall nur im Krankheitsfall kennen, den ganzen Sommer auf der Alp sind, nur Gras und Heu als Futter erhalten, ihre Kälber während mindestens 6 Monaten bei sich in der Herde haben etc.. Das Schweine- und Hühnerfleisch stammt aus ähnlichen 'Produktionsbedingungen'.
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    • kleiner_Schurke 24.06.2017 11:21
      Highlight @Ollowain
      Ich würde dich in die Schublade der Unhöflichen einsortieren. Du magst zwar gute Argumente haben, aber du bist einfach unhöflich. Ob das von einer Mangelernährung kommt, oder ob das eine Charaktersache ist, kann ich nicht sagen.
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    • Saiika 24.06.2017 11:29
      Highlight @insomniac Jeder darf so leben wie er möchte. Es gibt jedoch auch Grenzen. Sobald man mit dem eigenen Verhalten Dritte schädigt, handelt es sich einfach nicht mehr um das eigene Leben. Diesbezüglich wäre es sinnvoll sich über die eigene Lebensweise Gedanken zu machen. Gedankenexperiment zu deiner Aussage:
      Ein Pädophiler mag Kinder und will auch seine Bedürfnisse befriedigen. Warum versuchen dann die Leute andauernd ihn "auf den richtigen Weg" zu bringen? Warum lässt man ihn nicht so leben wie er möchte?
      Für die 8Mio Schweizer werden pro Jahr 130Mio Tiere getötet - eine Überlegung Wert.
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    • insomniac 24.06.2017 11:55
      Highlight Ollowain: q.e.d.
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    • Ollowain 24.06.2017 12:16
      Highlight kl.Schurke: es ist mir nicht wichtig höflich zu sein. Solange ich lebe werde ich mich darum bemühen Menschen zum Nachdenken zu bringen und vielleicht dadurch eine gute und gerechte Zukunft für kommende Generationen zu unterstützen. Dies gelingt nur durch eine wissenschaftliche Faktenlage und mit starken faktenbasierten Argumenten. Höflichkeit ist zweitrangig. Wer sich durch gute (faktenbasierten) Argumente angegriffen fühlt findet das Problem vielleicht ja bei sich selber. Ich fühle mich angegriffen durch "Hörensagen-Argumente" und der Absenz von Vernunft. Vielleicht habe ja ich das Problem...
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    • Ollowain 24.06.2017 12:40
      Highlight Insomniac: was genau hast du bewiesen? Dass du den Unterschied zwischen Empirie (ökolog. Fussabdruck), Ethik (Speziezismus) und Moral (Gut und Böse, in Religionen zu finden) nicht verstehst? Nochmal: "Ich bin besser als du..." gehört zur Moral. Das andere gehört zur Empirie und Ethik. Von Moral halte ich nichts.
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    • Stichelei 24.06.2017 13:14
      Highlight @Saiika: Wenn du allen Ernstes Fleischesser mit Pädophilen vergleichst, wäre es höchste Zeit, deine Wertestruktur gründlich zu überarbeiten, norfalls mit professioneller Hilfe.
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    • Saiika 24.06.2017 13:50
      Highlight @Stichelei Du hast den Sinn meines Kommentares verpasst. Es geht darum, dass eigene Entscheidungen auch Dritte (negativ) betreffen kann und sobald Dritte involviert sind man über das eigene Verhalten nachdenken sollte, da es ja nicht mehr um das eigene Leben geht! Es geht nicht um Fleischesser, Pädophile oder sonst was, sondern nur, dass man die Situation auch mal aus der Sicht des Opfers sehen soll.
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    • Saiika 24.06.2017 13:58
      Highlight @Stichelei Für dich noch ein anderes Gedankenexperiment. Vielleicht ist das für dich dann verständlicher?
      Ein Sklaventreiber mag Sklavenarbeit und will nicht auf diese verzichten. Warum versucht dann Martin Luther King ihn "auf den richtigen Weg" zu bringen? Warum lässt man ihn nicht so leben wie er möchte?
      Fazit: Wenn eine Drittperson in der Sache involviert ist, dann sollte man das eigene Verhalten hinterfragen. Auch wenn man es mag ist es evtl. für die andere Person nicht das beste.
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    • Saiika 24.06.2017 14:07
      Highlight Ein Fleischesser mag Fleisch und möchte nicht darauf verzichten. Warum versuchen dann die Leute andauernd ihn "auf den richtigen Weg" zu bringen? Warum lässt man ihn nicht so leben wie er möchte?

      Tiere werden gezüchtet, um getötet zu werden und das nur weil man es mag. Die Gesellschaft sieht diese Tiere jedoch nicht als Lebewesen, sondern als Produkte (Fleisch, Eier, Milch). Trotzdem handelt es sich um unterdrückte Tiere, die in Gefangenschaft gehalten werden. Wenn man nun die Infos erhält, dass man mit dem eigenen Verhalten andere schädigt, ist es doch ein Gedanke wert.
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    • TheMan 24.06.2017 20:11
      Highlight Saiika fragt man eine Pflanze ob man sie Pflücken darf? Pflanzen haben auch Gefühle, mit Klassischer Musik und gut Zureden, wachsen Sie schneller. Ebenfall können Pflanzen Sonnenbrand bekommen. Sie Sterben ab, bekommen Sie kein Wasser. Sie werden in Gefangenschaft gehalten, ungefragt ind den Boden gesteckt, gedüngt usw. Hat man die Pflanze gefragt, ob Sie das will? Das Schneide verursacht einen Schrei, konnte man Nachweisen. Fragt man eine Pflanze ob man diese Essen darf? Man Unterdrückt Pflanzen.
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    • Stichelei 24.06.2017 21:00
      Highlight Doch, doch @Saiika. Ich habe dein Beispiel sehr gut verstanden. Gerade deshalb habe ich interveniert. Ich verurteile grundsätzlich vieles, was in der heutigen Massentierhaltung geschieht und richte meine Essgewohnheiten auch einigermassen danach aus (s. meinen Post hier über meinen Fleischbezug). Aber einem Tier ein Leid anzutun gleichzustellen mit Pädophilie und Sklavenhaltung ist meiner Meinung nach ethisch nicht akzeptabel. Das ist men Punkt.
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    • Stichelei 24.06.2017 21:06
      Highlight Und @Saiika: Tiere wie Kühe, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner, Kaninchen etc. existieren auch nur, weil sie von Menschen genutzt werden. Sonst würde es sie nicht einmal als Rasse geben. Niemand würde diese Tiere halten, ohne einen Nutzen daraus zu ziehen. Auch würde kein Bauer Wiesen mähen oder Alpen bewirtschaften etc. Die Konsequenzen können beliebig erweitert werden.
      Wenn aber die Tiere, die ich esse, zuerst ein sorgloses Leben in einer Herde auf der Alp genossen habe, ist es für mich kein Problem, sie am Schluss auch zu verwerten.
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    • Echo der Zeit 24.06.2017 21:23
      Highlight Ihr Seit doch alle nicht Besser -
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    • Saiika 24.06.2017 21:38
      Highlight @TheMan Wenn man keine Argumente hat, muss man halt eine ernste Diskussion auf die Schippe nehmen und es ins lächerliche ziehen - echt schade.

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    • Saiika 24.06.2017 21:54
      Highlight @Stichelei Nochmal: Die Beispiele waren nicht da, um den Fleischkonsum mit Pädophilen und Sklavenhaltung gleichzusetzen, sondern einfach nur Beispiele, wo Dritte involviert sind. Und das habe ich jetzt schon x mal gesagt. Wenn du jedoch darauf beharren willst, dann ist das deine Entscheidung diese gleichzusetzen.

      Betreffend deinem Fleischbezug: Finde deine Einstellung für einen Fleischesser sehr vorbildlich.
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    • Saiika 24.06.2017 22:03
      Highlight @Stichelei Gleichzeitig kann man sich jedoch fragen, ob es überhaupt notwendig ist solche Qualzuchten zu betreiben? Wäre vielleicht sogar besser, wenn diese gar nicht existieren würden.

      Den Schweinen werden mehr Zitzen angezüchtet, damit sie mehr Ferkel auf die Welt bringen können. Gleichzeitig wird es akzeptiert, dass es mind. 1 Totgeburt pro Wurf gibt. Dann steckt man alle in einen Raum und schaut zu wie sie sich gegenseitig die Ohren und Schwänze abbeissen - Kannibalismus (50% in schweizer Schlachthöfen).
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    • Saiika 24.06.2017 22:11
      Highlight @Stichelei Dasselbe gilt für die Hühnerindustrie. Männchen und Weibchen werden am 1. Tag getrennt. Die männlichen Küken direkt vergast. die weiblichen gehen je nach Rasse in die Mast oder werden Legehennen. Die Mastküken wurden so gezüchtet, dass sie in 27 Tagen schon schlachtreif sind. Die extreme Gewichtszunahme können die Knochen gar nicht tragen. Sterben kläglich aufgrund den Verletzungen etc. Auch bei Hühnern kommt es aufgrund der Haltung zu Federpicken und Kannibalismus (Kloake).

      Lieber diese Qualzuchten aussterben lassen oder aufrecht halten dafür in Qual?
      3 0 Melden
    • TheMan 24.06.2017 22:14
      Highlight Saiika falsch. Suche selber mal: Haben Pflanzen gefühle? An der University of Missouri in Columbia haben Sie versuche gemacht. Sie nehmen Ihre Umwelt auch wahr. Es gibt Pflanzen die sich Gegen Raupen wehren können. Es gibt Pflanzen die Untereinander Informatione austauschen usw. Google selber. Meine Argumente sind Wahr. Nichts wurde auf die Schippe genommen.
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    • Saiika 24.06.2017 23:02
      Highlight @TheMan Ach so, sorry war mein Fehler. Gibt viele die Pflanzen-Witze machen...

      Es ist mir natürlich bewusst, dass Pflanzen die Kennzeichen des Lebens erfüllen und somit Lebewesen sind.

      Im Unterschied zu Tieren besitzen sie jedoch kein Nervensystem (Gehirn), wo sie Gefühle wie wir sie kennen erzeugen können (Liebe, Wut, Leid, Trauer etc.)

      Wenn ich einen Apfel schneide reagiert es nicht gleich, wie wenn ich einem Ferkel die Kehle durchbohre.

      Was willst du genau mit dem Argument aussagen? Pflanzen sollte man auch schützen?Oder dass Tiere töten i.O. ist, da wir auch Pflanzen nicht schützen?
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    • TheMan 24.06.2017 23:38
      Highlight Saiika ich finde es sch.... Wie Veganer/Vegetarier und Fleischesser unterieinander umgehen. Jeder weiss,ldas Tiere Gefühle haben. Aber warum lassen wir das nie so Stehen. Es gibt Menschen die Fleisch lieben, solche Fleisch nicht Essen wollen. Lassen wir den anderen so stehen wie er ist. Das gesamte Veganer/Vegetarier oder Fleischesser ist besser, ist für mich Irgendwie naja Kindergarten. Akzeptieren wir unsere Verschieden ansichten und Versuchen den jeweilig anderen nicht zu bekehren, so wäre alles besser. Mir ists egal wer Vegetarier oder Veganer ist. Schlussentlich ist jeder ein Mensch.
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    • Stichelei 25.06.2017 07:19
      Highlight Also @saiika: Eine Analogie ist dazu da, einen Sachverhalt mit anderen Komponenten GLEICHWERTIG darzustellen. Bei deinen Beispielen ist der Dritte geschädigte immer ein Mensch, im damit gemeinten Sachverhalt aber ein Tier. Diese äquivalente Behandlung von Mensch und Tier ist das, was mich stört. All deine Beispiele finde ich ebenso grässlich wie unnötig. Und ja, lieber leben keine Kühe und Schweine als unter den geschilderten Umständen. Aber es geht auch anders. Befass dich mal mit der Tierhaltung bei Natur-Konkret. . . .
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    • Stichelei 25.06.2017 07:30
      Highlight @saiika 2: . . . Dort werden die Tiere zwar immer noch genutzt, aber mit Respekt. Man kann sich ja auch trefflich über die Existenzberechtigung von Kraftwagen streiten - man kann ja schliesslich zu Fuss gehen. Aber der Impakt auf andere von jemandem, der Elektroauto fährt, ist halt doch sehr viel kleiner als wenn er mit einem 50-jährigen Auto ohne Katalysator mit einem Benzinverbrauch vom 30l unterwegs ist. Man kann eben sehr viele Dinge vernünftig machen - oder eben nicht. Ich bin der Überzeugung, dass auch die Tiernutzung vernünftig machbar wäre.
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  • Grundi72 24.06.2017 08:49
    Highlight In allen Fällen sind Veganer links. Auch eine interessante Tatsache, wurde das jemals erforscht?
    28 109 Melden
    • TheDude10 24.06.2017 09:24
      Highlight Ich glaube, dass es keinen direkten zusammenhang mit der ploitischen Einstellungen gibt. Selbst das rechsextreme monster namens Hitler war zumindest vegetarier.
      67 8 Melden
    • who cares? 24.06.2017 09:26
      Highlight Ich glaube das hat mit Solidarität zu tun. Da sich Linke für eine solidarische Gemeinschaft einsetzen, ist ihnen auch bewusst, dass es für die Allgemeinheit besser ist, keine tierischen Produkte zu essen (Abrodung für Felder, Wasserverbrauch etc.).
      Die "Ich ich ich, nach mir die Sintflut"-Ideologie passt besser zu den Rechten.
      63 25 Melden
    • Wilhelm Dingo 24.06.2017 09:29
      Highlight Hitler war links? Der war doch Vegi.
      51 8 Melden
    • Maracuja 24.06.2017 09:32
      Highlight Andreas Thiel links? Entweder kennen Sie den nicht bzw. wissen nicht dass er Veganer ist oder Sie stehen extrem rechts.
      53 5 Melden
    • Firefly 24.06.2017 10:10
      Highlight so klein ist deine Welt?
      17 1 Melden
    • rodolofo 24.06.2017 10:14
      Highlight Du musst nicht alles glauben, was Dir "Linke" erzählen!
      (Das sollte einem wie Dir eigentlich klar sein...)
      Erschreckend viele Öko-Fundis sind sogar als Linke getarnte Rechtsextreme, die die EU des Teufels finden und Putin als Lichtgestalt anhimmeln!
      Aber ich will Dich nicht allzu sehr verunsichern, denn anscheinend bist Du ein sehr Ordnungsliebender Mensch, typisch Schweizer halt.
      Mit diesem Schluss bist Du doch sicher wieder zufrieden:
      Grundi72 ist ein richtig rechter Schweizer.
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    • Toerpe Zwerg 24.06.2017 10:17
      Highlight "Die "Ich ich ich, nach mir die Sintflut"-Ideologie passt besser zu den Rechten."

      Das halte ich für linkes Marketing. Linke und Rechte und Liberale dürften sich in Sachen Egoismus ebenbürtig sein. Sind halt Menschen.
      18 10 Melden
    • atomschlaf 24.06.2017 10:42
      Highlight Viele Veganer haben nach meiner Erfahrung die gleichen Schuldkomplexe wie viele Linke.
      Aber ich denke nicht dass alle Veganer links sind und es sind sicher nicht Linken Veganer. Ich kenne ein paar Linke, die leidenschaftliche Fleischesser sind.
      6 7 Melden
    600
  • mandushandu 24.06.2017 08:24
    Highlight wieso bitte ist vegane ernährung eine verblendung?
    man muss sich bei einer veganen ernährung gründlich überlegen, wie man den ganzen nährstoffhaushalt erreichen kann und so das Essen evtl. mit Ergänzungmitteln planen. Das haben die Eltern nicht gemacht. Das ist keine Verblendung sondern eher naiv und unüberlegt.
    Wieviele Kinder sind wohl an übermässigem Fastfood schon gestorben? Ist das auch eine Verblendung?

    Vegane Ernährung ist sinnvoll, unter anderem für den ökologischen Fussabdruck.
    63 97 Melden
    • KCH 24.06.2017 09:02
      Highlight Veganer Käse und vegane Lebensmittel wie Ersatz Fleisch werden mit sehr viel umweltschädlich Chemie hergestellt. Ökologisch ist an diese Ernährung gar nichts und auch nicht Gesund.
      56 40 Melden
    • öpfeli 24.06.2017 09:29
      Highlight KCH
      ich ernähre mich vegan OHNE Vegi Käse und Ersatzfleisch. Auch das ist möglich.
      41 5 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 09:31
      Highlight @KCH: Seitan (=Ersatz-Fleisch) besteht aus Mehl, Wasser und Gewürzen. Da ist null Chemie drin. Viele andere Produkte bestehen aus Soja. Das ist jene Pflanze, die zu 90% für die Tierfutterindustrie angebaut wird. Was also der Veganer isst, isst auch der Fleischesser;) Aber das ist halt wie überall bei Lebensmittel. So auch beim Fleisch: Entweder man entscheidet sich für das antibiotikagetränkte Importfleisch oder man kauft beim Bio-Bauer um die Ecke die gesunde Ware. Ökologisch ist Fleisch aber NIE. Da brauchen wir uns jetzt wirklich so rein gar nichts vorzumachen!
      43 19 Melden
    • Michael Mettler 24.06.2017 09:33
      Highlight @kch: wer sagt denn das man bei einer veganen ernährung solche produkte isst? Man kann auch anders, aber hauptsache man hat keine ahnung wenn man etwas schriebt und noch eine tonne vorurteile
      28 10 Melden
    • roger_dodger 24.06.2017 10:16
      Highlight Du schreibst selbst das man zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel braucht. Wenn ich meine Ernährung so akribisch planen muss um nicht körperliche Schäden (wie z.B. bei Vitamin B12 erst nach Jahren sichtbar und irreversibel) dann ist dass für mich keine ausgewogene Ernährung. Meiner Meinung nach sollte man nie in die Extreme gehen (vegetarisch halte ich für sinnvoll, vegan geht mir da zu weit).
      10 8 Melden
    • Petrarca 24.06.2017 12:36
      Highlight Roger_Dodger: Prinipiell würde ich Dir gerne recht geben, allerdings gibt's bei Deinem Kommentar einen Haken: B12 ist genau das einzige, was Dir an einer veganen Ernährung evtl. (!!!) fehlen könnte. Und genau dieses B12 wurde auch schon Deinem Fleisch gespritzt oder verabreicht, so wie sich im Tierfutter selbst noch tonnenweise Supplemente befinden. Zudem ist der B12-Mangel u.a. eine genetisch bedingte Sache, weswegen auch Fleischesser einen Mangel aufweisen können, so wie viele auch trotz ausgewogener Ernährung Eisenmangel etc. haben können und auf Supplemente angewiesen sind...
      4 2 Melden
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  • Michael Mettler 24.06.2017 08:15
    Highlight Wir versuchen uns auch vegan zu ernähren. Dabei scheint mir wichtig, Hugo hat das angetönt, eine ausschliesslich vegane Ernährung bei unseren Kids ist a)praktisch unmöglich und b) hätte es fanatische Züge. Mir scheint in Sachen Ernährung jedoch etwas wichtig: Was heute an Zucker und sonstigem Ramsch in Mengen zu sich genommen wird ist etwa so dumm wie sein Kind ausschliesslich vegan zu ernähren.
    102 15 Melden
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